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7 Flieger gingen an diesem Tag zurück nach Deutschland. Wir waren Nummer 2.
Um genau 10 Uhr ertönte eine Durchsage: Ihr Transferbus steht nun bereit.
Perfektes Timing.
Es war überhaupt kein Problem mit den Koffern einen Platz im Fahrstuhl zu bekommen. Die meisten Gäste hatten ja ihre Koffer schon gestern Abend vor die Kabine gestellt.
Wir bestiegen den ersten Bus, der die Passagiere aus Düsseldorf zurück zum Flughafen brachte.
Dort angekommen staunten wir nicht schlecht.
Schlangen von Menschen an den Schaltern 223- 230
Wie kann das denn sein
Es stellte sich heraus, die Passagiere, die das Flugzeug nach Berlin-Brandenburg bzw. auch nach Frankfurt nehmen sollten, standen an den selben Schaltern wie wir an.
Nach und nach trafen die restlichen Transferbusse ein.
Auch die Ausflugsbusse mit Passagieren der späteren Abflüge ab 14.30 Uhr
waren inzwischen am Flughafen angekommen.
Ihr könnt euch diese Menschenmassen nicht vorstellen. Das Ende der Schlangen war nicht mehr zu sehen.
Böse, motzige Passagiere. Zu Recht. Das hätte man wirklich auch anders lösen können.
Das Einchecken dauerte ewig. Es ging und ging nicht voran.
Als wir dann ein wenig Licht am Anfang der Schlange sahen, bekamen wir die Info, Email Adresse und Telefonnummer auf einen Zettel zu schreiben.
Die Dame am Check In benötigt diese Daten.
Endlich irgendwann mal eingecheckt wurde es dann ruhiger.
Die Zeit bis zum Boarding war dadurch natürlich auch geschrumpft.
Wir starteten mit Verspätung gegen 14.30 Uhr.
Ein unspektakulärer Flug, wie auf dem Hinweg auch.
Mit ein wenig Verspätung landeten wir um 20.00 Uhr in Düsseldorf.
Unsere Koffer waren diesmal schnell da.
Unsere Sohn stand auch schon vor dem Ausgang.
Schnell ab ins Auto, 20 Minuten später den Wagen gewechselt und ab auf den Weg in die Heimat.
Die Haustür habe ich um 23.55 Uhr aufgeschlossen.
Die Heimat hatte uns wieder.
Ich freue mich wenn es vielleicht schon ganz bald wieder heißen könnte:
Wetter: Heute ist es meist sonnig. Die Temperaturen erreichen 22 Grad.
Ausgeschlafen zog es uns heute noch einmal ins Atlantik zum Frühstück.
Man sitzt dort ja definitiv besser als im Anckelmanns wenngleich ich auch sagen muss, der Service ist mir dort in diesen Zeiten jetzt schon ein bisschen too much.
Alle Nase lang kommt ein Kellner und fragt ob alles okay ist.
Wir persönlich brauchen das so nicht. Ist natürlich nur gut gemeint von der Crew.
Um 11 Uhr gab es noch ein kleines, ganz privates Treffen zwischen Harald eggsbenedict und mir.
Wir klönten eine ganze Zeit in der Hohen Luft Bar. Das Forum war auch hier mal Thema.
Im Anschluss schlenderten mein Mann und ich noch einmal ausgiebig über das Schiff machten letzte Einkäufe und noch ein paar Fotos.
Den Nachmittag verbrachten wir bei bestem Wetter an der AAB bevor wir schon einmal den ersten Koffer packten. Die Abreiseinfos lagen gestern Abend schon auf der Kabine.
Um 18.30 Uhr hatten wir heute einen Termin im Theater. Die Sandmalerei- Show stand an.
Eine wirklich tolle Show. DAS war große Kunst. Eindeutig empfehlenswert!
Ein letztes Abendessen, heute noch einmal im Fischmarkt.
So schnell bekommen wir so leckeren Fisch nicht wieder auf die Zunge.
Den üblichen Trunk vorm schlafen gehen gab es heute mal nicht an der AAB.
Dort hatten wir uns schon heute Nachmittag von den super tollen Crewmitgliedern verabschiedet.
Wir saßen tatsächlich mal an der ÜberschauBar
Nebenan am Tisch die Dame und der Herr von SuK.
Alt wurden wir heute nicht denn der Wecker klingelt morgen früh um 7 Uhr.
Wir wollen doch am Abreisetag keine Hektik aufkommen lassen.
Ein ganz paar Fotos habe ich noch gefunden, die ich euch noch zeigen kann.
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Nach diesem Stopp folgte eine längere Fahrt in den Süden der Insel.
Es war 14.15. Uhr als wir unser Restaurant erreichten wo wir unser Mittagessen zu uns nahmen.
Heute hier saßen wir an 2er Tischen, ganz Corona Konform
Es gab vorab einen Salat, als Hauptgericht wahlweise Huhn oder Schwein mit Pommes und verschiedenen Soßen.
Wein und Wasser waren auch zur Auswahl.
Als Dessert gab es Bananen und Pudding.
Ca. 1,5 Stunden blieben wir in dem Restaurant. Nebenan in der Winzerei verdient man zusätzlich Geld mit dem Verkauf von Wein im schon großen Stil. Essen und der Tischwein waren wirklich hervorragend.
Fotos vom Mittagessen gibt es keine.
Unser vorletzter Halt an diesem Tag war nun der Vulkan San Antonio.
Der San Antonio liegt 12 km von der Südspitze von La Palma entfernt. Er ist 632 m hoch. Über das Besucherzentrum kann man direkt am Krater entlang laufen. Allerdings nur etwa zur Hälfte.
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Zu guter Letzt ging es jetzt noch nach Santa Cruz, der Hauptstadt der Insel La Palma. Hier hätte ich gerne noch mehr Zeit verbracht. Leider hatten wir hier überhaupt keine Zeit mehr um uns die schöne Altstadt in Ruhe angucken zu könne. Die Reisegruppe rannte schon fast durch die Hauptstraße. Nützt nix, wir müssen ja zurück zum Schiff.
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Dieser Ausflug hat uns super gut gefallen. Preis - Leistung TOP
Wir haben unglaublich viel gesehen auf La Palma. Klar, 8,5 Stunden sind schon lang. Es war aber jede Minute wert.
Uneingeschränkte Weiterempfehlung !!
Um 17.15. Uhr betraten wir wieder die MS 2. Nur ganz kurz Zeit für ein Getränk denn um 18 Uhr hieß es zum letzten mal auf dieser Reise, Leinen los. Noch einmal zu den Klängen vom Grafen mitsingen und das Auslaufen genießen.
Abendessen gab es heute im Atlantik. Meine Auswahl war sehr gut, mein Mann hatte, wie unsere Nachbartische auch, Pech mit dem T-Bone-Steak.
Nun ja, verhungert ist da keiner
Die abendlichen Getränke nahmen wir....ja, richtig, an der AAB zu uns.
Heute allerdings nicht lange. Recht früh waren wir auf der Kabine.
So früh, das wir die Queen Show, die im Theater stattfand noch zum großen Teil im TV guckten.
Die Show war okay, allerdings gefiel uns die Queen Show im Januar auf der Aida Sol um längen besser.
Morgen können wir ausschlafen. Ein letzter Seetag liegt vor uns.
Wetter: Meist sonnig nur vereinzelt bewölkt. Temperaturen bei 26 Grad.
Heute hieß es wieder früh hoch aus den Federn. Unser heutiger Ausflug begann schon um 8.30 Uhr. Vorher noch ein schnelles Frühstück im Anckelmanns. Von dort aus sahen wir einen wirklich mega Sonnenaufgang.
Die Sonne ging direkt über dem Teide auf Teneriffa auf.
Spektakulär. Wirklich sehenswert.
Wir haben uns das Schauspiel während es Frühstücks angeguckt und ich bin nicht....wie ich es wahrscheinlich noch vor ein paar Jahren gemacht hätte, losgelaufen um es zu fotografieren.
Gebucht hatten wir heute den Ausflug : Ein Tag auf La Palma. Dauer 8,5 Stunden für wirklich nur 59 Euro inclusive Mittagessen.
Unser Bus setzte sich pünktlich um 8.30 Uhr Richtung Norden der Insel in Bewegung. Voll bis auf 3 Plätze. Maskenpflicht und nach jedem Ausstieg Hände desinfizieren versteht sich von selbst
Unsere Reiseleitung heute war die Maria, eine Deutsche, die seit 25 Jahren auf der Insel lebt. Begleitet wurde sie von einer Mitarbeiterin der TC Ausflugsabteilung.
Maria hat uns viele Infos auf der Fahrt über La Palma vermittelt.
Diese Bimmelbahn stand vor der MS 2. Eine Rundfahrt mit ihr war unter anderem einer der vielen angebotenen Ausflüge auf der Insel.
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Weiter ging unsere Busfahrt in das zauberhafteste Dorf im Norden von La Palma. San Andres. Um dorthin zu gelangen überquerten wir die größte einbögige Brücke ganz Spaniens. Vorbei kamen wir auch an unzähligen Bananenplantagen. In San Andres hat man das Meer immer im Blick.
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Maria erklärte uns sehr ausführlich die Bananenzucht. Die Kanarenbanane
ist kleiner als die Konkurenz aus Brasilien oder Amerika. Die Schale ist dünner, was die Banane schneller reifen lässt und so den Transport erschwert. Die kleine Banane schmeckte uns besser, sie ist viel süßer.
Viele Bananenbauern schwenken inzwischen um und züchten Avocados.
Sie brauchen nicht so viel Wasser und sind nicht so pflegeintensive.
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Nun ging es zurück nach Santa Cruz. Nach Absprache mit einem Crew Mitglied durften wir im Hafen ein paar Meter an der MS 2 entlanglaufen um noch ein paar Bildchen zu knipsen.
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Uns hat dieser Ausflug heute sehr gut gefallen und wir können diesen uneingeschränkt weiter empfehlen.
Auch das Preis-Leistungsverhältnis war
Teneriffa hat sich wieder von seiner besten Seite präsentiert, wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch, dieser schönen Insel.
Den Nachmittag haben wir erst an der AAB verbracht bevor wir uns auf unseren Balkon verzogen haben. An der AAB brannte die Sonne erbarmungslos ohne Schatten auf das Deck.
Unglaublich...das im November.
Das Auslaufen haben wir von der Kabine geschaut.
Abendessen danach im Fischmarkt.
Den Rest des Abends kennt ihr ja
.....auch heute wieder auffällig viele große Gruppen an der AAB.
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Nach einem guten Frühstück, heute mal wieder im Anckelmanns gingen wir um kurz vor halb 9 Uhr von Bord.
Wir hatten im Vorfeld den Ausflug " Märchenhafter Inselnorden: Das Anaga-Gebirge " gebucht.
Teneriffa ist unsere liebste Insel der Kanaren, wunderschön und total abwechslungsreich. Den Norden kennen wir allerdings noch nicht, deshalb fiel unsere Wahl auf diesen Ausflug.
Dauer: 4,5 Stunden, Preis 45 Euro pro Person.
Im Bus angekommen staunten wir nicht schlecht. Der Reisebus war voll besetzt bis auf 3 Plätze.
Wurde da nicht im Vorfeld etwas anderes kommuniziert
Hieß es nicht, jede zweite Reihe bleibt frei?
Uns war es egal, andere Teilnehmer des Ausfluges waren schon ein wenig motzig.
Selbstverständlich mussten die Masken im Bus und auch außerhalb getragen werden.
Begleitet wurden wir von 2 weiblichen Guides. Gisela und Kerstin.
Beide Damen waren sehr froh endlich wieder Touristen auf der Insel zu haben.
Wir waren die erste Gruppe nach 8 Monaten Pause.
Unser erster Halt war der Stadtstrand Playa de las Teresitas.
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Wie ich gestern in dem Roll Call nach unserer Reise lesen musste, werden viele Einschränkungen wohl nur bedingt akzeptiert und oder durchgeführt.
Sowohl von den Passagieren, Guides aber auch von TC.
Es gibt halt sehr viele Widersprüche, dass ist auch uns aufgefallen.
Wie hier im normalen Alltag als auch auf dem Schiff.
Ich werde da im Bericht noch ein paar mal drauf eingehen.
Nicht, dass es mich bzw. uns sehr stört, es sollte nur mal angesprochen werden, damit nachfolgende Gäste nicht teilweise die Hände überm Kopf zusammen schlagen.
Damit möchte ich hier jetzt aber keine weiteren Diskussionen über die Notwendigkeit der Regeln lostreten.
Bleibt nur zu hoffen, dass das mal lange Gut geht. Wäre schade wenn das eigenmächtige Verhalten von Antonio Folgen hätte. So ist das garantiert von TC nicht geplant.
Wie der Michi paddelmichi schon richtig schreibt Richy56 , an der Theke darf nicht gesessen werden.
Es gibt auf der MS 2 aber auch 5 Stehtische an denen so eine Art Barhocker ( sind eher Hochstühle ) stehen. Dort sitzt man gut und hat eine gute Übersicht über das Geschehen.
Leider haben sich gerade an den Tischen so einige Paxe nicht an die Regeln gehalten. Da wurden die Schilder, auf denen steht ( ich bleibe frei ) gerne mit Sitzkissen zugedeckt.
Es ging dann soweit dass die Stühle unschön mit Folie eingewickelt werden mussten. Ich habe davon ein Foto, stelle es morgen hier mal ein. Jetzt ist der PC schon aus und ich daddel nur am Handy rum.
Wetter: Die Wolken verdecken die Sonne, schwacher Wind 27 Grad.
Zu Fuerte hatte ich mir im Vorfeld der Reise die meisten Gedanken gemacht.
Für uns bietet diese Insel nichts, aber auch gar nichts. Sorry, wenn viele von euch das vielleicht anders sehen.
Wir waren vor etlichen Jahren 2x auf der Insel.
Cluburlaub als die Kinder noch klein waren. Schon damals haben wir die Insel mit dem Leihwagen erkundet und nicht viel sehenswertes gesehen.
Fuerte eignet sich ganz hervorragend um zu relaxen und in einer der vielen tollen Anlagen Urlaub zu machen. Mehr ist da aber wirklich nicht.
Steine, Staub, Dreck. Es wächst dort auch nichts.
Wir entschieden uns für einen E-Bike Ausflug. TC sollte doch nun endlich mal eine 2 Chance bekommen. Vielleicht erinnert sich noch der ein-oder andere von euch an unsere erste KF und den damaligen Bikeausflug auf Korsika.
Damals habe ich gesagt, nie wieder.
Da wir uns im Sommer E-Bikes gekauft haben, sehr viel gefahren sind, dürfte es also an Training definitiv nicht fehlen.
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Gut gestärkt ging es nach dem Frühstück im Atlantik um 9.30 Uhr zum Bike-Schalter. Unserem Treffpunkt für die Tour.
Nach einer kurzen Einweisung draußen an der Pier, setzte sich unsere Gruppe in Bewegung. 14 Leute an der Zahl. Eine kleine überschaubare Truppe.
Die Räder von TC sind okay, der Akku hält so eine 50km Runde durch. Viel länger dürfte diese aber nicht sein. Im Durchschnitt hatten die E-Bikes tatsächlich schon 4-7 tausend km auf dem Tacho.
Neue Räder werden erst einmal nicht angeschafft, irgendwo muss ja eingespart werden.
Ich zeige euch jetzt einige Fotos von verschiedenen Haltepunkten.
Es waren glaube ich 5 an der Zahl. Nicht wundern, es sieht dort immer alles gleich aus.
Nach einer ausgeschlafenen Nacht ging es für uns heute Morgen zum ersten
Frühstück an Bord ins Atlantik Restaurant.
Dort bekommt man jetzt nicht nur den Kaffee und die Eierspeisen an den Tisch serviert sondern auch alle anderen Speisen, die sonst am Buffet zu finden sind.
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Während des Frühstücks sahen wir draußen in den Wellen eine kleine Horde Delfine toben. Ein schöner Start in den Tag.
Anschließend ging es zum ersten mal in die Abtanz Bar zum Temperatur messen. Das ist für alle Gäste verpflichtend und dauert nur ein paar Minuten.
Unser Kapitän Thomas Roth bzw. der Kreuzfahrtdirektor Daniel Zschoke mussten allerdings fast täglich darauf hinweisen. Einige Gäste brauchen halt immer eine Sondereinladung.
Um 11 Uhr trafen sich ein paar Foris in der Schaubar um von dort gemeinsam zur Hohen Luft Bar zu gehen und dort ein paar Stunden zu klönen. Danke
@NiHa , eggsbenedict , Petra R. nebst Mann.
Es war mir eine große Freude euch kennen gelernt zu haben.
Nach dem Treffen, es war bereits mittags, starteten wir unsere erste ausgiebige Runde über das Schiff.
Vieles ist ja nun sehr ähnlich zu den anderen Schiffen der Reederei, einige Details auch wieder völlig neu.
Die MS 2 gefällt uns, keine Frage. Chic, modern, stylisch.
Sie kommt aber nicht an unsere geliebte MS 6 heran.
Okay, ist natürlich Geschmacksache.
Laut einiger Aussagen im Netz war die Reise wohl so ziemlich ausgebucht.
1500 - 1600 Personen sollen an Bord gewesen sein.
Platz war immer und überall zu finden.
Wir schauten kurz am Bike Ausflugsschalter vorbei und bestätigten dort unsere Teilnahme an der morgigen E - Biketour auf Fuerte.
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Dort haben wir nachgefragt ob eine Verlängerung der Reise möglich ist.
Leider nein, denn es gibt keine Rückflüge nach Düsseldorf.
Okay, schade kann man nicht ändern. Dann vielleicht im Januar noch einmal.
Im Nachhinein hätte es Sinn gemacht 2 Wochen an Bord zu bleiben.
Ist doch der Aufwand vor der Reise schon um einiges höher als sonst.
Nun wurde im Neuen Wall ausgiebig geshoppt.
Ihr wisst ja, am ersten Seetag gibt es einen Willkommensrabatt auf alles.
Es gab einen spektakulären Seemannsrabatt von 16 %.
Da muss man doch zuschlagen.
Shoppen macht hungrig. Also nichts wie ab ins Tag und Nacht Bistro um die sonst wirklich leckeren Burger zu essen.
Das war hier leider überhaupt nicht lecker. Kalt serviert und ohne Geschmack.
Zeit für einen oder mehrere Drinks an der AAB.
Es ertönte eine Durchsage vom Kapitän. Ein vollbesetztes Flüchtlingsboot kreuzte unsere Route.
Es wurden die Maschinen gestoppt, die Küstenwache informiert und ca. 1 Stunde auf diese gewartet.
Sämtliche Passagiere wurden Zeugen dieses traurigen Zwischenstopps.
Glaubt mir, das möchtet ihr nicht sehen wie eine kleine Jolle vollbesetzt im Meer dümpelt.
Sehr, sehr unangenehm empfand ich diese Situation.
Machen wir hier gerade Urlaub im Luxus, kämpfen nebenan die Menschen ums nackte Überleben.
Noch schlimmer empfand ich aber die Worte einiger Passagiere, die neben mir an der Reling standen. Da war z.B. zu hören: Wehe, die kommen hier an Bord dann setzte ich meine Reise aber nicht fort. Oder, typisch...nur Männer im Boot. So schlecht kann es denen nicht gehen, haben ja alle Handys dabei.
Fremdschämen höchsten Grades war da angesagt.
Das Boot der Küstenwache zeige ich euch. Menschen in Not möchte ich auf keinen Fall hier einstellen.
bevor es mit dem eigentlichen Reisebericht losgeht möchte ich noch ein paar Zeilen loswerden.
Tja, was wollte ich denn schreiben ? Bisher ist es mir noch nie so schwer gefallen die vergangene
Reise schon einmal in Gedanken zu Papier zu bringen.
Nicht mal eine originelle Überschrift ist mir eingefallen.
Jetzt könnte man sagen, dann lass es doch mit dem Reisebericht....daran gedacht habe ich.
Aber ....es sind doch schon ein paar Dinge, die es vielleicht wert wären, erzählt zu werden.
Wie es zu der Buchung dieser Reise kam ist glaube ich den meisten von euch bekannt.
Ursprünglich war die Trans Suez ab 12.11.2020 gebucht. 17 Tage Schiff. Wow, was für eine lange Vorfreude
auf diese Cruise.
Nun ja, ihr wisst ja alle was mit den regulären Reisen in diesem Jahr passierte.
Wir waren mega froh, dass TC zu unserem Abfahrtstermin die Blauen Reisen auf die Kanaren anbot.
Was soll man sonst mit 3 Wochen Urlaub im November hier in Deutschland auch anfangen.
Kanaren, dahin wollten wir nie mit dem Schiff. Diese Aussage von mir ist noch gar nicht so lange her.
Warum? Bis auf La Palma und La Gomera sind uns alle anderen Inseln bekannt.
Oft haben wir dort Landurlaub gemacht.
Nützt nix, wir müssen raus, weg hier! Endlich mal etwas anderes sehen.
Dieses Jahr war das besch...meines Lebens bisher. .....und das lange nicht nur wegen Corona.
Lange Rede, kurzer Sinn, es wurde sofort nach Buchungsfreigabe diese Reise bei Pooldeck gebucht.
Danke an dieser Stelle an das gesamte Team. Wie immer ein super toller Service von euch.
Die Trans Suez wurde übrigens umgebucht auf die Trans Atlantik im Herbst 2021.
Den Corona Test absolvierten wir in der Helios Klinik in Lengerich. Ausgerechnet in der Klinik, von der aus die Daten 1 Woche vorher nicht pünktlich an TC übermittelt worden waren.
2 Tage bangen das alles gut geht. Hat ja nun geklappt, trotzdem ein ziemlich komisches Gefühl.
Wie so viele komischen Gefühle in diese doch echt ätzenden Zeit.
Wir machten uns bereits am Mittag des Vortages auf Richtung Düsseldorf. Dort wohnt der älteste Sohn.
Sehr praktisch nun für diese und wohl auch die nächsten Reisen.
Übernachtung und Parkplatz kostenlos.
ANREISE
Am Freitag, den 13.11.2020 ging es ausgeschlafen, zu annehmbarer Zeit zum Flughafen.
Fahrzeit 20 Minuten
Das war echt super entspannt, mussten wir doch gefühlt bei den letzten Reisen immer mitten in der Nacht die Heimat verlassen.
Unser Flug startete mit etwas Verspätung gegen 9.40 Uhr.
Der Check In war schnell erledigt. Der Gesundheitsfragebogen sowie der QR Code ( gesundheitsbehördliches Formular der Spanier ) mussten am Schalter vorgezeigt werden. Pässe auch
Ein paar Passagiere hatten tatsächlich keinen QR Code beantragt. Diese kamen aber richtig ins schwitzen.
Dabei gab es im Vorfeld gerade dazu 2 Mails von TC, wo schon im Betreff WICHTIG steht.
Leute gibts.....
Der Flug verlief ohne besondere Vorkommnisse. Bis auf ein ganz paar Plätze war dieser auch ausgebucht.
Ach, ich vergas zu erwähnen, Maskenpflicht natürlich im Flughafen und im Flieger.
Daran hat sich auch jeder gehalten, zumindest ist mir nichts anderes aufgefallen.
Im Flugzeug gibt es entgegen anders lautender Aussagen Getränke und Snacks zu kaufen.
So war es zumindest auf unserem Flug von Düsseldorf.
Mit 10 Minuten Verspätung landeten wir auf Gran Canaria.
Die Koffer ließen ein bisschen auf sich warten.
Shuttlebusse von TC standen reichlich bereit. Es war sogar noch Zeit für ein Kippchen
Nach 30 Minuten Fahrt erreichten wir den Hafen von Las Palmas wo wir die MS 2 schon von weitem sahen.
Leider, leider sahen wir auch reichlich andere Kreuzfahrtschiffe auf dem Weg im Meer dümpeln.
Las Palmas empfing uns übrigens mit total bedecktem Himmel allerdings mit warmen 24 Grad.
Der Check In am Schiff war auch in kürzester Zeit erledigt.
Unser erster Gang war der zur Kabine. Kabine 9046, Steuerbord am Aufzug A ( Kabinenbeschreibung im passenden Thread )
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Dort angekommen erwarteten uns sogar schon unsere Koffer !! Könnt ihr hexen TC
Ganz kurz wurde die wirklich schöne Kabine inspiziert bevor es weiterging zur Seenotrettungsübung ins Theater. Mit 2 weiteren Passagieren bekamen wir unsere Einweisung.
Eine wirklich tolle, durchdachte und vor allem sehr schnelle Übung.
Gerne immer so !!
So, jetzt aber endlich auf zu unserer Bar. Die Außenalster auf Deck 14. Unser liebster Platz auf allen
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Zum Abendessen ging es für uns in den Fischmarkt. Ein wirklich schönes Restaurant.
Essen, trinken, Bedienung TOP
Hier waren wir nicht zum letzten mal.
Nun war es Zeit an Deck zu gehen um das erste Auslaufen von der Reling aus zu beobachten.
Das Pooldeck war gut gefüllt, die Passagiere hielten sich aber soweit ich es beurteilen kann, alle an die immer wieder gesprochenen und geschriebenen Regeln.
Zu den Klängen der Großen Freiheit machte sich eine unbeschreibliche Stimmung breit.....wir fahren tatsächlich jetzt...in diesen Zeiten los auf KF.
Nach ein paar Drinks zog es uns auf die Kabine, so langsam wurden wir müde, war ein langer Tag mit gefühlt 15 Stunden tragen der Maske. Das erste Mal über einen so langen Zeitraum. ABER...durchaus machbar und gar nicht so unangenehm wie im Vorfeld befürchtet.