Flaggen gibt's auch:
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Ist ja irre !!!!!
Hab mal ein paar rausgesucht und in groß oben "ausgestellt".
P.S.
Ein paar RASCHs sind auch dabei: ☔️🌂⛱️
Matcha schmeckt so wie er heißt.![]()
da das Land wirklich riesig ist, macht es überhaupt keinen Sinn, eine Rundreise durch das ganze Land zu buchen. Dann verbringt Ihr die meiste Zeit im Flughafen und im Flieger.
Das wollten wir ursprünlich in 2006 (puhh. schon 20 Jahre her) auch machen, haben uns dann aber GsD dafür entschieden, erst einmal die für uns größten Highlights in Brasilien zu machen uzw. 6 Tage Rio de Janeiro und 6 Tage Iguassu samt Itaipu-Staudamm. Das war dann sehr gemütlich und total entspannend.
P.S. Leider ist mein diesbezüglicher Reisebericht nicht freigeschaltet. Aber ev. kann ich ja einen kurzen Überblick nachliefen, wenn gewünscht.
Griaß Di Nicole (Nici) Faulpelz ,
des host ois extrem sauguad gmacht !!!! ![]()
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Chapeau !!![]()
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Und (natürlich) P.S.
In Anbetracht der Tatsache, dass Du Dein "Frauwerden" hier im Forum und mit uns so offen und ehrlich kommunizierst, wächst mein Respekt vor Dir tagtäglich. Du bist wie ein Leuchtturm in der sonst so verlogenen Gesellschaft. Mach oafach waida so !! Und hoffentlich wirst Du Taufpatin; fände ich hyperoberaffenge.. !![]()
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Und PP.SS
Deinem - wie es scheint - hochbegabten (älteren) Sohn wünsche ich alles Gute; er möge an der Sache dranbleiben. Solche Typen werden gebraucht.
Dank der Silversea Expedition Jacken.
Seit wann hat denn Hapag Lloyd "Silversea Expeditionsjacken"???
das Hotel haben wir für Dezember 26 gebucht. Wart ihr zufrieden?
ja, nur der Frühstücksraum ist etwas zu klein: da wird es schon mal wuselig.
kleine NACHBETRACHTUNG:
Zufälligerweise war die Kreuzfahrt auch nur mit dem Rückflug nach MUC zu buchen. Da ergab es sich fast von selbst, einfach vorher ein paar Tage in Las Palmas vorzuschieben. Zu unserem Hotel, das weiße in der Bildmitte,
habe ich ja schon ein wenig erzählt. Gekostet hat das Zimmer samt Whirlpool übrigens erinnerlich so um die 250 € pro Tag incl. Frühstück.
Die fünf Tage in Las Palmas waren wettermäßig gerade richtig: schön warm, aber nicht zu heiß und ohne Regen.![]()
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Die angelaufenen Inseln auf der Kreuzfahrt mit der MeinSchiff 7 kannten wir zwar überwiegend schon, aber die Spaziergänge dort haben uns gefallen (trotz Regen in Funchal). Nur auf der uns unbekannten, trockensten Insel des Archipels, Fuerteventura, regnete es länger.
Auf der MeinSchiff 7 fühlten wir uns wieder sehr wohl und wurden - wie bislang immer bei TC - hervorragend verköstigt.![]()
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(Nachdem es "Chili/Schoko" nicht gab, mein dortiges Lieblingseis)![]()
Fortsetzung folgt =====> NICHT.
P.S.
Und vielen Dank für euer Interesse und die vielen "Likes".![]()
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Puerto del Rosario:
Auf Fuerteventura waren wir bislang nur bei drei oder vier Zwischenlandungen auf dem Weg zu einer anderen Kanareninsel. Sie ist die trockenste Insel des Archipels, da ihr die wolkenstaubildenden höheren Berge fehlen. Wir hatten hier einen TC-Ausflug auf die gegenüberliegende Westseite der Insel gebucht, um uns einen ersten Eindruck von ihr zu machen. Das Wetter sah schon mal nicht schlecht aus.
Der Nachmittagsausflug sollte durch die Inselmitte bis zu den Höhlen von Ajuy gehen. Die Landschaft bot sich uns als wirklich "ungrün" dar.
Verwundert war ich, mit was sich die Busfahrer hier zufrieden geben.
In einem kleinen, netten Gebirgsstädchen, erinnerlich namens Antigua, legten wir einen halbstündigen Stopp ein. Und was tat es: es regnete.
War wohl einer der zwei Regentage im Jahr, den natürlich wir erleben durften; die Einwohner freute es mit Sicherheit.
Aber auch trotzt des nassen Wetters entpuppte sich das Städtchen als reizvoll und das Innere dieser kleinen Kirche
ist sehenswert, denn neben dem pompösen Hauptaltar beeinhaltet sie weitere acht oder neun Altäre aller Größe und Coleur; einen fand ich besonders speziell: der war quasi nur an die Wand gemalt.
Souveniers gab's natürlich auch:
Schließlich erreichten wir den Endpunkt des Ausfluges: Ajuy mit seinem rabenschwarzen Strand:
Auf dem Weg zu den Höhlen von Ajuy ließ der Regen zwar nach,
doch war die Höhle selbst gesperrt, da der steile Abstieg dorthin zu schlüpfrig und deshalb zu gefährlich war.
Auf dem Rückweg bot sich uns nochmals der interessante schwarze Strand von Ajuy dar:
Eine kleine "Brotzeit" durfte natürlich nicht fehlen:
Zum Dinieren waren wir dann abends wieder in einem der "Atlantiks":
Die MeinSchiff 7 legte sehr spät ab und machte sich auf den "langen" Weg zum Ausgangs- und Endhafen dieser Kanaren-mit-Madeira-Rundfahrt nach Las Palmas, Gran Canaria, wo es für uns wieder gen Heimat ging.
Bei den Bundesligaergebnissen habe ich dann heute an ebenezer gedacht
Griaß Di,
der FCA ist der einzige Verein gegen den der FCB verlieren darf. Habe schließlich das (fast) ganze Leben in Augsburg gearbeitet und wohne nahe der Stadtgrenze.![]()
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P.S.
Mit dem FCB bin ich aufgewachsen und kenne Paul Breitner persönlich (wenn den noch wer kennt
).
P.S. Hab die Egg´s vermisst
.
Zwar gegessen, sogar mit Kaviar-Topping, aber wer Bildchen hiervon sehen will, den verweise ich auf meine sonstigen Schiffsreiseberichte.![]()
Griaß Di Kay Greenhorn.ch ,
Habt ihr im Hideki nur Vorspeisen gegessen?
Nein, wir hatten auch Hauptspeise. Habe aber nur ein mieses Bild davon und weiß auch nicht mehr genau, was es war; irgendwas fischiges.![]()
Wurden bei euch schon die neuen Netz-Tarife von TC verkauft?
Du meinst wohl Internet-Tarife, oder? Da kann ich Dir keine Anrwort geben, da wir als JS-Bucher das Internetz kostenfrei haben.
Darf ich dich überhaupt mit Foto zitieren hier im Forum oder anderswo zur Info ohne dann in den nächsten Wochen einen Inkassoanwalt an den Fersen zu haben?
Nur wenn Du mit meinen Bildchen "Geld machst", schicke ich Dir meinen Sohn, der ist Anwalt !!
Da will ich dann schon mitverdienen.![]()
Santa Cruz de Tenerife:
Zum ersten Mal besuchten wir diese Stadt mit dem Schiff. Wir kannten sie relativ gut von etlichen früheren Besuchen bei unseren vier oder fünf Landurlauben auf Tenerifa.
So hatten wir auch hier keinen Ausflug gebucht, sondern unternahmen nur einen längeren Spaziergang durch die Stadt.
Schön - und daneben sehr lehrreich - fanden wir die vielen Gedenktafeln von weltbekannten Persönlichkeiten auf dem Weg vom Schiff in die Stadt.
Neu war für uns der abgelassene See in der Nähe des Hafens. Dort wurde wohl gerade ein Weihnachtsmarkt aufgebaut.
Im Hintergrund ist unser Schifflein zu sehen.
Am späten Nachmittag sassen wir dann noch geraume Zeit in der neu entdeckten Hohe-Luft-Bar bei einem (oder mehreren) Cocktail(s) und genossen den Blick auf Santa Cruz.
Abends gab es dann Käsebuffet:
Aber natürlich auch einige andere leckere Sachen, wobei ich mir mal wieder als Zwischengericht Spaghetti carbonara genehmigte.
Santa Cruz de La Palma:
Das Anlegen hatten wir verschlafen, aber wir gingen davon aus, dass Kapitän Troier mächtig Gas gegeben hatte nach der Verzögerung vor Madeira, und La Palma (La Bonita) pünktlich früh am Morgen erreicht hatte.
Wir hatten keinen Ausflug gebucht, da wir die Insel schon relativ gut kannten. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf, der ca. 17.000 Einwohner zählenden Hauptstadt der Insel einen ausgiebigen Besuch abzustatten.
Immer am Paseo entlang
erreichten wir die alte, hier ausgestellte Galleone.
Zurück ging es durch die Innenstadt mit vielen Häusern, die nette Fassaden haben.
Zwischendurch gab es dann mal in irgendeinem Strassenkaffee eine Sangria, damit wir auch ein wenig "Leute gucken" konnten.
Leider nicht mehr zum fahren geeignet:
Nach Erreichen des Kirchplatzes
war es nicht mehr weit zurück zum Schiff.
Am späten Nachmittag entdeckten wir noch einen Raucherbereich über der Außenalsterbar. Die Hohe-Luft-Bar hat auf der Backbordseite eine schöne mit Lounge-Sesseln ausgestattete Ecke, die sogar teilweise überdacht und windgeschützt ist. Auch gibt es Barhocker vor Fenstern zur Arena.
Dieser Kerl bewacht das Ganze:
Zum Abendessen hatten wir einen Tisch im "HIDEKI" reserviert. Die Einrichtung dort haben wir zwar etwas ungemütlich empfunden, doch das Essen war 1 à. Hier der Vorspeisenteller für zwei und die Soßen dazu:
Fortsetzung folgt =====>hier ![]()
Griaß Eich, waida geht's:
Unterschlagen habe ich euch die Essensbildchen vom ersten Tag in Funchal, Madeira; das will ich hiermit nachholen:![]()
2. (halber) Tag in Funchal:
Das Wetter hatte sich gegenüber dem Vortag zwar etwas gebessert, der Monte war auch ab und an frei von Wolken, aber, da wir erst relativ spät aufwachten, ausgiebig frühstückten und "alle Mann an Bord" bereits um 12:30 Uhr anstand, verzichteten wir auf einen weiteren Landgang und blieben auf dem Schiff, das um 13:00 Uhr auslaufen sollte. Das tat es dann auch und schwamm in Millimeterbreite (na ja: etwas übertrieben
) an der vor ihm parkenden "MSC Musica" vorbei.
Bye, bye, Madeira:
Nach etwa einer dreiviertel Stunde bei gemächlicher Fahrt Richtung La Palma - wir saßen gerade bei einem Cocktail in der X-Lounge und betrachteten das Meer -, kam plötzlich die Durchsage des Kapitänes: "Attention !! Crew only !! Zero, five ..... (und irgendein weiterer Zahlencode) " und das Ganze doppelt. Nähere Erklärungen gab er nicht ab. Na ja, dachte wir uns, die halten wieder irgenwo eine Brandschutzübung ab.
Als ich nach etwa 30 Minuten hinausblickte - wir waren wieder auf unserem Balkon steuerbords -, bemerkte ich zwei kleine Inseln, die dort eigentlich nicht sein durften, weil sie sich eigentlich auf der anderen Seite des Schiffes befinden müßten. Die Sache klärte sich schnell, als ich die Situation durch einen Blick nach vorne von der X-Lounge aus erkundete: Wir waren (von uns unbemerkt) umgekehrt und wieder in Richtung Madeira unterwegs. ![]()
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Kurz vor Funchal "parkte" Jens Troier die MeinSchiff 7 und wir sahen, dass aus Richtung Funchal ein kleines Boot unser schwimmendes Heim ansteuerte.
Klar: da konnte es sich nur um eine Notausschiffung handeln. ![]()
Das kleine Boot hatte erhebliche Schwierigkeiten, an der MeinSchiff anzudocken, da doch spürbarer Wellengang herrschte.![]()
Schließlich klappte es dann und der/die Verletzte/Kranke wurde verladen und das Böötchen brauste in voller Fahrt zurück nach Funchal.
Dann konnte es ja wieder losgehen mit der Fahrt Richtung La Palma, dachten wir. Weit gefehlt. Per Durchsage des Kapitäns erfuhren wir, dass das "Böötchen" erst wieder den wohl notwendigerweise mitgefahrenen Schiffsarzt (oder einen anderen auf dem Schiff weilenden Arzt) zurückbringen müsse. Das dauerte dann eine weitere gute halbe Stunde und das Andocken des "Böötchens" war wiederum nicht ganz einfach.![]()
Schließlich ging es in voller Fahrt dann doch Richtung La Palma, unserem nächsten Ziel.
Abends gab es dann im Restaurant Atlantik u.a. eine etwas komische Zusammenstellung: gebratene Sardine mit Kaviar
,
die mir aber überraschender Weise ganz gut schmeckte.