Beiträge von bina.63

    Eine Ergänzung zum Rückflug:


    Was wir bei Ethiopien Airlines ganz schrecklich fanden war beim Bording die total unangenehme, extrem laute Musik. Auch die endlosen Durchsagen auf ethopisch und englisch waren ohrenbetäubend und wirklich zu Unzeiten. Wenn man um 0 Uhr in den Flieger steigt braucht man doch um 1.15 Uhr keine Guten Morgen Durchsage vom Kapitän, helles Kabinenlicht und Essen. Das mit dem Schlafen während dem Nachflug hat somit so gut gar nicht funktioniert.

    Trotz etwas verspäteter Abflugzeit holte der Kapitän die Zeit raus und wir landeten nahezu pünktlich um 5.50 Uhr in Frankfurt.

    Unser Weg ging durch die Passkontrolle und zum Kofferband. In der Zeit als die Männer am Band warteten, checkten wir Frauen aus unserer persönlichen Reisegruppe schon die DB Verbindungen und kümmerten uns um das Rail and fly Ticket für die Rückfahrt. Jetzt sitzen wir bereits im ICE und sind in 1.40 Std am Heimartbahnhof. Noch 10-15 min je nach Verkehrslage mit dem Taxi nach Hause und dann ist diese Traunreise endgültig um <3

    Ich sage euch Allen ein ganz herzliches Dankeschön :):thumbup:<3 Herzliche Grüße Sabine und Frank und unsere Mitreisenden :*

    Fazit 3 Länder - 1 Reise
    * Namibia * Botswana * Zimbabwe
    Die Kombination dieser 3 Länder war für uns persönlich perfekt. Städte wie Windhoek und Swakopmund rundeten die gigantischen Tierbeobachtungen und die beeindruckende Natur ab.
    Die Jahreszeit hat perfekt gepasst. In Zimbabwe merkte man jetzt den Übergang zur Regenzeit. Für die nächsten Tage war sehr unbeständiges Wetter mit Gewitter und Regen vorhergesagt.
    Die Luftfeuchtigkeit wurde in den letzten 2 Tagen mehr und die Hitze so schlechter auszuhalten. Später würden die Reise wohl nicht machen und empfehlen.

    Die Highlights waren für uns die Dünen in Sossusvlei, die Tiere in den Nationalparks aber vor allem in der freien Natur zu sehen. Allem voran die Elefanten und der Leopard aus nächster Nähe waren absolut faszinierend.

    Aber auch die Büffelherde die einfach vor uns aus dem Busch kam und die Straße überquerte. Eines DER HIGHLIGHTS war auf jeden Fall auch der Helikopter Flug vorgestern über die Victoria Falls. Was für ein wunderbares Erlebnis.

    Ihr merkt es schon es ist schwer EIN Highlight zu nennen, die ganze Reise war für uns ein Highlight und wir haben jeden der 20 Tag, jede einzelne Begegnung, jede Tiersichtung und jeden Moment genossen. Wir waren übrigens 3582 km auf Schottelpisten, Asphaltstrassen und Sandpisten unterwegs.

    Der Rückflug war eher unkomfortabel und viel zu lang. Von Zimbabwe flogen wir mit Äthiopie Airline südlich nach Botswana. Wir konnten zwar sitzen bleiben, haben aber sicher 2,5-3 Std. verloren. Passagiere stiegen aus und ein, dazwischen wurden die freien Plätze und Gänge gereinigt. Der Fliege wurde getankt. Dann ging es nach Addis Abeba hier haben wir 3 Stunden Aufenthalt und warten jetzt aufs Bording.

    Wenn schon kein Non Stopp dann doch bitte nicht noch einen Stopp zusätzlich, auch noch in die falsche Richtung. Zumal es von Zimbabwe auch einen Non Stopp Flug nach Frankfurt gegeben hätte.

    Wenn ich die Costa Rica Komfortreise mit dem gleichen Veranstalter mit dieser 3 Länder Afrika Reise Vergleiche, kommen wir zu dem Schluß, dass die Qualität der Unterkünfte und das komplette Programm etwas runder war.

    Ich denke, es ist meckern auf hohem Niveau, aber wenn man vergleichen kann, macht man es natürlich auch automatisch.

    Auf jeden Fall war es wunderbar <3<3<3

    Fazit Shakawe River Tented Lodge (Selbstversorger-Lodge)

    Die Zelte und deren Ausstattung ist ziemlich in die Jahre gekommen. Die Duschtasse war durch getreten, über den Riss lag eine dünne Gummimatte. Die Dusche war dreckig und die Randbereiche richtig fies. Betten und Moskitonetz in Ordnung. Lage allerdings toll, mit dem Fluss und oft auch Elefanten von den Terrassen. Das Essen hier war unterstes Level. Die Guides bereiteten es selbst zu. Morgens gegrilltes Toast, Butter, Marmelade, Wurst und nicht schmeckendes Rührei!!! Kaffee war Nestlé zum Einrühren......... Wasser musste man kaufen!!!! Mittags gab es ungetostetes Toast und warm gemachte Würstchen !!!!!! Wir reden nicht über die Aktiv/Erlebnisreise, sondern die Reise für fast 5000 Euro pro Person. Diese Kritik ist aber nicht der Lodge, sondern dem Reiseveranstalter zuzuschreiben.

    Abends wurde gegrillt, das war soweit in Ordnung Oryx-Antilopenwürstchen und Lammsteaks, dazu Nudelsalat. Frühstück genauso wie gestern. Wir würden die Lodge nicht empfehlen.

    Fazit Kwalape Lodge in Kasane:

    Die Anlage war in der Nähe vom Ort und ca. 15 Minuten entfernt vom Gate des Chobe Nationalpark. Es gab gut 30 Zimmer die als 2 Einheiten ein kleines Haus bildeten.

    Das Zimmer war ausreichend groß mit einem schönen Bad mit ebenerdiger Dusche und Badewanne. Die zwei Terrassen waren nebeneinander aber mit Hokzsichtschutz getrennt. Die Anlage war fast dschungelartig, überall piepste und quakte es. Die kleinen Webervögel machten gelegentlich einen großen Lärm.

    Es gab ein offenes, großes Restaurant und einen Barbereich am Pool. Auf der großen Terrasse davor wurden abends lange Tafeln eingedeckt. Die Lodge wir w8hl oft von Reisegruppen besucht.

    Der Pool war wirklich das große Manko der Anlage. Das trübe Wasser lud ebenso wenig ein wie die Blätter auf der Oberfläche am Nachmittag. Die Liegen hatten zwar Auflagen, aber müssen die alle incl. der Liegen dringend ausgetauscht werden !

    Das Essen war gut und der Restaurantservice freundlich. An der Bar war er ausbaufähig. Wir würden die Lodge nicht weiterempfehlen, es gibt bessere Alternativen im Umkreis.

    Fazit Shearwater Lodge Victoria Falls:

    Die Lodge ist wunderschön, liegt sehr zentral in Victoria Falls. Die Zimmer sind nicht so groß aber sauber und schön. Das Bad mit ebenerdiger Dusche war ebenfalls schön. Die kleine Terrasse davor rundete die Räumlichkeit ab.

    Die Lodge selbst ist wunderschön, großzügig, toller Pool in einer schönen Gartenanlage. Viele Vögel, Echsen und Mungos. Einziger Kritikpunkt war die geringe Anzahl an Liegen am Pool. Allerdings hatten wir persönlich Glück und haben an beiden Tagen 2 Liegen im Schatten bekommen.

    Der Service war überaus freundlich und das Frühstück in Ordnung. Das Abendessen war nach Aussage der Mitreisenden lecker. Wir selbst haben hier nicht gegessen.

    Wir können die Shearwater Lodge absolut empfehlen.

    Fazit Nakambale Tented Lodge:

    Die Lodge hat 20 gut ausgestattete Zelte und ein großes Restaurantzelt, dazu einen kleineren Pool und liegt auf dem Gelände der Nakambale Mission mit Museum, Friedhof und Kirche.

    Die Zelte waren sauber, einfach, mit warmen und kalten Wasser in jedem Zelt. Auf den Terrassen davor konnten wir wunderbare Sonnenuntergänge sehen. Klimaanlage vorhanden. Das Essen gab es als Bestellung im Restaurant, das für seine Pizza bekannt ist. Die war auch wirklich gut. Der Service war freundlich und präsent.

    Die Lage war im Nirgendwo, wobei wir mit der Führung eine Tour durch die Mission gemacht haben und zur Bierverkostung im "Shebeen" waren.

    Die Verpflegung war in Ordnung. Das Abendessen konnten wir nach der Karte bestellen. Es wsr einfach aber wirklich lecker. Zum Frühstück gab es Rührei, Bacon, Toast, Butter, Marmelade und Cornflakes. Der Kaffee war ebenfall lecker. Was wir allerdings sehr schade fanden, dass der Pool ein "Stiefkind" war. Das Wasser war überhaupt nicht einladend, grün und trüb. Schade, dass man die vorhandene Zeit nicht dafür nutzen konnte. Ansonsten können wir die Lodge empfehlen.

    Fazit: Hakusembe Gondwana River Lodge in Rundu

    Die wunderschöne Lodge mit ihren kleinen Rundbauten direkt am Okavango-Fluss gelesen hat uns super gut gefallen. Die einzelnen Häuser waren sehr schön ausgestattet, hatten Klimaanlage, Moskitonetz, Badezimmer und jeweils eine schöne Terrasse. Es gab einen Swimmingpool und eine wunderbare, großzügige Terrasse vom Restaurant direkt oberhalb des Okavango mit fantastischem Ausblick.

    Der Service war freundlich und zuvorkommend. Das Essen vom Büffet war morgens und abends wirklich gut und lecker.

    Die Bootsfahrt zum Sonnenuntergang war wunder-, wunderschön. Dazu auch auf dem Boot die Freundlichkeit verbunden mit dem Service mit leckeren Häppchen und Getränken wie Softdrinks, Wasser, Bier und Sekt incl soviel wir wollten. Ein rundum perfekter Aufenthalt für unsere 2 Nächte. Wir können diese Lodge sehr empfehlen.


    Fazit Kigelia Adventure Tented Lodge:

    Die Lodge liegt an den Lagune, einem Seitenarm des Okavango-Fluss. Es gab ca. 18 Zelte, davon 2 Luxuszelte von enormer Größe und Ausstattung.

    Wir bekamen so ein Luxuszelt zugeteilt und genossen den Komfort und die Lage nahe zum Restaurantzelt und einer recht stabilen WLAN Verbindung. Klimaanlage und Moskitonetz war überall vorhanden.

    Das Essen in der Lodge war einfach aber lecker. Es gab abends nur ein Gericht in großen Töpfen. Die Bolognese am 1. Abend war wirklich sehr lecker und schmeckte allen gut. Am 2. Abend gab es Polenta, Hähnchen gebrachten und leckeres Gemüse.

    Die Atmosphäre gefiel uns und war gemütlich für unsere Gruppe am Abend. Mal saßen wir am Lagerfeuer und gestern am langen Tisch zusammen. Der Service war unterschiedlich. Bei der Ankunft sehr freundlich und auch als wir gestern zurück kamen war bei einem Telt durch die Klimaanlage alles nass geworden. Da hatten sie schon den Umzug ins neue Zelt komplett gemacht und die Mitreisenden konnten ins neue, trockene Zelt umziehen.

    Hingehen ließ es beim abendlichen Getränkeservice sehr zu wünschen übrig. Irgendwann fragte jemand nach einer weiteren Flasche Rotwein und bekam zur Antwort die würde sie jetzt nicht mehr holen, er sollte Weißwein nehmen. Das ging irgendwie gar nicht.

    Von daher sehen wir diese Lodge ehr durchwachsen, zumal der angepriesene Flussblick nahezu komplett zugewachsen war und der Pool ein liebloses Becken mit eher nicht einladendem Wasser war.

    Elbflorentina, herzo1958, Bärle, uschisiggi, Seefahrer6168, Tiapilar, Bodenseesonne und Susi66 ich freue mich über euer Rückmeldung und Wünsche. Wir sitzen am Airport, es hat alles schnell geklappt und wir haben noch 50 Minuten bis zum Bording. Zeit für mein/unser Fazit zu den Hotels:

    Hotel Thule in Windhoek:

    Ein wirklich gutes Hotel in toller Lage mit Blick auf Windhoek und Umgebung. Bereits die Begrüßung bei der Ankunft war überaus freundlich. Wir bekamen die Zimmerschlüssel und das Gepäck wurde aufs Zimmer gebracht. Diese waren eher großzügig, wenn auch etwas älter, aber sauber. Das Bad hatte Dusche und Badewanne. Es gibt einen kleinen Pool mit Aussicht auf die, darunter liegende Stadt.
    Das Abendessen auf der Terrasse bei Sonnenuntergang war klasse und günstig. Das Steak der Oryx-Antilope war klasse.
    Auch das Frühstück mit Ausblick war sehr gut. Das Zimmer hat sehr gute, eher harte, Matrazen. Das Personal ist überaus freundlich und zuvorkommend. Wir können das Hotel Thule, das jetzt 25 jähriges Bestehen, absolut empfehlen. Noch zu erwähnen ist, dass die Anlage 24 Stunden gesichert ist.

    Fazit Gondwana Desert Lodge in Hardap:

    Die Anlage war wirklich wunderschön angelegt und hatte eine fantastische Lage. Gerade die kleinen Gebäude die unsere Gruppe bekommen hat (ca. 3-10) hatte von den Terrassen den direkten Blick auf die versteinerten Dünen, die Perlhühner, die Vögel, Warzenschweine und auch die Oryx-Antilopen.

    Die Häuser selbst waren gemütlich und großzügig ausgestattet mit einem großen Badezimmer mit ebenerdiger Dusche. An Pflegeprodukten war es genau vorhanden wie an Wasserkocher und frischem Wasser das tgl. aufgefüllt wurde. Die Betten/Matrazen waren sehr bequem (harte Matratze).

    Die Lodge hat eine absolute Alleinlage, daher hat man auch keine Chance irgendwo anders zu essen. Das Abendessen hab es als Büffet, dessen Auswahl gut war, die Qualität allerdings eher durchwachsen. Der Service dabei war wirklich freundlich und aufmerksam. Die Preise für europäische Verhältnisse sehr moderat.

    Am 1. Morgen waren wir schon um 5.30 Uhr unterwegs. Trotz der frühen Uhrzeit bekamen wir Kaffee und die Möglichkeit für ein kleines Frühstück, dazu Lunchboxen für unterwegs. Das Frühstücksbüffet am nächsten Tag war wirklich gut.

    Es gibt 2 Poolanlagen, mir Schirmen und Liegen. Die Liegen waren allerdings in einem nicht mehr ganz so gutem Zustand sollten erneut werden. Gerade weil die Lodge anscheinend immer sehr, sehr gut belegt ist.

    Eine Anmerkung bleibt mir: am ersten Abend saßen wir in sehr fröhlicher, ausgelassener Stimmung zusammen und es wurde auch einiges an Getränke konsumiert. Als sich die Gruppe verkleinert hatte, da sich Einige bereits zugezogen hatten kam der, scheinbar, Restaurantleiter mit einem Tablett kleiner Shots zu uns an den Tisch. Es folgte ein wenig Smalltalk und die Frage ob wir davon etwas trinken wollten. Es gab Amarula, Liköre und Kräutershots. Nach dem ersten Verteilen fragte er nach unseren Zimmernummern. Bitte nicht falsch verstehen, es ging uns nicht um das Geld für die Shots aber wir wunderten uns doch über die Vorgehensweise. Alles in allem können wir die Desert Lodge weiterempfehlen.

    Fazit: Hotel Atlantic Garden Swakopmund

    Das Hotel hat eine sehr zentrale Lage mit hellem, sehr ansprechendem Interieur. Wir hatten das Zimmer 14 im EG. Wenn auch ohne Balkon, war das Zimmer sehr großzügig, hell, freundlich und gemütlich. Das Badezimmer war sauber, hell und großzügig mit ebenerdiger Dusche.
    Unsere Gruppe bekam unterschiedliche Zimmer zum Teil sehr kleine Zimmer, dafür mit kleinem Balkon oder auch mit großer Dachterrasse. Alle waren sehr zufrieden. Die Matrazen waren top und die Betten dadurch sehr bequem.
    Das Frühstück heute morgen war klasse. Kaffee und Tee wurde an den Tisch gebracht ebenso frische Eierspeisen nach Wunsch. Brot und Brötchen in ausreichender Auswahl und guter Qualität.
    Wir können das Atlantic Garden Hotel in Swakopmund absolut empfehlen.

    Fazit Toshari Lodge am Etosha N.P.:

    Wir hatten leider nur 1 Ü mit Frühstück hier im Rahmen der Rundreise. Dazu kam, dass wir am Vortag ziemlich spät ankamen. Uns erwartete eine sehr gepflegte, großzügige Anlage und eine beeindruckende Lobby mit Rezeption und angrenzendem Restaurant und Bar. Hier wären wir auch gerne länger geblieben.

    Wir bekamen das Häuschen 19, mit kleiner Terrasse und einem schönen Schlafraum. Das Badezimmer ist teilweise mit einer abgeteilten Wand teilintegriert. Das WC ist separat. Es gab auch aus unserer Reisegruppe Urlauber die hatten eine Badewanne im offenen Schlafzimmer stehen und zusätzlich eine Dusche. Das Bett mit einer guten, festen Matratze war mit einem Moskitonetz im Himmelbett Style ausgestattet.

    Das Abendessen war als wirklich tolles, sehr leckeres Buffet mit Frontcoking. Es hat allen sehr gut geschmeckt. Zum Frühstück gab es auch eine sehr gute Auswahl und ebenfalls Frontcoking. Das Personal war freundlich und zuvorkommend.

    Die Anlage hat knapp 50 dieser Bungalows und 3 Pools. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und können die Toshari Lodge absolut empfehlen.

    Den Wecker brauchten wir heute früh nicht sondern waren bereits um kurz nach 6.30 Uhr wach. Eine Stunde später waren wir die Ersten beim Frühstück. Nach und nach waren die 14 Reisenden komplett. Von unserem Fahrer Vivi und dem Reiseleiter Vale hatten wir uns gestern bereits verabschiedet und jeweils einen Umschlag mit Trinkgeld und Unterschriften überreicht. Die zwei wollten bereits um 6 Uhr los zurück nach Namibia. Vale hat eine knappe Woche frei bevor es auf die nächste Tour geht und Vivi geht bereits Freitag auf die Erlebnis/Zeltreise mit einer neuen Gruppe.

    Für uns gab es ein gemütliches Frühstück und eine kleine Runde durch die schöne Anlage

    Die beiden Reisetaschen sind gepackt und in 30 Minuten kommt der Bus der uns zum Flughafen bringen wird. An dieser Stelle möchte ich mich schon mal ganz herzlich bei euch bedanken für eure Tipps im Vorfeld, lieben Kommentare und Likes. Es hat mir sehr viel Freude gemacht den Reisebericht zu schreiben und vieles der Erlebnisse festzuhalten und später dann auch nochmal nachzulesen. Es wird mir beim Erstellen meines Fotobuchs sicher sehr helfen.

    Es folgt noch ein Fazit zu den Unterkünfte und auch zur gesamte Reise.

    ......Hier kreisen übrigens seit geraumer Zeit bereits wieder die Helikopter....eigentlich könnte ich direkt schon wieder los ^^<3:saint:

    Der restliche Tag gestern war entspannt. Als wir gegen 10.30 Uhr zurück waren, liefen wir noch eine Runde durch Victoria Falls

    Ich machte Fotos, kaufte noch 2 Magnete und den Rest des Tages relaxen wir am Pool. Gegen 16.00 Uhr zog ein Gewitter auf und wir zogen uns aufs Zimmer bzw. Terrasse davor zurück. Pünktlich um 17.30 Uhr waren alle am Bus und es ging ein letztes Mal gemeinsam los

    Wir fuhren zum Restaurant Baines, es liegt oberhalb des Falls kurz vor den Stromschnellen auf Wasserhahn. Es war eine Empfehlung von Valentinus. Das Essen war gut kam aber von der Qualität, der Lage und dem Service nicht an das Restaurant Lookout heran. Der Regen hielt an, so dass wir auch im Regen später zurück gefahren sind. Nach einem gemeinsamen Absacker an der Bar zum Teil mit Bier oder auch mit Amarula hieß es ein letztes Mal Usiku mwema, gute Nacht aus Afrika.

    Nachdem wir erneut gut geschlafen haben sind wir gegen 7.30 Uhr zum Frühstück. Heute war ja für Alle ein komplett freier Tag, trotzdem waren fast Alle relativ zeitnah beim Frühstück. Das war o.k. mehr aber auch nicht. Wir konnten Toast rösten, es gab Aufschnitt und Käse, Marmelade in Plastikpäckchen, Obst, Joghurt, Müsli und am Tisch konnte man sich frische Eierspeisen bestellen. Wir gingen nochmal aufs Zimmer zurück, packten den Rucksack mit Wasser, Kamera mit Akkus in Reserve und die Handy. Pünktlich wurden wir mit zwei unserer Freunde um 9.15 Uhr abgeholt und zum Heliport gebracht. Es folgte ein kurzes Briefing und dann ging es auch los

    Durch den Tausch auf Wunsch meiner Freundin bekam ich den Platz vorne beim Piloten :love:

    Der Start war sanft und ruhig

    Der Ausblick direkt gigantisch und nicht wirklich zu beschreiben

    Soooooo fantastisch

    Die Gischt macht wunderbaren Nebel

    Blick und Flug über die Brücke

    Blick auf den devils pool

    Was soll ich euch sagen <3<3<3

    Das Lookout Cafe/Restaurant liegt atemberaubend. Vom Eingang noch unspektakulär doch schon im Entree wird klar. Wie schön es hier ist

    Wir bekamen den reservierten 6er Tisch direkt am Geländer in der 1. Reihe mit diesem Ausblick

    Es gibt eine Etage tiefer auch eine offene Terrasse

    Das ist sicher für den Besuch tagsüber genial.

    Administrator das Foto der Frau ist ein Bild, dass im Eingangsbereich hing. Ich hoffe es ist so in Ordnung. Sonst tauschen ich die Collage aus, ohne das eine Foto. Ich habe die Collage ausgetauscht Administrator liebe Sophie.

    Genial war aber auch das Abendessen und der freundliche Service ä. Wir hatten Strauß Carpaccio und auch Muscheln als Vorspeisen. Gefolgt von Krokodilkebap am Spieß über dem Teller schwebend, Steaks und auch eckeren Fisch. Dazu den ein oder anderen Wein und Bier. Es war ein wunderbarer Abend an einem fantastischen Ort. Das Großraumtaxi für 10 US$ war günstig und pünktlich bei der Hinfahrt und der Rückfahrt.

    Die anderen Teilnehmer unserer Gruppe haben mit Valentinus im Shearwater Restaurant gegessen und waren ebenfalls zufrieden. Dann hieß nach einem Absacker an der Hotelbar ein erneutes Mal: Gute Nacht, Afrika :saint:

    Der letzte Aussichtspunkt Nummer 16 ist mit Blick auf die Brücke die innerhalb von 14 Monaten 1902/03 gebaut wurde

    Hier gab es die Möglichkeit zum Abseilen und an der Brücke direkt zum Bungee Jumping

    Blick in den Canyon hier besteht auch die Möglichkeit zum Rafting. Nach 3 km zusammen mit der Gruppe und Robert als Guide lokalen wir am Bus an und wurden die 3 Minuten rüber zur Shearwater Explorer Village gefahren. Hier bekamen wir die Schlüssel und ein Willkommensgetränk. Anschließend bezogen wir unser Zimmer Nummer 6 und waren sehr zufrieden damit

    Jetzt liegen wir am Pool, genießen den Nachmittag und freuen uns auf den späteren Nachmittag und Abend. Wir sind heute mit unserer persönlichen 6er Reisegruppe unterwegs und haben auf Empfehlung einen Tisch im Lookout reserviert. Das Hotel ordert uns einen Shuttle. Der Rest der Gruppe geht hier im Hotelrestaurant essen. Das letzte Abendessen morgen Abend nehmen wir in einem Restaurant in der Nähe gemeinsam ein.

    Daran wollen wir aber noch gar nicht denken, denn ein Highlight steht ja noch auf dem morgigen Terminplan <3

    Die Ausreise aus Botswana ging in 2 Minuten über die Bühne und mit dem Bus fuhren wir zur Einreise nach Zimbabwe.

    Im Pass hatten wir bereits das ausgefüllte Visum und die 30 US Dollar und waren hier mit allen Reisenden in ca. 15-20 Minuten durch. Nun trennte uns noch eine Stunde von Victoria Falls.

    Landwirtschaft, Mienenindustrie und Tourismus sind die Standbeine des Landes.

    Ab und zu hatten wir auch einen Blick auf den Sambesi River. Landessprache ist englisch und 3 weitere Landessprachen.

    Uns kam eine Radreisegruppe auf der Hauptstraße entgegen. Valentinus erzählte aber, dass es nicht ungefährlich ist da es Löwen, Elefanten, Büffel und Löwen gibt.

    Auf der ganzen Strecke durch die Natur kamen uns vielleicht 3 Autos, 2 LKWs und die eine Radfahrergruppe entgegen. Ein Warzenschwein kreuzte die Fahrbahn und an der Seite sahen wir Antilopen.

    Nach ca. 130 km waren wir an unserem letzten Ziel der Reise. Hier wurden wir vom Guide Robert erwartet und machten einen Spaziergang entlang des Falls ca 1,5 Std. von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt.

    Dann standen wir an einem weiteren Highlight der Reise: "Donnernder Rauch am Mosi-oa-Tunya" die Victoriafälle !

    1855 wurden die Fälle von einem Schotten, Charle Livingstone entdeckt und bekannt gemacht. Sie sind die Grenze zwischen Sambia und Zimbabwe. Sie sind 107 m tief und 1737 m lang, es ist das Nationaldenkmal von Zimbabwe.

    Von Sambesi kommen die Menschen mit vollbeladenen Fahrrädern um ihre landwirtschaftlichen Produkte zu verkaufen. Wir sahen sie direkt am Eingang

    Robert empfing uns und zahlte für die Gruppe je 50 US$ pro Person Eintritt

    Dann der 1. Blick auf die Victoria falls am Aussichtspunkt 1 von 16

    Es war ja jetzt eher wenig Wasser in den Fällen aber so hatten wir nicht so viel Gischt, wurden nicht so nass und konnten fotografieren

    Wir liefen die Aussichtspunkte ab und genossen den Blick und die Ruhe, wir waren überwiegend alleine dort

    Unvorstellbar wie es aussieht wenn das Wasser in der Regenzeit komplett über diese Felswand stürzt

    Wir sahen eine Paviangruppe

    Dann kam doch noch ziemlich viel Gischt rüber

    Blick auf Livingstone Island, hier ist die Grenze zu Sambia

    Danach sahen wir die Elefanten im Schlammloch

    Ein ziemlich großes Nilkrokodil, ca. 5 m

    Angler im Einbaumboot

    Dann auch nochmal Hippos, wenn auch nicht so eine große Anzahl

    Danach ging es im Sonnenuntergang zurück

    Es war eine schöne Fahrt allerdings merkte man an der doch eher niedrigeren Begeisterung, dass wir bereits sooooo wunderbare Begegnungen hatten.

    Zum Abendessen waren wir wieder zurück bzw. Hatten noch 45 Minuten Zeit. Dann kam eine einheimischen Tanztruppe die uns alle sehr begeisterte. Auch das war wieder ein entspannter Abend in netter Runde.

    Jetzt sitzen wir im Bus und warten auf die Abfahrt, es geht nach Zimbabwe nach Victoria Falls. Die Visa Formulare haben wir hier bereits bekommen und ausgefüllt. An der Grenze werden 30 US Dollar in bar fällig.

    Bis später :)8)