Freitag 22.04.- Samstag 23.04.- Heimreise
Nach einem letzten Frühstück wurden wir von unserem Bus um 08.30 Uhr abgeholt und fuhren erneut zum Itatabaca-Kanal. Von dort dann mit dem Boot zur Flughageninsel Baltra.
Unser Flieger nach Guayaquil hob pünktlich um 12.10. Uhr ab..
Der Flug dauerte 1 h 50 Minuten und wir mussten uns von unserem liebgewonnenen Reiseleiter Frieden verabschieden, welcher im Flieger sitzenblieb und nach Hause/Quito weiter flog. 
Wir anderen flogen alle mit dem Nachtflug von KLM nach Amsterdam zurück. Unser Anschlussflug nach Frankfurt wurde leider von KLM storniert, das hatten wir per Mail am Donnerstag erfahren. KLM wollte sich zeitnah um eine Alternative kümmern. Diese sah so aus, dass wir am Samstag Vormittag um 08.45 Uhr über Bremen nach Frankfurt fliegen sollten. Allerdings war die Ankunftszeit unseres Fliegers in Amsterdam erst 13.15 Uhr..
-wir hätten also in der Zeit zurückreisen müssen, um den Flieger zu bekommen.
- Die KLM- Mitarbeiterin beim Check-in war ziemlich verwirrt, als ich sie auf diese Diskrepanz hinwies und checkte uns dann letztendlich nur bis Amsterdam durch. Zum Glück hatte unser Reiseveranstalter uns Zugtickets 1. Klasse von Amsterdam nach Frankfurt zugemailt, es hat durchaus Vorteile, inclusive Anreisepaket zu buchen.
Der Nachtflug nach Amsterdam war dann recht angenehm, gute Verpflegung, guter Sitzkomfort und nette Filme (auch viele auf deutsch)
Überpünktlich um 13.00 Uhr am Samstag landeten wir im Amsterdam. Vor dem Ausstieg wurde uns dann noch mitgeteilt, dass das Gepäckpersonal streiken würde und wir deshalb wahrscheinlich keine Koffer bekommen würden. Wir schauten trotzdem am Kofferband vorbei und erhielten dort ebenfalls die Auskunft, dass mit unserem Gepäck erstmal nicht zu rechnen sei.
Nun ja, daraufhin liefen wir gleich zum Bahnhof und erreichten noch den Zug um 14.15 nach Frankfurt, wo wir dann um 18.20 Uhr pünktlich ankamen.
Unsere Koffer haben dann übrigens nach über einer Wochen den Weg zu uns gefunden, aber immerhin wurden sie bis nach Hause gebracht. 
Und inzwischen hat uns der Alltag wieder...
Reisebericht Ende