Wir sind dort ca 12 km gewandert, haben die Region und das tolle Wetter sehr genossen. Immer wieder gab es einen sehr schöner Blick in Richtung Geislerwand (übrigens der "Hausberg" von Reinhold Messner)
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Anschließend hatten wir die Berge im Blick und konnten die Terrasse genießen. Danach fuhren wir Richtung Hotel zurück machten aber noch in Klausen und Innichen Stopp und liefen etwas durch die schönen Dörfchen.
Liebe Gabi, es freut mich, wenn auch dir mein RB und die Bilder gefallen. Vielleicht magst du uns auch noch nach Südtirol begleiten und dort den Urlaub ausklingen lassen.
Es war der letzte Tag in der Toskana, wir packten morgens in Ruhe die Koffer und räumten das Zimmer. Der Heimweg führte und noch mit 2 Übernachtungen nach Südtirol.
Auf dem Weg wollten wir noch in Malcesine am Lago di Garda stoppen..... es hat nur leider geregnet, von daher sind wir nur schnell in eine kleine Pizzeria mit Seeblick in den Wintergarten, haben eine Pizza gegessen und sind weiter gefahren - schade.....
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Also haben wir nur schnell etwas gegessen und sind weiter nach Pflersch ins Hotel Argentum gefahren. Es ist kurz vor der Landesgrenze und gehört zur Gemeinde Brenner.
In Südtirol war das Wetter auch nicht besser, es war alles grau und zugezogen. Regnete ab und zu weiter und sah ziemlich trostlos aus.
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Das Hotel Argentum ist ganz am Ende des Pflerschtals, Blick auf den Bach, die Schafe gegenüber und den kleinen Parkplatz vorm Haus. Viel mehr gibt es dort nicht. Berge haben wir durch die Wolken nicht wirklich gesehen.
Das Zimmer das uns zuerst zugeteilt wurde war im Altbau, eine einzige Katastrophe. Wir hatten die Reise über einen Ebay Gutschein gebucht, ein Doppelzimmer im Neubau war uns versprochen...... wir waren ziemlich sauer und gingen erstmal zum Abendessen. Zu dessen Ende ging aber alles gut aus. Die Inhaberin kam und sagte, das andere Leute abgereist wären und wir in ein neues Zimmer umziehen konnten.... dazwischen lagen wirklich Welten und wir fühlten uns sofort sehr wohl. Und Fazit: Alles wird gut....
Dazu schien morgens auch noch die Sonne und wir machten uns nach einem gemütlichen Frühstück direkt auf den Weg zur Wanderung ins Villnöss-Tal. Den Tipp hatten wir von Freunden bekommen die kurz zuvor dort Urlaub gemacht hatten.
Unser nächster Tagesausflug ging nach Massa Marittima, im Reiseführer hatte ich von der Burganlage gelesen die wollten wir uns ansehen. Es gab ausreichend Parkplätze für 5 € gehört und auch Parkmöglichkeit dort. Wir schlenderten etwas durch den kleinen inneren Bereich mit einigen Läden.
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Kilometer sind wir in der Toskana genug gefahren und manchmal liegt das Gute ja so nah ..... nur ca 5 km vom Hotel weg liegt das Ort Bolgheri, genau so habe ich mir die Toskana vorgestellt. Alleine die Zufahrt zum Ort war einfach genial. durch die Allee mit riesigen hohen Zypressen. Im Ort selbst ging es fast autofrei zu,die Autos parkten etwas unterhalb des Ortes. Im Ort selbst kleine niedlich Lädchen, tolle Restaurants und geniales Essen. dolce vita
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Ein letzter Blick in Bolgheria in ein kleines Hotel, es sah sehr niedlich und einladend aus. Hier könnte ich mir auch eine Übernachtung vorstellen. Den Nachmittag verbrachten wir am Strand und am Pool unseres Hotels.
Der nächste Tag war dann schon der Letzte in der Toskana aber noch nicht das Ende unserer Urlaubs in Italien
Dann drücke ich euch und uns die Daumen für das Vorhaben. Wir haben aus dem letzten Jahr Südtirol und das Zillertal auf den Zeitraum verschoben und würden uns auch sehr freuen wenn es klappt Joni
Da wir die doch recht lange Anfahrt vom Meer aus nicht nochmal in diese Richtung fahren wollten, stand auch noch San Gimignano auf dem doch sehr ausgefüllten Tagesprogramm. Wir kamen auf unserer Runde auch direkt an der beeindruckenden Stadt vorbei.
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Am Nachmittag war es Zeit für eine Pizza die wir auf der Terrasse einer kleinen Pizzeria mitten in San Gimignano aßen. Dazu einen leckeren Vino bianco für mich und einen Chianti für meinen Mann, wunderbar.
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Eine tolle Altstadt mit den vielen Geschlechtertürmen auf engstem Raum. Nach den ganzen Km und Eindrücken waren wir abends froh wieder im Hotel angekommen zu sein. Ein ausgefüllter aber auch sehr schöner Tag bei noch sehr angenehmen Temp. im Mai.
Der nächste Tag war mal ohne so viel Fahrerei entspannend im Hotel mit einem Sprung mal in den Pool und auch mal einem Spaziergang am Meer.
Das Marinetta ist übrigens als Trainingslager für viele Fahrradfahrer aus Deutschland und Holland ein beliebtes Ziel. Die sahen wir morgens schon los radeln wenn wir zum Frühstück gingen. Es gibt Unterstellmöglichkeiten für die Räder und wohl auch eine kleine Werkstatt für Reparaturen.
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Am späten Mittag fuhren wir nach San Vincenzo, ein kleiner Küstenort mit netten Restaurants und Strandfeeling. Es war ein Tipp von der Rezeption unseres Hotels, dem wollten wir gerne nachgehen.
Der nächste Tag gehörte dem Chianti Gebiet mit kleineren aber nicht weniger interessanten Orten.
Wir machten Halt in Castellina, in Radda und in Greve. Greve der hat uns auch gut gefallen. Hier geht es wesentlich ruhiger und nicht ganz so touristisch zu.
Die Anordnung der Häuser rund um die Piazza del Campo ist schon sehr besonders. Egal wo man steht oder sitzt hat man einen wunderbaren Ausblick Es ist schon schwer vorstellbar wie sie früher die Pferdewagen durch dieses Arena getrieben haben
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Zur Mittagszeit hatten wir einen tollen Platz mit Ausblick gefunden. Am besten ist es wohl auf der Panoramaaufnahme zu sehen. Etwas Leckeres zu essen haben wir dort auch gefunden. Der Platz steigt zu den Restaurants auf dieser Seite an und so ist der Blick wirklich uneingeschränkt. Siena hat uns sehr, sehr gut gefallen. Nach einer ganzen Weile machten wir uns auf den Rückweg zum Auto und fuhren weiter.
Siena, einer meiner absoluten Wunschstädte auf meiner Reise-Liste. Die Stadt die für ihre Ziegelbauten so bekannt ist war unser nächstes Tagesziel. Es waren ca 100 km die wir durch die schöne Toskana fuhren. Das Dach vom Cabrio konnten wir getrost öffnen, das Wetter war wunderbar warm im Mai.
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Wir haben den Dom auch von Innen besichtigt und auch die Krypta besucht. Im Inneren sind Werke bekannte Künstler zu sehen, wobei wohl Michelangelo der Berühmteste ist.
Takis ich denke schon das es am Wochenende arg voll sein wird. Wir fanden es sehr schön in den Quellen zu baden. Ich bin gespannt wie euch bei einem Besuch gefällt und drücke euch die Daumen dass es klappt.
Die Fahrt dorthin und die Gegend um die Quellen herum gefiel uns schon richtig gut. Das Bad in den Quellen war wirklich angenehm und in der Woche war es nicht zu voll. Eintritt musste man nicht bezahlen. Im Eingangsbereich war eine Gastronomie, in der wir aber nicht waren.
Das haben wir auch erst gesehen als wir auf dem Aussichtsturm gewesen sind. Denn den mit den Bäumen hätte man auch erklimmen können Susanne. Ich fand ihr auch ziemlich besonders
Es war schön ziemlich spät als wir im Hotel Marinetta in Marina di Bibbona ankamen. Das Hotel hatten wir mit HP über das Auktionsportal gefunden und direkt unseren Wunschtermin im Hotel gebucht. Nachdem wir das Zimmer bezogen hatten sahen wir uns etwas in der Hotelanlage um und hatten noch ein wenig Zeit bis zum Abendessen. Das Essen war wohl in Ordnung, ich habe nichts negatives dazu im Kopf. Die Getränke waren beim Abendessen incl.
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Wir sahen uns anschließend noch etwas in der Nähe des Hotels um. Es gab einige andere Hotels, die waren aber noch nicht geöffnet und es wirkte alles etwas verschlafen.
Der Weg zum Strand in der Hotelanlage war nicht beleuchtet, so haben wir damit bis zum nächsten Morgen gewartet und sind dann zum Strand gelaufen.
Der Weg führt durch einen Pinienwald zum "Spiaggia" mit eigener und benachbarter Strandbude und tollem Blick.
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Eins der wenigen Hotels in den keine Liegen reserviert wurden Man bekam auch später überall Liegen und freie Bereiche im Schatten. Wir wollten aber die Gegend erkunden uns machten uns auf zu den Schwefelquellen von Saturina.
Bereits im Mai 2015 ging es für uns für einige Tage erneut nach Italien, dieses Mal in der Toskana. Mit dem Auto fuhren wir für einen Zwischenstopp an den Lago die Como.
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Die Lage von Como hat uns schon einige Jahre vorher als Tagestour vom Luganer See absolut gut gefallen. Wir suchten uns im Vorfeld ein Hotel in Seenähe. Es wurde das Hotel Park Meuble.
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Am Nachmittag und abends konnten wir kurz mal zum See laufen, an der Promenade etwas entlang schlendern und abends vorzüglich essen, selbstverständlich draussen und mit Seeblick.
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Am nächsten Morgen ging es nach einem guten Frühstück weiter in Richtung Toskana. Unser 1. Stopp war an der Versilia Küste in Viareggio. Der blaue Himmel, das Meer, die Strandbuden (...es waren uns vielleicht etwas zu viele ;-)) Der Ort war uns dadurch einfach doch zu troubelig.
Schön war es danke. Ich hoffe, wir können im Juni mit dem Wohnmobil in die Gegend.
Über Capri lief vor kurzem etwas im TV und auch da gab es den Tipp dort zu übernachten und in Ruhe alles anzuschauen wenn die Tagestouristen wieder weg wären...
Liebe Grüße
Anette
Da drücke ich euch ganz fest die Daumen Anette das es mit eurer geplanten Tour klappt.
Da der Toskana RB noch nicht freigegeben ist und ja auch hier reinpasst, werde ihn reduzieren und hier mit rein nehmen. Dann kommst du wieder ans Meer.
Wirklich ihr ward noch nicht an der Amalfiküste Gabi? Ich dachte ihr habt es schon mal im Rahmen einer KF besucht. So eine große Italienreise wird sicher wunderschön.