Herbst 22 NY DomRep oder Frühjahr 23 Hongkong Japan, passt beides und ist aber noch so unrealistisch...
Beiträge von Georg49
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Danke für die wunderschönen Aufnahmen und Eindrücke. Statt Kreuzfahrten war uns im Vorjahr 2x das Glück vergönnt, in der Toskana viele schöne Ecken entdeckt zu haben. Noch Ende Oktober waren wir in Siena, hach ja - hoffentlich sehen wir das dieses Jahr wieder!
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Tut mir leid. Das ist keine Lösung, das ist ein Vorgehen, das nur noch mehr Probleme befördert. Noch deutlichere Worte gegenüber dem Management von TC verkneife ich mir besser.
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Die Herzmeldung zeigt mal wieder, was der Admin von sch und Kf punkt de für ein Experte ist.
Gleichwohl ist die Informationspolitik von TC nun ja,... ausbaufähig.
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Bad, Kabine, Balkon - alles ist ca. 1/3 mehr vorhanden. Gerade mit Kindern ist das ein unschätzbarer Vorteil. Hinzu kommen noch die anderen Vorteile, von der X-Lounge bis zum Sonnendeck.
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Wupperschiff, ich teile viele Deiner Auffassungen, doch etwas mehr Empathie schadet in einem Forum nicht. Manche Menschen müssen ihre Gefühle und Emotionen eben über Smileys und Schriftgrößen artikulieren, das ist doch in Ordnung.
Neben der realen Situation gibt es immer noch Hoffnungen und Wünsche, daher ist es doch nachvollziehbar, dass ein Betroffener schlicht enttäuscht ist, wenn sich dann die prognostizierte Absage realsiert.
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Traurige und richtige Entscheidung. Wir wären direkt im Anschluß dran und werden das Schiff am 14.10.2020 ganz sicher auch nicht sehen.
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Herzlichen Dank für die Eindrücke. Ich liebe diese Stadt, die sich nahezu täglich verändert und immer wieder überrascht. New York wird auch diese Zeiten überstehen und uns hoffentlich bald wiedersehen.
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Da mein Sohn im Frühjahr älter als 15 Jahre ist, schlägt eine H&M Suite in den Osterferien 2022 mit Flug recht heftig in das Kontor. Ich sehe auch sonst bei der Preisgestaltung keine Änderungen, eher einen Anstieg. Stand heute kann ich nicht verantworten, eine Anzahlung auf eine solche Reise zu leisten. Noch vor einigen Wochen waren wir voller Vorfreude, bald wieder buchen zu können.
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Dankeschön für den tollen Abschluß. Das hätten wir damals (gefühlt ist das eine Ewigkeit her) nicht gedacht, dass die Reise so ein besonderer Abschied ist. Insgesamt war es von den Destinationen her unsere nachhaltigste Kreuzfahrt.
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Interessant ist, wer sich bei einem Rücktritt und Aufforderungen zur Rückzahlung des teilweisen oder gesamten Preises zuerst und wie meldet.
Ich habe vollstes Verständnis für den Versuch von TC, eine Umbuchung anzustreben. Da wir noch für Oktober 2020 eine Reise angezahlt haben (ungewiss, ob diese stattfindet) und nächstes Frühjahr mit einer anderen Reederei geplant ist, haben wir davon keinen Gebrauch gemacht.
Cicar Kanaren (Mietwagen), gebucht im November 2019, angeschrieben am 20.3, gemeldet am 22.3., zurück gezahlt am 23.3.
Flughafen Frankfurt (Parkgebühren für zwei Wochen), gebucht im Oktober 2019, angeschrieben am 20.3, gemeldet am 23.3., zurück gezahlt am 24.3.
TUi Cruises, gebucht im März 2018, 20 % angezahlt im März 2018, Reisepreis komplett gezahlt am 3. März 2020, angeschrieben am 20.3, gemeldet am 24.3., dass die "kostenfreie Stornierung" bestätigt ist und es mit der Rückzahlung dauert
TuiFly, Sitzplatzreservierungen im Februar 2020, angeschrieben am 20.3, noch keinerlei Rückmeldung
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Am 14. März 2018 optioniert und am 17. März 2020 kam die Meldung, dass die Reise nicht stattfindet. Wir werden nun überlegen, ob wir das Angebot von 10 % Ermäßigung auf die nächste Kreuzfahrt (aktuell ist Oktober geplant) annehmen und die Rückzahlung fordern.
Wir haben es alle gewusst und nun sind wir natürlich doch enttäuscht. Machen wir einfach das Beste draus.
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Ich wünsche allen zunächst erstmal Gesundheit und vielen mehr Gelassenheit.
Auch wir wollten ab 5.4. mit der MS3 ablegen und gehen zu 99 % von einer Absage aus. Es ist ärgerlich, insbesondere die Kinder sind traurig aber es wird nicht zu ändern sein. Angesichts der positiven Entwicklungen in China und Südkorea sollten wir jedoch unsere Zuversicht nicht verlieren, dass es ab Mai, Juni wesentlich besser wird. Bis dahin gilt es, dass jeder verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen versucht. Unsere Vorfahren und viele Menschen in anderen Ländern sind mit größeren Problemen fertig geworden. Bis dahin werde auch ich täglich nach Neuigkeiten schauen und nie die Hoffnung aufgeben.
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Der Herbst 2022 naht in großen Schritten
Das ist dann einer der letzten Kataloge mit unveränderten Schiffen.Wenn man schon bzgl. der Osterferien 2020 zittert, muss man sich wenigstens auf die Oktoberferien in zwei Jahren vorfreuen....
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Danke! Wir gehen auch weiterhin davon aus, dass die Reise stattfindet. Da wir so gar nichts selbst in der Hand haben, bringt es ja auch nichts, sich täglich verrückt zu machen.
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Enttäuschend. Offenbar ist der Markt noch nicht gesättigt, so dass der gleiche Stiefel weiter getreten wird.
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Was soll man denn daraus lernen ?
Wenn Airports wetterbedingt schließen müssen, dann ist das eben so. Für solche Vorkommnisse kann man nur sehr bedingt Reserven vorhalten.
* Keine Airline der Welt stellt für "den Fall der Fälle" Flieger und Personal stand by, nur weil etwas passieren könnte.
* Kein Flughafen kann 1.000 oder 2.000 Hotelbetten vorhalten, weil auf dem Airport gestrandete Fluggäste ein Bett brauchen.
* In keinem See-oder Flughafen stehen 25 Transferbusse und Fahrer in stand by Position.
* Keine Reederei wird Reserve-Schiffe vorhalten.
* Hat ein Flieger einmal Verspätung, zieht das die nächste Verspätung nach sich. Es kann u.U. 3 Tage und mehr dauern, bis sich der Flugplan wieder normalisiert.
Allerdings gibt es bei Airlines, Reiseveranstaltern, der Deutschen Bahn, Reedereien etc. häufig Schwachstellen bei der Kommunikation. Der geschädigte Reisende der gut, zeitnah und qualifiziert informiert ist, neigt weniger zur Kritik als der Reisegast der unzureichend informiert wird.
Es gibt eben leider fallweise bestimmte Ausnahme-Situationen die für alle Beteiligten unangenehme Folgen haben, sich aber nicht vermeiden lassen. Niemand kann sich auf alle "Eventual-Fälle" vorbereiten.
Es geht um Szenarien und konkrete Abläufe in Havariefällen, so, wie das in jedem normalen Unternehmen üblich ist und es offenkundig beim Zusammenspiel zwischen Reiseveranstalter, Airline und Kreuzfahrtunternehmen nicht optimal funktioniert. Das Zusammenspiel mehrerer Akteure bedingt vorherige Absprachen und Planungen, nicht mehr und nicht weniger meinte ich.
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Hoffentlich lernen die Protagonisten aus diesen drei Tagen. Mehr schiffe, mehr Touren und mehr Passagiere müssen auch mehr Notfallszenarien und mehr Notpersonal zur Folge haben. eine Gewinnmaximierung an der falschen Stelle führt sonst irgendwann dazu, dass sich die Menschen vom Produkt abwenden. Dann muss die Kreuzfahrt eben 100 € mehr kosten. Das zahle ich gern, wenn ich weiß, dass für den Fall der Fälle im Hintergrund eine Art Bereitschaft, ein Notprogramm abläuft.