Beiträge von YankeeZulu1

    Definitiv bei Riverside , auf der Mozart sind es zum Beispiel Kingsize Betten. Dort sind allerdings die Kabinen von 20 qm bis 82qm gross.

    OK, das ist aber in vielerlei Hinsicht eine "eigene Liga", insbesondere preislich...
    Ich meinte - halt ohne dies besonders auszudrücken - "normale" Flusskreuzfahrtschiffe wie zB von arosa, Nicko, Phoenix uvam.

    Die Kabine gefällt zu 100 %, aber die Betten sind leider immer noch schmal mit 80 cm oder bei euch nicht?

    i ch hab das mal wieder rausgeholt (war das eine Suche...), war kürzlich auf der Phoenix Andrea, und habe per "Handspannen-Messung" mal gecheckt: es waren auch "nur" 2 * 80 cm. Ich frage mal: auf welchem Flussschiff sind die Betten tatsächlich breiter?
    Ich werde bei den nächsten Fahrten (und ich wechsle gerne Reedereien und Schiffe) mal nachmessen. Das interessiert mich doch...

    hier - spät, aber hoffentlich nicht zu spät - mein riesiges DANKE für den tollen Bericht mit der wirklich excellenten Fotos. ich konnte leider nur in Etappen lesen, weil zwischenzeitlich ein Auge operiert wurde, und ich einige Tage "blind" war, d h nicht fähig, richtig zu lesen. Zwischendurch habe ich nach kurzem Reinlesen einen Hinweis auf die Gästestruktur u Unterhaltung gegeben (das ließ ich tippen).
    Ich konnte erleben, was ich selbst alles auf unserer fast identischen Tour nicht erlebt habe, und spiele jetzt mit dem Gedanken, die Tour nochmals zu machen, vllt in 2027 - auch, weil wir keine Pelikane sehen konnten.

    Und sorry an alle, daß ich selbst nie Berichte schreibe, ich kann das nicht. Mich konntest Du vor hundert und mehr Leute stellen und reden lassen, ich habe Fachabhandlungen verfassst, aber Reiseberichte sind im Grunde auch voller Gefühle, die krieg ich nicht zu Papier; meine SM-Fotos sind eher eine Katastrophe (mein Sohn meint, ich würde ja nur Knipsen, nicht fotografieren, und ich hab immer Menschen meines Umfelds mit drauf. Sorry nochmal.

    Da hilft immer nur, dieses Problem an Bord anzusprechen und dann auch bei Phoenix in Bonn zu platzieren.

    Steter Tropfen....

    ...

    m E eher aussichtslos, so lange auch Reiseleiter rauchen und so lange der Direktor Schiffsreisen der Selbe ist.
    Das ginge (theoretisch) per "Order-de Mufti" mit strikter Umsetzungsanweisung, das scheut man eines bestimmter Gästekreises wegen und auch wg der langen Vorlaufzeit (muss praktisch mit Erscheinen eines neuen Katalogs überall deutlich angekündigt sein).
    Auf dem Fluss erlebte ich jetzt das "Gegenteil": ich bemerkte KEINEN Raucher außerhalb der R-Zone. Fand ich sehr angenehm.

    nach meiner Kenntnis derzeit auf allen Phoenix-Schiffen: Frühstück = Buffet, Mittag + Abend = Service.
    Aus Platzgründen ist das anders so gut wie nicht machbar, insbes. auch wg der vielen dann benötigten Bain-Marie(s) (= Warmwasserbäder zum warm halten von Speisen), was nb auch wg Histamin gar gut ist.

    Wie ist das gelöst mit Mittag-/Abend-Buffets bei Arosa (und ggf anderen Schiffen)???

    da eine solche Absage ohne jegliche ursächliche sog. Höhere Gewalt stattfindet, schuldet der Veranstalter außer der Erstattung des Reisepreises die Erstattung aller angefallenen Kosten (Achtung: man ist zur Minderung des Schadens verpflichtet), und mE einen Schadenersatz für entgangene Urlaubsfreude, welcher sich in Prozent des Reisepreises bemisst.. Ich kann jedem nur raten, einen versierten Fachanwalt zu kontaktieren.

    Veranstalter versuchen grds, sich vor vollem Schadenersatz zu drücken, in dem sie einen Minirabatt auf eine andere Reise anbieten, und sie wissen genau, daß die große Masse darauf "reinfällt".

    hallo TiPi,

    das "Unterhaltungsprogramm" ist nicht vergleichbar mit dem eines Seeschiffs; es gibt idR einen Alleinunterhalter, ich erlebte schon sehr gute und auch Grauselige; auf einer 17-Tages-Flussfahrt hatten wir mehrfach zusätzlich einen Sänger mit 5 (?) Auftritten und ein Mal noch eine Sängerin, das Ganze bei Phoenix. Partys auf Fluss kenne ich nicht - Ausnahmen sind Paty-Kurzreisen, die als solche angekündigt sind. Es gibt halt "nur" eine Lounge/Bar, da sind unterschiedliche gleichzeitige Programme nicht möglich.

    Zum Mittagessen kannst Du auch fern bleiben, und zB außerhalb essen; das ist Deine Sache.

    Die teils extrem kurzen Liegezeiten (30 - 60 min) sind idR zum Aus- oder Wieder-Einschiffen der Teilnehmer von Tagestouren mit weiterer Entfernung; man kann dann oft nicht von Bord. Aufenthalte von 3-4 Stunden erlauben natürlich selbständige Landgänge, bei noch längeren Aufenthalten sind durchaus auch Eigenaktivitäten mit Mietauto denkbar, das ist mE eine Frage der Eigenorgnisation. Die Anleger sind - abgesehen von denen bei Miniliegezeiten - meist direkt am Ort. Die Infrastruktur dort darf nicht unbedingt mit der eines Seehafens verglichen werden.

    Der (Keidungs-)Stil ist sicher auch vom Schiff abhängig; bei den Massenveranstaltern ist das heute leger bis sehr leger, d h vereinzelt auch zB kurze Hosen (Männer) zum Abendessen. Bei der höherpreisigen Anbietern kannst Du viel eher auch "leicht gehobene Kleidung" am Abend sehen. Die Bandbreite der Kleidung ist sicher noch größer als die der Reisepreise.

    Einen Minipool hat wohl ziemlich jedes Flussschiff, dazu alternativ Sauna oder Mini-Fitnessraum. Schachbrett am Deck ist häufig zu finden. Mehr Sport kenne ich nicht.

    Das Durchschnittsalter der Gäste hängt auch von der Strecke und den Destinationen ab. Wir hatten zuletzt auf der Donau für Zweieinhalb Wochen (Passau bis fast Delta) geschätzt mindestens ein Viertel noch berufstätige; bei kürzeren Strecken kann (nicht muss) der Anteil etwas höher liegen. Grds sehe ich auch auf Flüssen viele "Jungrentner", das sind für mich die "ab sechzig / bis Fünfundsiebzig". Ich gehöre selbst in diese Gruppe, und fühle mich alles außer alt. OK - ich sagte früher immer "jetzt die Fernziele, Europa und bes Deutschland im Alter, insofern ...

    ...

    YankeeZulu1,

    ich glaube nicht, dass verantwortungsvolle Eltern ihren Kindern in diesem Alter eine mehrstündige Busfahrt zumuten.

    Bei uns waren es hauptsächlich kurze Touren zu Bademöglichkeiten.

    ich schrieb das genau so, weil ich selbst schon Anderes erlebt habe. Dazu kommt, daß ich es nicht verantwortungsvoll finde, Kinder "unangeschnallt" auf dem Schoß zu haben. Da lobe ich mir zB Island, da kannst Du Kleinkinder NIE ohne Sitzerhöhung + Gurt im Sitz mitnehmen; hab´sselbst erlebt, daß wir ein Stück warteten, bis das betr Kind "einverstanden" war, angeschnallt auf der Erhöhung zu sitzen.

    ich sage ja auch: frag bei TC, nur die können eine sichere Antwort geben.

    ABER: Kinder unter vier Jahre + keinen eigenen Sitzplatz? Sorry, ich möchte nicht (m)ein dreieinhalbjähriges Kind ggf mehrere Stunden auf dem Schoß haben. Zumindest die Option des eigenen Platzes für ein Kind, halt gegen entsprechende Bezahlung, ist für mich ein MUSS.

    bzgl der Vorausbuchungs-Zeiten: ich musste in der Vergangenheit meist ca 18 Monate und mehr im Voraus buchen, um mit einer einigermaßen wunschgemäßen Kabine dabei zu sein. Oft waren bei Erscheinen des Katalogs bzw Buchungsstart die begehrten Kabinen per Vorreservierung durch Stammgäste bereits weg. Momentan sind oft noch "relativ spät" Kabinen frei, hängt halt viw immer von den Zielen und Reisezeiten ab.

    Auch wenn die Kabinen hinsichtlich Zuschnitt und Betten alles andere als zeitgemäß sind, die Außenbereiche machten dies immer wett, zB Panamakanal auf der Artania - ich konnte fast die gesamte Durchfahrzeit draußen mit freiem Blick nach vorne stehen; wo gibts das noch? Oder Albatros durch den Suezkanal - freie Sicht nach allen Seiten, oder noch früher - Maxim Gorkiy durch die Schären nach Stockholm - alles draußen an der Reling gesehen, ganz nah am Wasser. DAS MACHTs AUS.

    bluekat wenn nur noch so wenige Gäste an Bord sind, wird dann irgendwo gespart? Merkt man etwas, denn das ist für die Reederei dann ein Verlustgeschäft.

    Verlust - grds wohl JA, aber das Schiff ist nun "da", die Häfen sind gebucht, und am Ende muss das Schiff dorthin, wo es wieder "gebraucht" wird. Genau genommen hat man keine andere Wahl, als mit geringer Buchungsquote zu fahren, der Verlusthält sich dann eher in Grenzen. Früher waren Langzeitreisen ("Weltreisen o.ä.) meist viel besser gebucht, aber man kann diese wohl nicht gerade mal so verschwinden lassen, denn es gibt 1. einen Kundenkreis dafür, 2. hat man schon "seit ewig" eine Art Alleinstellungsmerkmal, und 3. es wird b.a.w. keine neuen Routen geben (hauptsächlich aus politischen Gründen), und man kann nicht alle Schiffe dieser Erde ins Mittelmeer + Karibik + Nordland schicken, dort ist es eh schon zu voll und bei zu viel gleichem Angebot sinken die Preise.

    Sparen kann man eigentlich nur an den VerpflegungsMENGEN, die eh übersichtlichen Phoenix-Speisekarten kann man kaum zusammenstreichen