Beiträge von Athena
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Das war das Frühstück für 110$ für 4 Erwachsene und ein Kind.
Die Poolanlage ist schön. Jetzt ist erstmal Entspannung angesagt.
ebenezer Ja, das sehe ich auch so. Tusayan ist kein Ort mehr, den man besuchen muss, wäre nicht der Grand Canyon in der Nähe.
bina.63 Es sieht auch alles sehr ähnlich aus. Ich konnte gestern auch nicht mehr die einzelnen Bilder den passenden Points zuordnen. Wenn das jemandem sehr wichtig ist, schaue ich nochmal auf die Daten der Fotoaufnahmen.

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Der Grand Canyon, Tag 10
Unsere Planung für heute hat sich verändert. Wir werden gleich im Hotel a La carte oder Buffet (Ich bin gespannt auf das Angebot und die Preise.) frühstücken. Anschließend werden Kind 1 mit meinem Mann in den Canyon wandern, während ich mit den anderen beiden an den Pool gehe. Für mich ist diese Wanderung bei 32 Grad zu anstrengend.
Heute Abend fahren wir zum Sonnenuntergang an den Hopi Point.
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Hallo Athena
Habe diesen Thread heute entdeckt und habe alles nacherleben dürfen. Vielen Dank für den Live Bericht, den ich weiter verfolgen werde!
Du fotografierst doch mit Fotoapparat? Evtl hat er ja auch eine Videoaufnahmefunktion? Ist meist ein kleiner roter Knopf … Damit könntest du zukünftige Delfinsichtungen etc. auch filmen! Aus einem Film kann man sich mit einfachem kostenlosen Windowsprogramm auch Fotos rausschneiden Und auch ein Film lässt sich leicht bearbeiten.
Ich finde aber deine Fotos auch super klasse

Danke. Ich fotografiere mit dem IPhone. Stimmt, ich kann Fotos vor- und zurückspulen. Das Bild vom springenden Delfin ist allerdings von meinem Mann gemacht worden und der hat eingestellt, dass seine Fotos ganz wenige MB haben. Ich weiß gar nicht, ob sie auf einem großen Bildschirm überhaupt gut aussehen.
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Danach checkten wir ein. Unser Hotel ist das Squire Resort and Inn in Tusayan, was 20 Minuten vom Grand Canyon entfernt liegt. Da sie die Kinder in einem anderen Gebäude (!) untergebracht haben, mussten wir noch upgraden und bezahlen jetzt mehr als 700$ pro Nacht, ohne Frühstück. Am Nachmittag waren wir an dem Hotelpool, der in Ordnung ist.
Die Stadt Tusayan ist ein reiner Touristenort mit sehr vielen schlecht bewerteten Restaurants, wie wir auch gerade festgestellt haben.
Morgen früh fahren wir Richtung Westen den Grand Canyon entlang. Mein Mann und Kind 1 wollen am späten Nachmittag in den Canyon hineinwandern.
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Der Grand Canyon, Tag 9, Navajo und Moran Point
Wir steuerten noch zwei weitere Aussichtspunkte an:
Am Mather Point waren wir auch. Dieser befindet sich am Visitor Center, das unser letztes Ziel für heute war. Wir erhofften uns Infos, aber leider war es geschlossen! Um 12 Uhr machte es bereits zu!
Mega!!!
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Wupatki National Monument
Nach dem Frühstück fuhren wir in einen 1400 qkm großen Park, in dem mehr als 1000 Ruinen der Anasazi-Kultur entdeckt wurden, u.a. eines Hauses, das als größtes aus dem 12. Jh. erhaltene Nordamerikas gilt.
In diesem lebten um die 80 Menschen, drum herum bis zu 1000. Die Gegend galt als Versammlungsplatz. Die Gebäude wurden im 11. Jahrhundert nach einem Vulkanausbruch errichtet; durch die Vulkanasche wurde der Boden fruchtbarer und das Wasser besser gespeichert, so dass mehr Menschen ernährt werden konnten.
Bis heute sehen die Hopi diese Indianerstätte als spirituelle Führer.
Zwischenzeitlich fühlte man sich von der Landschaft her an Indianerfilme erinnert.
Ich zeige euch einfach mal die Fotos, damit ihr einen Eindruck davon bekommt.
Ich war so begeistert, dass ich wieder viel zu viele gemacht habe.
Erstes Haus:
Zweites Haus:
Das Haupthaus am Visitor Center. Eintritt kostete 25$, war aber im Annual Pass enthalten.
Und bis heute sieht man noch die Vulkanasche.
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Fazit Sedona
Sedona ist eine tolle Stadt mit besonderer Atmosphäre! Sehr sehenswert! Die Leute im Hotel waren sehr nett, das Frühstück nicht besonders, die Aussicht aus dem Zimmer toll.
Dennoch würde ich das Hotel nicht noch einmal wählen. Wobei: „You get what you paid for.“ 496$ für zwei Nächte ist ja nicht viel.
Es geht jetzt über das Wupatki National Monument zum Grand Canyon.

Bis später!
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Sedona, Tag 8
Gestern Abend haben wir dann wieder in einem Restaurant gegessen, nachdem wir uns am Mittag gesunden Salat, Sushi und Suppe im Supermarkt gekauft hatten (Alles schmeckte übrigens besser als in unserem Supermärkten.)
Sedona ist die Stadt der Kunstschaffenden wegen des besonderen Licht, hat aber auch einen strikten Bebauungsplan: Hier dürfen die Gebäude nur orange/braun sein, so dass sogar das „goldene M“ hier hellblau ist.
Wir aßen wieder lecker und ungesund mit toller Aussicht zu Abend.
Jetzt werden wir frühstücken und später schreibe ich ein Fazit zu Sedona.
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Sedona, Tag 8, Boynton Canyon
Der Nachmittag ist schnell erzählt: Nach einer gemeinsamen Entspannungszeit am Pool beschlossen Kind 2, 3 und ich, auf dem Zimmer weiter zu entspannen. Kind 1 und der Ehemann sind nicht so gut im Entspannen und wanderten durch einen Canyon:
Jetzt gehen wir Essen. Ohne Badelatschen.

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Sedona Tag 8, Slide Rock State Park
Nach unserem Plastikfrühstück fuhren wir in einen State Park nördlich von Sedona.
In diesem befindet sich inmitten von roten Felsen ein Canyon, durch den ein Fluss mit mehreren natürlichen Rutschen fließt. Ein Highlight für Kinder und dementsprechend voll war es bereits um viertel vor 10. Nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten (20€ für bis zu vier Erwachsene in einem Fahrzeug, Fußgänger dürfen nicht rein
), machten wir erstmal Fotos.Wir liefen an einem Ferienhaus von 1933 vorbei:
Diese Aussicht

Alte landwirtschaftliche Geräte waren auch ausgestellt:
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Nein, liebe Joni, alles gut. Wale haben wir in Island gesehen und ich bin echt glücklich, wie toll hier alles ist und wie gut meine Pläne klappen.

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Abendessen in Sedona, Tag 7, Restaurant Mariposa
Wir haben gerade bei dieser Aussicht fantastisch und fantastisch teuer im Restaurant Mariposa zu Abend gegessen. Ich erwähne mal nur nebenbei, dass Göttergatte das Restaurant ausgesucht hat, nur von einem Grill gesprochen hat und Kind 2 mit Badelatschen im Restaurant sitzt. 
Bis morgen!
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Sedona, Tag 7, Montezuma Castle Monument
Im 13. Jahrhundert bauten die Sinagua, ein damals ansässiger Indianerstamm, in den Berg mehrere Wohnungen für 50-60 Stammesmitglieder. Es wird vermutet, dass sie sich damit vor benachbarten Stämmen schützen wollten. Die Wohnungen, die heute als eines der am besten erhaltenen prähistorischen Bauwerke Nordamerikas gelten, waren nur über Leiter zu erreichen.
Im 15. Jh. wurden diese verlassen, Grund dafür ist unbekannt. Es wird vermutet, dass es entweder zu einer lang anhaltenden Dürre kam oder die Bewohner*innen vertrieben wurden.
Wir kauften heute den Annual Pass für 80$, ich weiß nicht, wie viel der Eintritt gekostet hätte.
Es war sehr spannend. Im Visitor Center wurde die Geschichte nacherzählt.
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