Jetzt sitze ich hier bis Mai und trete mir selbst in den Hintern….
Bemerkenswerte Fitness. ![]()
Jetzt sitze ich hier bis Mai und trete mir selbst in den Hintern….
Bemerkenswerte Fitness. ![]()
Wundert mich nicht bei den Antworten .....
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Ein Respektvoller Umgang scheint bei einigen hier auf der Strecke geblieben zu sein.
Gerade Neulinge müssen erst einmal klar kommen, das haben andere nach Jahren noch nicht drauf.
Wie gut das ich hier nur noch sporadisch unterwegs bin, muss ich mich nicht so oft "auf die Hände setzen" bzw. auf die Zunge beißen
Du hast aber leider die erste Antwort von kufi_42 auf @katrinosmers ausgelassen:
Zitat
Das hat jetzt irgendwie gar nichts mit dem Thema "AIDAdiva oder Mein Schiff 1 Karibik März 2023" zu tun.
Daraufhin die von DIr zitierte Antwort von @katrinosmers und die sofortige Abmeldung. Das war respektlos. ![]()
Zitat
Gerade Neulinge müssen erst einmal klar kommen, das haben andere nach Jahren noch nicht drauf.
Wenn sie schon diesen Thread gefunden hat, weil sie diese Tour im März macht, warum war es dann für sie so schwer, sich für ihre Frage einen passenderen Thread zu suchen? ![]()
Davon hätte ich hier 900m weiter unten auch gerne etwas... ![]()
allerdings hat die Oasis Schiffklasse nur noch wenig mit einer klassischen Kreuzfahrt zu tun (man ist zu weit weg vom Meer)
Bitte mal näher erläutern. ![]()
Och, die Dickschiffe haben durchaus auch etwas für sich... riesige Pooldecks mit tollen Rutschen... sehr grosses Freizeit- und Unterhaltungsangebot.. grosse Restaurantvielfalt... ![]()
Ich überlege im Momeht, für unser 10-Jahre-Kreufahrt-Jubiläum im kommenden Jahr die "Icon of the Seas" zu buchen (in Erinnerung daran, dass wir ja unsere allererste KF auch bei RCCL gemacht haben und zwischenzeitlich wegen dat Virus zwei mit dieser Reederei geplante Reisen nicht antreten konnten): die wird bei ihrer Indienststellung das neue grösste KF-Schiff der Welt sein. Und mit ein paar wirklich tollen neuen Konzepten - wie zum Beispiel Kabinen mit grossem Panoramfenster, welches sich zur Hälfte herunterfahren lässt, womit die gesamte Kabine mal eben zum Balkon wird.
Oder tolle Familiensuiten in einem eigenen, vom Rest des Schiffes angetrennten Remmidemmi-Bereich (dann stört es die anderen PAXe nicht so sehr). Da hat es dann alles, was sich Eltern mit (vor allem kleinen) Kindern wünschen können, beisammen: Spielplatz, Kinderpool, mehrere Familienrestaurants, eine Eis- und Dessertbar usw.
Okay, 7'600 PAXe und 2'300 Besatzungsmitglieder sind schon eine Haushummer, aber damals auf der "Allure of the Seas" hat es sich ja auch gut verteilt, so dass man die Massen kaum bemerkte (nicht mal im Resort von Labadee). Und faszinierend ist das Schiff als eigene Destination in jedem Fall (wobei die drei Häfen auf der von uns ins Auge gefassten Tour auch nicht schlecht sind: St. Thomas, Sint Maarten und Coco Cay). ![]()
Nala23 auf der MS 1 wurde im November NICHTS aus der Diamantbar geholt.
Es gab nur die Getränke aus der Karte des entsprechenden Restaurants und die offenen Weine aus der großen Weinkarte.
Tja, das wird ja anscheinend auf den Schiffen völlig unterschiedlich gehandhabt. ![]()
3cl Kahlua
3cl Frangelico
3cl Baileys
6-10cl Sahne (je nach gewünschter Stärke)
Sorry, aber ich finde es auch schon interessant, das man ggf. damit rechnen muss, dass der vereinbarte Preis am Ende der Taxifahrt ein anderer ist, (wie in diesem Fall statt Gesamtpreis für 4 Personen, dann pro Person bezahlt werden sollte)
Davor wird übrigens auch auf manchen Internetseiten für Cartagena gewarnt.
Kann man denn im Vorfeld Reservierungen für die Spezialitätenrestaurants machen?
Wenn die Funktion auf der Homepage ausnahmsweise mal funktioniert: ja. ![]()
Hier ist der beste Platz für solche Erlebnisse, auch wenn sie nicht schön waren. ![]()
Ihr wart im Sommer unterwegs, richtig ? Ich bin immer am überlegen, wohin ich in den Sommerferien mal mit den Kids fahren könnte und dieses tolle Südafrika-Feeling bekomme. ZA fällt a bisserl wegen des im August herrschenden Winters dort raus - wobei es auch eine Option ist.
Nein, wir waren gerade erst im Oktober da. Wunderbare Reisezeit, kurz bevor der Regen kommt.
Empfohlen werden für Tansania auch der Februar (dann kann man jede Menge Tierkinder sehen - und die Grosse Migration) sowie der Juli.
Das südliche Afrika mit der vielfältigen Flora und den vielen Tieren ist, wie wir auch erfahren durften, immer ein für Alle geeignetes Reiseziel, das uns Mitteleuropäer immer beeindruckt.
Meine Frau und ich haben genau deshalb inzwischen auch eine Entscheidung getroffen: wenn wir - in mindestens 15 Jahren - endlich den wohlverdienten Ruhestand antreten können, wollen wir nochmal ins südliche Afrika reisen. Und zwar für eine Zugfahrt.
Vielleicht ist Dir die ARD-Serie "Verrückt nach Zug" (in Anlehnung an das Erfolgsformat "Verrückt nach Meer") ein Begriff?
Genau eine dieser Reisen wollen wir dann machen. ![]()
Es ist geschafft! Ich bin tatsächlich noch vor Weihnachten
fertiggeworden. Wow! ![]()
Ich überlege
gerade, ob dies möglicherweise der längste RB in der
Forumsgeschichte sein könnte. 18 Seiten sind schon eine Marke… und dann mit einem Non-KF-RB... ![]()
Egal! Es war die
Mühen in jedem Fall wert. Ich hoffe, Ihr hattet beim Lesen und
Kommentieren genausoviel Spass, wie ich beim Wiedererleben unserer
Abenteuer hatte. Jetzt kann ich beruhigt den Jahreswechsel abwarten, um mich dann an unser Urlaubs-Fotoalbum zu setzen. Bei dem ich bei Weitem nicht so viel Platz für meine Bilder haben werde. Aber das ist eine ganz andere Geschichte ud soll zu einer anderen Zeit erzählt werden. ![]()
Würden wir diese Reise wieder machen?
Ohne jeden Zweifel! ![]()
Würden wir diese Reise unseren Freund*innen empfehlen?
Dito!! ![]()
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Würden wir diese Reise den Foristi von «Pooldeck 24» empfehlen?
Unbedingt!!! ![]()
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In diesem Sinne verbleibe ich ein letztes Mal:
ZitatJambo, Jambo bwana,
Habari gani,
Mzuri sana.
Wageni, Wakaribishwa,
Tanzania yetu Hakuna Matata.
Euer Faulpelz/Flo ![]()
mit den Cruise Brothers ![]()
(und natürlich werde ich hier auch weiterhin gerne für Rückfragen zur Verfügung stehen)
3.
Kauft Euch eine gute
Kamera! ![]()
Nee, echt, mal ganz
ernsthaft. Wir haben unterwegs so viele Tourist*innen getroffen, die
einfach nur mit ihren Handykameras unterwegs waren (die waren auch
oftmals an ihrer völlig unpassenden Kleidung identifizierbar).
Selbst wenn diese einen digitalen 50fach-Zoom hat – was nutzt der
Euch, wenn der Fotochip keine brauchbare Auflösung hat? ![]()
Man muss dafür auch kein Vermögen ausgeben. Ich weiss, dass mich dafür jetzt so einige Foristi steinigen werden. Ich persönlich habe vor der Reise eine klare Abwägung vorgenommen:
In meiner Jugend
habe ich vor allem eine Minolta X-500 benutzt, die ich von meinen
Eltern zu meiner Konfirmation geschenkt bekam. Die aber seit der
Mitte meines Studiums – trotz allen zugekauften Objektiven und so –
praktisch ungenutzt in der Ecke liegt. ![]()
Seit der Geburt meiner Jungs habe ich eigentlich immer nur kompakte «Knipskisten» verwendet, zum Teil wasserdicht bis 50m (wer meine Rbe kennt, kennt auch die Qualität der Bilder, die ich damit geschossen habe). Seit Oktober 2020 nenne ich nun ein iPhone11 mein Eigen, welches in den vergangenen RBen (und auch hier wieder einmal) gute Dienste geleistet hat.
Aber es hat halt
«nur» einen 5fachen optischen Zoom. Für viele der Bilder, die ich Euch in
diesem RB gezeigt habe, war das auch völlig ausreichend. Jedoch
nicht für alle. ![]()
Auf der anderen Seite hatte ich mir im Vorfeld überlegt, welche «bessere» Kamera ich in den kommenden Jahren auch voll würde ausnutzen können. Und so kam ich dann – nach gründlichem Studium vieler Berichte im Internet – auf meine Reisekamera: die «Kodak PixPro 528». Die kostete mich weniger als 200 Franken; mit Speicherkarten und einer brauchbaren Tasche lag ich letztlich bei knapp CHF 250. Dafür gab es einen 52x optischen Zoom und noch so etwa >20x digitaler Vergrösserung.
Okay, der Farbabgleich hat auf der Reise mehr als nur 1x massiv gesponnen (was auch in so manchem Bild in diesem RB sichtbar wurde – aber hey: für das Reise-Album (und auch für den Kalender 2023, den ich gerade gedruckt erhalten habe) kann man da ja noch genügend digital herumschrauben). Und der lahme Autofokus war ein echtes Problem – spätestens als ich das Rhino fotografieren wollte.
Aber auf der anderen
Seite konnte ich eine Menge Erfahrung aus meiner prä-digital-Zeit in
die Waagschale werfen, um ein paar wirklich cremige Fotos zu
schiessen! ![]()
Eine
«höhermotorisierte» Kamera hätte zumindest ich persönlich nicht
gebraucht. Das mag für einige/viele von Euch anders sein, aber hier
berichte ich ja auch lediglich von meinen eigenen Erfahrungen. ![]()
Und mit einer
«hochgezüchteten» Systemkamera wüsste ich in der nahen Zukunft
auch nicht viel anzufangen. Also: guckt genau, was Ihr
voraussichtlich brauchen werdet, macht Euch schlau, entscheidet dann. ![]()
(Unser Grosser hat übrigens zu seinem 13. Geburtstag vor knapp 2 Wochen eine DIN/A-2 Vergrösserung dieses Bildes gerahmt als Geschenk bekommen:
Noch ein wenig nach rechts zugeschnitten - ich bin vor dem Verschenken mit der Lupe drangegangen: keine Pixel erkennbar! ![]()
![]()
Und der Rest der Familie bekommt von mir am Heiligen Abend DIN/A-3-Alu-Eloxid-Prints ihrer jeweiligen Lieblingsmotive. Auch dort konnte ich keinerlei Unschärfe erkennen.
Am Ende kommt es doch auf eine qualifizierte Nachbearbeitung an...) ![]()
Ich denke, dass sich damit alle Fragen, ob wir diese Tour wieder machen würden, erledigt haben. Allerdings würden wir ein paar Kleinigkeiten anders machen (dies als Tip für künftige «Grossbildjäger» unter Euch):
1.
Nehmt genügend
Dollar mit! ![]()
Wir waren im Vorfeld
von der Agentur zwar über den groben Rahmen informiert worden, aber
letztlich hatte ich dann doch viel zu wenig «Scheinchen»
mitgenommen (so dass ich letztlich in Stone Town noch Tansanische
Schilling am Automaten ziehen musste). Und vor allem hatte ich
zwischendurch einen grossen Mangel an «kleinen» Scheinen. ![]()
Hier also mein (ganz persönlicher) Tip für künftige Safari-Gäste unter Euch:
a) für die Lodges/Camps/Hotels $20 pro Paar bzw. $30 pro Familie pro Nacht für die Tip-Box
b) die Kosten für Getränke könnt Ihr meistens (aber auch nicht immer) mit der Kreditkarte bezahlen; rechnet im Zweifel pro Person und Nacht 20-30 Dollar ein
c) auch wenn die Gepäckträger eigentlich aus der Tip-Box bezahlt werden: $1 pro Gepäckstück und Weg solltet Ihr einkalkulieren
d) für Euren Guide solltet Ihr $25 pro Tag als Paar bzw. $35 als Familie mitnehmen
e) für eventuelle Zusatzguides nehmt bitte $20 pro Halbtag mit
f) Souvenirs in den offiziellen Geschäften könnt Ihr problemlos mit Karte bezahlen; in den Dörfern jedoch ist Bargeld angesagt – ich empfehle Euch dafür für eine Reise unserer Dauer $100-$250 (je nach Gusto); und ein bisschen Tip in den Dörfern wird auch gerne gesehen
2.
Macht Euch einen
guten Plan, wieviel Kleidung und vor allem wieviel Repellent bzw.
Imprägnierspray Ihr brauchen werdet. ![]()
Kalkuliert für jeden Tag ein frisches Oberteil in den Farben grün, oliv, beige oder braun ein. Denkt auch an langärmelige Alternativen für den Abend. Alles sollte 3-4 Tage vor Abreise gründlich imprägniert werden und dann auch mindestens 24 Stunden draussen auslüften können. Nehmt trotzdem mindestens eine Flasche Imprägnierspray mit auf die Reise, um morgens nacharbeiten zu können.
Pro 5 Tage und
Person ist je eine Flasche eines guten Insektensprays sinnvoll (wir
hatten «Anti Brumm tropical»). Auch wenn der Aufdruck auf der
Flasche etwas anderes sagt: Nachsprayen mindestens alle 4 Stunden ist
sehr empfohlen! Gerne reichlich! ![]()
Noch mehr: Eure
Hosen sollten möglichst knöchellang sein, die Oberteile mindestens
oberarmlang. Für den Abend noch lieber bis zu den Handgelenken
reichend. ![]()
Schirmmützen können
an den Lunchpoints sinnvoll sein. ![]()
Für die
Lodges/Camps, an denen Ihr mit Begleitung zum Essen bzw. zu Eurem
Schlafzimmer gehen müsst, sind Stirnlampen sehr hilfreich. ![]()
Bleibt mir an dieser Stelle nur noch das
Fazit
Im Rahmen des
Buchungsprozesses hatte Lizbeth wiederholt den Begriff «The Experience
of your Lifetime» benutzt. Anfangs war ich diesbezüglich ja noch
skeptisch gewesen, aber im Laufe der Reise hatte sich gezeigt, dass
sie nicht übertrieben hatte. ![]()
Nicht einmal
ansatzweise. ![]()
Es war tatsächlich
und ohne jeden Zweifel eine Reise, die ihresgleichen sucht. Vom
Anfang bis zum Ende. ![]()
![]()
Als ich vor 2 Monaten begann, diesem RB die einzelnen Tage hinzuzufügen, dachte ich bereits: «Wie sollen wir das in unserem Leben jemals wieder toppen?»
Heute, 9 Wochen
später, komme ich immer noch zum selben Ergebnis. Ganz ehrlich:
sowas lässt einen nicht einfach so zurück. Die Intensität, die
Dichte der Erlebnisse, die Unvergleichlichkeit der Eindrücke lassen
sich mit nichts, was wir jemals auf unseren Reisen erleben durften,
vergleichen. ![]()
Es war zweifelsohne
ein Lebenshöhepunkt. Wir alle sind unglaublich dankbar, dass wir
dies erleben durften. Und jede künftige Reise wird dagegen leider
nur gepflegt abkacken können… ![]()
Vielleicht werden
meine Frau und ich im Ruhestand noch die ersehnte Weltreise auf einem
Schiff machen. Oder vielleicht auch nur grosse Transreisen von 6-10
Wochen. ![]()
Vielleicht werden
diese Erlebnisse auch genauso grossartig sein, wie unser Urlaub in
Tansania. Aber es müsste schon sehr, sehr, seeehr viel passieren, um
ihn zu übertreffen. ![]()
Es war der perfekte Urlaub zu einem perfekten Zeitpunkt in unserem Leben. So ist es, so wird es bleiben.
Ita est! ![]()
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An dieser Stelle ein
letztes Mal gaaaanz liiieeeeben Dank an Gabi46 , die uns den
grossartigen Tip mit «EasyTravel» gegeben hat. Weiter oben wurde
von einer kürzlich im "hr" gezeigten Reportage über eine Safari in
Tansania gesprochen: wir haben sie uns zusammen angesehen, in
Erinnerungen geschwelgt, ein paar Tränchen vergossen – und waren
uns dann einig, dass unsere eigene Safari tausendmal besser gewesen
war. ![]()