Beiträge von Bremerin

    Jetzt muss ich schon eine Lanze für Orwonet brechen und auch insbesondere die günstigen Angebotspreise bei Pixelnet betonen.


    Es stimmt , dass dieses Programm nicht so viele Möglichkeiten bietet, aber ich habe z.B. schon den einen oder anderen Tipp gegeben und auch schon viele gestaltete Seiten gezeigt.

    Übrigens geht es mir mit Albelli, Cewe und anderen Anbietern wir Fotobuch de auch so, dass ich mich wieder in das Programm einarbeiten muss.

    Da stimme ich Dir völlig zu. Und das ist auch ein Grund, dass ich Pixelnet nutze. Ich ärgere mich nur, wenn sinnvolle Funktionen wie jetzt das Texteingabefeld einfach wegfallen.


    Eine Änderung der Software ist immer eine Umstellung, ich habe mich schon daran gewöhnt.

    Musste in meinem Berufsleben öfter mit Software-Umstellungen leben. ;)

    Ich kann mich auch daran gewöhnen, frage mich nur, ob ich jede blöde Änderung akzeptieren muss.

    VG Verena

    Könntest Du bitte einen Screenshot einstellen der zeigt, wie es die aktuelle Version anbietet.

    Also, die Bildbearbeitung scheint sich nicht geändert zu haben, auch das Kontextmenü ist, so weit ich das beurteilen kann, gleich geblieben.

    Wenn ich den Text mit 47 pt eingebe, ist er schön groß zu lesen, aber dann ist die ganze Buchseite schnell gefüllt und kein Platz mehr für Fotos

    Beim Doppelklick in das Textfeld erscheint das Auswahlmenü für Schrift, Hintergrund etc.

    Wenn ich den Text mit 12 pt eingeben will, also der Größe, mit der er nachher auch im Fotobuch gedruckt werden soll, sieht das so aus:

    Da muss ich dann zwischen die zwei mm-großen Ränder schreiben :(:( .

    Am rechten oberen Rand, mit einem roten Kringel versehen, ist jetzt übrigens die Zoomfunktion versteckt. Statt dessen zwei große Vor- und Zurückpfeile, die ich völlig überflüssig finde, weil ich ja rechts ohnehin die Übersicht über die Seiten habe und dort viel besser hin- und herspringen kann.

    VG Verena

    Unsere Reisegruppe bestand aus 12 Teilnehmer*innen, die Wandergruppe aus 6 Personen. Für jede Gruppe war im Hotel ein fester Esstisch reserviert.

    Die Halbpension bestand aus einem leckeren Frühstücksbüffet und einem typisch italienischen Abendessen, das ab 20.00 serviert wurde: der erste Gang bestand aus Pasta oder Risotto (zwei verschiedene Gerichte zur Auswahl), danach gab es einen gemischten Salat, danach den Hauptgang, bei dem auch immer zwei Gerichte zur Auswahl standen (Fleisch, Fisch, vegetarisch). Zum Nachtisch gab es meist Obst oder Eis.

    Noch ein Nachtrag zu unserer Ankunft: wir mussten zwar die Treppen zum Hotel runtersteigen, aber die Koffer wurden transportiert. Und es gibt auch einen etwas weiteren Weg rund um die Kirche zur Straße, der dafür weniger Stufen hat. Dennoch ist der Ort für Menschen mit Knieproblemen nur eingeschränkt zu empfehlen.

    Am ersten Abend gab es einen sehr schönen Sonnenuntergang

    Praiano. Von hier aus sind es 8 km bis nach Positano und 10 km bis nach Amalfi. Also die perfekte Lage. Eigentlich. Wenn da nicht die vielen Treppen wären. Denn der ort liegt am hang. Es gibt einige Straßen und noch mehr Treppen. Von unserem Hotel bis zur Straße müssen 100 Treppenstufen überwunden werden. Und die Treppenstufen sind teilweise in Stein gehauen und ganz schön hoch. Noch sportlicher ist der Abstieg zum Meer: hier sind es rund 350 Stufen.Zumindest zum Anleger direkt unter unserem Hotel.

    Praiano besteht aus drei Ortsteilen, die sich rund um das Capo Sottile den Hügel hinauf ziehen. Von Neapel bzw. Positano aus kommend erreicht man zunächst Vettica Maggiore. Von hier aus kann man jeden Abend die schönsten Sonnenuntergänge (über Capri) bewundern. Hier lag auch unser Hotel Bellavista, was so viel heiß wie schöne Aussicht. Und hier stimmt der Name. Daran schließt sich der Hauptort Praiano an und am Ende in Richtung Amalfi kommt dann noch der hübsche Ortsteil Marina di Praia. Dazu später mehr.

    Das Hotel Bellavista liegt geschätze 100 m über dem Meeresspiegel direkt am Hang. Es ist inhabergeführt, und die Geschwister geben sich sehr viel Mühe uns einen angenehmen Urlaub zu bieten.

    Vom Meer aus sieht es dann so aus:

    Ganz oben unter dem Dach ist eine wunderschöne Terrasse, wo wir unsere Mahlzeiten eingenommen haben oder auch mal einen Cocktail getrunken haben.

    Die Aussicht von hier ist einfach nur traumhaft. Der spitze Kegel neben den drei kleinen Inselchen im Hintergrund ist übrigens Capri.

    Unter der Terrasse waren auf drei Ebenen die Hotelzimmer, fast alle mit direktem Meerblick. Unser Zimmer war eines mit dem Rundbogenbalkon direkt unter der Terrasse. Nachmittags schien die Sonne auf unseren Balkon.

    Zur Anlage gehört auch ein kleiner Pool sowie ein -schattiger - Liegebereich, den wir allerdings nicht genutzt haben

    Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, sind wir gleich losgegangen, um die Umgebung ein wenig zu erkunden. Die Wege sind schmal und häufig mit getöpferten Kübeln geschmückt

    Wir sind dann die Stufen zum Strand und privaten Bootsanleger runtergegangen

    und haben den Blick auf das glasklare Wasser genossen

    Zum Ankommen gab es dann einen leckeren Cocktail

    Ich werde in den nächsten Tagen dann nach und nach die einzelnen Orte, die wir besucht haben, vorstellen. Zuerst muss ich mal die zahllosen Fotos sortieren.

    Nun konnte die Vorfreude ja beginnen. Eigentlich, denn am nächsten Nachmittag kam ein Anruf aus meinem Bremer Reisebüro: die Reise sei so nicht buchbar, "das nehme der Computer so nicht an" Waaaas? Wie bitte? Wir waren beide perplex. Die Reise beginnt am gleichen Tag, die Übernachtungen finden im gleichen Hotel statt, und trotzdem soll es nicht möglich sein, für uns dort ein Doppelzimmer zu buchen??? Also habe ich am nächsten Morgen nochmals selbst angerufen, dort aber die gleiche Auskunft erhalten. Nein das ginge nicht, da es sich um unterschiedliche Buchungsnummern handele. Die Enttäuschung war groß, und wir beerdigten unseren Wunsch dieses Jahr an die Amalfiküste zu fahren. Allerdings nicht ohne einen Brief an die Direktion von skr zu schreiben, in welchem ich meinem Unverständnis und Unmut Ausdruck gab.

    Zwei Wochen später dann der Anruf einer Mitarbeiterin, ob wir immer noch Interesse hätten. Dann würde sie versuchen, die Reise so wie gewünscht für uns zu buchen. Na also, geht doch. Zwar hat es noch unzähliger Telefonate bedarft, bis dann endlich alles in trockenen Tüchern war, aber letztendlich hat alles zu unserer Zufriedenheit geklappt.

    Frohgemut machten wir uns am Samstag Morgen auf den Weg, und sowohl der Flug als auch der Transfer klappten reibungslos. Und die Fahrt von Neapel nach Praiano, einem hübschen Ort genau in der Mitte zwischen Positano und Amalfi gelegen, war schon ein Highligt.

    Es folgen jetzt noch einige Fotos

    Positano


    Die Amalfitana, wie die Küstenstraße genannt wird, wurde Ende des 19. Jh. als Eselskarrenweg gebaut. Inzwischen ist sie zwar ein wenig verbreitert worden, aber mehr geht nicht mehr. Und so schlängelt sie sich schmal und kurvenreich, z.T. durch Tunnels, an der Küste entlang und erlaubt atemberaubende Ausblicke

    Vor uns liegt Praiano

    An dieser hübschen Kirche hieß es aussteigen und 100 Treppen zu unserem Hotel hinabsteigen

    Im Mai hatte ich mit der Artania die Kreuzfahrt 'Die schönsten Ankerplätze rund um Italien' gemacht. Einer dieser Ankerplätze war Amalfi, und ich hatte mir an diesem Tag Amalfi und Positano angeschaut und mich sofort verliebt in diese zauberhaften Orte, die wie Bienenwaben am Hang über dem Meer kleben. Und so entstand die Idee, im Herbst nochmals für etwas länger hierher zu fahren. So begann ich zu stöbern und zu lesen. Wo wollen wir wohnen, was unternehmen? Sorrent wurde viel genannt, war mir aber zu weit von der eigentlichen Amalfiküste entfernt, dann vielleicht doch lieber in Richtung Salerno? Maiori z.B. Und wie wollen wir uns fortbewegen? Ein Leihwagen kam nicht in Frage, weil es dort nirgens Parkplätze gibt. Also öffentliche Verkehrsmittel. Oder vielleicht eine organisierte Reise? Eher zufällig stieß ich auf die Seite des mir schon bekannten Veranstalters skr Reisen, der Touren in Kleingruppen anbietet. Und er hatte spannende Touren im Angebot: einmal eine 7-tägige Wanderreise und auch eine 7-tägige Kulturreise. Und beide Reisen fanden Ende September gleichzeitig statt, und die Teilnehmer*innen wohnen im gleichen Hotel. Super, dann kann meine Liebste das tun, was sie am liebsten tut, nämlich wandern und ich mache dieweil in Kultur. Anschließend bleiben wir noch eine weitere Woche im Hotel, um uns dann die Highlights zu zeigen bzw. noch weitere Ausflüge zu machen. So weit so gut. Ich habe hier in meinem Lieblingsreisebüro (für Nicht-Kreuzfahrten) angerufen und gebeten, die Reise so für uns zu buchen.

    So, und nun gibt es schon mal ein paar Fotos von der Anreise zum Einstimmen. Wir sind von Bremen über Frankfurt nach Neapel geflogen und hatten einen schönen Blick auf die Berge

    Von dort dann der Transfer zunächst um den Golf von Sorrent mit Blick auf den Vesuv

    Sorrent liegt an der Küste

    Danach erreichten wir die Amalfiküste

    Vielleicht habt Ihr ja Lust mich auf dieser schönen, manchmal auch etwas anstrengenden Reise, zu begleiten.

    Nicht alles, was neu ist, muss eine Verbesserung sein.

    Ein Beispiel: Fotosoftware Pixelnet. Dort gibt es seit einiger Zeit eine überarbeitete, 'verbesserte' Version. Mit dem unschönen Effekt, dass wichtige, liebgewonnene Funktionen verschoben wurden bzw. gar nicht mehr vorhanden sind.

    Die Lupenfunktion, sonst unter den Fotos und somit jederzeit 'griffbereit', angeordnet, ist nun in die rechte obere Ecke verschwunden. Will ich also eine Seite vergrößern bzw. heranzoomen, muss ich umständlich den rechten oberen Button drücken, dann zoomen und anschließend wieder die gleiche Prozedur beim Verkleinern. Statt dessen gibt es unter den Fotos jetzt zwei ziemlich überflüssige Vor- und Zurückpfeile.

    Noch schlimmer ist allerdings, dass jetzt das Aufklappfeld für die Texteingabe ersatzlos gestrichen wurde. Beim Doppelklick auf das Textfeld öffnet sich jetzt nur mehr eine Maske, auf der ich Schriftart und Größe einstellen kann. Wenn ich also einen Text mit 12 Pt eingebe, kann ich überhaupt nicht mehr erkennen, was ich schreibe, weil der viel zu klein dargestellt wird. Ich habe die Hotline angerufen, und die sehr freundliche Mitarbeiterin meinte dann, ich sollte den Text entweder mit einer höheren Textgröße eingeben und anschließend verkleinern oder eben auch die Zoomfunktion benutzen, um die Seite zu vergrößern. :(:(:( . Änderung ist nun dann in Sicht, wenn sich möglichst viele Leute bei Pixelnet über den Wegfall des Texteingabefensters beschweren. Vielleicht können diejenigen von Euch, die diese Software benutzen, mich ja unterstützen, indem sie sich auch beschweren.

    VG Verena

    Hallo Sven CosmoST ,

    gab es schon so viele Highlights auf dieser unglaublich schönen Reise, so war die Fahrt durch das Eisfeld doch sicherlich noch mal ein ganz besonderer Höhepunkt. Ich bin im Januar im Bottnischen Meerbusen kurz mit einem Eisbrecher gefahren, und es war einfach nur traumhaft SCHÖÖÖÖÖÖN <3<3<3 . Und dann noch ein Eisbogen, mehr geht nicht. Danke nochmals, dass Du uns an all diesen Erlebnissen teilhaben lässt.

    VG Verena

    Sopur

    Wenn ich mir Siegrids Post anschaue, denke ich, dass nur die Busschlange vor dem Schiff etwas mit den Bauarbeiten an der Kolumbuskaje zu tun hat. Alles andere hat TC zu verantworten. Auch wir mussten letztes Jahr lange vor der zugigen Abfertigungshalle warten, weil der Checkin erst um 15.00 anfing. Drinnen saßen die Mitarbeiter*innen und drehten Däumchen. Aber wer keinen kostenpflichtigen Early CheckIn gebucht hat, muss halt solche Zustände in Kauf nehmen. Kundenorientierung ist anders.....

    VG Verena

    PS. Die Kolumbuskaje wird komplett erneuert - in Abschniten, damit der Kreuzfahrtbetrieb weiter laufen kann. Leider wird auch die schöne alte Auswanderer-Abfertigungshalle abgerissen.

    Ende OT

    Liebe Conny Cobupu ,

    wie schön, dass Du einen Reisebericht schreibst, der hiermit auch gleich abonniert ist. Ich war vor 20 Jahren mit meinem damals 17-jährigen Patenkind in New York und erinnere hauptsächlich Shoppingmalls und sonstige Läden, wo es etwas einzukaufen gab. Deshalb freue ich mich jetzt über Deine Bilder - auch wenn das Wetter nicht so ganz erfreulich war - und bin gespannt, wie es weitergeht.

    VG Verena