Beiträge von Saedis

    Ich weiß, dass Phoenix die Amera damals von Holland America in wirklich marodem Zustand, was Technik , Maschinen, Leitungen angeht, übernommen hat. Gerade auch das Mobiliar war in absolut sauberem, aber museumsreifem Zustand.

    Das ist sicher ein Grund dafür, das damals nach Kauf und Renovierung bereits viele Arbeiten noch nicht fertigwurden, ich kann mich erinnern, von den ersten Reisen mit der Amera gelesen zu haben , in denen dieser halbfertige Zustand mancher Bereiche moniert wurde.

    Deshalb denke ich, dass die Badezimmer sicher erst bei der nächsten Renovierung im Trockendock (2022 opder 2023? "dran" sind, das Mobiliar in den Kabinen wurde ja auch bereits erneuert - die lange Coronazeit hat sicher zu Ebbe in den Phoenixkassen geführt. Deshalb sehe ich persönlich auch über manche noch vorhandenen Mängel hinweg, denn ansonsten ist das Schiff wirklich zauberhaft und gemütlich, mit vielen Freiflächen, gemütlichen Sitzecken usw. Ich bin mal gespannt, wieviel von dem grandiosen philippinischen und indonesischen Personal mit auf die Amera gewechselt hat. Wir hatten das Schiff seinerzeit nach der Renovierung besichtigt und fleißig verglichen.

    Wir sind auch selbst sehr gespannt auf unsere Fahrt im August - trotz ihren maroden Zustandes waren die genialen Fahrten - 5x insgesamt! -damals noch auf der Prinsendam für uns ein absoluter Quell der Freude - über Kleinigkeiten wie scheppernde Schubladen, abgeschabte Sessel und Eimer in den Gängen und im Wintergarten, weil es mal wieder durchregnete, haben wir einfach hinweggesehen. Die Preise waren vergleichbar, Stimmung, Crew und Kapitän sowie die Routen dagegen spektakulär.

    Deswegen sind wir gespannt auf die Amera und ihre Kabinen: Mobiliar ist ja wohl neu, Klimaanlage mal gucken, genial dagegen sind wirklich die begehbaren Kleiderschränke, weil man gerade auf längeren Fahrten mit Stiefeln, Pullovern, Anoraks unglaublich viel unterbringen kann und alles schnell griffbereit ist. Die Badewanne in "unserer" Kabine nehme ich halt in Kauf, dafür ist die Lage gut.

    Getränke: Auf manchen Karten steht drauf, was im Classic Package inkludiert ist, z.B. im Buffetrestaurant. Ansonsten an der 9$-Grenze orientieren und immer mal wieder fragen - die kennen das schon! Ansonsten muss man bei teureren Getränken ( viele....) nur den Aufpreis plus 20% Service Charge bezahlen. Für Vieltrinker lohnt eventuell der Aufpreis für's Premium Package.

    Aber es gibt eben nur zwei davon auf dem ganzen Schiff. Die 6636 und gegenüber die 6641.

    Hatte ich übersehen, sorry. Trotzdem danke. Aber diese beiden Kabinen sind genau die, die immer sofort weg sind, wenn ich mich für eine Reise interessiere.... Und bei der Warteliste dafür hat's auch nie geklappt, klar, bei nur 2 Kabinen. Aber ganz so schnell mit dem Buchen direkt nach Verkündigung des Programms sind wir halt nicht...

    Vielen Dank für den wie immer informativen Reisebericht und die "leckeren" Futter-Fotos!

    Ich hatte gedacht, ich hätte meine Anfrage schon gepostet, falls ja, bitte ich um Entschuldigung wegen doppelten Lesen-Müssens:

    Mich würde interessieren, welches Deck und welche Kabinenkategorie Ihr auf der Artania gebucht hattet? Ich hatte bei den Balkonkabinen immer nur so lange dunkle "Schläuche" auf den Beispielbildern gesehen und das hatte mich abgeschreckt. Und die wenigen Q3-Kabinen am Heck sind ja immer schneller ausgebucht, als ich gucken und denken kann...

    Danke!

    Ja, und bei unserer Reise waren die Kabinen mit Dusche schon ausgebucht, obwohl wir 16 Monate vor der Reise gebucht haben. Also haben wir jetzt die Wahl: Duschen in der Wanne nur im Hafen ( leider gibt's viele Seetage in rauher Nordseeluft...) , zwei junge kräftige Seeleute zum Hinein- und Heraushieven anstellen , Katzenwäsche eingeklemmt vor dem Waschbecken und viel im Freien aufhalten....

    Da die Lage der Kabine ansonsten gut ist, haben wir uns auch nicht auf Warteliste setzen lassen, weil das Schiff ohnehin ausgebucht ist.

    Juniorsuite klingt gut - die sind auch sehr schön - aber für das Upgrade Balkonkabine-Juniorsuite könnte ich mir schon fast einen Privatkellner buchen.... Zum Glück gibt's für unsere Reise auch keine freien Kabinen mehr. Aber das mit der Thermoskanne ist eine gute Idee.

    Hach - wie schön ist es da, mit britischen Gesellschaften zu fahren! Da gibt es IMMER eine Zubereitungsmöglichkeit für Kaffee und Tee auf der Kabine, da würde sich auch keiner trauen, dem wahren Engländer seinen early morning tea zu verweigern. Onkel Nigel brachte seiner Frau dann wirklich immer noch eine Tasse Tee mit Keks frühmorgens ans Bett - echt!

    Danke - das ist wirklich betrüblich, da man ja auch keinen Wasserkocher einschmuggeln darf. Für heißes Wasser zu allen Zeiten sollte es doch schon eine Möglichkeit geben bei einer Reise, für die man auch heutzutage kostenmäßig gesehen , noch einen Kleinwagen bekommt....

    Sorry - passt vom Thema nur bedingt an diese Stelle: gibt es irgendwo im Buffetrestaurant oder sonstwo die Möglichkeit, heißes Wasser zu zapfen, damit man sich mal einen Teebeutel in den eigenen Becher ( z.B. für den Balkon) werfen kann, oder, noch luxuriöser einen Kaffee bekommen kann, ohne sich im Restaurant einen zu bestellen? Gerade so spätabends überkommt mich oft deiser Gedanke auf einen "spontanen" Tee, und ich mag dann weder Bar noch Zimmerservice!

    In den Buffetrestaurants anderer Gesellschaften gibt es das ja immer, und ich finde es praktischer, als jedesmal nach dem Kellner winken zu müssen, damit der mir dann heißes Wasser plus Teebeutel bringt...

    Wie ist das bei Phoenix?

    Habe heute (So.,22.5.) eine e-mail von Phoenix bekommen, dass jetzt Ausflüge bei ihnen buchbar sind.

    Habe doch gleich einige gebucht, von denen ich glaube, dass sie schnell weg sein werden, z.B. Panoramafahrt Heimaey ( kurze Liegezeit!) und den Flug ab Illulissat, den ich meinem Liebsten zum runden Geburtstag geschenkt habe - über den Preis denke ich natürlich nicht nach, ist aber schon heftig.

    Hallo Naisa23 : Schön, dass Ihr auch mal die Beyond ausprobieren wollt!Das mit den Restaurants ist an sich ganz unproblematisch: Erstens kann man die Tischzeit problemlos auf später wechseln oder überhaupt auf "Anytime Dining" , d.h. freie Tisch-Zeiten. Man kann problemlos zwischen den Restaurants wechseln, die ja alle ein fixes Menü ( natürlich mit Varianten noch und nöcher) und ihre jeweiligen Spezialmenüs (griechisch/ italienisch usw) anbieten, kann sich natürlich auch das aussuchen, das einem besonders gefällt. Concierge hat da keinen Einfluss drauf, aber ich würde am Tag der Einschiffung mal zum Restaurantleiter gehen und Eure Wechselwünsche anmelden. Ist normalerweise alles machbar, wenn man freundlich fragt, aber notfalls auch höflich insistiert auf seinen Wünschen. Notfalls hilft auch noch die Floskel "I'd really appreciate you helping us." = danach ein diskreter Schein, wenn's geklappt hat. Geht normalerweise aber auch so.

    Wenn man spontan kommt, ist das meist auch kein Problem, eventuell Wartezeit mit Piepser, wenn das so die Essens-Hauptzeit ist.

    Noch zwei Futter-Empfehlungen: Wir fanden und finden auf allen Celebrityschiffen das Buffet oft sehr in Ordnung, und auf der Beyond liebten wir das französische Bistro ( gegenüber Café al Bacio) zum Lunch. ( 20$ Aufpreis p.P. plus Trinkgeld)

    ls wir endlich ins Terminal vorgedrungen waren, wurden laufend Menschen mit Rollatoren, Rollstühlen, sonstigen Gehhilfen vorgelassen, was an sich für uns selbstverständlich kein Problem darstellt. Nur stellte sich im Laufe des Eincheckprozesses heraus, dass die meisten dieser Menschen überhaupt keine Gehhilfen benötigten, sondern diese nur zum Einchecken und vor den Restaurants benutzten, um schneller einen Platz zu bekommen. Denn sie konnten ansonsten sie ohne jegliche Hilfe durchs Schiff und über die Treppen laufen! Gut, das ist nicht die Schuld von TC, sondern es sind einfach rücksichtslose Menschen. Solche sind uns auf dem Schiff viele begegnet.

    Hallo Ruhrpottkind : Danke für Deinen erhellenden Bericht - jetzt bin ich umso mehr froh, gerade erst mit Celebrity unterwegs gewesen zu sein, gerade auch was den Service bei Personal und Rezeption angeht: Da liegen ja Welten dazwischen!

    Aber, sorry, ich muss doch entschieden gegen Deine Einschätzung über uns gehbehinderte Menschen protestieren, die mir doch sehr sehr pauschal und ungerechtfertigt vorkommt. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, z.B. bei längeren Wartezeiten und Stehzeiten (deshalb auch leider keine Stadtführungen mehr) sowie auf längeren Gehstrecken eine Gehhilfe, Rollator oder Ähnliches unbedingt zu benötigen. Ich bin schon erstaunt, dass ohnehin TUI jetzt wohl ihre Regel ( so mir kommuniziert) geändert hat, dass man die lange Warteschlange beim Einchecken verlassen darf.

    Auf kurzen Strecken z.B. im Buffetrestaurant oder vom Restauranteingang zum Tisch geht es auch so, ohne so ein häßliches Ding zu schieben. Dafür habe ich z.B. auch einen faltbaren Gehstock eben für kürzere Strecken.

    So einfach ist das ! Also vielleicht wirklich vor dem Meckern auch mal überlegen - denn es macht überhaupt keinen Spaß, auf Hilfe und Unterstützung angewiesen zu sein. *Ärgermodus wieder ausgeschaltet* :*

    Huldra: Mit denen sind wir auch schon gefahren und können die Empfehlung unterstützen.

    Das nordirische Englisch ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig ( das zahnarmer älterer , normalerweise gälischsprechender Herren im Westen Irlands allerdings oft noch mehr... ;) ), aber die Landschaftsfahrt allein ist schon schön.

    Andrea : Unserer Erfahrung nach ist das sehr unterschiedlich: Auf dieser Reise, die zu Coronazeiten stattfand und von Southampton losging, hatte ich mit einem höheren Anteil an Briten gerechnet, und wir haben auch ganz ganz nette Gespräche geführt, z.B. mit einer Schottin, die auch nach 40 Jahren Leben in London ihren Akzent noch nicht ganz verloren hatte. Diesmal waren es aber in der Mehrzahl Amerikaner bis hin zu einigen aus Maui/Hawaii. Ein paar Kanadier aus dem Osten, bei denen ich immer maßlos bewundere, wie mühelos sie vom Englischen ins Französische und zurück wechseln. Deutsch haben wir auf dieser Reise überhaupt nirgendwo gehört, ich glaube, wir waren die einzigen deutschen Gäste.

    Normalerweise ist das Publikum internationaler, auch was die englischsprachigen angeht,.dh. mehr Kanadier, Australier, Neuseeländer oder Iren. Sicher ist das noch den Coronaauswirkungen geschuldet.

    Genauere Informationen habe ich nicht erfragt, und während oft am Anfang der Kreuzfahrt Kapitän oder Kreuzfahrtdirektor etwas über die Nationalitäten an Bord berichtet, war diesmal gar nichts in der Hinsicht, und an den unsäglich lauten aber gleichzeitig "nichts"sagenden Luigi (Kreuzfahrtdirektor) mag ich sowieso nicht zurückdenken.

    Ebenfalls wohl noch coronabedingt hielten sich die Gäste mit Kontakten recht zurück, außer vielleicht an der von uns nicht frequentierten Martinibar, in der es laut und lustig zuging und die Leute Wange an Wande saßen und die Fertigkeiten der Barkeeper bejubelten.

    Heute will ich mal ein bisschen von den Ausflügen, die wir gebucht hatten, und von den Shows erzählen:

    Wir kannten eigentlich schon alle Häfen, die angefahren werden sollten, aber es gibt ja immer etwas Neues zu entdecken, selbst wenn man wie ich lauftechnisch von Jahr zu Jahr stärker eingeschränkt ist. Deshalb nutzen wir oft HopOn-Busse, andere öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis bzw. suchen uns Ausflüge aus, die kein stundenlanges Stehen bei einem fleißigen Stadtführer beeinhalten.

    Die Route war Southampton ( nur Einschiffung/Ausfahrt begleitet von Feuerwehrboot, zum Glück ohne Ausfahrtshymnen aber mit Party in der Sunset Bar) - La Rochelle - Bilbao - Lissabon - Cadiz - Malaga - Palma de Mallorca - Barcelona (Ausschiffung):

    La Rochelle ist wirklich hübsch und sehr sehenswert: Das Schiff lag in einem Industriehafen, aber es gab einen kostenlosen Shuttlebus bis fast an die berühmten 2 Wehrtürme, von dem aus man recht bequem in die Stadt bummeln konnte. Viele kleine Cafés, gemütliche Bänke überall, alles wirklich ländlich-französisch bis zum antiquarischen Karussell am Kinderspielplatz. Wir hatten viel Spaß.

    Bilbao: fanden wir seinerzeit nicht so berückend, trotz Guggenheim-Museum, deswegen buchten wir eine Transferfahrt nach San Sebastian im Baskenland, eine Stadt, die mich noch immer ins Schwärmen geraten lässt. Der Bus fuhr uns in Strandnähe am Stadtrand, von da ab war man auf sich gestellt. Viele von uns älteren Semestern stürmten ( nach Einladung) ins nebendran liegende medizinische Ambulanzzentrum. Nachdem die wichtige Klofrage geklärt war, bummelten wir die Stadtpromenade entlang bis in die Innenstadt, fuhren ganz touristisch einmal mit der kleinen Bimmelbahn durch den Stadtkern und bewunderten die herrlisch angelegten Parkanlagen mit Blumenrabatten ohne Ende. Besonders gefallen haben uns die Strände - viele viele Besucher, freundliche Hunde und Kinder rannten durcheinander, aber jeder, wirklich jeder sammelte auch sofort an Strand und in der Stadt selbst jegliche Hundehinterlassenschaft wieder auf, ich sah öfters einen gestandenen älteren Herrn oder Dame mit der Plastiktüte in der Hand geduldig unterhalb des Hundepopos warten. Sehr angenehme Nebenbegleiterscheinung. Das Wasser lud allerdings nicht zum Baden ein - Neopren überall...

    Lissabon ist ja schon oft beschrieben worden, ebenso wie kürzlich Cascais - das war unser gebuchter Bustransfer für diesen Tag.

    Cadiz und Malaga sind ja ebenfalls wunderbar zum Bummeln in Eigenregie oder mit dem HopOn geeignet. Da war ich allerdings lädiert, nachdem ich im Bus am Tag zuvor eine Stufe übersehen hatte... X/, so haben wir uns etwas mit Besichtigungen eingeschränkt. Auch war die Stadt ( z.B. Malaga)mit 6 Kreuzfahrtschiffen absolut dicht! Die meisten Ausflüge gingen nach Sevilla ( von Cadiz aus) bzw. Cordoba ( von Malaga aus) Bei diesen Ausflügen mit langer, langer Anfahrt, sehr sehr teuer dazu mit sehr knapp bemessener Besichtigungszeit, dafür meist mit Lunch oder Sherry-Verkostung merkte man schon, dass die Ausflugsanbieter dies im wesentlichen auf das Stammpublikum (Amerikaner/Kanadier/Australier etc.) ausrichten, die nur wenig Zeit für Europa haben und dies vielleicht die einzige Gelegenheit ist, wenigstens ein Schnipselchen spanischer Kultur zu sehen.

    Für uns war es sehr schwierig, überhaupt Ausflüge zu finden, die unseren Bedürfnissen und Interessen entsprachen. Da ist eine Mietwagenreise, wie wir sie ein paar Jahre zuvor durch Andalusien unternommen hatten, ein ganz anderes Paar Stiefel.

    Da wir unser Bordguthaben noch immer nicht ausgegeben hatten, buchten wir schließlich außer dem Bustransfer zum Flughafen nach der Kreuzfahrt ( normalerweise ist Taxi besser und billiger) einen letzten Ausflug in den Norden von Mallorca mit anschließender Weinverkostung ( mal wieder....) Dieser Ausflug zeigte uns aber ein bisschen vom attraktiven bergigen Norden Mallorcas, das wäre schon noch mal ein lohnenswertes Ziel.

    Wer eine Reise bei Celebrity bucht, sollte schon wissen, dass Ambiente, das Essen, die Ausflüge stark auf den amerikanischen Markt zugeschnitten sind; darauf muss man sich einlassen. Uns gefällt noch immer der sehr bemühte und freundliche Service insgesamt und auch Menschen mit Handicap gegenüber und die Möglichkeit, bei Gesprächen und auch sonst über den eigenen deutschen Tellerrand zu gucken.

    Ich hatte ja schon erwähnt, dass uns die ständige und sehr laute Musikberieselung nichgt so gefallen hat, das erlebt ein Jüngerer vielleicht anders als ein Senior wie wir mit empfindsamen Ohren. Dieses Problem verstärkte sich noch in den Shows. Einige haben wir ausgelassen, weil uns das Musikangebot nicht zusagte (ein Schlagersänger von Britain's Got Talent, eine Diva aus New York mit Jazzmusik, den Zauberer habe ich leider verpasst). Die anderen Shows waren, wie auf USA-Schiffen üblich, unglaublich professionell gemacht, mit ausgezeichneten Tänzern, guten Sängern ( die Damen oft etwas zu hoch ausgesteuert unbd damit schrill) und 4 Akrobaten aus der Ukraine, die vorher im Cirque de Soleil gearbeitet hatten. So viel, wie geboten wurde, konnten unseren Augen an diesen Abenden fast gar nicht aufnehmen, weil auch immer noch die riesigen Leinwände, die die Bühne umschlossen, eingesetzt wurden.

    Alles in allem: ein schönes Schiff mit ab und zu einem Schluckauf, was den noch nicht eingespielten Service anging und hohem Spaßfaktor. Lohnt sich, auch wenn unser persönliches Wohlfühlbarometer sich immer stärker den kleinen Schiffen, unbekannteren Routen mit ruhigerem Ambiente zuneigt.

    Aber wenn es sich jemand traut, mal etwas Neues auszuprobieren und über halbwegs moderate Englischkenntnisse verfügt, die das Schiffsleben etwas einfacher machen, ist Celebrity und gerade auch die Edge-Klasse eine gute Wahl.

    Wer noch was fragen will, frage - ich werde mich bemühen, Auskunft zu geben. :)

    Ich würde mal beim Touranbieter anfragen, ob sie noch spätere Zouren anbieten können. Da es aber m.W. nur den einen gibt, kann es sein, dass er schon von Phoenix geblockt ist, die natürlich noch was auf die gleichen Ausflüge, die man privat buchen kann, draufschlagen. Ist halt so.