Ich frage mich bei soviel Begeisterung gerade, warum dann z.B. eine Kurzreise 5 Nächte Ostsee mit Tallin und Stockholm im August, also durchaus auch noch Ferienzeit - zumindest in Bayern - zu den hier immer wieder genannten Preisen und bisher auch nicht abgesagt -
Also schnell noch buchen. Sollte die Reise tatsächlich stattfinden, kann man bei Bedenken ja umbuchen. Wwird sie abgesagt, kann man mit 10% Rabatt die nächste Reise buchen, sofern TUI das so beibehält. Wäre gar nicht so doof, wenn das klappen würde;-)
Ich habe zwar meine Norwegenreise auf 2021 umgebucht, hoffe aber inständig, dass es diesen Impfstoff bis dahin geben wird. Mir ist die derzeitige Lage durchaus bewusst und trotzdem erwische ich mich immer wieder bei realen Gedanken und Pläne an diese Reise. Erst kurz danach meldet sich mein "Zweites Ich" und erinnert mich daran, dass es diese Kreuzfahrt vielleicht auch im nächsten Jahr nicht geben wird. Hoch lebe mein "Erstes Ich".
Liebe Grüsse Christine
Ich bin auch froh, dass wir unsere Umbuchung auf Sommer 2021auch noch einmal umbuchen können. Wer weiß schon, was passieren wird...
Ohne Faulpelz groß in Schutz zu nehmen, dass kann er auch selber, aber er äußert seine Meinung. Diese muss ja nicht Deiner, meiner oder sonstwessen entsprechen.
Wenn man einen Toast mit Spiegelei haben möchte, kommt definitiv die Frage nach der Toastsorte, wie das Ei sein soll (sunny side up, over easy) und vieles mehr, was man als "nicht Muttersprachler" dann durchaus mal nicht verstehen könnte bzw. in unseren Gefilden selten gefragt wird.
Ich war bei meinem ersten USA-Urlaub 1996 schon völlig überfordert, als ich bei der Fast-Food-Bestellung nach "white or wead" gefragt wurde. Ist wie heute bei den einheimischen "Edel-Burger-Brätern", wo auch erst die Frage kommt, welches Brot. Meine Eltern waren das erste Mal bei Dulf und Peter Pane in HH auch überfordert - und das in der Muttersprache;-)
Zunächst Danke für das Lob. Auch mir hat es Spass gemacht, wobei es auch hier wieder war, wie bei meinem "Vegas-Bericht" - Uhrzeiten der Kameras durcheinander... Warum auch immer:-) Das macht es nicht einfacher, die Fotos zu einem chronologisch zusammenhängenden Bericht zu machen. Aber egal!
Ja, New York lässt uns nicht los. Wir sind ja generell USA-Fans (zumindest vom touristischen her), aber NYC ist immer etwas ganz besonderes. Ich kann gar nicht genau sagen, warum eigentlich. Es ist die Mischung aus allem. Die Architektur, die Menschen, die Gastronomie, die Sehenswürdigkeiten. Stadtteile, die sich so massiv unterscheiden, dass man meint, in einer anderen Stadt (oder in einem anderen Land) zu sein.
Dazu diese (ich nenne es mal) relaxte Hektik, die die New Yorker perfektioniert haben. Wie ich schon erwähnte, sollte man z.B. in den Frühstücksrestaurants schon vor der Bestellung wissen, was man haben will... Mein Vater hat 2008 mal diesen Fehler gemacht und bei Dunkin Donuts erst vor dem Kassierer angefangen, auf die Karte zu schauen. Kam weder beim Kassierer, noch bei den Gästen hinter uns in der Schlange gut an. Aber wenn man sich darauf einlässt, kann man dort unendlich viel Spass haben.
Nur würde ich vielleicht eine Jahreszeit mit etwas gemäßigteren Temperaturen wählen
Ja, das ist in NYC immer so eine Sache. Wir waren bereits zwei Mal Anfang Dezember da und hatten nicht einen Tag Regen. Es war kalt wie im März, aber die Weihnachtsstimmung ist schon genial dort, wobei ich unsere Weihnachtsmärkte in DE und z.B. die Innenstadt von Hamburg zur Weihnachtszeit auch ganz großartig finde.
Zwei Mal waren wir im Oktober dort und da waren die Temperaturen zwar deutlich angenehmer, dafür war das Wetter auch äußerst wechselhaft. Es regnete immer mal und wenn es dann trocken wurde, war es unfassbar warm in den Regenjacken...
Im Hochsommer war ich erst einmal da und würde das nicht unbedingt wiederholen, wenn es anders ginge. Das ist einfach zu heiß - viele vergessen ja gerne, dass NYC so weit südlich ist, wie Rom...
Wenn es Gesundheit und Geldbeutel zulassen, würde ich das auf alle Fälle mal in Angriff nehmen. Als Neuling und evtl. ohne USA-Erfahrung würde ich aber mind. 7 Tage empfehlen, um nur ansatzweise die besten Sachen zu sehen - und das ist ja auch relativ. Es gibt einfach so unglaublich viel zu sehen und machen, dass man vermutlich zig-mal hinfahren müsste...
Dank dir weiß ich nun, was ich noch nicht gesehen habe.
Für Tips gerne diesen Strang aktualisieren oder eine PN. Wir haben schon für recht viele Freunde und Bekannte NYC-Tips gegeben und Touren ausgearbeitet:-)
Als ich jetzt deine Fotos von der Central Station gesehen habe, fielen mir die Worte unseres damals 14 jährigen Sohnes ein: Mama ehrlich warum willst du denn in einen Bahnhof rein, die sind doch alle schäbig..... Die großen Augen als wir drin war, unbezahlbar dieser Blick
Ja, Grand Central zieht mich jedes Mal magisch an. Wenn man "nur" von a nach b läuft merkt man die Ausmaße gar nicht. Das ist so riesig, da kann man sich als Neuling auch gerne mal verlaufen:-)
P.S. Wir waren auch zweimal auf den "Twin Towers".
Das war mir verwehrt. Mein erster NYC-Besuch war 2003 und da stand ich dann völlig fassungslos vor den Löchern im Boden. Egal was man im Fernsehen gesehen hat, die Ausmaße in live waren nochmal krasser. Auch da habe ich 2006 eine Führung gemacht - durchgeführt von Angehörigen der Opfer. Das war ganz große Klasse.
Vieles kam mir bekannt vor, dank Dir konnte ich jedoch neue Ecken entdecken. Der Grand Central Terminal ist schon WOW, wusste nicht das man auch eine Führung buchen kann. Vielen Dank für die Info.
Genau diese "neuen" Ecken nehmen wir uns seit dieser Tour auch vor. Da gibt es wirklich sehr viel zu entdecken, die Lower East Side, Williamsburg und Queens haben den Urlaub wirklich unheimlich bereichert.
Die Führung hat meine Frau irgendwo entdeckt. Ich weiß gar nicht mehr, ob die in der NYC-Card mit drin war oder wir das vorher schon privat gebucht haben... Auf alle Fälle sehr empfehlenswert!
Ein großes Lob an den Fotogtrafen! Ich war teilweise sprachlos und konnte das ein oder andere Bild sogar an meinen Wänden virstellen. Sehr schöne Motive und ein gutes Auge.
Ich habe beim Sichten völlig die Zeit und Feierabend vergessen
Und ich glaube Brooklyn werden wir uns das nächste Mal genauer ansehen.
Vielen Dank!
LG von der Michi, der immer und immer wieder das Herz aufgeht wenn es ESB sieht
Danke für das Lob. Bzgl der Fotos möchte ich mich aber nicht mit (teilweise) fremden Federn schmücken. Einige Bilder sind von meiner Frau mit ihrem damaligen iPhone 8 gemacht worden. Die Smartphones machen seit ein paar Jahren verdammt gute Bilder.
Die mit dem Auge ist zum (noch) größeren Teil meine Frau - ich bin dann der "Techniker" - ich lerne aber stetig hinzu;-)
Ja, Brooklyn ist echt interessant. Nicht nur Williamsburg und DUMBO. Auch die Brooklyn Heights sind toll. Und es gibt bestimmt noch mehr...
Ich habe eben bei Q-Park telefonisch die Info bekommen, dass wir nichts erstattet bekommen, da wir die Storno-Option nicht mitgebucht haben. Ist echt ärgerlich, wir reden da von 120€...
Wir sollen einen Gutschein erhalten, der allerdings übertragbar ist.
Wer also schon weiß, dass er/sie nächstes Jahr von Kiel aus fährt oder aus sonstigen Gründen einen Gutschein für das Altstadtparkhaus brauchen kann, gerne PN.
Ich werde dann auf Euch zurückkommen und einen guten Preis ausrufen:-)
Ich kann nur empfehlen, eine Tour bei den Vereinten Nationen (UN) zu machen. Gibts auch kindgerecht.
Und wenn Ihr auch Leberkläse mögt, solltet Ihr unbedingt zu Leberkas-Pepi gehen. Davon gibt es ein paar Filialen. Wir waren letztes Jahr in der in der Operngasse. Sehr lecker!
Ansonsten habt Ihr für die vier Tage ja schon ordentlich was auf dem Zettel.
Wir hatten eine Führung durch Grand Central Station gebucht.
Vorher ist Frau noch ins MoMA gegangen, Tochter und ich wollten in der Zwischenzeit lieber noch in einen Touri-Laden, um noch diverse Andenken zu kaufen – ist ja nicht so, dass wir nicht vorher ein paar Tage Zeit gehabt hätten…
Also wieder Midtown…
Hier wurde ein riesiges Stahlteil hochgeliftet. War schon beeindruckend:
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Hier sieht man den interessanten Gebäudesockel des Hearst Tower, der so komplett was anderes ist als das, was ab Stockwerk 5 drauf gebaut wurde. In einem anderen Beitrag hatte ich das schon etwas genauer erklärt:
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Die Führung war hervorragend und es gab unheimlich viele Infos. Hat gut 2 Stunden gedauert und man wurde wirklich überall rumgeführt. Sehr empfehlenswert!
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1998 wurde die Kuppel der Grand Central gereinigt. Ein kleines Stück wurde übriggelassen und zeigt ziemlich beeindruckend wieviel Dreck durch Rauch sich dort abgesetzt hatte:
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Danach ging es wieder ins Hotel – der Flughafenshuttle wartete schon fast auf uns. Mit Wehmut stiegen wir das letzte Mal in die Subway in Richtung Hunters Point.
Und noch einmal ein paar Eindrücke aus der Hotelnachbarschaft:
Die 10% gibt es, wenn die Reise abgesagt wurde. Man kann sich entscheiden, ob man 10% (für spätere Buchungen 5%) Rabatt nimmt, oder die Reise komplett storniert. Die Anzahlung, die man ja eh schon geleistet hat, verbleibt bei TC. Die Restzahlung kommt dann auch erst vor Antritt der neuen Reise.
Für Reisen, die (offiziell) noch durchgeführt werden, kannst Du "nur" bis zu 5 Tagen vorher umbuchen, ohne einen Rabatt zu bekommen.
Ich hoffe, dass ich das jetzt richtig wiedergegeben habe.
Ich hatte letzte Woche schon mit den Absagen gerechnet und seitdem im halbtagesrythmus die TUI-Seite besucht...
Wir haben gestern von Ostsee mit St. Petersburg auf Island mit Schottland II für nächstes Jahr umgebucht.
Durch die 10% wird das ein richtiges "Schnäppchen":-) Auch weil noch eine Innenkabine auf Deck 7 da war, die wir uns gleich unter den Nagel gerissen haben. Das ist dann noch einmal deutlich günstiger als die Innen auf Deck 9, die wir für die Ostsee gebucht hatten. Innen mit Kind ist auf den neuen Schiffen in den Ferien ja schwer zu bekommen.
Mit der Ersparnis haben wir dann fast die kompletten Nebenkosten wie Ausflüge, Steakhaus usw. drin.
Wir wollten die Tour schon dieses Jahr machen, aber da haben die Kollegen meiner Frau bei der Urlaubsplanung letztes Jahr nicht mitgespielt...
Jetzt kommen wir doch zu unserer "kleinen" Traumtour - die große mit Island, Spitzbergen und Norwegen wird auch irgendwann noch einmal durchgezogen.
Und selbst wenn es nächstes Jahr immer noch Einschränkungen geben sollte, können wir ja noch einmal umbuchen.
Ich finde es aber trotzdem öfters zum fremdschämen, wenn Leute meines Alters so einen auf Rebell machen. Von daher erfreue ich mich dann lieber an den Shirts im Laden:-)
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Chinatown – man kommt sich wirklich vor, wie in Fernost. Chinatown ist immer noch rasant am wachsen und verdrängt langsam Little Italy. Dies kann man in einigen Straßen sehr schön erkennen.
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Die großen (hoffentlich) A haben übrigens mit der Hygiene zu tun. Die wird von den dortigen Behörden überprüft. Nicht nur in Chinatown sonder wirklich jedes Deli/Restaurant hat einen Buchstaben im Eingangsbereich hängen. Wie die Kriterien sind kann ich nicht sagen und trotz des "A", was die meisten haben, sieht es nicht unbedingt nach A aus;-)
Fischladen – die Kameraden unten waren alle noch am leben, sind teilweise aus dem Behälter gefallen und auf dem Bürgersteig rumgekrabbelt, bis sie wieder eingesammelt wurden:
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Alles nur Chinesisch – bei einigen Sachen wollten wir auch gar nicht wissen, was das gerade ist:-) Leider musste ich Tochters Gesicht verpixeln – Ihr Ausdruck spricht Bände. Aber wie immer gilt: andere Länder – andere Gewohnheiten:
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Mein Lieblings-Burger-Bräter im Fast Food-Segment: Five Guys. Es gab aber keine Burger, dass wollten wir zum Abschluss des Urlaubs in unserer Hotelnachbarschaft erledigen.
Es gab aber einen Shake mit Bacon. Richtig gelesen: hier gibt es Shakes mit kross gebratenen kleinen Baconstückchen. Megalecker! Gibt es auch bei uns in DE, wer es mal versuchen möchte und über einen Five Guys stolpert – ein paar gibt es hier ja schon.
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Großartige Bierkarte. Hier gab es eine riesige Auswahl an Craft-Biersorten und am genialsten fand ich die Idee, die Entfernungen des Woodbines zu den Brauereien zu vermerken. Für mich gab es das Six Point Sweet Action sowie das Rockaway ESB – wie schon erwähnt trinke ich wenn möglich immer nur lokale Biersorten:
Schade, dass ihr keinen Schrittzähler dabei hattet... oder vielleicht auch besser so
Vielen lieben Dank für den herausragenden Bericht.
LG Regina
Gerne.
Der Schrittzähler war das Handy bzw. nachdem sich meine Frau eine Apple Watch gekauft hat, die Uhr.
Ohne zu übertreiben hatten wir mindestens 40t Schritte täglich gemacht. An einigen Tagen eher mehr. Ich kann ja mal schauen, ob die Zahlen noch bei Tochter auf dem Telefon sind. Bei mir sind die Daten evtl. wegen des zwischenzeitlichen Wechsels zum neuen Modell futsch;-(
Und trotzdem war dieser Urlaub unheimlich erholsam. Wie auch nach unseren Wanderurlauben in Südtirol merken wir immer wieder, dass wir danach deutlich entspannter und ausgefüllter nach Hause kommen, als nach einer Kreuzfahrt oder einem reinen Strandurlaub...
Wieso? Wir haben für Vormittags eine geführte Street Art-Tour durch die Lower East Side gebucht.
Ein Guide führte uns zu den augenblicklich interessantesten Werken und hat nebenbei noch unheimlich viel über die Lower East Side erzählt. Ein äußerst geschichtsträchtiger Stadtteil in NYC. Auch hier haben wir viele Anregungen bekommen, was nächstes Mal auf dem Zettel zu stehen hat wie z.B. das Tenement Museum, wo es um die Immigration in die USA in den letzten beiden Jahrhunderten geht. Hier habe ich wirklich nur Street Art untergebracht und die Fotos, die nebenbei entstanden sind, kommen im nächsten Beitrag.
Nun aber zur Kunst, wobei das ja durchaus ein Streitthema ist;-)
Da es sich um Street Art handelt, dürfte die Forenregel bzgl. Kunstwerken nicht greifen.
Auch diese kleinen „Gärtchen“ zählen in NYC zur Straßenkunst:
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In vielen Höfen sind extra Flächen für professionelle Sprayer entstanden. Die Werke können sich von heute auf morgen ändern. Da ist vieles gesteuert und Vandalismus gibt es auf diesen Flächen nur äußerst wenig. Jeder respektiert das Werk des Anderen.
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Dieses Graffiti ist eine Reminiszenz an einen (mir nicht bekannten aber in NYC) legendären Punk-Club – CBGB. Abgebildet ist Blondie, die dort ihre Karriere startete.
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Uns wurde auch erzählt, dass viele Graffitis auf vorbereitet werden, indem eine Tapetenähnliche Fläche auf Wand/Auto/Sonstwo verklebt wird, damit das Werk später einfacher für den nächsten Künstler entfernt werden kann oder es einfacher entfernt werden kann, wenn der Besitzer der Fläche dann doch keinen Bock mehr darauf hat.
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Zu Ehren von „Pauls Boutique“: Ein Graffiti der Beasty Boys. Legendär, das war eine meine ersten CDs. Die namensgebende Boutique befand sich in dem Gebäude:
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Das zweite Bild ist völlig verformt, weil es mit der Panoramafunktion meines iPhone aufgenommen wurde und ich zu nah davorstand – dann sieht es so aus. Die Wand war in wirklichkeit gerade.
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Auch hier: ein hervorragender Trip. Für nächstes Mal haben wir uns vorgenommen, Street Art-Touren in Brooklyn, Queens, Bronx und Harlem zu machen.
Außerdem haben wir danach an vielen weiteren Ecken kleine Details wie die Fliesen wiederentdeckt und auch andere Werke gesehen, die vorher vielleicht nicht so aufgefallen wären.
Dieser Beitrag war einfach. Nur eine Person musste verpixelt werden;-)
Heute wird es deutlich „schmutziger und abgewrackter“ als im hochglanzpolierten Manhattan.
Es ging mit der Subway Linie 7, dem „International Express“, nach Queens.
Warum International Express? Man kann je nach Haltestellen chinesische- koreanische-, mexikanische-, mittelamerikanische und von viele andere „Neighborhoods“ erkunden. Am Ende der Strecke befindet sich sogar das weltweit größte Chinatown.
Dementsprechend ändern sich die Läden und Restaurants entlang der Roosevelt Ave. Was wie überall in New York bleibt, sind die Menschen: bunt durcheinandergewürfelt:-) Auch das lieben wir an NYC.
Das ist wirklich spannend und wir hatten im Vorweg schon viel darüber gelesen. Da wir die Ecke noch nicht kannten, haben wir das natürlich in unseren Aufenthalt eingeplant.
Wo wir genau ausgestiegen sind, kann ich gar nicht mehr sagen. Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen, wobei ich es völlig faszinierend fand, in was für einem optischen Zustand sich die Bahntrasse befand… Man hatte phasenweise das Gefühl, dass das ganze Konstrukt nur noch durch Farbe zusammengehalten wird;-)
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Nach vielen interessanten Eindrücken ging es dann kurz nach Manhattan zurück – Mittagessen im Westway Diner und noch ein Abstecher in den Central Park. Wozu hatten wir eine Wochenkarte der MTA. Auch das hatten wir über Tri…….r gefunden. Solides US-Diner.
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Danach ging es weiter Richtung Williamsburg. Auch hier waren wir vorher nur einmal kurz – und in der falschen Ecke. Da wir aber abends noch eine Freundin meiner Frau besuchen wollten, die mit ihrem Mann in Williamsburg wohnt, haben wir das halt mit einem „kleinen“ Fußmarsch ergänzt. Wir wollten endlich mal das jüdische Viertel sehen. Und um schon einmal vorweg zu greifen: es war völlig faszinierend, in eine fast andere Welt einzutauchen.
Aber erst einmal interessante Treppen- und Balkonkonstruktionen in Brooklyn:
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Hier sah es aus, wie in einem Science-Fiction Film, in dem sich die Welt nicht unbedingt zu schöneren gewandelt hat. Trotzdem völlig faszinierend und wir haben uns pudelwohl gefühlt. Wirklich ein wahnsinniger Kontrast zu Manhattan.
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Vieles dort war völlig puristisch, z.B. Supermärkte, wo einfach nur von Paletten verkauft wurde – Aldi bei uns vor 40 Jahren war dagegen ein Luxusmarkt:
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Handys wurden zwar auch genutzt, aber man hat kein einziges Smartphone gesehen wie sonst überall sondern nur alte „normale“ Handys, wie sie hier vor 12 Jahren noch „normal“ waren.
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Und zum Abschluss des Tages ging es dann zur Freundin meiner Frau aus Kindheit und Jugend. Sie hatten dort ein Apartment direkt am East River gemietet und irgendwo im 20er-Etagenbereich einen wahnsinnigen Blick auf Manhattan.
Hier Bilder aus dem Terrassenbereich, der für alle Mieter bzw. Eigentümer zugänglich war. Dort konnte man grillen, Sport im Fernsehen schauen, chillen usw. Eine tolle Anlage und der Mietpreis hat mich als Hamburger auch nicht völlig geschockt:-)
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Ohne zu Übertreiben, haben wir an dem Tag mind. 25km abgerissen und waren froh, ins Bett zu kommen:-) Hervorheben möchte ich, wie fantastisch das Tochter mit durchgezogen hat, ohne sich zu beklagen. Sie fand das auch alles völlig faszinierend und ich bin froh, dass sie (nicht nur hier) so offen durchs Leben geht.
Früh aufgestanden, wir wollten schließlich ins Guggenheim-Museum, wo man lieber nicht zu spät hingeht, wenn man die großen Menschenmassen vermeiden möchte.
Wieder der Ausblick vom Gantry Plaza State Park auf dem Weg zur Subway:
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Die wirkt nur auf den ersten Blick verwirrend. Das System ist hervorragend durchdacht, man muss nur darauf achten, nicht den Express-Train zu nehmen, wenn man nur zwei Stationen fahren will. Diese Express-Trains halten nur an jeder 8ten Station (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Sonst heißt es an der nächsten Haltestelle wieder zurückzufahren, und das kann dauern:-)
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Wir haben uns gut 2 ½ Stunden im Museum aufgehalten und nur einen Teil gesehen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen, auch aufgrund der Architektur. Peter: Ich hoffe, dass die Fotos ok sind, da sie keine Kunstwerke zeigen. Ansonsten kurz Bescheid sagen, dann lösche ich sie wieder raus.
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Auch wenn viele Städte höhere Wolkenkratzer haben, ist die Skyline von New York für mich persönlich immer noch mit Abstand die Aufregendste. Der Kontrast von wirklich alten zu neuen Gebäuden ist deutlich interessanter, als z.B. die reinen Glasfassaden in Dubai (die ich trotzdem mag). Ähnlich interessant fand ich damals lediglich Hong Kong, was im Vergleich zu NYC aber auch relativ modern ist.
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Es ging das die Upper West Side runter in Richtung „Sweetgreen“, einem Restaurant, wo man hervorragende Bowls bekommt. Super Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das war vermutlich unser gesündestes Essen im Urlaub;-) Leider kein Foto davon, aber auch sehr empfehlenswert.
Ein wunderschönes Gebäude an der Ecke Broadway/W73rd.
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Und weiter ging es zum Empire State Building, welches relativ leer war. Mag auch dem Wetter geschuldet gewesen sein: es zog etwas zu, aber wir waren schon da und Tochter hatte den Wunsch da rauf zu fahren. Beim letzten Mal war sie 1 ¼ Jahre alt und hat dort oben die Windeln gewechselt bekommen:-)
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Und der Blick auf Midtown. Nicht annähernd so hoch und modern wie das WTC One, aber der Ausblick ist meiner Meinung nach noch interessanter, da ich Midtown generell liebe. Die Häuserschluchten wirken hier deutlich krasser, als im Financial District.
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Abends dann noch ein Kleiner Fototrip von mir zum East River. Frau und Tochter blieben bei biestigen Temperaturen dann lieber im Hotel. Mir hat es unheimlich Spaß gemacht und die Ergebnisse sind nicht so schlecht.
Eine Fortsetzung gibt es erst Montag. Wir hatten seit Mittwoch "Geburtstagswoche". Aufgrund von Corona haben wir die Familie und Freunde auf 5 Tage verteilt... Puh, bin froh, wenn ich Euch wieder völlig entspannt New York zeigen kann:-)