Will man danach eigentlich wieder nach Hause in den Alltagstrott?
Ich freue mich jedenfalls sehr für euch und werde eure Tour und ganz sicherlich auch einige Vorbereitungen gern mitverfolgen.
Eure Aufregung und die große Freude kann ich gut nachvollziehen, geht es uns doch auch immer noch so, nachdem wir vor einiger Zeit die 35-Tage Tour von Mein Schiff für dieses Jahr gebucht haben und uns selbst damit ziemlich abenteuerlich vorkamen.
Ich wünsche euch viel Spaß bei den Planungen und Vorbereitungen, genießt die Vorfreude!
Ich glaube auch nicht, dass ungehobeltes Benehmen eine Frage des Alters ist, eher eine Frage der Kinderstube und der Impulskontrolle, die mit zunehmendem Alter vielleicht nachlässt?
Ich vermute, dass uns schlechtes Benehmen bei älteren Menschen deswegen häufiger auffällt, weil man das hier nicht erwartet.
Aber back to toppic:
vielen Dank für die vielen traumhaften Bilder. Ich wünsche euch weiter viel Spaß und freue mich schon auf Bilder von Mauritius.
Wir sind ja praktisch zur gleichen Zeit unterwegs allerdings an Bord der Artania und dann sogar 50 tägig. Leider treffen wir die MS 3 auf keiner unserer Karibikinseln, aber wettertechnisch sollte dann wenigstens alles paletti sein!
was das Wetter betrifft, hatten wir auch kurz gezögert, aber ich hoffe, die Hurrikanzeit ist dann schon vorbei. Deswegen hätten wir eigentlich auch lieber die Januar-Februar Reise genommen, aber da waren schon alle JS ausgebucht.
Eine Weltreise, davon habe ich auch jahrzehntelang geträumt, aber dazu konnte ich Roland nie überreden. Da kam immer ein striktes Nein und das betraf nie den monetären Aspekt, sondern immer die doch zu lange Abwesenheit von Heim und Hof. Heute reichen auch mir die obigen 50 Tage und da spielen viele Faktoren mit, die man sich in jüngeren Jahren überhaupt nicht vorstellen kann.
Meine Empfehlung daher: nie etwas aufschieben und möglichst zeitnah Träume leben.
Das finde ich sehr schön gesagt.
Und genau das war eine der Überlegungen, weshalb wir uns jetzt doch für die 35Tage Karibik Reise entschieden haben, von der ich bisher immer sagte, das geht doch nicht. Wenn man einen Traum hat, der grundsätzlich erfüllbar ist, sollte man ihn nicht aufschieben!
Ich freue mich auch sehr für dich und wünsche weiter eine schöne Vorfreudezeit viel Spaß beim Planen und Träumen.
Nun schaue ich auch auf der 2. Langzeitreise wieder sehnsüchtig eure Bilder an und was soll ich sagen?
Ich habe heute (nachdem unsere Kinder ihr ok gegeben haben, dass sie für die Zeit unsere Katzen adoptieren) unsere 14Tage Karibik Reise für 11/23 auf die 35-Tage Reise im November umgebucht und freue mich wie verrückt.
Hintergrund ist aber auch, dass uns der lange Flug immer weniger behagt, hat uns vor Jahren kaum gestört. Und außerdem haut mir der Jetlag immer ärger die Füße weg, je älter ich werde.
Nun haben wir noch ein Dreiviertel Jahr Zeit, uns auf diese schöne Reise zu freuen und zu überlegen, was wir an den Seetagen alles machen können.
Allen, die jetzt fast schon in der Karibik sind, wünsche ich schöne, sommerlich warme Tage, viel Spaß weiterhin. Ich werde auf jeden Fall weiter mitlesen.
Ja, schade, nun kann ich nicht mal forengerecht aufgearbeitete Bilder anstelle der gelöschten hochladen, weil gesperrt. Ich war mir allerdings sehr sicher, dass man auf den Bildern niemanden erkennen konnte.
Das war auch einer der Gründe, weshalb ich seinerzeit nicht weiter gemacht habe.
Diese unvergleichlichen, grandiosen Natureindrücke, sowohl an den Iguazúwasserfällen als auch auf dem Amazonas bzw. in großen Teilen auf seinen Nebenflüssen wie Rio Negro, zählen auf jeden Fall für mich zu meinen schönsten Reiseerlebnissen.
Deswegen habe ich auch noch einmal gern in meinen Bildern und Erinnerungen gekramt.
Gern hätte ich euch auch mehr gezeigt, aber leider bin ich kein so begnadeter Fotoreporter, da ziehe ich den Hut vor allen, die hier immer so tolle Berichte schreiben.
Auf jeden Fall kann ich diese Reise sehr empfehlen!
Mit einer Hochseekreuzfahrt wie mit Mein Schiff o.ä. ist diese Reise zwar nicht vergleichbar, es ist nur ein kleines Schiff für max. 16 Gäste, und bietet natürlich nicht den Komfort der großen Kreuzfahrtriesen, aber dafür entsteht bei solchen Abenteuern eher das Gefühl einer fast familiären Gemeinschaft, das fand ich auch sehr schön.
und zu guter letzt habe ich noch einige pics von Rio gefunden, etliche sind allerdings auf dem Handy stelle ich gerade fest.
Rio haben wir, besonders nach der fast meditativen Stille auf dem Amazonas, als fast zu viel empfunden. Eine nicht wirklich schöne Großstadt, ok, die Copacabana, das wars glaube ich schon. Naja, der Zuckerhut und die Christusstaue, beides natürlich touristisch total überlaufen, hat mich persönlich jetzt nicht umgehauen.
Die Copacabana... hm, naja, ich glaube, wir sind uns hier einig, dass es weit schönere Strände auf der Welt gibt. Sieliegt hat auch unmittelbar an einer ziemlich viel befahrenen 6spurigen Straße. Der Blick vom Strand Richtung Stadt ist nicht wirklich schön.
Der Vorteil für die Einheimischen ist, sie sind ruck zuck am Strand, oft nur zum Joggen oder Sport treiben. Da wurde auch Schulsport gemacht, eine Mädchenklasse hat Beachvolleyball gespielt.
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Und damit beende ich die bisher unvollständige Bilderserie, Reisebericht kann ich es ja nun wirklich nicht nennen. Was mich zu der Erkenntnis bringt, ich sollte Reisetagebuch führen, an viele Einzelheiten erinnert man sich nach 3 Jahren einfach nicht mehr.
Und da es hier eine liebe Gewohnheit geworden ist, beende ich auch mit einem Fazit.
Die Reise war eine unserer schönsten, weil vielleicht mit den vielfältigsten Erlebnissen verbunden, die wir bisher unternommen haben.
Angefangen von den Wasserfällen in Iguacu, barsilainisch und argentinisch, über Städte wie Manaus, Brasilia und Rio und dann noch die unvergessliche Bootsfahrt auf dem Amazonas. Wobei Amazonas nur bedingt richtig ist, die meiste Zeit war es ein Nebenarm desselben, weiß nicht, mehr wie der heiß (merke: Reisetagebuch... )
Dann muss ich gestehen, dass viele kleine, aber wunderschöne Einzelheiten nicht dabei sind, z.B. Besuch in einem Indianerdorf, Besichtigung einer Schule (mit Platz nehmen im Klassenraum ) im Regenwald des Amazonas, ein paar Reisende haben mit den Schülern ein kleines Fußballmatch veranstaltet.
Und ein Besuch einer, ich glaube über Stiftung finanzierte, Ausbildungsstätte für sozial benachteiligte junge Menschen, die dort alte Handwerkskunst erlernen. Die jungen Männer haben uns alle mit ihren Motarrädern zum Strand zum Besuch der rosa Delphine gebracht.
Da mir einige Tage auf dieser Reise leider verlustig gegangen sind, ist mein heimlicher Wunsch, mein Mann weiß noch nichts davon, diese einmalige Reise zu wiederholen, irgendwann. Vielleicht auch mit meinen Kindern, man muss ja Träume haben.
Insgesamt war die Reise eher keine Erholungsreise, man war viel und gefühlt andauernd unterwegs, was mich persönlich überhaupt nicht gesört hat.
Bei Phoenix ist es ja so, dass die Ausflüge zur Reise dazugehören, dort schon inkludiert sind und ein straffes Zeitmanagement haben, so dass oft keine "Freizeit" ist.
Und die Vielfliegerei darf einen nicht stören, ich weiß nicht mehr genau, in wie viele Maschinen wir gestiegen sind, aber ich glaube 4 Inlandflüge waren es.
Vielleicht ärgerst Du dich darüber, dass Dein Bild im Forum gelöscht wurde. Dies können wir gut nachvollziehen und die Situation ist auch für uns unangenehm.
Die Gründe dafür liegen überwiegend darin, dass wir als Betreiber einer gewerblichen Internetseite im Zweifel auch für Inhalte haften, die von Nutzern des Forums und gar nicht von uns selbst eingestellt wurden.
Bei der Haftungsfrage haben wir die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und insbesondere das…
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Peter
6. Juni 2019 um 11:56
Alle paar Tage gab es wirklich interessante Vorträge unserer Reiseleiter über Flora und Fauna des Amazonas, z.B. über dort beheimatete Vogelwelt.
Hier muss ich sagen, dass es mir leider kaum gelungen ist, Fotos von den Tieren zu machen, da braucht man ganz bestimmt mehr Talent, als ich es habe und gute Teleobjektive, da kommt man mit kleinen kompakten digi-cams oder Handys nicht weit. Und meistens waren Sie schon über uns weg,bevor man die Kamera starklar hatte.
Aber, die Bootsausflüge warfen auf jeden Fall immer sehr besonders und spannend.
Tja, ihr Lieben, jetzt merke ich, wieviel Arbeit in so einem Reisebericht steckt, wenn man es richtig machen will, und kann nun erst ermessen, was die fleißigen Schreiber hier für uns leisten.
Ein paar Bilder kann ich wohl noch einstellen, aber leider ... halt, ich habe doch das Verbindungskabel für Kamera gefunden.
Also, nun der Versuch einer kleinen Fortsetzung.
Stehen geblieben waren wir ja in Brasilia, die Hauptstadt von Brasilien, welche ich als zeimlich fantasielose Stadt mit unglaublich vielen Kongress-Hotels, -regierungsgebäuden in Erinnerung habe. Und sonst nicht allzu viel. Aber, hier waren wir auch nur einen halben Tag, quasi als Zwischenstopp zu unserem weiteren großen Reiseziel, Manaus, hier zum Flusshafen zum Beginn der Flusskreuzfahrt mit dem Clipper.
Da war er nun und wir glücklich, dass wir bei mittlerweile zeimlich
subtropischen Temperaturen (in Brasilia war es frisch), ankamen.
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Die Reiseleiter des Clippers haben uns herzlich begrüßt und die Crew, Captain, Bootsmann, Köchin und 3 oder 4 Helfer in der Küche, die gleichzeitig den gesamten Service gemacht haben, vorgestellt. In Erinnerung ist mir nur Maria geblieben, die sich sehr um mich gekümmert hat und meine spätere Nasennebenhöhlentzündung mit mir kuriert hat.
Ansonsten gab es für die nun folgenden 8 Tage an Bord ein straffes Programm, es hatte fast Expeditionscharakter. Früh war immer 6.00 Uhr wecken, weil dann die erste Bootsfahrt mit dem Kanu anstand. Das hatte ganz einfach den Grund, dass am frühen morgen, vor Sonnenaufgang die meisten Tiere zu sehen sind.
Wir waren im Übrigen in den folgenden Tagen, an denen wir auf den diversen Nebenarmen des Amazonas unterwegs waren absolut allein unterwegs. Am Anfang sind wir noch an kleineren Ufer-Siedlungen der indigenen Bewohner vorbei gekommen, aber irgendwann waren wir abgeschnitten von der Zivilisation, ganz selten kam mal ein Fischerboot vorbei, ansonsten himmlische Ruhe. Ok, die Papageien... Herrlich!
Ich lasse jetzt einfach mal ein paar Bilder für sich sprechen.
Bei ca 90% aller Beiträge in diesem Tread lese ich das Wort „Rose“. Glaubt ihr wirklich, dass diese Blume alle „Probleme“ lösen würde?
Probleme lösen ganz sicherlich nicht.
Es geht, glaube ich, eher um das Gefühl der Wertschätzung von Seiten des Veranstalters, das für viele den Bach runtergeht.
Besonders, wenn die olle Vase leer stehen bleibt.
Natürlich steht und fällt das ganze Kreuzfahrterlebnis nicht mit Rose oder Schokotalern.
Dass TC, wie jeder Mitbewerber auch, jetzt den Gürtel enger schnallen muss, leuchtet jedem ein. Ich persönlich fände eine offene Kommunikation hierzu aber wesentlich kundenfreundlicher als diese klammheimlichen Maßnahmen allenthalben.
Man könnte so etwas doch in einem offenem Brief an die Kunden, z.b. im Newsletter, darlegen.
Das senkt die Erwartungshaltung und schon sind alle wieder ein Stückchen glücklicher.
Davon mal abgesehen, dass das ja auch ein finanzieller Aspekt ist, kann ich mir auch nicht vorstellen, eine Reise, ob nun 2, 3 oder 5 Wochen, zweimal hintereinander zu machen.
Dass es tatsächlich so viele sind, hätte ich nie für möglich gehalten.
Vielen Dank noch einmal für dein wirklich sehr berührendes Fazit am fast-Ende dieser schönen Reise!
Die Bilder sind von dir immer so schön auf den Punkt gebracht! Der Fernglas Blick auf den Horizont, was kommt als nächstes, was erwartet einen?
Ich habe jeden Tag gern gelesen und Strand-Sonnen-Meer-Bilder Therapie gemacht.
Gut auch nochmal deine Zusammenfassung; 25 Seetage… Immer wieder träumt man vor sich hin, ob man vielleicht nicht doch auch einmal… kein Flug ist schon verlockend. Aber, realistisch gesehen wird daraus bei uns aus verschiedenen Gründen nichts, und ganze 25 Seetage würden uns möglicherweise auch zu lang werden.
Ich hoffe, das ältere Pärchen hat noch seinen Frieden mit der Reise gemacht, ich war direkt mit traurig, aber vielleicht ging es auch um etwas anderes.
Nun wünsche ich euch ein gutes Ankommen in Bremerhaven und später zuhause und dass euch der Alltag nicht gleich allzu heftig einholt.
Vieles einzeln für sich ist mit Sicherheit immer noch sehr gut.
Ich meine eher die Vielfalt und abwechslungsreiche Auswahl an, insbesondere auch hochwertigen Speisen habe ich die letzten Male sehr vermisst. Das habe ich in früheren Jahren insgesamt als viel exklusiver empfunden. Allein schon das legendäre Käsebuffet.
Da hast du recht ,das mit dem Essen in der x Lounge abends machen wir auch immer
Wir reservieren am ersten Tag für unsere ganze Zeit ,abmelden kann man immer,der
So machen wir es auch nur noch, seit es die Möglichkeit des Abendessens dort gibt.
Für den zu verschmerzenden Aufpreis der abendlichen Getränke genießen wir immer wieder gern die gepflegte, fast familiäre Atmosphäre.
Interessant finde ich, man sieht irgendwann immer wieder die gleichen Gäste, die das scheinbar ähnlich sehen.
Davor waren wir eigentlich immer im Ankelmanns essen, nur für Snacks in der Xlounge. Das war auch immer ok, aber in den letzten Jahren ist das Niveau stark gefallen. In meinen Augen ist die Entwicklung stark Richtung Kantine gegangen.
Herzlich Willkommen im Forum und viel Spaß beim Stöbern
Ich sehe, wir sind auf der gleichen Reise.
Wenn du magst, kannst du dich ja im Rollcall hier im Forum diesem Thread hier anschließen.
Wir waren schon zweimal in der Karibik und kennen schon ein paar Inseln (z.b. Martinique, Dominica, Barbados). Etwas später im Jahr werden wir unsere Planungen konkretisieren, auf jeden Fall auch mit einigen Privatausflügen, die uns damals sehr gut gefallen haben.