Beiträge von Cree

    Noch eine Info zu den Flusskreuzfahrten bis zum schwarzen Meer. Auch die Adora fährt diese Route, deshalb habe ich mich bei der Kreuzfahrtleiterin nach dem aktuellen Stand erkundigt. Es wird derzeit nicht an Moldavien vorbei bis nach Tulcea gefahren. Es gab ja schon Berichte dazu, dass mit mehrstündigen Busfahrten bis nach Tulcea die Donaudelta Ausflüge durchgeführt werden. Es soll wohl einen neuen Ausflug nach Konstanza geben.

    Wir würden ja schon gerne nochmal bis ins Donaudelta fahren, aber solange russische Drohnen nur einen Donauseitenkanal entfernt Donauhäfen angreifen, werden wir darauf verzichten. Also liebe Siegrid uschisiggi hoffen wir auf baldigen Frieden, dann können wir diese Reiseroute ins Auge fassen.

    LG Gudrun

    Kurz kann ich nur was die Reisetage anbelangt :D , mein Fazit

    Die Jahreszeit im April gibt keine Sonnendeck Garantie. Sie hat aber den Vorteil, dass an den Anlegeorten noch nicht so viele Touristen unterwegs sind.

    Die Schiffe liegen auch zu dieser Jahreszeit bereits im Bündel nebeneinander. In Budapest waren wir am Anfang sogar zu viert nebeneinander gelegen.

    Die Donau hat wunderschöne Uferauen. Normalerweise sieht man die unterschiedlichsten Vögel, diesmal nicht. Das war wohl dem Wintereinbruch geschuldet.

    An meiner Bilderflut könnt ihr ja erkennen, dass uns nicht langweilig geworden ist.

    Deshalb jetzt zum Schiff.

    Die Adora hat uns sehr gut gefallen, das Restaurant ist etwas großzügiger als bei der Asara und ihren baugleichen Schwesterschiffen. Auf der Anesha und ihren baugleichen Schwesternschiffen ist das Platzangebot noch größer.

    Auch wenn es in der Schiffsbeschreibung angegeben ist, das es nur zum Abendessen reservierte Plätze gibt, waren alle Mitreisenden, zu jeder Mahlzeit immer am gleichen Tisch.

    Die Tischplatzreservierung erfolgte unmittelbar nach dem einchecken. Also waren alle Orionkabinen (oberstes Deck) zuerst dran.

    Ich denke, wenn man sich als Paar organisiert, der eine checkt ein, der andere geht gleich zur Tischreservierung ins Restaurant……. da wird man bestimmt nicht weggeschickt. ;) Bei uns war zu allererst eine Dame, die für ihre 30ig köpfige Reisegruppe, gleich mal ganze Areale geblockt hat. Aber keine Angst, der Maitre hat das ganz gut gelenkt.

    Das Spezialitätenrestaurant hat mir optisch nicht so gut gefallen. Da gefällt mir das Designe z.B. auf der Asara oder Andrea besser. Das Light Lunch zu Mittag ist mit einem kleinen Salatbüffet, Suppe, einem Nudelgericht und einem kleinen Dessert (Kuchen) nicht wirklich für jeden Tag die Alternative zum Restaurant.

    Der Service in den Restaurants war gut, die Anzahl der Leute hätte es nicht besser machen können. Aber mit 1 1/2 Stunden Mittags und Abends, ist es für unseren Geschmack einfach zu viel Zeit für Essen auf so einer Kurzreise. Auch passten die Essenszeiten nicht immer mit den schönen Flusspassagen zusammen. Das Essen war immer gut und auch mal sehr gut.

    Was mir sehr gut gefallen hat, die flexible Kaffe- und Teestunde. In der Regel von 14:00 - 17:00 Uhr. In der Panoramalounge gab es zur Selbstbedienung Kaffe und Tee und in einem Kühlrondell standen Kuchen und Sandwiches. Also egal wann man vom Landgang zurück kam, war es in diesem Zeitfenster möglich sich zu bedienen.

    Am letzten Tag gab es bayerischen Frühschoppen und am Nachmittag Strudelparty. Bilder gibt es keine, den ganzen Tag nur Essen, schaffen wir einfach nicht.

    Zur Abendveranstaltung kann ich auch wenig beitragen. Ja es gab eine Alleinunterhalterin und an einem Abend gab es auch sowas ähnliches wie eine Crewshow. Den Mitreisenden hat es gut gefallen, die gute Stimmung war immer noch am nächsten Tag zu spüren.

    Wer lärmempfindlich ist, sollte sich zum Galaessen Ohropax mitnehmen. Nach der Eisparade gab es noch einen musikalischen Nachschlag mit „ Aber bitte mit Sahne“ und noch zwei, drei Lieder und der Maitre und andere Servicemitarbeiter haben noch durch das Restaurant getanzt. Die Stimmung war grandios aber mir viel zu laut. Das war auch der einzige Kritikpunkt im Beurteilungsbogen, die Lautstärke der musikalischen Programme. Ich bin zwar schon leicht schwerhörig, aber mehr muss es nicht werden.

    Das Personal war klasse, auch die Kreuzfahrtleiterin, die „ echte“ Beatrix hat einen tollen Job gemacht. Viele Crewmitglieder sind mit Saisonstart wohl neu in diesen Job gestartet. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, es wurde sehr stark unterstützt und die alten Hasen haben den Neuen geholfen. Auch im Restaurant wurde gegenseitig geholfen, unabhängig von der Tischeinteilung.

    Also die Stimmung auf dem Schiff war nicht nur unter den Passagieren gut, sondern auch unter dem Personal.

    Trotz des kühlen Starts war es eine schöne Kurzreise, auf der wir sehr viel gesehen haben. Uns hat es sehr gut gefallen.

    Und jetzt noch ein paar Schiffsbilder vom Panoramasalon


    Der Rezeptionsbereich

    Das Spezielitätenrestaurant


    Und ein paar Tiere und eine Rose die wir nach dem Frühstück in unserer Kabine entdeckt haben.


    LG Gudrun

    Nun zum Hotel König, ein paar Schritte vom Passauer Wolff entfernt und nochmal ein paar Schritte bis zum Hotel Residenz.

    Wir hatten das Zimmer 411 ist ein Classic Zimmer

    Die Matrazen waren einen Tick weicher, als die super harten vom Passauer Wolff


    Der Blick aus dem Fenster

    Alles ist ohne Treppen mit dem Lift erreichbar.

    Der Frühstücksraum mit dem Büffet, alles was man braucht auch Weißwurst mit Brezen, wer das so früh schon essen will.

    Das Personal war sehr freundlich, wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und würden in diesem Hotel wieder ein Zimmer buchen.

    Also anke64 vielleicht frägst du für deinen Reisetermin einfach mal telefonisch an, ob es noch Zimmer gäbe, falls du doch lieber in dieses Hotel wechseln möchtest.

    Alle drei Hotels liegen an der Fritz-Schäffer Promenade direkt an der Donau und somit sehr zentral in der Altstadt.

    Hotel Passauer Wolff und Hotel König, haben einen Ausgang zur Donauseite unten und einen Ausgang auf Stadthöhe. Wer nicht gut zu Fuß ist, muss also in diesen Hotels keine steilen Gassen hochgehen.

    LG Gudrun

    Für Autofahrer noch dieses Foto aus dem Hotel König

    Die Koffer sind ausgepackt, die Waschmaschine läuft. Also erst mal noch den Livebericht vervollständigen.

    Kurz noch zum Essenstipp unseres Lieblingsitalieners in Passau, gleich ums Eck vom Rathausplatz.

    Die haben keinen Internetauftritt, ich habe die Mitnahmekarte abfotografiert , falls ihr da auch mal essen gehen wollt.

    Und diese Woche gab es

    Nein ihr betreten keine Kirche

    Und das Essen war wieder sehr lecker.

    Nur gut, dass wir auf dem Schiff unsere Mägen schon gut trainiert haben, die Portionen waren nicht klein.

    LG Gudrun

    Kati22

    Ich bin bisher mit der Amadea in Grönland gewesen. Ja Uummannaq ist schon wirklich ein Traum, wenn es denn die Eissituation zulässt dort hin zu fahren. Das gilt ja generell, auch für Ilulissat . Ca. 400 Passagiere Unterschied zwischen der Amera und Artania sind nicht wenig, auch was die Ausflugsverfügbarkeit anbelangt. Die besuchten Orte sind klein, da spielt die Anzahl der Passagiere auch eine Rolle. Wir waren letztes Jahr auf der Amadea ca 400 Passagiere das war super.

    Und bzgl. dem Inlandeis in Kangerlussuaq , den Ausflug gibt es nicht mehr, da sich die Eiskappe zu weit zurückgezogen hat um diese mit den umgebauten Bussen erreichen zu können.

    Egal wie du dich entscheiden wirst, du wirst garantiert, sehr viel Grönland zu sehen bekommen.

    LG Gudrun

    Ich warte auch auf 2026 um nochmal nach Uummannaq und Ammassalik zu kommen. ;)

    Wir biegen in die Höllgasse ein und sehen nach rechts und links

    Ein Flohmarkt und ich habe auch etwas gekauft ;)

    Und dieses Häusl wäre fast Familienbesitz geworden, wenn die Stadt Passau nicht ihr Vorkaufsrecht geltend gemacht hätte.

    Nur gut, war seither schon dreimal vom Hochwasser betroffen.

    Und dann waren wir schon wieder im Hotel König und konnten unser Zimmer beziehen.

    Hier der Blick aus unserem Fenster.

    Kommt einigen bestimmt bekannt vor.

    Zum Hotel berichte ich morgen noch extra, aber alles was ich bisher gesehen habe, gefällt mir sehr gut.

    Der Magen knurrt. Bald geht es zum Italiener 8)

    LG Gudrun

    Heute Morgen ging der Wecker um 06:30. Die Koffer mussten um 08:00 vor die Türe.

    Alles war super organisiert, wir sind um kurz vor 09:00 mit dem Schiffstransfer bis zum Bahnhof und unten an der Donau lang zum Hotel König gelaufen.

    Dort haben wir es uns erstmal im Aufenthaltsbereich gemütlich gemacht und ihr habt einen weiteren Teil des Reiseberichtes erhalten. ;)

    Nachdem ihr ja bereits lesend bei unserem Vorprogramm Passau dabei wart, gibt es heute nur einen kurzen Stadtspaziergang

    Kurz bei unserem Lieblingsitaliener Il Monestero für heute Abend einen Tisch reserviert

    Und weil wir gerade vorbeikommen, hier das Scharfrichterhaus, nicht nur Kino, Kabarett sondern auch sehr leckeres Essen in einem toll gestylten Innenraum (muss zuhause mal ein Foto suchen). Leider Sonntag und Montag Ruhetag.

    Der Innenhof war offen, auch sehr lauschig

    Die derzeitige Karte, aber bzgl. Öffnungszeiten und Speisekarte am besten aktuell im Internet nachschauen. Auch würde ich eine Tisch reservieren.

    Aber nun weiter…

    LG Gudrun

    Wenn’s nach meinem Zeitplan gehen würde, dann wäre das Abendessen immer erst ab 20:00. So verpasse ich immer die Lichtstimmungen vor dem Sonnenuntergang ||

    Aber keine Gnade, das Galadinner wartet nicht.

    Die anderen Gänge habe ich nicht fotografiert

    Aber es gab noch eine Verabredung mit dem Ars Electronica Center in Linz. Nur würden wir es vor 24:00 erreichen um das wechselnde Farbenspiel der Aussenfassade mal wieder bestaunen zu können.

    Bei zwei Schleusen kam es zu Wartezeiten. Und wir waren tatsächlich 20 Mimuten zu spät

    Nicht leuchtete da links vom roten Gebäude.

    Der Wecker für dieses Fotoshooting war eine Kirmes, da leuchtete noch alles und akustisch wummerten die Bässe der Musik.

    Spät war es heute, bzw. früh. ^^

    LG Gudrun

    An dieser Ecke legen wir eine kleine Espressopause ein.

    Beim Wieser, der gleich mehrere Ladengeschäfte entlang der Hauptgasse hat, gibt es nicht nur sehr guten Schnaps und Likör, sondern auch einen wirklich guten Espresso aus der Hausrösterei. Das ist bei uns immer ein „Must Have“ wenn wir in Dürnstein oder Melk sind.

    Am Ortsende gibt es einen schönen Aussichtspunkt

    Zurück nehmen wir den gleichen Weg, nur in direkter Linie ^^

    Vorbei an eine typischen Weinwirtschaft

    Oh, auch nicht schlecht dieser Wohnsitz

    Ein wenig Donaustrand

    Und nach dem Ablegen aus dem Restaurant noch zwei Schnappschüsse

    LG Gudrun