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Die Hubbrücke De Hef aus dem Jahr 1927, eine alte Eisenbahnbrücke, heutzutage "nur" noch ein Denkmal. Rechts dahinter dieser Quader auf Stelzen ist der Unilever Hauptsitz in Rotterdam. Was man nicht sieht: das Gebäude steht über einer historischen Fabrik
Noch einmal die schöne Westspitze des Wilhelminapiers
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Anlässlich der Floriade 1960 mit 101 m Höhe gebaut, wurde er 1970 auf 185 m verlängert. Wer mag, kann auf 100 m Höhe das Panoramarestaurant nutzen. Kurz danach dann
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die Versorgungs- und Transport-Akademie, 70 m hoch, sieht aus wie ein überdimensionales Schachbrett. Gleich daneben gibt es auch noch etwas ältere Häuser.
Für den Nachmittag hatten wir einen Reedereiausflug gebucht "Delft & Den Haag"
Zunächst ging es mit zeitlicher Verzögerung über Baustellen nach Den Haag. Die Reiseleiterin Marjolain hatte zu fast jedem Haus etwas zu sagen, leider aber so, daß die meisten Mitfahrer nicht allzuviel mitbekamen. Als wir endlich vor dem Friedenspalast in Den Haag ankamen, fragten nicht wenige, wo sie denn jetzt seien. Glücklicherweise stand es dran:
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Wiki sagt: "Der Friedenspalast (niederländisch Vredespaleis) ist ein 1913 fertiggestellter Bau, der zu einem großen Teil von dem US-amerikanischen Unternehmer und Mäzen Andrew Carnegie (1835–1919) finanziert wurde. Das Gebäude ist Sitz des Internationalen Gerichtshofs, des Ständigen Schiedshofes, der Haager Akademie für Völkerrecht und einer Völkerrechtsbibliothek, und gilt als beliebtes Touristenziel. Im Besucherzentrum des Friedenspalastes befindet sich eine permanente Ausstellung über die Geschichte der Friedensbewegung und die im Friedenspalast ansässigen Institutionen." Das Gelände wird von einem schönen Zaun umgeben, der nur einmal kurz geöffnet wurde, um mehrere Autos nach eingehender Kontrolle (mit 'nem Spiegel unters Auto gucken z.B.) durchzulassen.
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weiter ging es durch Den Haag, an allerhand Ministerien, Botschaften und dem Parlament vorbei. Der nächste Busstop erfolgte dann vor dem Palast Noordeinde, dem offiziellen Amtssitz des niederländischen Königs
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weiter ging es nach Delft in eine Fayencemanufaktur.
Hier wurde uns gezeigt, mit wieviel Arbeit eine Fayence bemalt wird.
es gibt auch humorige Werkstücke
die total so aussehen
ein Blick in die Ausstellungsräume zeigt klassische
und moderne Produktion
Wie dieser Flitzer produziert wurde, keine Ahnung, man wird ihn kaum in den Brennofen geschoben haben
Anschließend sollte es noch zum Marktplatz und dem Zentrum von Delft gehen, aber .... tatsächlich kam der Bus nicht da durch, wo er längs wollte und es dauerte reichlich lang. Aber so stellt man sich doch Holland vor, oder?
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Die Nieuwe Kerk ist eine spätgotische Basilika aus dem 15 Jh., der Turm mehrfach durch Blitzschlag zerstört, ist in seiner jetzigen Form aus dem späten 19.Jh. Die Kirche ist die Grabkirche des holländischen Königshauses. Eine Besichtigung war nicht mehr möglich.
Dafür hatten wir noch 10 Minuten auf dem Marktplatz ....
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und inmitten eines lebendigen Stadtteils mit historischem Bezug. Das erste Gebäude, an dem das Schiff im Schritttempo vorbeigleitet, ist das alte Verwaltungsgebäude der Holland-Amerika-Linie, inzwischen zu einem Hotel umgewandelt.
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Aber was für die Passagiere viel wichtiger ist: hier in Rotterdam werden auch neue Vorräte gebunkert. Der erste LKW steht links schon bereit und es kommen im Minutentakt neue, die auf der kleinen Fläche rangieren und in kurzer Zeit entladen werden. Ein ziemlich intensiver Arbeitstag für alle, die mit der Logistik betraut sind. Und eine große Vorbereitungsleistung.
Nachdem das Schiff freigegeben wurde, machen wir uns zu einem kleinen Spaziergang auf. Der Wilhelminapier hatte schon im 19./Anf. 20.Jh einen Passagierterminal. Damals sind mit der HAL x-Tausende Passagiere nach Amerika aufgebrochen. Ein kleines Denkmal am Ende des Piers erinnert an sie und zeigt zurückgelassene Gegenstände.
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Rotterdam hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Kapitale moderner Architektur entwickelt, so auch hier: es gibt Beispiele einer vertikalen Stadt, ein großes neues Theater etc. Auf der Rückseite der Halbinsel kann man auf den Rijnhaven schauen, auch alles ziemlich neu.
Grandios war bei unserem ersten Aufenthalt auf der Insel die Fahrt an der Nordküste auf der alten Regionalstraße ER 101. Immer am Abgrund entlang, ab und zu mal ein Wasserfall von oben, von den Madeirensern gerne auch als Autowaschanlage genutzt. Und wenn ein größeres Auto entgegenkam, wurde es schon mal eng.
Etwa 2010 kam es zu tragischen Unfällen und die Straße wurde komplett gesperrt.
Und jetzt wird sie in Teilstrecken als Einbahnstraße zwischen Sao Vicente und Porto Moniz wieder freigegeben. Schöne Gelegenheit, spektakuläre Fotos zu schießen. Da die Einheimischen meist den Tunnel nehmen, weil es damit schneller geht, stört der fotografierende Tourist nur seinesgleichen .
Siegrid, es war wirklich nicht meine Absicht, hier eine Werbeschrift zu verfassen , aber die angefahrenen Stationen haben halt Potential. Wobei wir uns Brügge und andere flämische Städte auch als eigenständigen Urlaub vorstellen könnten.
Nach den Touri-Pflichten jetzt also wieder entspanntes Schlendern zurück über den Markt und in die Steenstraat. Hier gibt es den Rückblick auf den Markt und auch schöne alte Zunfthäuser anzusehen.
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Die Steenstraat ist aber auch eine tolle Einkaufsmeile, und bei dem x-ten Schoko-Laden war meine Widerstandskraft dann doch erlahmt. Schließlich war ja auch bald Ostern ....
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3 Stunden sind schnell rum und einen Höhepunkt hatten wir ja noch auf dem Weg: den Beginenhof. Beginen waren im Mittelalter in Nordeuropa verbreitete weibliche Laienorden, sie lebten unter klosterähnlichen Bedingungen abgeschottet in eigenen Gebäudekomplexen und kümmerten sich um Krankenpflege und Bedürftige. Die materielle Basis solcher Institutionen bestand meist aus Stiftungen, hier in Brügge um 1230 von der Gräfin von Flandern gestiftet. Über Brücke und Tor geht es hinein. Das linke Gebäude ist das Eingangstor
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Bis 1930 lebte die letzte Begine im Beginenhof, seit 1937 wird er von Benediktinerinnen bewohnt. Der Eintritt in den Hof ist frei, für das Museum im "Begijnhuisje" wird ein Eintritt von € 2,- erwartet.
Leider hatten wir keine Zeit mehr, denn unsere gesetzte Busabfahrtzeit rückte näher. Pünktlich waren wir zurück und standen gut eine Viertelstunde wartend an der Abfahrtstelle. Durch den abendlichen Verkehr ging es zurück nach Zeebrügge, wo wir vor dem Sicherheitscontainer ausgeladen wurden. Einmal Schlangestehen für die Sicherheitskontrolle, zweites Mal Schlangestehen für den Hafenshuttle, der uns zurück zum Schiff brachte. Wieder schön "Zusammenrücken, bitte". Die dritte Schlange beim Scannen der Bordkarten.
Fazit Brügge: 3 Stunden sind nicht genug. Wir haben etliche Punkte nicht oder nur flüchtig gesehen. Das "Huis ter Beurse", die Mutter aller Börsen z.B. und der Jan-Van-Eyckplein sind uns entgangen. Ich hätte auch gern in einige Spitzenläden (die mit dem weißen Gespinst meine ich) hineingesehen. Für Schokoholics: Vorsicht, große Gefahr! Auch die eine oder andere Brauerei wäre bestimmt interessant gewesen.
Für Nachfahrer: die Seite brügge.net bringt einiges an Informationen, "ein Tag in Brügge" ebenso.
Zu verdanken hat Brügge seinen jetzigen Zustand dem ehemaligen Bürgermeister Franz van Acker, der sich für die Sanierung der historischen Bausubstanz einsetzte und damit Brügge die jetzige Stellung als Touristen-Hotspot ermöglichte. Er war von 1976 bis zu seinem Tod im Jahr 1992 Bürgermeister seiner Heimatstadt.
Und sorry: einige Bilder wirken etwas gestaucht, die Kugel-Schokoladen z.B.
DANKE ! Ich saß hier gestern Abend und dachte, was soll das eigentlich, was für'n Quatsch wird das? Es gibt noch soviel zu tun, andere Nachrichten erschweren mein Denkvermögen ... Du hast jetzt gerade den Abbruch verhindert.
Nach der Bootstour, die man nur als Sahnehäubchen bezeichnen kann, waren nun aber die Pflichtpunkte eines Brügge-Besuchs dran. Zunächst einmal der Markt mit den umgebenden prächtigen Gebäuden, hier dem Belfort und den Tuchhallen im Erdgeschoß.
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Brügge war seit dem 12.Jh der erste Festlandsstapelplatz für englische Wolle, von Brügge aus wurde sie weiterverkauft und verarbeitet. Zum Wollhandel kam der Gewürzhandel dazu, auch der Geldhandel begann. Im Erdgeschoß des jetzigen Gebäudes wurde gehandelt, im Obergeschoß wurden städtische Versammlungen abgehalten und gefeiert. Der Belfort (Belfried-Turm) wurde erstmals 1240 gebaut, brannte mehrfach ab und wurde wieder ergänzt. Zunächst nur als weitere Lagerfläche genutzt, bekam er schnell eine weitere Funktion: von ihm aus konnte man Angreifer und Feuer entdecken. Der Turm neigt sich etwa einen Meter zur Seite, ist also auch ein schiefer Turm. Auf der Ostseite schließen sich erst das neugotische Postamt (1891), dann die neugotische Provinzialverwaltung an (1887)
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Auf der Westseite in dem historischen Haus Craenenburg (hinter den Kutschen) hielten die Bürger von Brügge 1488 den deutschen König Maximillian für drei Monate gefangen,
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weil sie den Verlust von Privilegien nicht hinnehmen wollten. Das hätten sie besser nicht getan: Maximillian, der später Kaiser wurde, rächte sich; er verlangte von den ausländischen Faktoreien, dass sie Brügge verließen und sich in Antwerpen ansiedelten. Das führte zusammen mit der Versandung des Nordseezugangs zum wirtschaftlichen Niedergang Brügges.
Durch die kurze Breidelstraat kommt man zum Burg-Platz/ Burgplein. Hier steht links die barocke ehem. Propstei von St. Donatus von 1665
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Auf der rechten Seite in der Ecke befindet sich das älteste Gebäude der Stadt, die ehemalige Burgkapelle aus der Mitte des 12.Jh. Im unteren Geschoß ist eine dreischiffige romanische Pfeilerhalle, die dem Hl.Basilius gewidmet ist. Über eine eigenständige Treppenanlage gelangt man in den ersten Stock, in die Heiligblutkapelle, in deren Seitenkapelle sich die namengebende Reliquie befindet. Die Kapelle wurde während der französischen Revolution zerstört und zw. 1820 und 1840 völlig neu aufgebaut.
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Das Innere ist recht beeindruckend, farbenprächtig ausgeschmückt:
In die Heiligblutkapelle kann man eintreten ohne Eintritt zu zahlen, lediglich das Anschauen der Reliquie kostet einen Obulus. An der rechten Längsseite des Platzes folgt das Stadhuis (Rathaus) von 1376-1420, mit seiner mit vielen Figuren verzierten Fassade.
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Es handelt sich um Figuren aus der Bibel und weltliche Herrscher. Das Stadhuis ist auch heute noch ein arbeitendes Rathaus, einige Räume wie der "Gotische" und der "Historische" Saal können gegen kleine Gebühr besichtigt werden. Im Erdgeschoss soll es auch eine kleine kostenlose Multimedia-Ausstellung geben, die zeigt, wie sich die Stadt mit der Zeit entwickelte.
Das nächste Gebäude ist die alte Kanzlei (1534-37), das noch bis 1984 als Gerichtsgebäude diente.
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Auch die Kanzlei hat eine prachtvoll ausgeschmückte Fassade, die Statuen stellen das Gesetz und die Justiz in verschiedenen Gestalten dar. Heutzutage wird das Gebäude als Archiv genutzt.
Rechtwinklig dazu schließt der Justizpalast an, der wirkte aber gegen die anderen prachtvollen Gebäude so wenig fotogen, daß es kein Foto von ihm gibt.
Schluß mit der Touristen-Pflicht, jetzt ist wieder nur Gucken angesagt.
für diesen tollen, den Norden so empfehlenden Reisebericht. Das Video vom Auslaufen in Ålesund ist ja Hammer Klasse, daß Ihr so ein tolles Wetter hattet Ich merke mir mal, daß man wohl im Mai oder Juli reisen sollte ...
Es gibt so viele schöne Beschreibungen eines Tages in Brügge - da scheint es mir fast vermessen, unseren halben Tag zu schildern. Denn ein knapper halber Tag ist vieeel zu wenig ! Das sieht man schon an der Fotoausbeute derer von der elw. Herr von der elw hatte nach den drei Stunden Brügge 74 Fotos mehr auf seiner Speicherkarte, die eher fotofaule deern brachte es auf stolze 76 !
Aber der Reihe nach: im Vorfeld hielten wir es für ratsam, den Brügge-Besuch sutje anzugehen und entschieden uns für den teuren AIDA-Transfer, der mit € 24,95 p.P. in Rechnung gestellt wurde. Dafür wurden wir in etwa 30 Minuten vom Schiff nach Brügge, Busparkplatz Katelijnepoort gefahren. Einen Stadtplan gabs dazu - und den kann man in Brügge sehr gut gebrauchen. Vom Ausgangspunkt ist es nur ein kurzer Spaziergang durch Grünanlagen bis zum Beginenhof, den ließen wir aber erst einmal links liegen.
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"Tourist, kommst Du nach Brügge: laß Dich nicht von den extrem vielen Chocolaterien und Brauereien beeindrucken/erschlagen!" Das sagt sich aber vom Schreibtisch aus leichter als in der konkreten Situation. Es war ja nun noch Vorsaison (März), aber die Besuchterdichte war schon nicht unerheblich .... und so'n Schoko-Laden kann ja auch sehr verführerisch duften, wie gut, daß es ein vorgefertigtes Programm gab! Herr von der elw hatte nämlich im Internet Bootstouren gefunden, die dem zahlenden Touristen die Stadtschönheiten vom Wasser aus zugänglich machen. Und um möglichst bald eine anzutreten wurden der Spontanität erst mal kurz Zügel angelegt. Ein kurzer Stop bei Oud Sint-Jan in der Mariastraat war noch drin. Dabei handelt es sich um ein Hospital aus dem 12./ 13. Jh, das heute als Ausstellungskomplex genutzt wird und einen schönen Innenhof hat.
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Einmal um die Ecke, die Onze-Lieve-Vrouwekerk nur kurz gemustert und konstatiert: GsD Baustelle, müssen wir nicht besuchen! (hätte viel zu viel Zeit gekostet, obwohl da sehr schöne Kunstwerke ausgestellt werden) und schon waren wir in der Gruuthusestraat, wo ein Boot auf uns wartete. Die Tour dauert 30 Minuten, kostet € 8 p.P. Aber erstmal ein Hinweisschild:
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und diesen Hinweis sollte man beherzigen: das Boot fährt manchmal sehr dicht am Ufer vorbei, das könnte gefährlich werden. Wir hatten aber das Glück, zunächst in der Mitte der Gracht gefahren zu werden
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Das Boot fährt zunächst parallel zur Straße Dijver nordöstlich, dann nördlich parallel zur St.-Annarei, biegt in einen Graben parallel zur Spiegelrei ein und dreht am Jan-van-Eyckplein, fährt die gleiche Route zurück
Die AIDAprima kommt erst gegen 10h am Morgen in Zeebrügge/Belgien an, brauchte für die 186 Seemeilen von Le Havre 14,5 Stunden.
Zeebrügge war früher ein Fischerdorf, liegt nur 15km von Brügge entfernt und wurde ab 1892 zum Hafen für Brügge ausgebaut, das seinen Seezugang durch Versandung verloren hatte.
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aber wir hatten erstmal die Erkundung der Umgebung vor. Wie wir aus dem Zeebrugge -ThreadZeebrügge schon wußten, mußten wir dafür zunächst den Hafenbus benutzen. War ja auch ganz praktisch, hielt direkt vor dem Schiff und hatte witzige Schilder:
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und fuhr uns bis zur Hafenpforte. Hier standen dann gleich rechter Hand die Taxen, ein Stück weiter der Cruise Express nach Brügge. Wir schlenderten weiter, weil wir auch was von Zeebrügge sehen wollten.
Zunächst kamen wir am Spar vorbei, der Fahrkarten für die Straßenbahn offerierte, ganz praktisch an einem Extra-Tischchen vor dem Laden mit Bedienungsanleitung:
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Bevor man am Hafeneingang wieder in den obligatorischen Hafenshuttle einsteigen konnte, war "Sicherheitskontrolle" in einer großen Behelfs-Halle angesagt. Und wieder ein Schild in deutsch: