Sonntag: Einschiffung und erste Erkundungen
Der Wetterbericht hatte für die Morgenstunden Regen vorausgesagt. Deshalb wollten wir ursprünglich mit dem Bus zum Cruise Terminal fahren. Keine leichte Aufgabe, denn der Internetauftritt des örtlichen ÖPVN war sehr unübersichtlich. Zum Glück hatte es sich in der Nacht abgeregnet und wir konnten die Strecke zum Schiff trockenen Fußes und per Pedes zurücklegen.
Gegen 9:30h waren wir an Bord und haben erst einmal ausgiebig im Anckelmannsplatz-Buffet-Restaurant gefrühstückt. Schnell hatten wir unseren Lieblingsplatz für's Frühstück im Gosch-Restaurant gefunden. Auch wenn O. seinen Lachs nicht serviert bekommen hat (der fehlte aber nur an diesem Morgen), sind wir alle gut satt geworden. Danach gab es einen ersten Rundgang über das Schiff. Für S, O und P war es die erste Kreuzfahrt, und alle waren sehr gespannt, ob es ihnen wohl gefallen würde. Der erste Eindruck war schon mal ganz positiv, und die Cocktailkarte rief nach ausgiebigem Testen 
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Mit Warten auf die Koffer, was erstaunlich schnell ging, Freigabe der Kabinen, ersten Begrüßungsmassagen, einer ausgiebigen Pediküre, einem Saunagang und einigen Bahnen im Pool vergingen die ersten Stunden wie im Fluge. Zwischendurch wurden auch Kaffee und Cocktails getrunken und Eis und Hamburger verspeist. Die Seenotrettungsübung war sehr schnell absolviert, und dann haben wir im Atlantik Mediterran ein leckeres Abendessen zu uns genommen. Als wir mit einem Glas Sekt in der Hand, begleitet von der 'großen Freiheit', langsam ablegten, war es schon dunkel. Langsam entfernten sich die Lichter von Triest, und die slowenischen Küstenorte Koper, Izola und Piran tauchten in der Dunkelheit mit ihren Lichtern auf.
Morgen wird ein Seetag sein: Zeit, das Schiff genauer kennenzulernen.
Unser Zuhause für die nächsten 7 Tage
Blick auf Triest vom Schiff aus
Blick aus der Außenkabine 8001
Blick auf Triest, Koper, Izola und Piran