Beiträge von Faulpelz

    Bei der 2. Japanreise im April 2025 sind sämtliche Suiten schon weg 8|

    Ich habe ca. eine halbe Stunde nach Buchungsstart mal neugierdehalber in die Weltentdecker-Route von Japan nach Antalya reingeschaut. Da waren auch schon die Diamant- und Themen-Suiten, die Kombi-Balkonkabinen sowie die Veranda-Kabinen weg. Da werden sich wohl so manche Reisende Optionen über ihr RB gesichert haben.

    Zu den Transsuez-Fahrten:

    auf dem Hinweg im Herbst 2024 fehlt bei beiden Reisen Alexandria, ist aber bei den Rückfahrten im Frühjahr 2025 dann dabei.

    Auf der Rückreise der MS6 im Mai 2025 wird als zusätzlicher Hafen Jeddah (Suadi-Arabien) angezeigt.

    Ich habe noch einen neuen Hafen entdeckt, diesmal auf der Kirschblüten-Tour der MS 6: es wird zusätzlich zu den bisher bekannten Häfen (Hongkong, Shanghai, Busan, Kagoshima, Nagasaki und Keelung) auch noch die südkoreanische Insel Jeju angefahren.

    gibt es schon Gerüchte. wann das Logbuch für 5 und 7 kommt?
    bzw. was mit 8 ist?

    Das Logbuch für 5 und 7 dürfte ebenso noch ein wenig dauern, wie der Buchungsstart für diese beiden Schiffe. Das schlussfolgere ich daraus, dass der mehrfach erwähnte "Meistertrick" für diese beiden schiffe derzeit noch keine Ergebnisse auswirft.

    Die 8 ist ja noch nicht mal grundsätzlich im Buchungssystem hinterlegt...

    Bei der Indian Summer Reise finde ich als Häfen nur Boston, Halifax und Sydney; bei der US-Ostküstenroute Norfolk, Port Canaveral, Miami und Nassau.

    Bei der Transreise von NY nach La Romana ist immerhin Charlotte Amalie (St. Thomas) mit dabei - hatten wir diesen Hafen schon einmal bei TC im Programm? :/

    Es gab ein Pflichtfeld mit rotem Stern, wo man die Nummer des Persos eintragen musste. Ohne Eintrag ging die Seite zumindest bei uns nicht weiter.

    Vielleicht können ja andere User dies auch bestätigen.

    Ist das Seite 2 des Antrags? Dort finde ich aber keinen roten Stern neben der "Persönlichen Identifikationsnummer".

    Oder kommt der Perso auf den folgenden Seiten dran (die ich leider gerade nicht einsehen kann, ohne einen Pass-Scan hochzuladen)?

    Und ganz wichtig: Vor dem Start der Beantragung sollte man seinen obigen Reisepass (also die Doppelseite mit dem Bild drauf) einscannen und auf seinem PC / Laptop ablegen, aber nicht als pdf sondern als jpg -Format. Diese Datei muss man - das war zumindest für uns neu - im Beantragungsprozess hochladen.

    Vielen Dak für diese wertvolle Info, das kannte ich von früher auch nicht so. Werden wir aber für unsere Reise im kommenden Februar definitiv brauchen.

    :*

    Zitat

    man benötigt jetzt einen gültigen biometrischen Reisepass ( gibt es überhaupt noch andere?)

    man benötigt einen gültigen Personalausweis (die Nummer des Persos wird erfragt)

    Man braucht jetzt wirklich beides? Meine Frau und ich haben seit unserer Auswanderung in die Schweiz keinen Perso mehr, nur noch den Pass. =O

    Bevor ich Euch vom Ende unserer Reise berichte, ist es an der Zeit, einmal kurz innezuhalten, denn gestern habe ich meinen 5.000sten Kommentar hier im Forum gepostet!

    Okay, es werden im Laufe der Zeit sogar schon einige mehr gewesen sein, aber viele sind leider dem Forumsneustart vor ein paar Jahren, bei dem Fotos mit erkennbaren Personen unter den Bannstrahl der Admins fielen, zum Opfer gefallen. Und sicherlich noch etliche mehr aus den diversen Laberthreads, vor allem aus der Corona-Zeit.

    Voraussichtlich werden in Kürze auch noch ein paar aktuelle Kommentare von mir gelöscht, weil es mal wieder Beschwerden wegen OT gab. Sei`s drum!

    Dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich an dieser Stelle bei Euch allen für Eure treue Leser*innenschaft zu danken. Einen RB zu schreiben, ist das eine. Aber ohne Euer stetiges Feedback und die ermunternden Kommentare hätte mir das Ganze nicht einmal halb so viel Spass gemacht.

    Und letztlich geht es in diesem Forum – bei allen Informationen – auch um Spass: am Schreiben, am Leben und vor allem am Urlaub. Deshalb möchte ich heute einmal Euch allen von Herzen

    DANKE!!!

    sagen. Dafür, dass Ihr meinen Reiseberichten so treu folgt, mir immer wieder tolles und aufbauendes Feedback gebt und auch gerne mal in Diskussionen mit jenen, die zum Lachen auf Deck 1 gehen, den Rücken stärkt. Das Real Life ist schon hefitg genug, also sollten wir dieses Forum auch nicht zum Tempel der Ernsthaftigkeit verkommen lassen. :)

    Aber nun weiter im Bericht.


    Tag 6 – Abreise:


    Der TGV, mit dem wir vom Gare de Lyon zurück in Richtung Basel fahren wollten, ging um kurz nach 4 Uhr am Nachmittag. Umso erleichterter war ich, dass die Check-out-Zeit unseres Hotels nicht, wie ich zuerst gedacht hatte, bei 11 Uhr, sondern vielmehr bei 12 Uhr lag. So nahmen wir zunächst um kurz nach 9 unser Frühstück ein und gingen dann ganz entspannt zurück auf unser Zimmer, um die Koffer zu packen und uns noch ein wenig zu entspannen. :sleeping:

    Da unser Koffer wieder einmal viel zu voll war (da @Schnarrrrchsack – also meine Frau – die Angewohntheit hat, den Jungs viel zu viel Ersatzkleidung einzupacken), wanderten zwei Souvenirs der Jungs (die Totenkopftasse, die unser Kleiner im Katakomben-Souvenirshop gekauft hatte, und die Asterix-Trinkflasche unseres Grossen vom «Parc Asterix») aufgrund der Befürchtung, dass beides im prallvollen Koffer beschädigt werden könnte, in den Rucksack meiner Frau. Wie sich später herausstellen sollte, war dies ein grosser Fehler. 8|

    Um kurz vor 12 meldeten wir uns dann an der Rezeption ab. Zuvor hatte ich unseren Koffer noch die halbe Treppe zum Fahrstuhlhalt zwischen dritter und vierter Etage emporgeschleppt.

    Dann gingen wir auf die Suche nach der Ersatzbushaltestelle der Metrolinie 13. Vorbei an der «Mairie de Clichy» war diese auch schnell gefunden (und leider habe ich total vergessen, von diesem Stadtteilrathaus noch ein Foto zu machen).

    Nun hatten wir aber ein kleines Problem. Unsere «Pass Paris Visité» waren am Vortag ausgelaufen, wir brauchten für die Fahrt zum Gare de Lyon Einzelfahrscheine. :huh:

    An dieser Stelle ein kleiner Exkurs zu Einzelfahrscheinen in Paris:
    Diese kann man entweder einzeln (zu €2.10) oder als 10er-Heft mit dem Namen «Carnet» (für €14.50) kaufen. Sie gelten für die Tarifzonen 1 und 2. Für Fahrten in der Metro sind sie für beliebig häufiges Umsteigen gültig, aber nicht so in den Bussen: da muss man bei jedem Umsteigen ein neues Ticket entwerten.

    Nun waren wir auf einem Bus unterwegs, der aber Ersatz für eine Metrolinie war – was nun tun? Uns kam aber der Umstand zur Hilfe, dass der Ersatzbus dermassen voll war, dass wir nur ganz hinten zusteigen konnten, keine Chance, vorne beim Fahrer ein Ticket zu erwerben. Also sind wir die eine Station bis zur Metrostation «Porte de Clichy» letztlich schwarzgefahren. :whistling:

    Ja, Ihr habt richtig gelesen: Faulpelz und seine Familie sind für ein paar Minuten tatsächlich (klein)kriminell geworden. =O Vielleicht kann ja ebenezer dazu eine juristische Stellungnahme abgeben? :saint:

    Aber beim Umsteigen in die Metro haben wir uns dann selbstverständlich Tickets gekauft – anders wären wir auch gar nicht in die Metro gelangt. Die Linie 14 ist übrigens die einzige, die bislang voll behindertenzugänglich ist, so kamen wir dann auch mit unserem Koffer ohne lange Laufwege per Aufzug bis zum Bahnsteig.

    Etwa 20 Minuten später kamen wir dann am Gare de Lyon an. Da für unseren TGV noch kein Bahnsteig oder Gleis, sondern lediglich der Hinweis «Halle 2» angezeigt wurde, nutzten wir die Gelegenheit, uns noch ein wenig mit Reiseproviant einzudecken. Und dann warteten wir…

    In diesem Moment begann ich den Umstand, dass sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland die Abfahrtsgleise schon lange vorher angezeigt werden, zu schätzen. Keine Ahnung, warum das an einem dermassen grossen Bahnhof in Frankreich nicht möglich ist.

    Circa 25 Minuten vor der geplanten Abfahrt gingen wir dann auch in Halle 2 des Bahnhofs. Aber auch dort wurde ebensowenig ein Gleis angezeigt, wie auf der Internetseite des Bahnhofs. Ich hatte zwar schon recht schnell eine gewisse Ahnung, dass es Gleis 7 werden würde, denn dort stand einer von zwei Zügen, an dessen Seite der Schriftzug «France → Suisse» angezeigt wurde (und für den anderen war schon als Zielbahnhof Lausanne (via Genf) angezeigt), aber am Ende wurde das erst knapp 10 Minuten vor der Abfahrt bestätigt.

    Also: solltet Ihr vorhaben, mit der Bahn nach Paris zu reisen, plant bitte für die Rückreise ein wenig Geduld am Bahnhof ein. :S

    Die Rückreise unternahmen wir dann in der zweiten Klasse: immer noch recht gemütliche Sitze (diesmal sogar am 4er-Tisch), aber im Vergleich zur ersten Klasse der Hinreise doch deutlich schmaler – wie auch der Gang zwischen den Sitzen. Dennoch kann ich den TGV auch weiterhin sehr empfehlen!

    Dann am Bahnhof Basel SBB der Umsteig in die S-Bahn, später an unserem Provinzbahnhof in den Bus nach Hause. Und als wir endlich wieder zuhause waren, fiel es Schnarrrchsack auf: wo war ihr Rucksack?!? :huh:8|=O

    Die aufmerksamen Leser*innen meiner Reiseberichte mögen sich erinnern: im Oktober war uns – nach unserer Reise mit der MS2 – schon einmal ein kleiner Koffer in der S-Bahn verlorengegangen (damals durch die Dödeligkeit von Schnarchpelz ). Diesen hatten wir aber nach wenigen Tagen zurückbekommen, auch wenn ein paar kleine Teile, wie z.B. die mallorcinische Wurst, welche uns uwepetra eigens an den Flughafen in Palma gebracht hatte, verloren gegangen.

    Wie waren uns sofort sicher, dass meine Frau den Rucksack in der S-Bahn noch aufgehabt hatte, also machten wir sofort eine Verlustmeldung bei der SBB wie auch bei Postbus.

    Ergebnis bis heute (zweieinhalb Wochen nach der Reise): nicht wieder aufgetaucht. Und das ist diesmal besonders ärgerlich, denn im Rucksack befanden sich nicht nur die o.g. Souvenirs der Jungs (die man leider, soviel konnte ich inzwischen online recherchieren, nicht so einfach wiederbeschaffen kann), sondern auch das Tablet meiner Frau und vor allem ein Mäppchen mit unserer Nintendo Switch mit mehr als 30 Spielen. Gesamtschaden über 2`500 Franken! ;(

    Das hat die Reise natürlich im Nachhinein ein wenig getrübt. Aber egal, wir werden wohl mit dem Verlust leben müssen.

    Daher hier nun mein Fazit:

    Die Reise war wirklich toll. Das Hotel hat unseren Erwartungen absolut entsprochen, wir können es uneingeschränkt empfehlen, nicht zuletzt auch wegen der tollen Anbindung mit der Metro! :love: Auch für die Fahrten mit dem TGV gibt es von uns «5 Daumen hoch»! :*

    Auch unsere Unternehmungen können wir Euch sehr empfehlen, vor allem, falls Ihr mit Kindern in die Stadt der Lichter und der Liebe reisen solltet. Aber denkt bitte daran, einen eventuellen Besuch auf dem Eiffelturm früher zu reservieren, als ich das getan habe. So mindestens 3 Monate Vorlauf sollten gut sein. :)

    Solltet Ihr noch Fragen haben, so stehe ich Euch selbstverständlich gerne zur Verfügung – immer her damit!

    Ansonsten verabschiede ich mich aus diesem RB mit einem herzlichen «A très bientôt!»

    (das hat mir übrigens das «Chez Eugène inzwischen auch auf meine Google-Bewertung geschrieben...)