Beiträge von bina.63

    Um 19 Uhr trafen wir uns alle im Spicy Coconut

    Es war im Beach Style eingerichtet und ein großer Tisch war für uns reserviert. Wir bestellten Bowl Spicy medium und einen Burger jeweils zum Teilen

    Es war mega lecker der Weißwein und das Bier rundeten das leckere Essen ab

    Aber was war denn da am Geländer :love: :love:

    Das Faultier toppte einfach ALLES <3 <3 <3

    Wir konnten uns nach dem Essen kaum lösen, sagen jetzt aber trotzdem: Gute Nacht aus Puerto Viejo

    Von der Terrasse aus hatten wir die 1. Sichtung auf einen Goldhasen anschließend sahen wir einen Pelikan auf dem Wasser

    Und als wir mit einem Pärchen zum Supermarkt gingen hatten wir plötzlich über uns die Affen

    An den Mülltüten am Straßenrand machten sich dann die Krähengeier zu schaffen. Nach dem Einkauf von Bier, Wein und Wasser setzten wir uns auf die Terrasse und warten auf den Sonnenuntergang. Dazu ging ich dann nochmal ans Wasser und es war gigantisch

    Und nein, bitte glaubt mir, es ist nichts bearbeitetet <3

    1,5 Stunden vor dem Tagesziel machten wir eine "technische Pause". Es war ein kleines, offenes Schnellrestaurant. Es sah alles ansprechend aus und hatte auch viele Gäste die dort aßen. Wir besuchten die Toiletten und einige von uns aßen auch etwas. Wir entschieden uns für ein Eis und ein Getränk. Die Temperaturen lagen hier jetzt schon bei 30 Grad. Wir kamen an großen Containerhöfen vorbei die Aufkleber von den gängigen, uns bekannten Bananenmarken hatten. Hier stapelten sich die Kühlcontainer reihenweise nach oben und die großen LKWs fuhren auf die Höfe.

    Kurz vor Puerto Limon sahen wir ganz viele Menschen die in einer langen Schlage vor einem Zaun standen. Dazu erklärte uns unsere Reiseleiterin, dass die Kinder für jedes neue Schuljahr wieder neu angemeldet werden müssen, da es oft vorkommt, dass die Kinder bzw Eltern umziehen und neue Schulen brauchen.

    Die Costa Rica Route 36 näherte sich immer näher der Karibikküste nachdem wir Puerto Limon umfahren hatten. Kurz danach waren wir am Hotel

    Erika checkte für uns alle ein, wir bekamen Zimmer 6 im EG

    Ein großzügiges Zimmer mit kleiner Küchenecke in karibischen Farben

    Große Dusche mit Pflanzen

    .

    Außenbereich mit Blick in den Garten

    Während der letzten Bootsfahrt genossen wir bei bestem Wetter den Ausblick auf die Lagune.

    Ich konnte nochmals einen größeren Silberreiher fotografieren und einen Fischadler sehen, der wollte allerdings nicht fotografiert werden.

    Die Lagune und auch die Seitenkanäle führten nach den Regen viel höheres Wasser als vorgestern während der Hinfahrt.

    Krähengeier saßen auf den wenigen Seitenbereichen die nicht überspült waren

    Somit waren auch leider die Sandbank für die Krokodile enorm reduziert und für uns leider keine sichtbar.

    Alfredo erwartete uns schon mit unserem Bus. Jetzt ging es auf wirklich ausgebauten Straßen nach Puerto Viejo.

    Auch heute ging es wieder durch große Bananenplantagen. Wir lernten, dass eine Bananenpflanze nur 1 x abgeerntet werden kann.

    Über Orte wie Gusplies, Giacomo ging es weiter ind wir machten "eine halbe Weltreise". Es ging durch Orte mit den Namen: Cairo, SIquirres, Boston, Bristol, Venecia oder auch Buffalo und Liverpool.

    Frank legte sich eine Weile hin und ich nutze die Schaukelstühle zum Plausch mit den Nachbarn.

    Anschließend machten wir uns fertig fürs Abendessen. Das gab es von 19 bis 20.30 Uhr. Allerdings sollte man immer pünktlich da sein denn gerade beim Fisch hieß es wenn weg dann weg.

    Auch heute ließ die Qualität zu wünschen übrig und war kein Vergleich mit den schmackhaften Essen der Restaurants vorher wie z.B. in Monteverde. Fleisch und Fisch wurden trotz Frontcoking tot gebraten und dem Gemüse sowie den Nudeln fehlte es an Gewürzen.

    Den Abend ließen wir an der Bar ausklingen, allerdings waren auch alle kurz nach 21 Uhr auf dem Weg ins Bett. Der Wecker kurz nach 5 Uhr war doch früh.

    Die Nacht wurde von den verschiedensten Geräuschen begleitet. Aus dem Wald hinter der Lodge kamen so fremde und arg laute Geräusche wohl von Greifvögeln, Kautzen und Eulen.

    Wir waren auch ohne Wecker um 6.30 Uhr wach, machten uns fertig und gingen das kurze Stück zum Strand.

    Wir konnten die gebuddelten Löcher der Schildkröten von der Eiablage dazwischen wuchsen schöne Ranken mit schönen Blüten

    Die Stimmung war wunderbar und wir waren nahezu alleine.

    Um 7.15 Uhr kamen die ersten schon zum Frühstück und genoßen den letzten Blick hier auf die Lagune.

    Es gab auf Wunsch Omelette oder Spiegeleier, dazu Toast, Reis mit Bohnen, Manjok, Kochbananen, Obst wie Ananas, Papaya und Wassermelone. Der Kaffee schmeckte wirklich gut und den ziemlich süßen Papaya Saft konnte man sich mit Wasser verdünnen.

    Anschließend waren die Paare Teile schnell ins Handgepäck eingepackt und wir warten in den Schaukelstühlen auf der Veranda auf die Abfahrtzeit des vorgestellten Bootes. Nach knapp einer Stunde Fahrt nochmals durch die Kanäle wird uns Alfredo wohl mit dem Bus erwarten. Dann geht es weiter entlang der Karibikküste nach Puerto Viejo ins Viallas de Caribe.

    Es bleibt erneut spannend was uns heute dort erwartet.

    Das Mittagessen war unspektakulär und in Ordnung, fairerweise muss ich sagen, mehr aber auch nicht.

    Dann fing es immer wieder erneut an zu regnen und wir fürchteten schon um die Bootsfahrt. Es wurde dann dich trockener, wir holten unsere Sachen wie Rucksäcke, Schirme, Regen Capes und Kamera. Also ab ging es ins Boot und dann über die Lagune in die engeren Kanäle. Leider blieb der Regen uns treu :(

    Erneut sahen wir einen Anhinga Vogel

    auch den Königsreiher und einen schön platzierten Eisvogel

    Verschiedene Reiher und Leguane, dabei hieß es immer wieder Regensachen aus und wieder an

    Hier war für uns die Tour erstmal zu Ende und wir mussten umdrehen. Diese Schutzräume sind z.B. für die Seekühe als Rückzugsort. Nach 2,5 Std waren wir zurück und die Jenigen ohne Regen Capes ziemlich nass ||

    Wir gingen zu den Zimmern und ruhten uns auf der Veranda etwas aus. Der Tag war ja schon ziemlich lang.

    Nochmals entdecken wir einen Eisvogel

    Nachdem wir an verschiedenen Blutbäumen vorbei gefahren sind und auf dem großen Kanal zurück waren, öffnete der Himmel nochmals seine Schleusen und gab wirklich alles || Also zogen wir unsere großen Wander Capes wieder an. Der Vorteil dabei ist, dass man sie auch über Rucksack auf dem Schoß, die Kamera/Handy ect machen kann und vor allem über den Bootssitz samt Lehne. So lief das Wasser einfach an uns runter :thumbup:

    Wären wir 10 Minuten schneller gewesen, wäre es nicht soooo nass geworden. Aber vielleicht muss man es auch einfach mal zum Ende der Regenzeit noch erlebt haben ;)

    Wir kamen um 8.30 Uhr nach 2,5 Stunden zurück und konnten noch zum Frühstück. Es gab im Frontcooking Omelette und Eierspeisen, dazu Reis mit Bohnen, Würstchen, Toast, süße Croissants, Zimtschnecken, Obst dazu Wasser, Kaffee und Papayasaft.

    Anschließend gingen wir zum jeweiligen Zimmer und saßen fadt alle auf der Veranda in den schönen Schaukelstühlen. Irgendwann zogen wir um in die offene Bar. Hier haben wir Lagunenblick, ein Dach über dem Kopf und dazu noch WLAN ;) so dass ich euch von unserem frühmorgentlichen Ausflug berichten konnte. Ab 12.30 Uhr gibt es Mittagessen und daran schließt sich um 14.30 Uhr die nächste Kanalbootsfahrt an. Diese geht dann wohl in engere Lagunenarme mit noch mehr Dschungelfeeling. Wir sind gespannt gerade auch da es sich erneut um ein offenes Boot handelt und das Wetter leider entgegen der Vorhersage nicht trocken ist :(

    Weiter ging es durch einen kleinen Seitenkanal der Lagune. Hier sahen wir

    Kleinere Papageien die an den Lianen rauf und runter kletterten

    Brüllaffen

    Eisvogel

    Leguane

    Lora Papageienvogel der oft als Haustier gehalten wird und auch sprechen lernt

    Und schienen uns irgendwann verfahren zu haben ^^

    Jetzt fing es leider an zu regnen. Wir dachten vorher noch der Dunst zieht aus den Bäumen, aber es kamen immer wieder kleine Schauer runter. Somit Regencapes im ständigen Wechsel an und aus :thumbup:

    Heute Nacht hat es ab ca 2 Uhr geschüttet was der Himmel überhaupt hergeben konnte. Auf den Blechdächern der Lodges brauchte es sich hinter einer Kapelle mit Blechtrommeln nicht zu verstecken, unvorstellbar laut.

    Unser Wecker klingelte um 5.15 Uhr, schnell raus aus dem Bett, fertig machen und auf einen frühen Kaffee ins Restaurants. Der Stand dann wirklich wie angekündigt an der Maschine. Langsam trudelten alle ein und standen pünktlich am Anleger.

    Es ging raus auf die noch verschlafene Lagune.

    Aber halt, der Ein oder Andere war doch schon wach

    Tucan

    Königsreiher

    Eine Krawatten oder Marmorreiher

    Die Stimmung war wunderschön <3

    Der Fischadler war das geduldigste Tier und ließ sich bereitwillig fotografieren

    <3

    Deine Bilder sind traumhaft. Da muss ich auch einmal hin.

    Ich kann es auf jeden Fall sehr empfehlen Athena

    Wow, so eine tolle Reise bina.63 Vielen Dank, dass du mit uns diese tollen Fotos teilst.

    Sehr gerne, ich bin total überrascht von eurem großen Interesse an unserer Reise

    Ich auch. Danke für den Tipp. ;) Leider sind die Termine für uns nicht umsetzbar. ;(

    Also weiterfreuen an den schönen Erlebnissen.

    das ist ja sehr schade, vielleicht klappt es ein anderes Mal.

    bina.63

    Liebe Sabine, bin Dir hinterhergedüst und jetzt quasi live dabei.

    Tolle Tier- und Pflanzensichtungen.

    Kaum zu Hause liebe Siegrid bist du schon wieder virtuell mit mir unterwegs. Ich freue mich, dass dir die Fotos gefallen <3

    Es ging mit dem gleichen Boot durch die Lagune von Tortuguero in Richtung des Dorfes.


    Erika gab uns eine kurze Einweisung zur Lagune und dem Schildkröten Projekt. Dazu wir der Strand während der Zeit der Eiablage komplett abgesperrt um die Tiere zu schützen. Es patrouillen dann Tag und Nacht Ranger an dem Strandabschnitt.

    Als Landtiere leben hier Tiere wie der Jaguar, Puma, Wildschweine, Berghirsche, Gürteltiere, Waschbären und Nasenbären. Diese sind genau wie die Vögel eine zusätzliche Bedrohung für die Eier und die kleinen geschlüpften Schildkröten. Nur ca 2 Prozent der Tiere kommen durch bzw erreichen das Wasser.

    Wir schlenderten anschließend durch den kleinen, karibischen Ort und schauten uns die zum Teil ganz netten Läden an. Die Kunstwerke aus Fundstücken vom Strand machen und diese verkaufen. Uns erinnerte der Ort an Jamaika. Karibische Klänge waren zu hören und irgendwie war es eine ähnliche Stimmung.

    Eine kalte Dose Bier auf der Bank im Schatten am Anleger und dann fuhren wir um 16.45 Uhr wieder zurück. Danach war freie Zeit bis zum Abendessen um 19 Uhr. Wir nutzen die Gelegenheit um uns im Pool abzukühlen.

    Ich teile mir später mit einer kleinen Echse das Badezimmer. Es sind sehr einfache Lodges ohne Klimaanlage, ohne WLAN und ohne TV. Letzteres hatten wir hier sowieso noch nie an.

    Ein schneller Deckenventilator soll die Klimaanlage ersetzen. Fensterscheiben gibt es keine, nur Fliegengitter und inneren liegende Fensterläden.

    WLAN gibt es an der Rezeption und drumherum, im Restaurant und es reicht auch bis zum Pool.

    Die Temperaturen waren auch nach 18 Uhr noch so hoch, dazu die Luftfeuchtigkeit. Es ist wirklich anstrengend und das geht nicht nur uns so, sondern auch den jüngeren Mitreisenden.

    Wir waren gespannt aufs Abendessen. Das Mittagessen war als wir kamen schon ziemlich geräubert und wurde auch nicht mehr wirklich nachgefüllt. Dazu bekommen wir auch die Info über den morgigen Tag. In den Reiseunterlagen stand: "der frühe Vogel" und das wir zum Frühstück wieder zurück wären. Das hört sich doch nach einem sehr frühen Treffen an.

    Es ist wirklich spannend und bleibt auch hier an der Karibikküste sehr abwechslungsreich.

    Das Abendessen war gut aber auch nicht mehr. Im Vergleich zu den letzten Tagen in den Restaurants mit nettem Service und schmackhafte Essen ist es hier einfach nicht mit dem Büffet Restaurant zu vergleichen. Für die 2 Tage ist es o.k. Allerdings gibt es auch keine wirklichen Alternativen. Aber letzendlich hat jeder etwas gefunden.

    Auf den Sitzgelegenheiten an der Bar direkt am Wasser hat man wunderbare Alternativen

    Morgen heißt es um 5.15 Uhr aufstehen und um 5.50 Uhr am Treffpunkt am Anleger sein. Somit sage ich jetzt Gute Nacht aus Turtuego

    Anschließend bekamen wir die Lodge 77 und schauten uns dort um. Der Weg ging durch die großzügige Gartenanlage. Der Schlüssel steckte jeweils in der Tür. Das Zimmer hatte 2 Betten, jeweils einen Nachtisch und einen offenen Kleiderschrank. Im Bad gab es eine größere Dusche mit gemauerter Wand und zum Glück ohne Badewanne oder auch Plastiktrennwand. Das war schon mal sehr gut.

    Der Test der Matratze, mich einfach auf die Kante zu setzen ohne total einzusacken (wie die letzten 2 Nächte) war schon mal gelungen. Das war schon mal top.

    Wir hatten bis zur Bootsfahrt noch etwas Zeit und liefen erst eine Runde durch den kleinen botanischen Garten direkt neben der Lodge.

    Eigentlich dachten wir vier, dort auch am Meer auszukommen. Es war aber ein Rundweg und so liefen wir anschließend zum Meer. Hier flogen uns direkt 3 große grüne Aras über die Köpfe.

    Das Meer ist allerdings durch seine Wellen und die damit verbundene Strömung nicht zum Baden geeignet.

    Es ist auch auf dem Schild ausdrücklich verboten. Da es auch Zeit für den Treffpunkt war liefen wir zurück und konnten noch die wunderschönen Aras beobachten die inzwischen einen Baum in der Nähe des Anlegers bezogen hatten.

    Wir fuhren durch das Gebiet San Carlos, bekannt für die Ananasplantagen. Costa Rica ist zur Zeit der größte Exporteur der Ananas. Es gibt jetzt auch rosafarbene Ananas, die werden in die Emirate exportiert zum Preis von 30-50 $ pro Stück.

    Während wir an einer Sekundarschule vorbei fuhren, erfuhren wir, dass die Schulpflicht nur bis zur 6 Klasse besteht.

    Nach 2 Stunden gab es eine "technische Pause" Wir konnten die Toiletten besuchen und im kleinen Kiosk einkaufen. Mir gelangen an dieser Stelle, die auch der Busbahnhof war, einige Fotos von vorbeifahrenden Trucks die wir auch schon auf dem Stück der Panamericana sahen.

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56


    Es ging weiter durch kleine Orte mit ziemlich großen Kirchen und durch Papaya Plantagen.

    Kurz vor Tortuguero begannen die Bananenplantagen mit den dazugehörigen Orten in dem die Arbeiter der Plantagen wohnen.

    In der ersten Reihe der Bananen werden Hecken gepflanzt um die Bananen vor Wind zu schützen.

    Die Landschaft veränderte sich weiter, die Straße wurde schmaler und führte mit dichtem Bewuchs durch den Wald.

    Nachdem Alfredo den Bus am Ende der Straße geparkt hatte, sahen wir schon die Boote auf dem Wasser. Jeder nahm seine kleine Tasche/Rucksack an die Hand und stieg nach Anweisung auf das Boot nachdem das Gepäck verladen war.

    Es dauerte nahezu 1 Stunde bevor wir am Anleger des Hotel Laguna Lodge in Tortuguero ankamen.


    Zwischendurch stoppte der Kapitän das Boot bei einer Krokodilsichtung. Am Hotel angekommen stellten wir unser Gepäck unter und bekamen ein erfrischendes Willkommensgetränk. Das offene Restaurant im Lodgestil war ziemlich voll, aber wir hatten ja erneut einen reservierten Tisch.

    Es gab eine ganz gute Auswahl am Büffet. Während des Aufenthaltes hier haben wir an beiden Tagen Vollpension und somit 3 Mahlzeiten inkludiert.

    Seefahrer6168 liebe Sonja, das sind ja entzückende Aufnahmen aus Wien. Da hat euch Tina28 Martina ja eine wunderbare Mischung ihrer Stadt zusammengestellt.

    Wirxwaren bisher 2 x für mehrere Tage in der wunderschönen Stadt und freuen uns schon auf den nächsten Besuch im Juni während der Fluss Kreuzfahrt.

    Allerdings könnte ich mir jetzt schon vorstellen Wien auch mal in der Vorweihnachtszeit zu besuchen :)