Nach einer ruhigen Nacht haben wir heute Morgen gegen 6:00 Uhr in Kiel am Ostuferhafen wieder angelegt. Ich hatte natürlich alles wieder unter Beobachtung!
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Das Auschecken verlief, wie eigentlich alles auf der Reise, ganz easy. Wir konnten unser Gepäck noch bis nach dem Frühstück auf der Kabine lassen und haben dann, wieder nett von einem der Butler begleitet, das Schiff verlassen. Mit einem separaten Yachtclub Shuttle ging’s ohne Wartezeit die Koffer abholen. Und ohne weitere Kontrollen durch die vor Ort befindlichen Zollbeamten ging es dann nach draußen um das Auto einzufangen. Laut Navi erwartet uns jetzt noch eine Heimreise von rund 9 Stunden.
Zeit also für ein Fazit zu dieser Reise: Das Reisen auf MSC im Yachtclub ist wirklich extrem angenehm. So nette Betreuung haben wir auf den vielen Mein Schiff Reisen in der X Lounge tatsächlich in der Menge noch nicht erlebt. Zu bedenken ist allerdings, dass das Schiff nur zu 20 % und der Yachtclub nur zu rund 30 % ausgelastet war. Wie es ist wenn das Schiff ausgelastet ist sei mal dahingestellt.
Festzuhalten ist für uns auch, dass das Schiff selber, die Sea View mit ihren mehr als 5000 Gästen bei Vollauslastung für uns einfach viel zu groß ist! Ich will mir gar nicht vorstellen was da los ist, wenn bei einem Landgang auch nur die Hälfte der 5000 aus dem Schiff raus oder wieder rauf wollen.
Das angebotene Unterhaltungsprogramm haben wir nicht genutzt. Einfach weil wir keine Fans dieser Bespaßung sind und abends gern bei einem guten Glas zusammensitzen und reden oder spielen.
Ich hänge euch aber mal beispielhaft so ein Tagesprogramm ein, dann kann sich jeder selbst Gedanken dazu machen.
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Noch hervorzuheben ist tatsächlich die Internet Verfügbarkeit. Anders als bei TUI Cruises in der xlounge kann man im Yachtclub pro Person zwei Devices anmelden und muss nicht ständig den Account schließen wenn man ein anderes Gerät benutzen möchte. Gerade für das Reisebericht schreiben ist das wirklich hilfreich, zumal auch das hochladen von Dateien relativ flott ging.
Von den Restaurants haben wir außer den zwei Spezialitäten Restaurants und dem Yachtclub Restaurant und -Grill die andern nur beim durchlaufen, beziehungsweise einmal beim Mittagessen erlebt. Die Buffetrestaurants erschienen uns, von der Auswahl her nicht so gut wie der Ankelmanns Platz. Allerdings sind wir eh keine großen Buffetfans.
So das war’s mal wieder von einer schönen Seereise. Auch wenn Stockholm wegen Wind ausgefallen ist und das Wetter an einigen Tagen zu wünschen ließ , war es eine schöne, entspannte Reise.
Wenn ihr noch Fragen habt immer her damit, ansonsten bis bald!
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Rund 700 m von unserem Liegeplatz entfernt starten die Schiffe für die Stadtrundfahrt Warnemünde/Rostock. Weil das Wetter so schön war, entschieden meine Reiseeltern: das ist was für uns!War noch viel zu wenig Schiff und Meer bisher!
Mit dicken Jacken bepackt enterten wir die Rostocker7.
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Und wie man bei meiner Brückenbegutachtung sieht, Peter , trug ich brav mein Pooldeck T-Shirt. Ich gebe dir allerdings recht ( sh. Thema im Laberthread), dass es sehr viel werbewirksamer wäre, wenn man das Logo immer sehen würde, aber dazu müssten du , chrissi oder Sophie mich auch mit Hosen und warmen Faserpelzen mit Pooldeck- Logoaufdruck ausstatten. Auch ne schicke Ausgehklamotte wäre von Nöten! Ich hab da gestern so einen MSC Bären mit Kapitänsuniform gesehen!
Aber ich schweife vom Thema ab.
Die Rundfahrt dauerte ca. 100 Minuten und ging von Warnemünde nach Rostock und wieder zurück. Bei der Gelegenheit habe ich nicht nur die Chance genutzt ein Rostocker Pils zu trinken sondern ich habe auch das berühmte Schiff der Kelly Family gesehen.
Heute ist Seetag, und zwar ein ziemlich grauer und windiger. Das Schiff schlingert ganz schön hin und her und sie haben schon Tüten an verschiedenen Stellen verteilt. Hätte ja nicht gedacht, dass man bei einem so großen Pott den Seegang so merkt.
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Noch ein kleiner Nachtrag von gestern: es war White Night ausgerufen, aber zumindest im Yachtclub und in den Spezialitätenrestaurants auf Deck 16 haben sich die wenigsten daran gehalten. Man wurde deswegen auch nicht komisch angeschaut.
Heute war ich mit meiner Reisemama bei der Massage, damit ich euch auch davon berichten kann.
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Die meisten Leute im Spabereich kommen aus Bali Und die Stimmung ist sehr freundlich. Was allerdings nervt ist, dass nach den Massagen immer versucht wird, noch Pflegeprodukte oder weitere Behandlungen zu verkaufen und ein einfaches Nein langt da auch nicht. Das fand ich auf der mein Schiff 1 angenehmer. Leider ist es auch so, dass im Loungebereich immer wieder Mitarbeiter aus dem Spabereich und den Spezialitätenrestaurants vorbeikommen und Leistungen verkaufen wollen. Und das eben mehrfach am Tag.
Aber jetzt weiter im Vergleich zwischen TUI und MSC.
Das Angebot im Spabereich ist bei TUI größer. Auf der Seaview gibt es nur einige wenige balinesische Massagen, aber solch eine Auswahl wie bei TUI mit Sportmassagen, Lymphdrainage o.ä. gibt es hier nicht. Friseur, Nagelstudio und Kosmetik gibt es auf beiden Schiffen. Hier habe ich gesehen, man könnte sich aber sogar irgendwelche Spritzen ins Gesicht jagen lassen. Meins wäre es ja nicht.
Und gleich noch ein weiterer Vergleich zu Tuicruises an der Stelle:
Der Saunabereich auf der Mein Schiff 1 ist sehr viel schöner und größer als hier an Bord der Seaview. Ich mag mir gar nicht vorstellen wie es wäre, wenn es keine zahlenmäßige Beschränkung für den Spabereich gibt. Die Liegeflächen sind doch sehr begrenzt, zumal wenn das Wetter nicht schön ist und man nicht draußen im Freien liegen kann. Auch war bei weitem nicht alles in Betrieb so zum Beispiel die Dampfsauna, oder die Licht Sauna oder auch das innenliegende Sprudelbecken. Eigentlich gab es nur eine Bio - und eine normale Sauna sowie eine Kältekammer und einen Salzruheraum.
Ganz nett war, dass man im Außenbereich einen Whirlpool nutzen konnte. Für uns war die Sauna im Yachtclub inklusive aber wenn ich mir denke, dass man dafür extra zahlen muss, hätte es sich nicht wirklich gelohnt, zumal man nur zeitlich begrenzt drinnen bleiben darf.
Mit einem punktet die MSC für mich allerdings gegen über den Mein Schiffen, das ist der gesamte Yachtclubbereich. Wenn man diesen mit dem X Lounge Bereich selbst bei der mein Schiff 1 vergleicht, fehlt bei TUI doch einiges. Allein schon das Yachtclub Restaurant das sich auf Deck 18 befindet und als Galerie über dem Barbereich des Yachtclubs gestaltet ist, ist toll. Das Essen ist sowohl mittags als auch abends sehr lecker. Was auch toll ist, durch die eigene Bar gibt es auch super tolle Cocktails und zwar ohne dass einer quer durch Schiff laufen muss.
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Vor dem Lounge Bereich gibt es im Freien, wie auf der Mein Schiff 1einen Sitzbereich direkt über der Brücke.
Auf Deck 19 befindet sich nicht nur ein eigener kleiner Pool und zwei Whirlpools für den Yachtclubbereich sondern auch ein Grillrestaurant wo man Mittags und auch noch in den Nachmittag hinein leckere Kleinigkeiten zum Essen bekommen kann neben den üblichen Getränken, die einem serviert werden. Der Sitzbereich dort oben ist sowohl Steuer – als auch Backbordseitig teilweise überdacht so dass es immer ein Schattenplätzchen gibt.
Also was die Ausstattung des Loungebereichs fürs Suitengäste angeht, führt MSC hier eindeutig vor TUI Cruises. Auch weil es im Roomservice einen leckeren Pizzalieferdienst gibt, den wir heute nach der Sauna gleich ausprobiert haben.
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So, und weil ich gerade beim Essen bin noch ein weiterer Vergleich, nämlich den der Spezialitätenrestaurants:
Bei TUI kann man sich ja ein Gourmetpaket kaufen bei dem drei Spezialitätenrestaurants drin sind, wobei wir bislang erlebt haben, dass man da auch ein bisschen hin und her schieben kann und zum Beispiel zweimal ins Surf& Turf gehen kann statt in drei verschiedenen Restaurants. Hier ist in dem Experience Paket der Besuch von zwei Lokalitäten drin. Meine Reiseeltern haben den Butchers Cut und das Pan Asia gewählt. Tatsächlich kommt der Butchers Cut nicht an das Surf & Turf ran. Qualitativ ist das Lokal gut, aber es gibt nur eine Sorte Rindfleisch, während TUI 4 verschiedene Sorten anbietet, auch die Beilagen sind bei TUI vielfältiger. Allerdings muss man bei TUI die Getränke dazu kaufen, hier waren die Getränke inkludiert.
Das Asia Restaurant war geschmacklich auch ganz gut, allerdings sind im Paketpreis nur einige wenige Gerichte enthalten. Die Auswahl ist im Hanami viel größer.
Bei den Spezialitätenrestaurants, liegt also TUICruises wieder vorne.
So und jetzt muss ich ein Mittagsschläfchen halten, die Pizza liegt noch schwer im Magen.
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An allen Punkten hatten wir ausreichend Zeit auszusteigen und Fotos zu machen.
Danach ging es Richtung Altstadt. Dort stiegen wir aus, und liefen zur Alexander Newski Kathedrale und zur Domkirche. Anschließend an der deutschen Botschaft vorbei zu Teilen Der alten Stadtmauer und von dort zurück zum Bus.
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Danach war unsere zweieinhalb stündige Tour beendet und es ging zurück zum Hafen. Erst wollten wir ja noch mit dem Taxi in die Stadt fahren aber nachdem das Knie meiner Reisemama gestreikt hat und die Taxis nicht auf das Hafengelände dürfen, haben wir davon abgesehen. Und so hab ich dann den Nachmittag auf dem Schiff verbracht.
Morgen ist Seetag, und wenn es euch interessiert, mache ich vielleicht mit meinem Vergleich TUI vs. MSC weiter.
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Weil ich euch aber keine Bilder von Stockholm zeigen kann, dachte ich mir, ich fang schon mal an mit einem kleinen Fazit beziehungsweise einem kleinen Vergleich zwischen der Junior Suite auf der Mein Schiff 1 und dem Suitenbereich hier im Yachtclub auf der MSC Seaview:
Die Kabinen auf der Mein Schiff 1 sind heller und ich finde das Bett ist auch breiter. Außerdem mag ich es, dass man bei der Mein Schiff 1 direkt vom Bett geradeaus nach draußen schauen kann. Hier ist ein Raumteiler und eine Couch dazwischen. Insoweit; Vorteil Mein Schiff 1. In der Minibar auf der Mein Schiff 1 gibt es neben Antiakoholika, Bier und Wein auch härtere Spirituosen, das ist hier nicht der Fall. Hier gibt es nur Bier und Softdrinks, Dafür aber Nüsse und Chips und es gibt noch Nespresso Kaffee, nicht diese komischen Meindl Kapseln wie auf den TUI Schiffen. Allerdings gibt es Kapseln nur für Espresso und entkoffeinierten Espresso nicht für Lungo. Da es bei den Getränken auf der Kabine sehr auf den persönlichen Geschmack ankommt, bekommen beide Schiffe Punkt.
Was das Bad angeht, hat MSC die Nase vorn, die Sitzbank in der Dusche ist echt genial, sagt meine Reisemama.
Aber hier gibt es in der ganzen Kabine (bis auf die Bad Tür) keinen Haken wo man mal ne Jacke oder Tasche hinhängen kann. immer muss man alles im Schrank verstauen oder es liegt in der Kabine rum. Von daher geht es in der Gesamtwertung für die Kabine für TUI mit knappen Vorsprung positiv aus.
Kommen wir gleich zum Service. Natürlich ist es immer sehr von den handelnden Personen abhängig aber die Freundlichkeit die wir hier auf der MSC Seaview erleben dürfen, insbesondere auch durch unser Butlertandem Putu und Gusti, ist schon toll. Nie aufdringlich, aber wenn es Sonderwünsche gibt gleich zur Stelle und die Wünsche wurden bislang erfüllt. Beim Kabinenservice hat also MSC die Nase vorn.
So das war’s erst mal für heute, ich muss jetzt mein Näschen in die Sonne halten.
Heute hat unser Schiff in Visby auf Gotland angelegt.
Die Insel empfing uns schon morgens um acht mit blauen Himmel und Sonnenschein. Das Schiff lag mit dem Bug Richtung Insel, also Richtung Osten.
Den ursprünglich geplanten Ausflug Westküste und Altstadt Visby hatten meine Reiseeltern wieder storniert, weil auf Hinweis von Werner Karlgold und mcgee, meine Reise Mama Schiss hatte, dass sie die gemeinschaftlichen Fußstrecken mit dem kaputten Knie nicht bewältigen kann.
Wir sind also vom Schiff runter und haben uns telefonisch bei Taxi Gotland ein Taxi zum CruiseTerminal bestellt. Für circa 16 € brachte uns dieses dann zum höchsten Punkt der Altstadt hinter dem St. Mariendom. Von dort sind wir dann, meine Reisemama bewaffnet mit Walkingstöcken, langsam durch die Altstadt Richtung Hafen
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Visby ist eine tolle Stadt mit verwinkelten kleinen schmalen Gässchen, aber jetzt Ende September auch ziemlich tot. Man kann sehen, dass eigentlich viele kleine Lokale mit Sitzplätzen draußen vorhanden sind, allerdings haben jetzt nur die wenigsten geöffnet. Als Tipp kann man generell sagen, die wenigen die aufmachen, machen so gegen 11:00 Uhr auf. Also lieber ein bisschen später los laufen.
Laut Schrittzähler dauerte uns unsere Runde etwa 5 km.
Zurück am Schiff gab es erst mal eine kleine Stärkung am Grill des Yachtclubs auf Deck 19 und jetzt ist eine Runde ausruhen auf der Liege angesagt. Der Himmel ist stahlblau und die Sonne scheint, Herz was willst du mehr.
Ja, Susanne Susi66 . Man kann sich vom Buffet das Essen wegnehmen, aber halt nur im Pappkarton. Denke, das ist Corona geschuldet oder halt einfach Burger üblich, ist ja bei MCD oder BK auch nicht anders. Aber besser als Plastik oder Styropor ist die Pappe auch. Ist auch nicht beschichtet, so,dass es sich gut verbrennen lässt, denke ich.
Diesmal allerdings nicht mit einem meiner geliebten Mein Schiffe, sondern mit der MSC Seaview von Kiel über Visby, Stockholm, Tallin, Warnemünde zurück nach Kiel.
Aufgrund der weiten Strecke zwischen Oberbayern und Kiel bin ich schon Freitag, nach Übergabe des Hauses am Vorabend an die Housesitter, mit meinen Reiseeltern in Kiel angereist.
Um 6:30 Uhr ging es los und um kurz nach 14 Uhr waren wir schon im Hotel Am Segelhafen in Kiel.
Für eine Nacht war das Hotel völlig ausreichend und auch das Frühstück war ganz okay. Wenn es nur einen Café Creme gibt, ist meine Reisemama schon zufrieden.
Den Freitag Nachmittag haben wir für einen Ausflug nach Laboe Genutzt. Es war allerdings ziemlich windig und feucht so dass wir beschlossen im Hafen von Laboe erst mal den Urlaub mit überbackenen Scampi und Bier in der Fischküche zu beginnen.
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Auf dem Weg zum Hotel checkten wir noch mal, Wo wir am Samstag an Bord gehen sollten und haben dann den Abend im Restaurant „alte Mühle“ in der Nähe des Hotels verbracht.
Unsere Eincheckzeit Samstag war 12:00 Uhr aber wir waren schon kurz nach elf am Hafen. Aufgrund der Buchung im Yachtclub konnte uns mein Reisepapa direkt am Check in mit den Koffern absetzen bevor er das Auto geparkt hat. Die Fußstrecke vom Parkplatz bis zum Schiff Check in sind circa 300 m. Die Mitarbeiter dort waren eigentlich wie alle denen wir bislang begegnet sind sehr freundlich.
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Der Check In selbst verlief vollkommen unkompliziert und schnell und ohne Wartezeiten, bis auf die auf das Coronatest Ergebnis. Ein Butler begleitete uns vom Check in, zum Test,zu einem kleinen Bus der uns dann in einen Wartebereich vor dem Schiff brachte, wo wir bei einem Sekt auf unser Test ergebnis warten konnten, bevor es mit Begleitung aufs Schiff ging. Nach nicht mal 45 Minuten saßen wir schon in der Yachtclub Lounge. Und um kurz nach 12:00 Uhr konnten wir unsere Kabine beziehen.
Den Nachmittag verbrachte ich dann damit das Schiff zu erkunden.
mcgee, warum war nicht für mehr Ausstiege in Tallin Zeit? Unsere Liegezeit ist nächste Woche von 10-17 Uhr. Fährt der hoho Bus auch in die Altstadt? Und wo bucht man den? Auf der MSC? Gab es am Hafen Taxen für eine Fahrt in die Altstadt?
So, die Vorfreude und Spannung wächst und @Knut schart auch schon mit den Hufen. Rausgelegt sind die Klamotten schon, wahrscheinlich viel Zuviel wie meist, aber ich bin echt unsicher mit dem Wetter: lt. Vorschau kann alles sein.
Es wird wieder nen Knutreisebericht geben, ob live oder im Nachgang, werden wir sehen.
mcgee ich find da sehr gut, das ihr auch noch vor uns unterwegs seid! Hab ja die Woche von Werner schon eine Menge Tipps bekommen, aber bei einem für uns neuen Schiff, hab ich eine unbändige Neugier.
weserjunge gib doch einfach mal die Kabinennummer in der Suche ein. Sie wir in einigen Berichten zitiert. Vielleicht hilft dir das ja schon mal weiter!