Beiträge von dollbohrer

    Hallo,

    wir sind dabei. Haben während der letzten Reise gebucht, mit dem Hintergedanken, dass wir ja noch 30 Tage stornieren können. Wir fanden die Reise schon recht stolz bepreist. Aber nach den letzten Ereignissen in der Welt glauben wir nicht, dass es nochmal günstiger wird. Zudem geht die Reise in eine Weltecke, die aus heutiger Sicht noch einigermaßen verträglich ist. Mit Karibik waren wir eigentlich durch, aber Mittelamerika ist halt nochmal was anderes, da hat TC bei der Routenplanung zumindest mal Spuren von Kreativität gezeigt. Genügend Häfen, in denen wir noch nicht waren.

    Wider unseren Neigungen haben wir diesmal den Flug über TC gebucht, La Romana ist halt kein besonders gut mit Linie erreichbarer Flughafen. Naja, was solls. 2 Wochen dem deutschen Winter aus dem Wege zu gehen, ist ja auch ein Wert an sich.

    So, mir freue sich jetzt noch bis zum Ende des nächsten Januars,

    VG

    D.

    In Chan May hatten wir einen TUI-Ausflug gebucht. Ich weiß nicht mehr genau, wie er hieß, glaube Hue in kleinem Kreis. Der "kleine Kreis" bestand im Transport in einem Kleinbus mit 12 Personen, genauer gesagt in 4 oder 5 Kleinbussen. An den Stationen war man dann wieder eine große Gruppe und durfte sich die Übersetzung des begleitenden TC-Mitarbeiters anhören. Das war absolut nicht das, was wir erwartet haben und hat für uns alle derartigen Ausflüge für die Zukunft disqualifiziert. Der Gipfel war dann, dass wir bei der Rückfahrt an der Anlagestelle vorbei gefahren sind, in ca. 6 Km Entfernung, lt. Google Maps 8 Min.zu fahren. Begründung war eine Toilettenpause, für die wir dann über 20 Km Umweg gefahren sind und die den Ausflug um mehr als 45 Minuten verlängert hat. Ich vermute mal, weil diese überflüssige Toilettenpause mit einer weiteren Einkaufsmöglichkeit verbunden war und der lokale Reiseveranstalter daran partizipierte. Da sich dort etliche Ausflugsbusse versammelten und dann zeitgleich beim Schiff ankamen, war die Warteschlange an der Siko bis weit vor dem Schiff. Auch hier stellte sich für mich die Frage nach einem Trinkgeld nicht mehr.

    Wieder ein Seetag zur Erholung und dann Einlauf in Hongkong. Von der Skyline her nochmal beeindruckender als Singapur. Das Kreuzfahrtterminal befindet sich auf dem ehemaligen Flughafen von Hongkong. Alles sehr weitläufig, aber die Immigration nach der Freigabe des Schiffes war sehr entspannt. Man wurde ja im Vorfeld vor den langen Wegen aus dem Terminal gewarnt, aber auch das war problemlos. Die Strecke lief man im Zickzack, überall standen freundliche Mitarbeiter, die einem den Weg wiesen. Es gab keinerlei Wartezeiten, beim Vonbordgehen keine Passkontrolle, Reisepässe blieben an Bord, ausser für diejenigen, die einen Ausflug nach Macao oder Festlandchina machten, die mussten ihn vorher abholen. Man wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass man sich ein Foto seines Reisepasses machen möge. Dieser wurde vor den Einreisen in Vietnam eingesammelt, dafür bekam man eine Einreisekarte, die beim ersten Landgang in Phu My abgestempelt und nach dem Landgang in Chan May wieder eingesammelt wurde.

    Das Foto des Passes benötigte man in Hongkong, um wieder auf das Schiff zurückkehren zu können, zusammen mit der Bordkarte.

    In Honkong haben wir dann eigenorganisierte Ausflüge gemacht. Diese fanden tatsächlich in kleinen Gruppen von 8-10 Personen statt. Veranstaltet wurden diese Ausflüge von zwei Damen, die in Deutschland aufgewachsen sind und deswegen perfekt deutsch sprachen. Bei Interesse einfach "Hongkongspeziell" in die Suchmaschine der Wahl eingeben. Wir haben dort für beide Tage in Hongkong gebucht und haben es nicht bereut. Perfekt organisiert, Abholung am Terminal, hochinteressant, mit Verkostung lokaler Spezialitäten (war gar nicht angekündigt aber sehr wilkommen) und inkludierter Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel (Minibus, Bus, Metro, Seilbahn, Tram).

    Vom Schiff aus hatte man einen guten Ausblick auf die Containerstadt, die auf dem Gelände während Corona für die Quarantäne gebaut wurde. Wenn man das sieht, relativiert sich das Gemecker in Deutschland deutlich.

    Nach Hongkong wieder ein Seetag und dann zum Abschluß in die Halong Bucht. Schon die Einfahrt, obwohl im Dunklen, beeindruckend. Es gab um 5:30 Uhr heiße Schokolade und Croissants an der Überschaubar, wir haben uns allerdings schnell wieder auf den Balkon verzogen, da man die Felsen von oben kaum erkennen konnte, vom Balkon jedoch die Felsen in der Dunkelheit auftauchen sah. War schon beeindruckend. Da wir keine Lust auf eine 10 Stundentour nach Hanoi hatten, haben wir einfach eine nachmittägliche Bootstour über TC in der Bucht gemacht. Besuch in einer Tropfsteinhöhle und Rundfahrt in der Bucht, die landschaftlich sehr schön ist. War voll OK.

    Dann noch 2 Seetage, zwischendurch eine medizinische Notausschiffung vor Vietnam. Die lief sehr gut ab und ich haffe, dass auch nach der Ausschiffung alles gut gegangen ist.

    Dann Einlaufen in Singapur und am nächsten Tag war die Reise dann schon wieder zu Ende. Wir hatten die ganze Zeit recht gutes Wetter, nur an den letzten Seetagen war es wirklich drückend schwül und das entlud sich dann am Ausschiffungstag in einem kräftigen Gewitter. Aber das war uns dann egal, nur die Neuankömmlinge taten uns ein wenig leid.

    So, das soll es jetzt auch gewesen sein,


    VG

    D.

    "China Town", nicht "Little China" ;) Den Rest unterschreibe ich.

    Lass ich gelten.

    Aber weiter in der Reise. Erster Anlaufhafen Phu My. Mekongdelta kannten wir schon, daher haben wir einen entspannten Halbtagsausflug am Nachmittag über TC gebucht. Nannte sich "authentisches Vietnam" und sollte u.A. den Besuch eines typischen Wohnhauses enthalten. Das war bei uns nicht der Fall, wir haben lediglich den zugehörigen Garten besucht. Wir hatten eigentlich mit einem Fake-Wohnhaus für Touris gerechnet, aber es ging zu einem tatsächlich bewohnten Haus und da habe ich durchaus Verständnis dafür, dass nicht ein kompletter Ausflugsbus durchgeschleust wurde. Es gab noch die Besichtigung einer Tempelanlage und eines lokalen Marktes. Ersteres war etwas gehetzt, letzteres eigentlich überflüssig, weil eher uninteresant. Die Verkaufsstände am Straßenrand, die wir im Bus passierten, waren viel spannender. Es gab noch einen Kaffeestop, bei dem man zwischen schwarzem Kaffee, Kaffee mit gezuckerter Büchsenmilch (angeblich landestypisch) und einer dritten Variante, an die ich mich nicht mehr erinnere, wählen konnte. Wir haben uns für die landestypische Variante entschieden, die dann in Umgebungstemperatur serviert wurde. Hätte man noch einen Eiswürfel dazugegeben, wäre ein potentiell durchaus leckerer Eiskaffee dabei herausgekommen.

    Anfangs irritierend aber dann objektiv betrachtet fast genial war unser Führer, der seine Texte in sein Handy sprach und dieses dann seine Kommentare in Deutsch übersetzen und über Lautsprecher abspielen lies. Das Ergebnis war überraschen gut und deutlich besser als eine englische Führung. Irritierend nur, dass die Übersetzung bei einem männlichen Führer mit einer weiblichen Stimme erfolgte. Aber alles jederzeit verständlich und durchaus sinnvoll übersetzt. Etwas weniger positiv war das Angebot des Reiseführers zum Umtausch von EUR und USD in lokale Währung, verbunden mit dem Hinweis, dass ein Umtauch ausserhalb des Busses (durch ihn) nicht möglich sei und auf dem Markt nur mit vietnamesichen Dong bezahlt werden könne. Das großzügige Umtauschverhältnis waren EUR 10 in 200.000 Dong. Den gleichen Kurs gab es für USD 10, was schon alles sagt. Effektiv betrachtet war das ein Aufschlag von 50% zu Gunsten des Reiseführers. Das Trinkgeld habe ich mir dann geschenkt, das habe ich als eingepreist betrachtet.

    Alles in allem war das Preis-/Leistungsverhältnis ok.

    Eine Beobachtung, die sich leider die ganze Reise durchzog: Die Desinfektionsspender bei der Wiedereinschiffung waren leer. Das war auch auf dem Schiff ständig der Fall. Wir haben uns einen Spaß daraus gemacht und auch auf dem Schiff jeden Spender getestet, den wir passierten. Gefühlt hat jeder 3. nicht funktioniert. In einem Fall über mehrere Stunden. Nach dem Aufenthalt in Hongkong wurde etwas besser, aber so richtig OK fanden wir das nicht. Insbesondere nicht, wenn dann der Kreuzfahrtdirektor bei seinen Durchsagen auf die Wichtigkeit der Hygienemaßnahmen hinweist.

    Danach folgte wieder ein entspannender Seetag auf dem Weg nach Chan May. Fortsetzung folgt.

    VG

    D.

    So, erstmal Sorry für das späte Update. Aber an den Landtagen hatte ich wenig Lust, noch was zu schreiben und an den Seetagen fielen Internetaktivitäten wegen istnicht aus.

    Der Reiseeindruck war insgesamt sehr positiv. Vor allem die Kombination aus Landgängen und mindestens einem darauf folgenden Seetag war aus meiner Sicht extrem erholsam.

    Wir waren ja schon fünf Tage vor Einschiffung in Singapur und hatten daher Gelegenheit, den Jetlag zu verarbeiten und die Stadt zu erkunden. Als Natur- und Tierliebhaber waren unsere Aktivitäten natürlich darauf fokussiert, so dass erstmal ein Ausflug in den Botanical Garden auf dem Plan stand. Dieser Park ist grundsätzlich kostenlos, lediglich der National Orchid Garden, befindet sich im Botanical Garden, kostet einen Eintritt von SGD 15 (etwa EUR 10) und ist diesen Preis absolut wert. Menschen über 60 Jahre zahlen nur SGD 3 (EUR 2), was definitiv geschenkt ist. Ausweis nicht vergessen! Zu erreichen mit der MRT (ein Traum von ÖPNV, wenn das in Deutschland auch so funktionieren würde, hätte ich kein Auto mehr). Nicht überlaufen, preiswert und für Liebhaber exotischer Pflanzen überwältigend. Auch der kostenlose Botanical Garden bietet bereits Orchideen im Überfluss. Dass einem dort ein nicht allzu kleiner Varan über den weg laufen kann, haben wir selbst erlebt.

    Im Vergleich dazu fanden wir Gardens by the Bay als eher enttäuschend. Stolz bepreist, stark frequentiert und eigentlich auch nicht wirklich besser. Ja, man hat auf dem Supertree Observatory einen tollen Ausblick. Der Flower Dome bietet aber nicht wirklich viel mehr, als der deutlich günstigere National Orchid Garden, Man sieht halt zusätzlich auch Pflanzen aus anderen Hemisphären. Den Cloud Forrest fanden wir sehr enttäuschend, von Clouds war währen unseres Besuchs nicht zu sehen und die derzeitig stattfindende Ausstellung zum Thema Jurassic Park ist sicherlich sehr interessant für Kinder im Grundschulalter. Wir fanden es eher albern.

    Ein weiterer Programmpunkt war der Singapore Zoo, bei dem es sich um einen Komplex von mehreren Zoos/Themengebieten handelt. Hier ist bequemes Schuhwerk angesagt, denn das ganze erstreckt sich über eine größere Fläche, auf dem durchaus eine Kleinstadt Platz hätte. Wir haben die Night Safari und den eigentlichen Zoo an zwei Tagen besucht, verbunden mit der Veranstaltung breakfast in the wild. Wie alles ist das natürlich Geschmackssache, aber wir haben die Ausgaben nicht bereut. Wenn man mehrere Parks besuchen will, gibt es auch mehrtägige (wichtig!) Kombitickets. Gebucht haben wir direkt auf der Seite des Zoos. Einfach googeln unter "Mandai Singapore". Es gibt aber auch Anbieter mit deutschen Websites. Zu beachten ist, das eine anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus der Innenstadt von Singapur mit mindestens 1,5 Stunden zu veranschlagen, aber jedoch ansonsten absolut problemlos uns sehr einfach ist.

    Obligatorische Besuche Little China und Little India, auch mit Öffis, haben unser entspanntes Programm abgerundet. Mehr geht immer und Singapur ist eine Stadt, die sich problemlos und kostengünstig in Eigenregie erkunden lässt. Ein bisschen Vorbereitung im Internet und man kann sich teure Ausflugsbuchungen sparen. Ein persönlicher Tipp ist die App Grab. Dies ist die lokale Alternative zu Uber. Man kann sich kostengünstig und bequem mit PKW befördern lassen. Preise sind fix und transparent und die Bedienung sehr bequem.

    Nach 5 Tagen in Singapur haben wir uns eingeschifft und die beiden Liegetage an Bord verbracht und ein nahezu leeres Schiff genossen. Dabei habe wir die Mitreisenden bedauert, die am Einschiffungstag (mit TUI Anreisepaket?) angereist sind. Wir waren an dem Tag nochmal kurz draußen und es standen kurz vor Mitternacht immer noch (allerdings moderat lange) Schlangen am Check-in Schalter. Da haben wir schon seit mehr als 12 Stunden das Schiff genossen.

    Das Fazit zu Singapur: Eine tolle Stadt, viel zu sehen, mancher Aha-Effekt und definitiv eine der besten uns bekannten Städte für eine Eigenanreise und für die individuelle Erkundung. Ausflugsbuchungen kann man machen, aber sind meiner Ansicht nach absolut überflüssig.

    Nach dem Auslaufen folgte ein Seetag, wofür meine Füße SEEEHR dankbar waren. Fortsetzung folgt.

    VG

    D.

    Erster Schreck beim Anblick des Außenpools: kein Wasser und rundum mehr Absperrband als bei einem Tatort in einem ZDF-Krimi. aber an Abend Entwarnung, Absperrband ist weg und Pool gefüllt. Also alles gut.

    Außerdem gab es noch einen medizinischen Noteinsatz, ich konnte nicht sehen, ob jemand abtransportiert wurde, nur Sanitäter am Fahrstuhl und Blaulicht vorm Schiff. Alles Gute, wem auch immer der Einsatz gegolten hat.

    Das Einchecken der Gäste dauerte noch kurz vor Mitternacht an, das Atlantik war zum Abendessen Recht leer, das wird sich heute wohl ändern.

    So, jetzt geht es erstmal zur Seenotrettungsubung und dann sehen wir mal weiter.

    VG

    D.

    Hallo Alle

    und Danke für die lieben Reaktionen und Euren Zuspruch. Rational betrachtet hatte ich ein Luxusproblem, aber gestern war ich schon erstmal ein wenig geschockt. Und obwohl ich erstmal ein wenig gefrustet gegenüber TC wegen der Änderung war, kann ich denen keinen Vorwurf machen. Ich hätte es einfach besser im Auge behalten müssen. Ebenso rational betrachtet, hätte ich einiges besser machen können und daher teile ich mal meine Erfahrungen:

    1. Auf der absolut sicheren Seite ist man natürlich bei einer Flugbuchung über TC. Aber es gibt Ziele, da ist eine Eigenanreise billiger und vor allem besser! Singapur gehört definitiv dazu. Wir waren bereits 2016 mit TC dort unterwegs und haben die Anreise in Eigenregie mit Lufthansa in der Premium Economy unternommern. Der Grund dafür war, dass TC doppelt soviel für die Flüge haben wollte, wie wir mit Direktbuchung bei LH bezahlt haben. Im Prinzip im gleichen Flugzeug. Allerdings sind wir einen Tag früher geflogen, haben im IHG Changi übernachtet und uns nach dem Frühstück (man muss es leider sagen: Besser als alle Mahlzeiten an Bord der MS, ausser dem Johan Laffer Menü (der war damals mit an Bord)) für SGD 20 direkt ins Terminal fahren lassen. Wir waren alleine am Checkin und haben die Kreuzfahrt bereits genossen, als die meisten anderen Gäste noch in der Luft waren. Selbst unter Berücksichtigung der Übernachtungskosten für die Voranreise hat die Ersparniss immer noch ausgereicht, um sämtliche Landausflüge abzudecken.

    2. Flüge mit Prämienmeilen und Kreuzfahrt. Hier habe ich jetzt leider das Meiste gelernt. Der erste Fehler war, dass meine Frau und ich auf unterschiedlichen Meilenkarten gebucht haben. Dies hat in der Folge ALLES verkompliziert. Bei gemeinsamer Reise ALLES auf einer Meilenkarte buchen.

    3. Ich werde zukünftig (nach Möglichkeit) nicht mehr Hin- und Rückflug, sondern beide Streckenabschnitte einzeln buchen. Das erleichtert Stornierungen und/oder Umbuchungen enorm.

    4. Ich werde nicht mehr auf die Zeitangaben von TC vertrauen, sondern immer vor (sowieso) und nach der Reise einen Puffer einbauen.

    Obwohl ich diesmal etwas Stress hatte, bleibe ich ein Anhänger der Eigenanreise. Hat in der Vergangenheit immer bestens funktioniert. Wobei dies IMMER unter Abwägung des Flugziels/Hafens erfolgt. Wir haben auch schon Fahrten mit TC-Fluganreisen gemacht, weil die Eigenanreise einfach zu kompliziert war. Kommt halt immer auf den Einzelfall an.

    tauchtwas: Lounge ist natürlich besser als irgendwo rumhängen, sehe ich auch so. Allerdings im Changi Airport kann Ottonormalflieger locker einige Stunden überstehen. Singapur ist zwar jetzt ziemlich genau 10 Jahre her, aber an diesen Flughafen habe ich nur die besten Erinnerungen. Aber keine Bange, wir haben Zugang zu mehreren Lounges.

    paloema: Wir haben damals auch eingecheckt und waren bereit durch die SiKo. Wollten dann aber in den Schmetterlingszoo (lohnt sich) in einem anderen Terminal. War kein Problem. Mussten halt zweimal durch die SiKo, aber Changi ist nicht ohne Grund in den Flughafenrankings immer auf den Top-Positionen. Alles total entspannt.

    Letztendlich wäre natürlich ein Rückflug in der BC im Oberdeck der 747 nett gewesen, aber wir können auch mit PE gut leben. Und ein besonderes Lob hier an die Dame in der MM-Hotline: Ich habe sie in der Silvesternacht für eine gute Stunde in der Leitung gehalten, bis wir diese akzeptable Lösung gefunden haben: Super nett und super kompetent! Deutschland ist keine Dienstleistungswüste, es kommt einfach auf das Gegenüber an!

    VG

    D.

    Hallo Alle,


    ich schaue grade in die App und sehe, dass am 16.02. jetzt als Einlaufzeit Singapur 20 Uhr angegeben ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass zum Buchungszeitpunkt eine Uhrzeit am Vormittag angegeben war. Ich bin mir diesbezüglich recht sicher, da ich den Rückflug am Abend dieses Tages geplant habe und dies niemals getan hätte, wenn zum Zeitpunkt der Buchung die jetzige Einlaufzeit so festgestanden hätte. Ja, ich weiß, dass die Tour offiziell bis zum 17. geht, aber am Vorabend um 23:55 Uhr loszufliegen habe ich eher als Vorteil empfunden. Hat jemand zufällig noch in Erinnerung, wann der ursprüngliche Einlaufzeitpunkt war?


    VG

    D.

    Ich habe für die Vorübernachtung das Mercure ICON Singapore City Centre gebucht.

    Ich habe es jetzt erst gesehen, wir haben ebenfalls dieses Hotel mit flexibler Rate gebucht, um auf jeden Fall etwas sicher zu haben. Wir werden allerdings am Wochenende vor unserem Abflug nochmal schauen, ob wir etwas noch besseres finden oder auf eine günstigere Fixbuchung umsteigen. 3 Tage vorher sollte absehbar sein, ob man die Reise antreten kann.


    VG

    D.

    Moin zusammen,

    seit einiger Zeit kann man unsere Reise nicht mehr buchen, wobei es vorher doch noch Kabinen gab...

    Wow, tatsächlich! Alle Kabinenkategorien werden als ausgebucht angezeigt. Das einen Monat vorher gar nix mehr frei ist, habe ich auch noch nicht erlebt. Und das bei einer Reise außerhalb der Ferien und nicht grade um die Ecke. Vlt. gibt es ja auch Probleme mit dem Buchungssystem? Naja, Hauptsache die Reise findet statt und wir haben alle unseren Spaß.

    VG

    D.

    Moin zusammen,

    was macht so bei euch die Reisevorbereitung?

    Bei mir ist soweit alles geplant und ggf gebucht.

    Selbst für den Abreisetag habe ich nun eine gute Lösung gefunden.

    VG Jürgen

    Flüge sind schon länger gebucht, reisen 5 Tage vorher an. Sind noch auf der Suche nach dem passenden Hotel, das wird wohl dieses WE fix gemacht. Auch Tickets für den Singapore Zoo sind jetzt so langsam buchbar für die gewünschten Aktivitäten. Abreisen werden wir schon in der Nacht des 16. auf den 17., da haben wir noch BC -Flüge bekommen und ehe wir dann zu nachtschlafender Zeit vom Schiff geschmissen werden oder irgendwie die Zeit totschlagen müssen, können wir gemütlich nach dem Abendesses zum Flughafen fahren und bequen nach Hause fliegen. Der offizielle Abreisetag ist sowieso eher stressig, so haben wir alles selbst in der Hand.

    Singapur ist eine tolle Stadt, da lohnen sich die Tage vorher und das Einchecken ist auch viel lustiger, wenn man das macht, bevor die TC-Flüge aufschlagen. Die Vorfreude wächst so langsam.

    VG D.

    dollbohrer hoffentlich haben sich bis dahin die LH Piloten beruhigt, die wollen ja schon wieder streiken, Urabstimmung läuft am 30.9. aus! Wir haben auch im Februar awardtickets mit LH und bei Streik ist man da ja leider immer der Letzte, der umgebucht wird!

    Yo, die Nachricht hat mich auch nicht beglückt. Unser Vorteil ist, dass wir für den Hinflug schon am 29.1. in Singapur ankommen, aufgrund der Verfügbarkeiten. Solange es uns nicht so geht wie beim letzten Mal, im Januar 2020 (Absage w/Corona), sollte genug Puffer da sein.

    VG

    D.

    Moin Alle,

    da wir unsere Meilen bei Lufthansa nutzen, um etwas bequemer in Buchungsklasse I anzureisen und wir nur Flüge bekommen haben, die 4 Tage vor Start der Kreuzfahrt stattfinden, müssen wir natürlich ein paar Tage in Singapur gestalten. Ja, Tante Goggle liefert natürlich auch Antworten, aber hat vielleicht schon mal jemand persönliche Erfahrungen mit deutschsprachigen Anbietern für Führungen in Singapur gemacht? Natürlich am besten positive, aber auch "lass die Finger davon weg" Erfahrungen sind wertvoll.


    VG

    D.