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Und genossen an einem der Abende das Ergebnis unseres Gutscheins zum Romantik-Paket im Surf&Turf (Das dazugehörige Kaltgetränk (nach Wechsel der Flasche und des Eiskübels) hatten wir bereits am 1. Seetag auf dem Balkon genossen)
War die Tour speziell auf Kreuzfahrer abgestimmt Uwe katerlen ?
Auf der Webseite habe ich eure Tour so nicht gefunden. Wir haben vor vielen Jahren Bangkok und Umgebung ausgiebig besucht. Mit einem Ausflug dort tue ich mich echt schwer. Irgendwie sagt mir nichts zu, von keinem Veranstalter. Ich glaube, ich schreibe Bengitours mal an und frage was möglich ist. War der Tag sehr stressig oder okay? LG Kaline, die nur noch in Bangkok und Phuket unschlüssig ist.
Kaline : Diese Tour ist extra für Kreuzfahrer abgestimmt. Wenn Du den Kontakt (siehe WebSite) verwendest und Schiff und Ankunftstag mitteilst, erhältst Du bei Verfügbarkeit den Tourvorschlag.
Das es kein Spaziergang wird, war klar. Im Fazit: es war für uns völlig okay.
13.01. (Phu My) Ho-Chi-Minh –Stadt Ø Temperatur 30 Grad+
Gebucht hatten wir bei „erlebnisvietnam“ (Ralf Dittko) die Tour: „Mekong Delta & Saigon ab Hafen Phu My“.
Eine kurze Beschreibung: Fahrt durch die Provinz Long An („Reiskammer“ Vietnams) nach My Tho am oberen Arm des Mekong. Überfahrt mit dem Boot in die Provinz Ben Tre, vorbei an Hausbooten, unter denen die Einheimischen in Käfigen Fische züchten, zu einer der im Fluss gelegenen Inseln, die wir bei einem kurzen Spaziergang erkunden. Die Menschen hier sind Obstbauern. Man baut die für die Region typischen Drachenaugen, Pomelos, Papayas, Jackfruit, Bananen und vieles mehr an; der reinste Garten Eden.Weiter geht es zum kleinen Vam Chua Kanalund dort auf kleine Ruderboote, um den von meterhohen Wasserkokospalmen gesäumten Kanal zu durchschippern .Anschließend geht es mit lokalen Tuktuks über kleine Dorfstraßen zu einem Restaurant direkt am Fluss. Hier wird ein einfaches, landestypisches Mittagessen gereicht (mit 2 Getränken nach Wahl).
Anschließend geht es nach Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt). Vom Platz der Pariser Kommune mit Besuch des von Gustave Eiffel erbautem Postamt erfolgt ein Spaziergang an der Oper und dem Rathaus zum Liberty Central Citypoint Hotel. Auf dessen Dachterrasse befindet sich die Above Bar. Mit einem Getränk und einem Blick über Saigon geht es wieder zum Hafen.
Im Preis von jeweils 125 Euro pro Person sind Transport ab/bis Schiff, die Boots- und Tuktuk Fahrten, das Mittagessen, Getränke während des gesamten Tages und ein Standardgetränk (vietnamesischer Kaffee, Softdrink oder Bier) in der Skybar zum Abschluss des Tages enthalten.
Hier zeigte sich, dass man die Tour nicht das erste Mal gemacht hat; alles war gut durchorganisiert und der zeitliche Rahmen passte. Der Vorteil hier – trotz aller Anstrengung -: Mein Schiff bietet entweder Mekong oder Saigon an; ein weiterer Anbieter (Landausflüge) die Tour nahezu identisch; dafür 30 EUR p.P. teurer.
Heute ging es also noch früher raus; aber nachdem Frau Kapitän mehr als pünktlich an der Pier lag, haben die Behörden das Schiff auch zeitnah freigegeben. Mit einem Brötchen in der einen und den Landgangskarten in der anderen Hand (die wurden direkt am Ausgang abgestempelt und beim Reinkommen wieder eingesammelt), ging es direkt dem Schild „erlebnisvietnam“ nach; wir wurden in Busse eingeteilt (es war zwar ein 50-Personen-Bus, wir waren aber nur 16 Passagiere) und ab ging es.
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Sichtlich von Wegstrecke und Temperaturen gezeichnet, aber um eine beträchtliche Anzahl von bleibenden Eindrücken reicher, ging es erstmal auf Kabine, um den neuen Bettgenossen zu begrüßen
Heute stand auf dem Programm: „Stadtführung mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten ab Laemchabang Hafen“ mit BengiTours. Kosten p.P. 135 EUR (nicht wundern: eine Vorauszahlung von insg. 100 EUR geht auf ein Schweizer Konto ==> Bruder des Veranstalters. Läuft alles seriös ab!)
Hier eine kurze Beschreibung der Besichtigungspunkte:
Königspalast / Smaragd-Buddha im Wat Phra Keow Tempel / Liegender Buddha im Wat Pho Tempel / Traditionelle Khlong-Fahrt / Wat Arun / Führung durch China Town / Besuch des Blumenmarktes / Fahrt mit dem Tuk Tuks / Abschluss in einer Rooftopbar mit Blick auf das abendliche Bangkok
Dauer: 12 Stunden / Sprache: Deutsch
Im Preis enthalten:
Deutschsprachiger Tourguide erst in Bangkok / öffentliche Verkehrsmittel / Eintrittsgelder / Bootsfahrt durch die Kanäle (Klong) ca. 1 Stunde / Transfer (ab/bis Laemchabang Hafen) / Mittagessen / Blumenmarkt / Chinesisches Viertel / Rooftopbar mit abendlichem Blick über Bangkok / Mineralwasser im Van
Nicht im Preis enthalten: Trinkgeld für euren Tourguide / Getränke in der Rooftop Bar
Kurz gesagt: Der Ausflug ist die Kosten allemal wert. Aber der Reihe nach…
Immer, wenn der Wecker im Spiel ist, wache ich vor dem Weckklingeln auf und als Entschädigung gab es diesen Sonnenaufgang.
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Nach einem kurzen Frühstück im T&N wurde auch kurz nach 8 Uhr das Schiff freigegeben und da das große Schild von BengiTours nicht zu verfehlen war, trafen wir unsere kleine Truppe (wir waren insg. 10 Personen), wurden direkt zum Van dirigiert und los ging es.
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Kurz vor Einfahrt in die Großstadt Bangkok wurde der Restbetrag (in bar) eingefordert, und wir bekamen unseren deutschsprachigen Tourguide Nui (von der Art her erinnerte er mich an Elias aus Dubai, nur dass er nicht ganz soviel von sich sprach).
Die verschiedenen Ausflugspunkte hier in der Bildergalerie; es war sehr schweißtreibend aber die vielfältigen Eindrücke waren es wert. Unser Tourguide verstand es bei sehr gutem Deutsch, uns auf charmante Art Bangkok näher zu bringen (die Truppe kam aus Berlin, Norwegen, Bayern, Pfalz und passte gut zusammen).
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Spannend waren die verschiedenen Verkehrsmittel; angefangen von der Bootsfahrt mit dem sogenannten Longtail-Boot („Langschwanz“) – auch mit Schleusen – durch verschiedene Kanäle Bangkoks und dem Chao Praya
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Allerdings schenkten wir uns dort das Getränk (war da oben zu laut und zu wuselig), so dass wir uns nochmal in die Szene begaben. Spannend mitzuerleben, wie bei Beginn der Abendstimmung ein anderes Straßenleben beginnt, ins. die kleinen Essensstände reihten sich am Rand der Hauptverkehrsstraße
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Kurz nach 21 Uhr waren wir wieder am Schiff, verbschiedeten Guide und Fahrer, gingen noch einen Happen im Anckelmann essen und ließen dann die Eindrücke erstmal sacken. Ich wollte eigentlich noch das Auslaufen gegen 2 Uhr mitverfolgen, bin aber vorher eingeschlafen. Das war auch gut so, denn am Folgetag erfuhren wir, dass wegen eines medizinischen Notfalls das Ablegen 2h nach hinten verlegt werden musste.
Der 11.+12. Januar kamen als Seetage mehr als gelegen: Lesen, faulenzen
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Besuch der Vorträge bei der Lektorin Silvia Sonntag, ein Exklusiv-Frühstück im Hanami (lecker und viel angenehmer [besser] als auf der Relax im November)
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Besuch der Show von Felix Wohlfarth „It’s Magic“ und mentale Vorbereitung auf unseren nächsten „Abenteuerritt“ am 13. In Vietnam. Dazu aber später mehr.
oder vielleicht war die Frage schon wegen e-Sim, hattet ihr euch eine e-SimKarte zugelegt ?
wie war eure Erfahrung mit dem Internet unterwegs ?
Brendturm : Wir haben lediglich die 350MB inkl. im Pro-Tarif zur Verfügung und uns vor der Reise die Airalo-eSim (30 Tage 10 GB für 33 EUR) zugelegt. Ersteres wurde durch Mein Schiff bereits am letzten Abend gekappt (aufgrund eines medizinischen Notfalls waren wir statt 20.1. gegen 3 Uhr bereits am 19.1. gegen 21 Uhr wieder in Singapur). Allerdings hatte ich bis dahin ca 250MB verbraucht. Bei der eSim haben wir lt App nicht mal 3 GB verbraucht.
09.01. – Koh Samui (Tenderhafen) – Ø Temperatur 28 Grad
Wir hatten heute den einzigen TUI- Ausflug gebucht „Sonne, Strand und Meer im InterContinental Koh Samui Resort (THUSM027G)“ ca. 7h. Aufgrund der kurzen Wege (Ausgang war Treppenhaus B, Deck 2 – quasi 4 Decks direkt unter uns) gönnten wir uns noch eine kleines Frühstück im T&N, um dann mit unserem Aufruf gegen 08:15 Uhr das Tenderschiff zu erreichen. Leider erfüllte sich nicht die Hoffnung, ein einheimisches Schiff zu nutzen, sondern es wurde eines der MS- Rettungsboote. Na ja, man kann eben nicht alles haben.
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Es war etwas schaukelig, aber auch lustig und die Überfahrt von ca. 20min ging ratzfatz. Wir wurden auch gleich nach Ankunft am Hafen zu unseren Transferbussen gelotst (Kleinbus, max 10 Passagiere). Und 3 Busse machten sich dann also zum Ziel auf: „InterConti“. Das Eine und andere habe ich im Vorfeld schon gelesen und gesehen, und nach dem Tageseindruck würde ich auch einen mehrtägigen Urlaub in der Anlage nicht verweigern
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Uns begleitete eine MA des Ausflugsteams, die hin und wieder ein wachsames Auge auf uns hatte, auf die Zeiten (Essen, Abfahrt) achtete und sonst wahrscheinlich auch für sich den Ausflug als gelungen abhaken konnte.
Das Tenderschiff zurück war dann glücklicherweise ein einheimisches, man konnte draußen sitzen und so auch paar Schnappschüsse von der MS 6 in der Abendsonne machen.
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Im Vorfeld, d.h. Aufenthalt in Thailand, gab es etwas „Stimmung“, da auch hierzu eine Einreisekarte digital erstellt bzw. ausgefüllt werden musste. Das war per se kein Hexenwerk (es gab auf jede Kabine eine Ausfüllhilfe – alles prima beschrieben). Aber… die offizielle Behördenseite von Thailand war nicht die stabilste, dazu kam das wirklich schlechte Internet an Bord von MS. Man hatte extra vorher 2 Bereiche bekanntgegeben, wo sich Leute der Crew bereiterklärten, Gästen beim Ausfüllen behilflich zu sein. Aber auch diese scheiterten oft am Bordnetz, und der Großteil der Hilfesuchenden suchten sowohl Hilfe als auch Trost an der Rezi. Die Truppe habe ich echt bewundert, mit welcher Geduld sie immer wieder das gleiche erzählt haben und natürlich auch versucht haben, zu helfen.
Internet an Bord ist ein spezielles Thema; das will ich nicht weiter ausführen. Nur kurz dazu: es ist ausbaufähig…
So neigte sich auch dieser Tag dem Ende zu, und einer der Höhepunkte – Bangkok – wartete am Folgetag. Und da wir früh raus mussten (mit Freigabe des Schiffs sollte auch der Ausflug starten), ging es nach einem wie nahezu immer sehr gutem Essen im Atlantik Classic (dem mit den Tischdecken ) und einem Absacker in der Galeriebar ins Bett - und auch heute waren wir nicht allein...
08.01. – Seetag – Ø Temperatur 26 Grad – Wellen zwischen 4 – 5m
Ich werde nicht jeden Seetag beschreiben. Aber der erste kann es schon mal sein
Zunächst was erfreuliches: Die Zeit konnte um 1h zurückgestellt werden. Heute wurde jedem klar, dass man sich auf einem Weltmeer befand: es gab Wellen. Nichts dramatisches, aber spürbar. Tüten wurden in den Treppenhäusern bereitgelegt und die Frequenz zum Frühstück ==> heute mit Lachsbuffett war nicht hoch.
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Eigentlich wollten wir den Tag bisschen „rumdümpeln“, doch Frau kam auf die Idee, beim Linedance mitzumachen. Und da ich versprochen hatte – wenn Tanzkurse stattfinden, mitzumachen (mal wieder meine voreilige Klappe) – bin ich also mitgetrottet. Ursprünglich in der Arena Deck 14 geplant, wurde der Kurs witterungsbedingt in die Abtanzbar verlegt. Was zu befürchten war – ich war der einzige männliche Teilnehmer. Aber Gott hatte ein Einsehen: bei den ersten Drehungen kam bei Frau Übelkeit hoch, so dass wir uns (natürlich unter großem Bedauern) wieder verabschieden mussten. Frau legte sich auf das Bett in der Kabine (und war dabei nicht alleine); ich begann mit einem Buch (und es sollten sogar 2 ausgelesene Bücher auf der Reise werden).
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Mit Tee und Laugengebäck vom T&N (1 Deck tiefer) ging es allmählich wieder und wir grooften uns in den Seetag-Alltag ein. Morgen stand Strand auf Koh Samui auf dem Programm; so ein Seetag kann ja auch anstrengen…
An Seetagen sind natürlich Liegenreservierer am Start. Die Crew versucht dagegenzuhalten (Liegenpolizei mit ca 30min Karenz); es gab auch den einen und anderen Aufreger (und gebetsmühlenartig die Durchsagen des KF-Direktors); irgendwie arrangierte man sich. Die sich nicht aufregen wollten, suchten sich Innenplätze (insb. die Himmel&MeerLounge oder die Galeriebar boten sich dazu bestens an) oder eben den eigenen Balkon (wenn man hat).
Was beachtlich war: Zu fast jeder Zeit war die Reiseberatung besucht; dabei geht es sicher nicht um die 3% Bonus auf den Reisepreis, sondern die 30 Tages- Reservierung mit der Option eines kostenfreien Stornos. Wir hatten einige Erstfahrer kennengelernt, die an Bord direkt die nächsten Reisen reserviert haben. Wir haben davon abgehen; wir haben mal die Karibik / oder eine Transreise im Visier. Aber zur Planung ist es zu früh, angedacht zu meinem „Runden“ in 2029. Aber wer weiß…
07.01. – Singapur – Liegezeit bis 19 Uhr – Ø Temperatur 30 Grad
Da wir noch genügend Zeit bis zur Abfahrt hatten und den einen und anderen Kaufwunsch aus der Heimat mitgebracht haben, sind wir dann doch nochmal los; hier zur Orchard-Road mit ihren Einkaufsmöglichkeiten (die meist über dem Budget lagen, aber schon anzusehen waren).
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Ab frühem Nachmittag war Gewitter gemeldet, so dass wir uns auch wieder Richtung Schiff begaben. Der erste Weg führte uns natürlich an die Rezi (Nachfrage Tageskabine), und dabei an der Seekarte vorbei, die am Ende natürlich wieder zur Verlosung stand.
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Die Seenotrettungsübung war auf Deck 5 („Tag-& Nachtbistro“) und innerhalb 10min erledigt und zum Ablegen mit einem Kaltgetränk auf den eigenen Balkon.
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Jetzt begann sie also, diese Reise, deren ursprünglicher Tages-Countdown mal bei 607 Tagen begann. Dankbar, bis hierher gekommen zu sein, freuten wir uns auf die kommenden Erlebnisse.
Ich habe eine Frage zur Bezahlung der MRT . Benötigt jeder seine eigene Kreditkarte? Habt ihr vor der Reise Bargeld getauscht?
LG
jatijesa
Jatijesa : Jebe100 hat Dir ja schon darauf geantwortet. Alternativ zur KK (denn diese hat nicht jeder) kann man an den jeweiligen Stationen eine Prepaidkarte erwerben (ich meine 10 Sing.Dollar Grundwert), die man jederzeit aufladen kann.
Ja, wir haben auf der Reisebank im Voraus Geld getauscht; d.h. bis auf Singapur (da kann man wirklich alles mit Karte erledigen), haben wir jeweils für Malaysia, Vietnam und Thailand ca. 25 EUR umgetauscht. Dazu hatten wir ca. 30 USD in kleinen Scheinen. Gerade wenn man auf Ausflügen ist, hat man kaum Zeit - wenn man an Märkten vorbei kommt - Geld zu tauschen. Und insb. in Malaysia wurden wir sehr oft darauf hingewiesen, lediglich mit Landeswährung bezahlen zu können.
War es nicht möglich, den Vordermann anzusprechen, dass man sich vielleicht auf den Mittelweg einigt? Oder dass man selbst nach entsprechender Info/Begründung an den Hintermann ein Stück seinen Sitz zurück stellt?
Nordlicht84 : Der Versuch war da. Ergebnis: Unverständiger Blick nach hinten - Schlafmaske und Decke auf dem Kopf; das war's
Wieder gestärkt durch das gute Frühstück im Hotel ging der Blick auf den MRT-Plan und blieb an der Station „Botanic Gardens“ hängen. Also „flinke Füße“, ab zur MRT-Station (vom 1. UG des Hotels ca. 150m mit einem Gang verbunden) und los ging es.
Der Eintritt selbst ist kostenfrei, einzig für das Orchideen-Haus wurde Eintritt verlangt (auch hier mit Ermäßigung für Senioren [Ausweis wurde dafür nicht verlangt]).
Ich habe mich wirklich arg bei der Bildauswahl beschränkt und sicher geben diese nicht den Originaleindruck wieder. Deswegen selbst hinfahren und ansehen – es lohnt!!!
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Gardens by the bay
Da war doch was… Richtig, vor 10 Jahren waren wir schon mal da und begeistert vom Cloud Forest (die Halle mit dem Fasserfall). Leider kann ich hier keine Innenaufnahmen veröffentlichen. Das Thema war „Jurassic Park“, jeder Fan kommt da auf seine Kosten inmitten von Sauriern und anderem Getier sowie Filmrequisiten.
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Nach so vielen tollen Erlebnissen tut Erholung not – d.h. das Schiff ruft… Deswegen haben wir am Abend bereits die Koffer gepackt und beschlossen, statt im Hotel auf dem Schiff zu frühstücken.
06.01. Einschiffung
Mit der MRT kannten wir uns ja schon gut aus, so dass wir morgens gegen 08:30 Uhr direkt zur Station „Marina South Pier“ gefahren sind. Den Weg kannten wir bereits und ab dem Terminal standen gefühlt aller 10m freundliches Servicepersonal, welche uns den Weg zum CheckIn zeigten. Auch dieser selbst ging ruckzuck über die Bühne, so dass wir bereits gegen 09:15 Uhr auf dem Schiff waren, das Tagesprogramm in den Händen hielten und uns nichts mehr auf dem Weg zur Außenalster aufhalten konnte, dort mit einem Glas Sekt anzustoßen und mit einem Frühstück eine tolle Kreuzfahrt zu beginnen.
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Neben der Route sind die handelnden Personen sicher nicht unwesentlich: der anwesende Kapitän Vlad Balev verstand sicher seine Arbeit; allerdings verstand man ihn bei den Durch- bzw. Ansagen nicht. Beim ersten Mal an einen Zufall glaubend verfestigte sich diese Meinung bei Wiederholungen und auch andere Gäste waren der Meinung, die bei Durchsagen des Kapitäns den Kopf schüttelten und diese mehr oder minder ignorierten. Dies änderte sich schlagartig mit dem Wechsel in Bangkok, als Frau Kapitän Kira Schikorr das Ruder übernahm. Ihre Durchsagen = fachkompetent, freundlich, teilweise auch lustig und immer im Doppelpart mit KF- Direktor Pascal Tischler. An ihn musste ich mich erst gewöhnen, spätestens bei seinem Part in der Crew-Show oder auch beim Shanty-Chor ist der Funke übergesprungen. Ein tolles Duo – ich würde mich freuen, beiden nochmal zu begegnen.
Die Route selbst hatte ich bereits zu Beginn vorgestellt; die einzelnen Etappen folgen im Verlauf der kommenden Woche. Sollten zwischenzeitlich Fragen da sein = bitte fragen
Ansonsten Euch allen einen guten Wochenabschluss und morgen einen guten Start – wir lesen uns; Uwe
Nachdem wir uns an das recht junge Publikum im Hotel gewöhnt hatten (wahrscheinlich Studenten), die wir im Frühstücksraum trafen (andere Kulturen – andere Essgewohnheiten…), uns selbst beim begrenzt aber ausreichendem europäischen Frühstück stärkten, starteten wir – natürlich mit MRT – zur ersten Etappe Richtung Chinatown + Little India.
Schon um 09:30 Uhr hatte es knapp 30 Grad, deswegen war Kopfbedeckung, Sonnenschutz und insbesondere Trinken eine gute Idee.
Frau hatte natürlich den Shopping-Blick, Mann ausreichend Geduld, so dass beide das hier und jetzt genossen.
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Irgendwann waren wir dem Trubel überdrüssig und sowohl nach Hinweisen aus dem Forum wie auch Influenzern auf YT war eine Bootsfahrt auf dem Singapur-River der nächste TOP.
Fahrt auf dem Singapur-River
Die Fahrt dauerte ca. 90 min und unser Bootsführer outete sich als Entertainer. Er schnappte sich die Handys der Gäste und machte damit Fotos (u.a. mit Spiegeleffekt – einfach prima).
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Supertree-Lightshow
Diese gibt es täglich 2 x und ist tatsächlich lohnenswert. Es ist kostenfrei zu erleben und bei schönsten Walzermelodien im Park liegend die Lichtershow zu genießen, hat schon was. Uns hat es so sehr gefallen, dass wir es am Folgetag gleich noch mal wiederholt haben.
Abflug am 02.01. um 19:55 Uhr in Doha – Ankunft am 03.01. um 08:45 Uhr in Singapur
Zumindest so die Angaben in meiner App; aber wir sprechen schließlich über Qatar Airlines und nicht über die Deutsche Bahn. Nach meiner Erinnerung waren wir auch pünktlich da; der Flug selbst war ok. Man merkte dem A350 bereits mehrere Einsätze an, und auch das Bordprogramm war gg.über dem Frankfurt-Flug sichtlich eingeschränkt; aber trotzdem ausreichend. Nun hatten wir ja bereits den kompletten Tag um die Ohren und außerdem extra Gangplätze gebucht, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben und vielleicht auch mehr „Selbstbestimmung“ über Ruhepositionen usw. Ich tue mir recht schwer, im Flieger zu schlafen, so dass dann das Bordprogramm mein treuer Begleiter ist. Wäre auch ok, wenn der Vordermann nicht meinen müsste, seinen Sitz nach hinten zu lehnen und mir den Monitor quasi direkt vor das Gesicht zu packen. Das mag für paar Minuten gehen; Stunden kann dann doch sehr quälend sein. Ich habe mich zwar arrangiert (nicht mit Fausthieben, aber hin und wieder mit paar Knieattacken gegen den Sitz), will mir aber für kommende ähnlich lange Flüge die Option BC genauer anschauen.
Also pünktlich gelandet am Changi Airport; und da gemäß Homepage des Hotels das Zimmer erst ab 15 Uhr zur Verfügung steht, wollten wir den Großteil der verbleibenden Zeit auf dem Airport nutzen. Schließlich gibt es eine Menge zu sehen. Und in der Tat: Jewel (Wasserfall/Grünoase) ist ein Erlebnis (wenn auch erst ab 10 Uhr morgens), der Palmengarten usw. Nur mussten wir das mit kompletten Gepäck erlaufen, da wir entweder die Gepäckaufbewahrung nicht gefunden haben oder diese schlichtweg nicht existent ist. Es ging zwar, aber wer stundenlang mit über 50 kg unterwegs ist (und ich meine nicht mein Körpergewicht- auch wenn es mir schmeicheln würde), weiß, wovon ich rede. Jedenfalls haben wir neben „Jewel“ das Eine und andere abgelaufen, um gegen 11 Uhr die Entscheidung zu treffen, die MRT zu nutzen und ins Hotel zu fahren. Entfernung war ca. 45min angegeben und mit etwas Glück könnten wir dann auch schon das Zimmer beziehen. Um es vorweg zu nehmen: Im Hotel hatte man wohl von deutscher Bürokratie gelernt; das Zimmer wurde erst um 15:02 Uhr freigegeben. Die Koffer konnten zwar in der Lobby vorher abgestellt werden, aber es gab keine Info, ob man die Hoteleinrichtungen wie z.B. Pool vorab nutzen könnte.
MRT in Singapur: ein „Kinderspiel“, wenn man das System der verschiedenen Linien verstanden hat. Einmal den falschen Ausgang genutzt und aus 45min wurden 90min. Aber man hat ja Zeit. Und ja: ggf. gibt es auch günstigere Optionen als MRT; für uns war es einfach und simpel. Wir haben die Tage sehr oft die MRT genutzt und nach der KK-Abrechnung wurden letztlich für 03. bis 06.01. knapp 20 EUR Kosten abgebucht. Wir würden es immer wieder so machen.
Gegen 13 Uhr waren wir dann im Hotel, konnten zwar einchecken, aber nicht aufs Zimmer ==> erst 15 Uhr. Wir haben dann recht schnell beschlossen, die Koffer in der Lobby abzustellen, was essen zu gehen und spätestens gegen 14:30 Uhr nochmal wegen der Zimmerverfügbarkeit nachzufragen. Ich nehme es vorweg: die Nachfrage war umsonst…
Der Vorteil unseres Hotels: eigene MRT-Station, die mit einem Food-Court verbunden war (nahezu üblich). Der Blutzuckerspiegel ziemlich im Eimer – dann war es auch egal. Also irgendein Reisgericht mit einer Cola – nicht besonders gut, aber den Zweck erfüllt. Als Einheimischer wüsste man, was man bestellt, aber als deutscher Tourist – schwierig. Egal, diese Hürde war auch genommen, das Hotelzimmer dann endlich beziehbar und die notwendige Dusche auch erledigt. Da blieb noch einige Zeit am Tag, so dass wir beschlossen, mit der MRT zu Marina Bay zu fahren und uns das Eine und Andere anzusehen. Hier ist der Hinweis berechtigt: Wer nicht unbedingt seine täglichen Schrittvorgaben massiv überbieten will, sollte den Plan gut lesen können. Marina Bay bzw. Bayfront klingen ähnlich, aber es trenn sie einige km. Jedenfalls fußläufig von Marina Bay zum Hotel Marina Bay Sands oder Gardens by the Bay bedeutet Sightseeing zu Fuß vom Feinsten und die Gewissheit, am Abend geschafft ins Bett zu fallen. Was wir dabei gesehen haben- hier die entsprechenden Bilder dazu
@all, ich muss Euch leider noch um Geduld bis morgen bitten. Der Temperaturunterschied ist leider nicht nur in den Klamotten hängengeblieben; ich laboriere an einer Erkältung, sollte aber spätestens morgen am abklingen sein. D.h. morgen Nachmittag widmen wir uns gemeinsam der Ankunft in Singapur, dem Hotel sowie den weiteren Unternehmungen bis zum EarlyCheckIn am 06.01. auf der MS 6.
Ich gehe mal inhalieren und melde mich dann morgen - sorry
Hallo, ich bin jetzt ein bisschen neugierig. Ich hoffe, ich darf das sein. Wie lange im voraus habt ihr euren Flug gebucht? Müssen wir da irgendwas beachten? LG Schneckenhäusel
Schneckenhäusel : Neugier gehört zu den Eigenschaften der Foristen hier
Den Flug haben wir im März 2025 gebucht. Wir waren auch erst skeptisch, da bei YT Berichte kursieren, dass die beste Buchungszeit ca. 3-4 Monate vor Start sein sollen. Ich habe die Preise beobachtet; sie haben sich zwischen unserer Buchung und August/September 2025 nicht wesentlich verändert (bis auf den Unterschied, dass ich auch schon meine gewünschte Platzreservierung in der Tasche hatte). Wie auch bei der Kreuzfahrt zeigt sich bei Flügen: je spontaner/kurzfristiger - desto teurer (zumindest im Regelfall).
Worauf zu achten ist: Das hängt zunächst davon ab, ob ihr einen Nonstop-Flug wünscht oder mit Zwischenstopp. Es gibt für beide Optionen pro und contra; wir haben es als angenehm empfunden, zwischendurch mal Bewegung zu haben, zu laufen (auch was zu trinken - wenn auch sehr teuer ). Grundsätzlich ist natürlich die Wahl der Airline zu beachten. Wie hatten Qatar Airways (Eco) - kann ich nur empfehlen. Vor 10 Jahren Nonstop (11,5h) mit Singapur Airlines (A380); auch gut. Aber wir würden uns bei einem nächsten Mal wieder mit Zwischenstopp entscheiden. Auch Emirates bietet sowas an (Zwischenstopp Dubai); Turkish Airlines ebenfalls (kann ich nicht beurteilen); nur gab es bei unserer Reise hier Probleme bei anreisenden wie auch abreisenden Gästen.
Uckermaerker Das kann nur jeder für sich entscheiden. Für uns als Individualanreisende (d.h. ohne An-Abreisepaket von Mein Schiff) und vorheriger Anreise (3 Tage früher) hat sich der Mehrwert recht schnell ergeben. Wir waren gegen 09:30 Uhr auf dem Schiff (und zum Frühstück in der Außenalster). Außerdem konnten wir durch unseren Voraufenthalt das Handgepäck so packen, dass wir Badesachen sofort parat hatten (ohnehin in kurzen "Klamotten" aufs Schiff sind) und alle Annehmlichkeiten des Schiffs (bis auf die Kabine - diese haben wir gegen 14:15 Uhr bezogen) genießen konnten. Zwischendurch hatten wir SPA-Anwendungen (z.B. eine Jetlag-Massage), die auf die EarlyCheckIn-Kosten angerechnet wurden. So entspannt in eine Kreuzfahrt starten - ja, für mich ergibt das Sinn.