Beiträge von ebenezer
-
-
Griaß Eich, waida gehts.
Nach sechs, teils stürmischen Seetagen, rund um die arabische Halbinsel hieß uns der nächste Hafen
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir waren im
Oman
und zwar in dessen Hauptstadt
Muskat.
Vor der gewaltsamen Machtübernahme in 1970 des nunmehr seit 48 Jahren herrschenden Sultans Qabuus (oder: Qaboos) war der Oman eines der ärmsten Länder der Welt und von Stammesfeden und kriegerischen Streitigkeiten mit seinen Nachbarn gebeutelt. Der absolut herrschende Sultan Qabuus steckte das Geld der sataatlichen Öleinnahmen - und auch sein eigenes - in die Befriedung und Entwicklung des Sultanates zu einem modernen Land. Das ist ihm wahrlich gelungen, doch niemand weiß, wie es weitergehen soll, denn der Sultan hat keine Nachkommen.
Wir waren nicht allein in Muskat. Als wir bereits angelegt hatten tauchte hinter einem Felsen ein anderes Kreuzfahrtschiff auf.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es war ein weiteres Schiff der TUI-Flotte,
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und zwar die MeinSchiff 4.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ursprünglich war geplant, dass die Gäste der Schiffe jeweils das Schwesterschiff besuchen und auch dort speisen können sollten. Das wurde allerdings aus hygienischen Gründen wieder abgesagt. Offenbar gab es auf einem der Schiffe einen Verdacht auf einen Virus (den Kreuzfahrtvirus


).Zwei Tage nach unserem Besuch der Stadt wurde das Nationalfest der 48-jährigen Herrschaft des Sultans gefeiert. Die gesamte Stadt war bereits mit tausenden Bildnissen des Sultans
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und viel Glitzer geschmückt.
Wir hatten den TUI-Ausflug "Muskat im kleinen Kreis" gebucht. Wir machten uns um ca. 9:00 Uhr mit weiteren 10 Paxen zuerst auf den Weg zur 2001 eröffneten Sultan-Qabuus-Moschee.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Moschee liegt in einem großzügigen, super gepflegten Park und bietet schon von außen beeindruckende Ansichten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bilder vom phantastischen und mich sehr beeindruckenden Innern kann ich Euch leider nicht zeigen, aber auch außen fanden sich einige schöne Details.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der rote Stein im Mosaik ist übrigens ein Quarzit aus Brasilien (Handlesname: Xango), der eben auch in unserem Haus verarbeitet wurde.
Nach der Moschee besuchten wir die neu erbaute
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Diese gefiel mir vom Baustil innen wenig,
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.hat aber die drittgrößte Orgel und an jedem Platz im Vordersitz einen Monitor, der u.a. Übersetzungen der vorgetragenen Texte und Lieder anzeigen kann.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann besuchten wir noch das Nationalmuseum (auch innen) und einen der erinnerlich sieben Paläste des Sultans (nur außen).
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir ließen uns dann am hafennahen Souk absetzen
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und spazierten nach dessen Erkundung an den Yachten des Sultans und den zwei MeinSchiffen vorbei zurück zum Schiff.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das war Muskat. Die MeinSchiff 4 blieb noch ein Weilchen dort.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Fortsetzung folgt ............===> hier.
-
Natürlich ist das Essen im Atlantik gut, aber lange nicht mehr so abwechslungsreich wie vor Jahren.
Da gebe ich Dir hundert pro Recht.
-
das hat schon was für sich mit der ganz großen Freiheit jedenTag im Surf&Turf–Steakhouse den Kaviar unter den Steaks zu bestellen.
Lieber Franz,
glaube, dass Du Dich damit nach ein paar Tagen abgegessen haben wirst und Dir all dies auch für mich tolle Zeug bald zum Hals raus hängen wird.
Alle Kunst liegt im Kontrast, hat mal irgendein kluger Kopf gemeint, und der hatte meiner Meinung nach Recht.
-
Dieser Siq scheint ja an einigen Stellen schon recht eng zu sein; da können doch nicht zwischen den Tourimassen noch Kutschen durchbrettern und Esel und Kamele durchlaufen??? Oder halten die Kutschen weiter oben an?
Die Kutschen sind recht klein und haben nur Platz für zwei Personen nebeneinander, schätze mal so 1,60 m Breite. Das geht schon, wenn Alle ein wenig aufpassen, was bei uns auch so passierte.
-
Was für Zeugnisse der Geschichte
Ja, von ca.2500 v.Chr. über ca. 1500 v.Chr. bis in etwa zur Geburt Christi. In den nächste Berichten katapultieren wir uns wieder ca. 2000 Jahre weiter in die Neuzeit, ins Jetzt und Heute.
-
In den Wasserläufen sind (angebl. dem Darm ähnelnd) Falten, Rillen usw. eingearbeitet worden, damit dass fließende Wasser Sauerstoff erhält.
Griaß Di Heike,
das wußte ich noch nicht, traue es den Nabatäern aber ohne weiteres zu.

-
Griaß Eich,
waida gehts.
Wie Ihr Euch vielleicht erinnert,
stehen wir gerade direkt vor dem Schatzhaus in PETRA.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das Gebäude wird seinem Namen aber nicht gerecht, denn es ist - wie viele erhaltene Gebäude - ein Grabmonument. Das haben Archäologen herausgefunden, als sie zwei Grabkammern unter dem Schatzhaus fanden.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Rechts am Schatzhaus vorbei öffnen sich die hohen, schluchtartigen Felsen langsam und man gelangt am Theater vorbei
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.in einen weiten Talkessel, in dem das Zentrum der nabatäischen Stadt stand. Auf der rechten Seite sieht man die Königswand, in der sich einige große Grabmonumente befinden.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf der anderen Seite findet man unzählige kleine Grabhöhlen, aber auch etliche unfertige und weniger gut erhaltene Bauten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Maserungen und die Vielfarbigkeit des roten Sandsteines kommen hier besonders deutlich zur Geltung.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.In das eigentliche Zentrum der verfallenen Stadt
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.sind wir aus Zeitgründen nicht mehr vorgestoßen. Dort wurde u.a. ein riesiger Tempel ausgegraben und letzthin sogar die Anlage eines künstlichen Sees. Dafür fand ich ein paar Wildtulpen, die aus dem steinigen Boden sprießten.

Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Kamele gab es aber weitaus mehr.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hier noch ein paar auf dem Rückweg aufgenommene Bildchen aus dem Siq, auf denen man schön die Wasserleitungen sehen kann, die das Zentrum mit dem kostbaren Nass versorgten. Man fand offene Leitungen, aber auch Tonrohre, d.h. geschlossene Leitungen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Apropos Wasser: Die Nabatäer verstanden es blendend, eine effektive und leistungfähige Wasserversorgung in den kargen, trockenen Bergen aufzubauen und zu unterhalten. Sie wußten auch von der Gefährlichkeit des Wassers im Siq und bändigten es durch Dämme und Kanäle.

Unser Reiseführer erzählte uns, dass vor einigen Jahren eine französische, erinnerlich aus 26 Frauen bestehende Reisegruppe wegen eines plötzlichen Wassereinbruchs in den Siq zu Tode kam und lediglich eine Frau überlebte.

Nicht nur das. Wir erfuhren zwei Tage später, dass am Tage nach unserem Besuch, also am 09.11.2018, PETRA wegen zahlloser und heftiger Wolkenbrüche in den Bergen gesperrt und über 3.500 Touris evakuiert werden mußte/n. Verletzte und sogar Tote, wie in anderen Gebieten Jordaniens, gab es in PETRA glücklicherweise nicht.
Zum Schluß habe ich noch ein Bildchen, welches vielleicht ein wenig meinen Zustand anläßlich dieses Besuches zeigt: Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und stand baff vor dem Schatzhaus, als sich die schmale Rinne des Siq öffnete.


Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Fortsetzung folgt .........hier.
-
Und ich habe immer noch keine Ahnung, was wir machensollen
Dann entscheide doch einfach aus dem Bauch raus, Moni.
Darfst aber nachher nicht nachgucken und nachrechnen, sonst könntest Du enttäuscht sein.
-
Als Ersatz haben wir stattdessen das Paket "Ganz große Freiheit" gebucht.
Was hat das denn gekostet ??
-
Na also Marion Lemar ,
in 2020 wirst Du mit einer Drohne durch den Siq nach PETRA geflogen, .....oder so ähnlich.

-
So, jetzt war ich halt wieder ein wenig zu spät. Siegrid uschisiggi hat es ja schon in etwa erklärt.
Eines aber will ich klarstellen. Ich wußte von dem (tierschützerischen) Problem mit den Pferden. Und ich habe mir auch aus diesem Grunde alle Pferde und Kutscher, die wir getroffen haben, angeschaut, und fand die Pferde zu 90% gut genährt und kräftig. Das Gedränge fand ich persönlich als ziemlich freundlich.
Aber vielleicht haben sich ja die Kutschunternehmen nur umgestellt, um das drohende Verbot abzuwenden.
Das mit den von sunlight angesprochenen Elektrofahrzeugen ist natürlich eine tolle Option.
-
Super Helmut ebenezer und vielen Dank für den Hinweis mit der Kutsche. Denke, das wird dann wohl die Variante werden. Konnte man die auch beim tuiausfug optional buchen? Und weißt du zufällig, was die gekostet hat? Liebe Grüsse, Marion
Griaß Di Marion,
Du bist immer diejenige, die (in diesem Fall zumindest) Alles zwei Jahre vorher genau wissen will. Ich kann Dir jetzt eine Antwort auf Deine Fragen geben, habe aber Zweifel, dass deren Beantwortung in zwei Jahren noch relevant ist.
Aber damit Du gut (oder auch nicht) schlafen kannst, hier meine Antworten:
Ich weiß nicht, was die Kutschen kosteten.
Es geht ohne Probleme, die Kutschen auch beim TUI-Ausflug zu buchen, nicht über TUI, sondern nur direkt vor Ort. Wie das dann mit der übrigen Ausflugsgruppe geregelt wird, weiss ich nicht, da in unserer Gruppe alle Fußgänger waren.
Aber ich würde mich nicht so sehr auf eine Kutsche in PETRA freuen, denn die Kutschen sind zwar gefedert, aber dermaßen gering und schlecht, dass das Kreuz/der Rücken "seine Freude" haben wird.
Wir sahen aber auch zwei oder drei Elektromobile, ähnlich wie auf den Flughäfen, die wahrscheinlich gut zahlende Gäste eines Hotels durch den Siq nach unten oder ober transportierten. Wie man an solche Transportmögichkeitem kommt, weiss ich nicht.
-
Griaß Eich,
waida gehts.
Am 08.11.2018 schipperten wir weiter nordwärts durch den Golf von Aqaba und landeten an in
Jordanien
nämlich in
Aqaba.
Hier war natürlich der Ganztagsausflug nach PETRA gebucht, der um ca. 7:00Uhr begann. Auf diese Felsenstadt der Nabatäer, die etwa um Christi Geburt, also wieder um die 1500 Jahre näher am Heute, entstanden ist, hatte ich mich schon gefreut, da ich einige Berichte darüber mit großer Begeisterung verschlungen habe. Steine auf- und übereinander setzen, Säulen aufstellen, Steinfiguren meißeln etc. ist ja gut und oft beeindruckend, aber Fassaden von Grabmälern und anderen Gebäude einfach aus dem bestehenden Fels herauszumeißeln ist schon einmalig auf der Welt.


Die Busfahrt nach PETRA führte vobei am Wadi Rum und durch trockenes, felsiges Land bis auf ca. 1000 m Höhe.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unser Reiseführer war ein Palästinenser mit jordanischem Pass und sprach sehr gut deutsch. Er hatte allerdings die Angewohnheit, seine Erklärung mindestens einmal, meist mehrmal zu wiederholen, was den Besichtigungspaziergang unnötig in die Länge zog.

Vom Visitor Center führt der manchmal (sehr) steinige, manchmal glatte Weg ungefähr 4 km immer leicht abfallend bis ins ehemalige Zentrum der verfallenen Stadt. Anfangs geht es durch offenes Gelände, wo man schon einige Werke der Nabatäer zu Gesicht bekommt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Alternativ zum Spaziergang kann man sich auf Eseln oder Kamelen oder von Pferden gezogenen Kutschen bis zur alten Stadt PETRA transportieren lassen. So eine Kutschfahrt hatten wir eigentlich für den immer aufwärts gehenden Rückweg geplant, aber man mußte die Kutsche für Hin- und Rückweg buchen. Der Kutscher hätte uns dann zu einem vereinbarten Zeitpunkt in PETRA abgeholt und zum Visitor Center zurück transportiert. Wir wagten aber den fußläufigen Rückweg und schafften ihn auch ohne Probleme, da z.B. im Siq immer erträgliche Temperaturen herrschen.
Dann beginnt die lange und bis zu 80m hohe/tiefe Schlucht, genannt Siq, durch die man die verfallene Stadt erreicht.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Im Siq gibt es viel zu bestaunen und es eröffnen sich immer wieder phantastische Aus- und Anblicke.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann, an der wohl schmalsten Stelle (geschätzt 2m), eröffnet sich einem dieser Anblick.

Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Tritt man durch die schmale Stelle hinaus, steht man direkt (und nicht allein) vor dem sog. Schatzhaus.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.So. Muss mal Pause machen und Essen gehen.
Vielleicht gehts heute noch weiter.Fortsetzung folgt ......................===> hier.
-
Aber muss man jede Antwort mit "gefällt mir" klicken?
Ich "like" die Antworten, einfach weil es mir gefällt, dass sich die Mitleser bedanken - für was auch immer -, und mir zeigen, dass Interesse an meinem RB besteht.
-
unser Reiseleiter hatte erklärt: Steuern erst ab Fertigstellung, Eltern fangen mit Bau an, die nächste Generation baut obendrauf usw.
Griaß Di Heike,
das mit den Familienhäusern wurde uns auch so erklärt. Deshalb sehen viele private Häuser einfach unfertig aus. Das mit den Steuern wurde nicht angesprochen.
Aber wir sahen in den Großstädten riesige und hohe Mietshäuser, die auch nicht verputzt waren, teilweise schon wieder verfallen und oft nur teilweise bewohnt waren. Jedenfalls gefiel uns dieses Stadtbild so gar nicht, zumal die Häuser alle nach dem gleichen Baumuster errichtet waren: Betonsäulen, Betondecken und dazwischen mit Ziegel ausgemauert.
-
Der "gefällt mir Button" wird aber schon etwas "inflationär" benutzt in diesem Thread,
Was willst Du mir/uns damit sagen ??
-
Griaß Eich.
Waida gehts.
Am nächsten Tag schipperten wir wieder gen Norden und landeten wieder an in
Ägypten
und zwar in
Sharm-El-Sheik auf der Sinai Halbinsel.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hier wollten wir eigentlich zum geschichtsträchtigen Katharinenkloster fahren. Aber dieser Ausflug hätte fast ebenso lange gedauert wie der tags zuvor.
Das muteten wir uns dann doch nicht zu, zumal am nächsten Tag der Ganztagsausflug nach PETRA anstand.So machten wir nur einen halbtägigen TUI-Ausflug (nachmittags). Zuerst gab es die Fahrt mit einem Glasbodenboot, in dem man mehr schlecht, als recht einige Fischlein im Korallenriff sehen konnte.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Den Rest der Ausflugszeit konnten wir in
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.zu eigenen Unternehmungen verbringen. Wir spazierten durch den Stadtteil mit den vielen Hotels, Restaurants, Cafes und Bars, genehmigten uns wegen der doch hohen Temperatur einen kühlen Drink
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und entdeckten auch dies:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Mülltrennung in Ägypten ????
Zugegeben sah es in Sharm-El-Sheik sauber und ordentlich aus. Auch bemerkten wird dort keine Polizei.
Da zeigten sich die einige Tage vorher besuchten Orte von einer ganz anderen Seite.

Wir fuhren sowohl in Alexandria als auch in Kairo und Safaga größtenteils an unverputzten, oft renovierungbedürftigen und teils halb verfallenen Wohngebäuden vorbei. Der Großteil der Autos war fahrender Schrott. Nicht nur die Straßenränder, sondern auch die Plätze und Parks waren dermaßen vermüllt, dass wir nur die Köpfe schüttelten. In den Parks saßen die Familien beim Chillen neben Unmengen von Plastikabfall. Nebenstraßen waren mit Bauschutt und Unrat zugemüllt. Sowas haben wir vorher nur in Colon, Panama, gesehen. Außer in Kairo, wo wir im beschützten Konvoi unterwegs waren, gab es alle paar Kilometer eine Polizeikontrolle bei der einige Polizisten schwer bewaffnet waren. In den Dörfern sahen wir nicht uniformierte Ägypter, die mit Kalaschnikovs bewaffnet waren. Das Alles verursachte natürlich ein gewisses Unwohlsein in uns. Auf eigene Faust würden wir sicherlich nicht die Orte in Ägypten erkunden.
Fortsetzung folgt ..................===>hier.
-
Griaß Eich, waida gehts.
Nach Alexandria folgt ein weiterer Seetag und am 05.11.2018 dann die Suezkanal-Passage, über die ich gesondert berichten werde. Land unter den Füßen hatten wir wieder am 06.11.2018 und wieder in
Ägypten
und zwar in
Safaga.
Dort hatten wir den TUI-Ausflug "Drei Tempel und Nilfahrt" gebucht. Das war mit Abstand der längste Ausflug, den wir je auf einer Kreuzfahrt unternommen haben. Aufstehen war um 3:30 Uhr angesagt, da der Treffpunkt für die Verteilung der Busnummern bereits um 5:00 Uhr stattfand. Die Busfahrt von Safaga nach Luxor startete dann um kurz vor 6:00 Uhr und dauerte 4 Stunden.
Zuerst gings 2 Stunden auf einer nagelneuen Schnellstraße durch trockenes Bergland bis Qina und von dort gen Süden am westlichen Nilufer immer entlang eines Kanales nochmals 2 Stunden bis zum ersten Tempel, dem der Hatschepsut. Die Fahrt durch den sehr breiten Grüngürtel westlich des Nils war durchaus interessant, dauerte aber gefühlt ewig. Wir fuhren vorbei an riesigen, feuchten Anbauflächen aller Arten von Obst und Gemüse, durch kleine und größere Dörfer, wo an den Kreuzungen immer ein bewaffneter
Felache saß oder stand, durch etliche Kontrollpunkte der schwer bewaffneten
Polizei, vorbei an schönen Häusern und verfallenen Hütten und vorbei an uns immer fröhlich zuwinkenden Ägyptern.
Die in Luxor besuchten Tempel sind allesamt ca. 1000 (!) Jahre jünger als die Pyramiden von Gizeh, entstanden also so um 1500 vor Chr. und sind dem "neuen Reich" der Pharaonen zuzuordnen.
Hier einige Bildchen vom Totentempel der Hatschepsut.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bemalungen an den Aussenwänden.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir wurden dann ans westliche Nilufer gefahren und mit Wassertaxis
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.zu einem Hotel am östlichen Nilufer transportiert (Nilfahrt
), wo es ein durchaus leckeres Buffet zum Mittagessen gab.
Nach dieser Stärkung ging es zur Tempelanlage von Karnak nördlich von Luxor.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Diese Anlage, die aus mehreren Tempeln besteht, ist so weitläufig und vielfältig, dass man Tage bräuchte, alles anzusehen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Letztlich wurden wir noch zum Luxor-Tempel gefahren, der mitten in der Stadt liegt und relativ klein ist und in dem eine Moschee hinein gebaut wurde.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Rückfahrt in der Nacht dauerte 3,5 Stunden (etwas weniger Verkehr) und wir erreichten eine knappe Stunde vor Abfahrt (um 21:30 Uhr) das Schiff. War wirklich lang und anstrengend dieser Ausflug. Man muss ihn nicht machen, kann aber.
Halt! Ein Bildchen aus Karnak habe ich noch.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Fortsetzung folgt .....................===> hier.
-