Liebe Sabine bina.63 ,
auch von mir die besten Wünsche zum Geburtstag. Mit solch einer einzigartigen Reise hast Du Dir ja einen tollen Wunsch erfüllt. Genieße den letzten Tag und lass Dich verwöhnen.
Alles Gute
Verena
Liebe Sabine bina.63 ,
auch von mir die besten Wünsche zum Geburtstag. Mit solch einer einzigartigen Reise hast Du Dir ja einen tollen Wunsch erfüllt. Genieße den letzten Tag und lass Dich verwöhnen.
Alles Gute
Verena
Also ich lese da: Unser Silvestermenu aus der Feinkost...
Ok. Da hast Du Recht.
VG Verena
Tina28 ,
wie schön: Bilder aus Venedig. Sag mal, kann es sein, dass beim Text vom Silvestermenü 1 Wort fehlt oder hast Du den rechten Rand abgeschnitten? "Unser Silvestermenü aus der ???
LG Verena
ich erstelle meine Fotobücher in der Regel mit Pixelnet. Ausschlaggebend sind die vielen Sonderangebote (100 Seiten für 20 €). Meistens wird dann nur Digitaldruck matt angeboten. Wenn ich wählen kann, bevorzuge ich Layflat in Hochglanz, aber da gibt es in der letzten Zeit kaum mehr günstige Angebote.
Es braucht ein bisschen Zeit bis man sich in das Programm eingearbeitet hat und so vielfältig wie Gabi46 bin ich nicht, aber ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Was mir nach dem letzten Update überhaupt nicht gefällt ist die Texteingabe. Meistens wähle ich 12pt. Und wenn ich dann die Seite nicht maximal vergrößere, kann ich den Text überhaupt nicht erkennen. Das war früher viel besser und es erschließt sich mir überhaupt nicht, weshalb das Texteingabefenster so zum Nachteil der Nutzerinnen verändert wurde.
VG Verena
Abends sind wir dann im Restaurant M'ama (das gehört zum Hotel Margherita) mit wunderschönem Blick in Richtung Amalfi
vorzüglich essen gegangen
Fazit:
Es war eine durchweg sehr schöne Reise mit einigen kleinen Schönheitsfehlern, die den Gesamteindruck allerdings nicht nachhaltig beeinträchtigt haben.
So schwierig die Buchung der Reise anfangs war, später hat skr dann alles richtig gemacht. Das Hotel, unser Busfahrer, die kleine Gruppe (12 Tln), die Ausflüge waren durchweg gut bis sehr gut. Ute war von ihrer Wanderreise völlig begeistert. Als richtig hat es sich auch erwiesen noch eine Woche dranzuhängen ohne festes Programm. Schade war, dass die ersten Tage verregnet waren. Und auch die Tatsache, dass unsere Reiseleiterin ( in Absprache mit der italienischen Partneragentur) das Wochenprogramm so geändert hat, dass der freie Tag ganz am Ende der Reise war, fand ich schade. Womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte, waren die zahlreichen Stechmücken. Schon nach der ersten Nacht war ich total zerstochen, und leider juckten die Stiche auch ganz fürchterlich. Und ich war nicht die einzige Betroffene. Wir haben dann in der Apotheke alle verfügbaren Mückensprays und Mückenstich-Cremes aufgekauft, und dann ging es so einigermaßen.
Das Hotel Bellavista kann ich uneingeschränkt empfehlen, wenn ein 3*-Hotel den Ansprüchen genügt. Es ist ein Familienbetrieb, und der Bootsführer der Küstentour war zugleich der Koch. Es gab ein schmackhaftes, jeden Abend wechselndes Essen mit regionalen Produkten. Der Blick über's Meer ist traumhaft, jedes Zimmer hat eine Sonnenterrasse, und es liegt sehr ruhig, da die Autostraße weiter oben verläuft. Um hinzukommen, muss man von der Straße 100 Stufen hinabsteigen. Es sind viele (US-amerikanische) Stammgäste hier, und die Eigentümer sprechen neben italienisch und englisch auch fließend deutsch.
Das Programm der Rundreise war gut und vielfältig zusammengestellt. Neben den hier beschriebenen Orten waren wir noch in Pompeji, Neapel und Salerno. Unsere Reiseführerin hat uns mit vielen Informationen gefüttert. Mir persönlich waren es zu viele, besonders die Informationen, welcher Promi wann mit wem wo logiert hat, sind so gar nichts für mich. Aber da sind die Geschmäcker halt unterschiedlich.
Die Amalfiküste ist wunderschön, besonders Positano und Ravello haben mir ausgesprochen gut gefallen. Beide Orte kann man übrigens auch mit einem Tagesausflug vom Kreuzfahrtschiff aus gut erreichen. Die Schönheit der Küste hat sich herumgesprochen, und so sind die Orte voll, sehr voll. Und die vielen Menschen sollen - so wie wir auch - natürlich möglichst viel sehen. Kommen wir also zum Thema Transport: wie komme ich von A nach B?
Wie Flavia schon geschrieben hat, sollte man mit dem Auto nur anreisen, wenn das gebuchte Hotel auch Parkplätze zur Verfügung stellt. Ansonsten ist es so gut wie unmöglich einen öffentlichen Parkplatz zu finden. Vor Ort empfiehlt sich dann das öffentliche Verkehrssystem. Es gibt Busse, die regelmäßig fahren und zu vernünftigen Preisen zwischen Salerno und Neapel so ziemlich alle Orte ansteuern. Das Busticket sollte man vor Fahrtantritt im örtlichen Tabacco oder Supermarkt kaufen. Das funktioniert auch im großen und ganzen. Allerdings: wenn - wie bei uns in der ersten Woche - die Schiffe nicht fahren, weil es zu stürmisch ist, reichen die Kapazitäten nicht aus, und man muss sich auf längere Wartezeiten einstellen, wenn man nicht an der Endhaltestelle einsteigt. Besonders in Positano waren die Warteschlangen oben an der Straße immer sehr lang. Wenn der Bus nämlich voll ist, fährt er an der Haltestelle vorbei ohne anzuhalten. Es hat übrigens immer viel Spaß gemacht einen Sitzplatz in der Nähe des Fahrers zu haben. Ganz anders als in Deutschland freut sich hier der Fahrer, wenn bekannte Personen einsteigen, und es gibt ein lebhaftes Gespräch. Ich habe zwar nichts verstanden, aber trotzdem hat es Spaß gemcht, dem wilden Gestikulieren und sich gegenseitig ins Wort fallen zuzuschauen. Gleichzeitig habe ich die Routine und die Geduld der Fahrer unendlich bewundert. Weil die sehr engen kurvigen Straßen wirklich eine Herausforderung darstellten.
Eine weitere Möglichkeit von Amalfi nach Positano und auch nach Capri zu kommen sind die Motorboote, die - von mehreren Gesellschaften betrieben - regelmäßig an der Küste entlangfahren, wenn das Wetter es zulässt (Positano hat keine geschützte Hafenmole).
So, das war's. Ich bedanke mich für all die lieben Kommentare und Rückmeldungen und verabschiede mich - wie auch anders - mit zwei Sonnenuntergangsbildern.
Danach ging es weiter in Richtung Praiano und weiter nach Positano
und wir konnten unterwegs die beeindruckenden Basaltformationen bewundern
Überall stehen die alten Wehrtürme. Viele sind heute bewohnt. Einer war lange Zeit auch eine berühmte Diskothek
Hier kann man unser Hotel noch einmal gut erkennen. Es ist das größere weiße Gebäude direkt über den Bäumen
Positano ist erreicht. Hier legen wir nicht an sondern werden von den Bootseignern zu einem Limoncello eingeladen.
Danach fahren wir zurück nach Praiano.
Weiter geht's mit unserer Bootstour. Nach all diesen schönen Ausblicken nähern wir uns nun langsam Amalfi.
Hier kann man den wunderschönen Majolikaturm der Kathedrale erkennen
Aber wir fahren erst noch mal ein paar Minuten weiter nach Osten bis zu dem hübschen Ort Atrani. Von hier aus hat man eine schöne Sicht nach Ravello. Ganz links oben in der Ecke sieht man die Villa Cimbrone: den kleinen Tempel der Ceres und ganz links außen die Terrasse der Unendlichkeit, die ich Euch weiter vorne bei meinen Bildern aus Ravello gezeigt hatte. Ob das weiße Gebäude das Luxushotel Villa Cimbrone ist, weiß ich nicht sicher. Es könnte aber sein.
Atrani beeindruckt mich immer wieder durch die aufwändige Bauweise der Straße, die direkt an der Küste entlang führt
Danach sind wir zurück nach Amalfi in den Hafen gefahren, wo wir 1 Stunde Aufenthalt hatten.
Bei Sonnensschein waren auch viel mehr Stufen der imposanten Kathedrale besetzt. Und auch ein Brautpaar hat sich hier fotografieren lassen.
Danach ging es wieder , dieses Mal direkt unter der Küste, zurück in Richtung Westen
Das Restaurant Da Teresa ist nur mit dem Boot zu erreichen. Es gibt aber einen Abholservice von Amalfi aus. Das Essen war sehr lecker, und das Restaurant war gut besucht. Die freie Zeit reichte auch noch für eine Schwimmrunde im warmen Wasser. Das Foto dazu gibt es dann im nächsten Teil.
Liebe Dagmar Ellert ,
ich bin Euch gerne gefolgt durch die Karibik. Mir hat sehr imponiert, dass Ihr eine Reise angetreten habt, die vielleicht nicht ganz oben auf der Wunschliste Eures (erwachsenen?) Sohnes stand, aber die für Euch ganz wichtig war.
VG Verena
Gabi46 ,
ich finde es auch gut, möglichst viele eigene Vorlagen abzuspeichern. Die Idee, das auch gleich mit farbigen Vorlagen zu machen, hatte ich bislang allerdings noch nicht.
Was mir fehlt in dem Programm ist die Möglichkeit, eigene Hintergründe abzuspeichern. Oder hast Du da eine Idee?
LG Verena
ich finde auch, dass letztendlich BLAU besser passt
Mir gefällt die blaue Variante auch besser.
Bild s/w MIT blauen Farbfeldern
Diese Variante gefällt mir persönlich am besten.
LG Verena
Schöne Kollagen hast Du da erstellt. Größer dargestellt werden sie, indem Du bei jedem einzelnen Foto auf ‚Original einfügen‘ klickst.
Weiterhin eine schöne Kreuzfahrt und
Viele Grüße Verena
Liebe Gabi Gabi46 ,
nun habe ich Deinen tollen Südamerika-Reisebericht in einem Rutsch durchgelesen. Auch wenn diese phantastische Reise schon knapp 10 Jahre alt ist, hat sie nichts an ihrer Aktualität verloren. Und sie hat meine Vorfreude auf die eigene Kap-Horn-Reise in knapp 1 Jahr noch mehr gesteigert.
LG Verena
Auch von mir ein hrzliches Dankeschön, liebe Nicky75 für Deinen Bericht, den ich gerne gelesen habe.
VG Verena
Liebe sina2007 ,
mein herzliches Dankeschön gilt Dir und der Tatsache, dass Du Dich doch noch aufgerafft hast und uns diese tollen Bilder hier zur Verfügung gestellt hast. Umso mehr, als wir dann nächstes Frühjahr auch mit Phoenix, allerdings mit einem Hochseeschiff, zum Amazonas fahren werden. Und auch Rio liegt auf der Reiseroute. Ich freue mich schon sehr darauf und jetzt noch mehr.
Iguazu gehört zu meinen schönsten Reiseerinnerungen in Brasilien. Damals war ich Anfang 20, hatte kaum Geld und bin mit dem bisschen, was ich in den Semesterferien verdient hatte, nach Brasilien geflogen. Ich habe eine Schulfreundin, die damals in Belo Horizonte lebte, besucht, und bin von dort aus mehr als 2 Tage lang mit dem Bus nach Iguazu gefahren. Den Anblick der mächtigen Wasserfälle, das Tosen der fallenden Wassermassen, die Gischt auf meiner Haut, die vielen bunten Schmetterlinge in der Luft, all das hat sich fest eingebrannt in meine Erinnerung und ist jetzt, fast 50 Jahre später, so präsent wie damals. Ich wünsche Dir, dass Du Dich später genauso erinnerst an dieses wunderschöne Erlebnis.
VG Verena
Was macht eigentlich Knut?
Der schmollt und/oder leidet unter Foodporn-Entzug
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Weiter gehts's. Wir sind immer noch auf dem Weg von Praiano nach Amalfi, vorbei an Luxushotels und kleineren Hotels, Türmen, die die Sarazener zum Küstenschutz errichtet haben und die heute in Privathand sind, Naturstein- und anderen Brücken - immer wieder gibt es etwas zu sehen und Fotomotive ohne Ende:
Das weiße Gebäude ist das Hotel; die gesamte Anlage darunter ist Gastronomie- und Freizeitbereich, selbstverständlich mit Fahrstühlen verbunden. Die 5* verstehen sich da von selbst
Das gelbe Haus soll mal Sofia Loren gehört haben. Bis sie es verkaufen musste, um ihre Steuerschulden an den ital. Staat zu bezahlen
Hier haben wir auf dem Rückweg eine Pause eingelegt und lecker zu Mittag gegessen
Amalfi ist erreicht, wo wir anlegen und 1 Stunde Aufenthalt haben
Morgen geht es dann weiter mit dem 3. Teil
Eine Bootsfahrt, die ist lustig oder: O sole mio
So, und zum Schluss gibt es noch mal eine Bilderfülle von meinem Lieblingsausflug. Vom Hotel wurde eine Bootstour entlang der Küste (nach Osten bis Amalfi und nach Westen bis Positano) angeboten, und die haben wir gebucht.
Stellt Euch nun vor: Sonnenschein, angenehm warme Temperaturen, im Schlauchboot sitzend, Musik von Adriano Celentano und anderen italienischen Popgrößen der 60-er und 70-er Jahre, ein Limoncello. Und dann diese geniale Küste mit all den architektonischen Meisterwerken. Seht selbst: