STAVANGER 3.9.18 LIEGEPLATZ MITTEN DRIN![]()
Immer noch strahlender Sonnenschein, unser Liegeplatz war so zentral das wir direkt auf die bunten Häuser und den Aussichtspunkt von Stavanger sehen konnten. Da Stavanger für mich als Rollstuhlfahrerin nicht in Frage kommt zog meine Mutter nach dem Frühstück alleine los. Sie besichtigte eine Kirche und das Konservenmuseum und bummelte durch die kleinen Gässchen. Da sie alles auf eigene Faust machte war es viel günstiger als ein gebuchter Ausflug und mit Sicherheit genauso schön.
Gegenüber von uns lag die Britannia, ein Riesen Passagierschiff.
Auf unserem Balkon waren es gefühlte 30 Grad, so das ich beschloss aufs Pooldeck zu rollen und mir eine Kugel Amalfi Orange zu gönnen.
Kein Passagier zu sehen und auch kein Orange Amalfi
Dafür gab es heute Grüner Äpfel mit viel Sahne und einen grandiosen Ausblick auf Stavanger, ein bisschen Wehmut erfasste mich doch als ich durch die Scheibe nach unten guckte, wie gerne würde ich einfach durch die Gassen schlendern und mitten drin sein
Negative Gedanken weg, ich komme wenigstens nicht ins Schwitzen, habe das Pooldeck für mich alleine und Eis![]()
Nachmittags kam meine Mutter zurück und berichtete mit strahlenden Augen wie toll es doch sei und wie sehr sie sich auf nächstes Jahr freuen würde, also alles richtig gemacht
Glückliche Mutter, glückliches Kind ![]()
In der Cafe Lounge war heute Apfelstrudel backen, ich liebe Wien, ich liebe Apfelkuchen, also los bei Hochsommerlichen Temperaturen nen leckeren Kakao und ein Stück Apfelstrudel. Am Pralinenstand kamen wir auch nicht vorbei, Salzkaramell mein absoluter Favorit. Die Cafe Lounge erreicht man über einen Aufzug der sich im Surf and Turf befindet, etwas versteckt aber auf den zweiten Blick findet man ihn.
Wir haben dann noch mit einem Getränk auf dem Balkon gesessen und die Ausfahrt und das Hupkonzert der Britannia verfolgt.
Heute gab es ein Theater Stück im Klanghaus, also sind wir pünktlich um sechs im Atlantik erschienen um uns quer durch die Speisekarte zu futtern. Die Vorstellung im Klanghaus war heute eine gespaltene Vorstellung, die Hälfte der Leute ging nach den ersten 10 Minuten, meine Mutter nannte es sexistische Schweinerei für andere vielleicht moderne Kunst des Schauspiels
Jetzt musste Gisela da durch sie wollte da hin also blieben wir auch bis zum Ende.
Da die Programme immer ziemlich zeitnah endeten haben wir heute keinen Platz an den Bars bekommen. Also gab es diesmal einen Bloody Mary für die Mutti ( ab 18 Uhr gibt's Alkohol) und einen Ipanema für's Kind
Morgen ist der letzte Seetag aber es ist die Abschiedsshow und Schokoladenbuffet also ein Grund mit einem Lächeln einzuschlafen