Beiträge von Bremerin

    Danach ging es wieder runter von der Burg

    zur Drachenbrücke

    vorbei an diesem Theater

    zur Fleischerbrücke

    Eine breite Straße in der Nähe ist bekannt für ihre prächtigen Jugendstilbauten, z.B. das Grand Hotel Union, gebaut von Josip Vancas von 1903-1905

    Auf der anderen Straßenseite dann dieses Juwel

    Nach einem sättigenden Abendessen unter Platanen traten wir bei Sonnenuntergang den Heimweg an


    So, das war's. Ich habe fertig.

    Auch die Woche in Slowenien hat uns sehr gut gefallen. Es gibt in diesem kleinen Land noch so viel zu entdecken, dass wir uns entschlossen haben nochmal hinzufahren. Dann aber mit dem Auto, weil viele Ziele, die etwas außerhalb liegen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln garnicht oder nur sehr umständlich zu erreichen sind. Slowenien ist ein Autofahrerland.

    Ich bedanke mich bei allen, die bis hierher mitgelesen haben, für Eure Ausdauer. Ich hoffe, es waren nicht zu viele Fotos. Aber wenn ich begeistert bin - und das war ich während der ganzen Reise - dann will ich meine Begeisterung auch gerne mit vielen Fotos mit Euch teilen.

    Die nächste Reise startet in 10 Tagen und ich werde versuchen, zusammen mit Silke Muesi live von unterwegs zu berichten.

    Viele Grüße

    Verena

    5. Ljubljana

    Unser heutiges Reiseziel ist Ljubljana (früher Laibach), die Hauptstadt und größte Stadt des Landes. Die Anfahrt mit dem Bus war recht abenteuerlich. Erst ist P's Zubringerbus in Koper ausgefallen. Und wir standen pünktlich in Izola an der Haltestelle und zwei Busse Richtung Ljubljana fuhren die gegenüberliegende Haltestelle an, nahmen uns aber nicht mit. Mit dem nächsten Bus fuhren wir dann nach Koper, dort trafen wir mit Kind P zusammen und konnten den nächsten Bus besteigen, der uns in 1 1/2 Stunden nach Ljubljana brachte.
    So erreichten wir später als geplant die slowenische Metropole. Im östlichenTeil, bewacht von einer großen Burganlage, zieht sich die historische Altstadt am Fluß Ljubljanica entlang. Die Stadt ist 2000 Jahre alt und wartet mit prächtigen Jugendstil - und Barockbauten auf. Der südländische Flair ist überall spürbar und macht das Bummeln durch die engen Gassen und auch am Flußufer entlang zu einem Erlebnis.
    Der modernere Teil der Stadt befindet sich auf der westlichen Seite der Ljubljanica. Beide Teile der Stadt sind durch eine Vielzahl von Brücken verbunden, von denen die größte und bekannteste die Tromostovje am Prešern Platz ist. Hier befinden sich drei Brücken an der selben Stelle und führen vom wichtigsten zentralen Platz in Richtung Altstadt.
    Neben dem Bummel durch die Altstadtgassen, haben wir auch den Aufstieg zu Burg bewältigt.
    Unser Fazit von Ljubljana ist: hier lohnt unbedingt ein Zweitbesuch mit etwas mehr Zeit.

    Von der Dachterrasse des alten 70 m hohen Hochhauses Neboticnik hat man eine herrliche Sicht über die Stadt

    und bis zur Burg

    Der Eingang zum Treppenhaus wird bewacht

    Blick nach oben

    Flair am Ufer der Ljubljanica

    Der Hauptplatz Prešern hat seine eigene Regenstation. Bei Hitze eine willkommene Erfrischung

    Ihn säumen schöne alte Gebäude

    4. Strunjan

    An unserem letzten Urlaubstag sind wir mit dem Bus nach Strunjan gefahren und haben dort eine Wanderung zur Moonbay unternommen.
    Der Hinweg führte an Salinenfeldern vorbei, die heute nur noch teilweise zur Salzgewinnung genutzt werden. Der Großteil der Salzfelder ist heute aber vergrast.
    Daran schloss sich bis zum Meer ein breiter Grüngürtel an. Die Ausblicke zum Meer mit der Bucht waren wunderschön. Man konnte bis Trieste schauen.
    Wir sind nach moderatem Aufstieg fast ganz zur Badebucht abgestiegen. Den letzten Rest haben wir uns verkniffen, da es nach dem Regen vom Vortag zu glitschig war.
    Das Bad haben wir später am Strand von Strunjan genommen. Strunjan liegt übrigens auf einer weit ins Meer ragenden Landzunge zwischen Izola und Piran.
    Den Tagesabschluß bildete ein hervorragendes Essen in unserem Hotelrestaurant, dass sich seinen Michelinstern zu Recht erhalten hat.

    Vergrastes Salinenfeld

    Blick über die kleine Bucht

    Grüne Idylle

    Die Moonbay

    Unser leckeres Abendessen: Pasta mit frischen Trüffeln

    Wolfsbarsch mit Grillgemüse

    Und zum NachtischMillefoglie mit Ricotta, Vanillecreme und Erdbeeren

    Ein Gast am Nachbartisch, der liebevollst von Frauchen mit Kartoffeln gefüttert wurde

    3. Izola

    Der Ort, in dem wir - in der Altstadt und nur einen Steinwurf vom Meer entfernt - im Hotel Marina gewohnt haben. Viel Auswahl gibt es in der Altstadt nicht, und trotz einiger Einschränkungen (dunkles Zimmer, auf den Balkonen kein Sichtschutz zu den Nachbarn, in die Jahre gekommenes Bad) würde ich dieses Hotel wieder buchen. Die einzige Alternative wäre das B & B Izola, das aber häufig ausgebucht ist.

    Schon bei unserer Ankunft am Sonntag gefiel uns dieser kleine Ort direkt am Meer mit seiner langen Strandpromenade, den Cafés und Restaurants und den Bademöglichkeiten sehr gut. Im Laufe der Woche sind wir immer mal wieder durch den Ort gelaufen und haben schöne neue Fotomotive und Orte zum Verweilen entdeckt.

    Unser Hotel (nur das linke Gebäude)

    Balkone

    Das Zimmer hat uns gefallen

    In der Nähe des Hotels der Blick auf einen Teil des großen Badestrandes

    und zur anderen Seite auf die Altstadt

    und den großen Yachthafen

    Weitere Impressionen vom Ort


    in den engen Gassen ist das Autofahren eine Herausforderung und nur für Anlieger erlaubt

    Die Kirche des Heiligen Mauro

    Wo wir nicht waren: in Portoroz. Dieser Ort liegt direkt neben Piran und war und ist DER Touristenort an der Küste: hier liegt ein Hotel neben dem anderen, und der Strand bietet viele Annehmlichkeiten, damit Touristen sich wohlfühlen. Was ihm fehlt, ist der (manchmal etwas morbide) Flair, der für uns Piran und Izola so liebenswert macht. Deswegen haben wir diesen Ort nur aus dem Busfenster angeschaut.

    Nach einer Stärkung ging es dann zum letzten Punkt des heutigen Tages: dem Aufstieg zur Festung. Auch wenn sich der Weg bergauf zog, so hat es sich gelohnt (es soll auch einen Bus geben, der hinauf fährt) und wir haben die weite Aussicht von oben in vollen Zügen genossen

    xxx Admin (Erkennbare Nummernschilder. LG Chrisi) xxx


    Auf der Suche nach einem Geocache fanden wir dann schließlich noch diese schöne Aussicht

    Kurz vor Sonnenuntergang ging es dann zurück ins Hotel

    Fazit: Piran ist auch für mich der schönste Ort an der slowenischen Adria. Wer sich entschließt hinzufahren, sollte eine Übernachtung einplanen, denn gerade am Abend und bei Sonnenuntergang ist es dort wunderschön.

    Piran mit seinen engen Gassen ist für den Autoverkehr weitgehend gesperrt. Oberhalb der Stadt gibt es große Parkplätze, und dann kann man mit einem kostenlosen Shuttlebus bis zum Tartiniplatz fahren. Oder man benutzt - wie wir - den öffentlichen Bus. Oder (ab Triest oder Koper) auch mit einem GoOpti.

    2. Piran

    Piran gilt vielen als der schönste Ort an der slowenischen Adriaküste. Im äußersten Südwesten des Landes auf einer Halbinsel gelegen hat dieser kleine Ort nur rund 3800 Einwohner. Venezianische Architektur, schmale, oft steile Gassen, kleine Plätze, hübsche kleine Läden, Cafés und Restaurants laden zum Entdecken und Verweilen ein. Im Zentrum ist der Tartiniplatz, ein riesiger Platz, umsäumt von schönen alten Gebäuden, Cafés und der Statue des Komponisten Tartini, der hier geboren wurde. Wir haben uns treiben lassen durch die Gassen, sind hinaufgestiegen zur Kirche, dann runter bis in die Spitze gelaufen. An der Uferpromenade haben wir uns mit einem Glas Bier in einer der vielen Bars erfrischt und gestärkt und sind dann zur Festung hinaufgestiegen. Der Blick von hier oben war die Belohnung für den etwas anstrengenden Aufstieg. Zwischendurch musste der eine oder andere Cache gesucht werden, und der letzte führte uns zu einem weiteren schönen Aussichtspunkt. Kurz nach Sonnenuntergang sind wir dann zurück nach Izola gefahren.

    Im Zentrum ist der Tartiniplatz, wo früher der Hafen war

    Das Rathaus

    Dieses Haus soll ein venezianischer Kaufmann für seine Frau gebaut haben, damit sie ihn aiuf dem Balkon empfangen kann, wenn er mit dem Schiff zurück kommt

    Die slowenische Küstenregion ist zweisprachig

    In den Gassen findet man manch nettes Detail

    Blick auf den Tartiniplatz und den Hafen von der Kirche aus

    Blick auf die Burg

    Die Kirche

    Fortsetzung Koper

    Hier gibt es das leckerste Eis. Die Eisbude liegt etwas versteckt hinter dem Markt

    ... das leckerste Bier im Rampin (älteste Kneipe in Koper mit nettem Innenhof)


    sowie die preisgünstigste, leckere Pizza (ab 1,50 €) Im Anacur Döner Kebab nahe dem Titoplatz

    Noch ein paar Impressionen von der Altstadt

    Das Meer ist nie weit entfernt und lädt ein zum Schwimmen im glasklaren warmen Wasser oder zum Verweilen in einem der Cafés

    Relikte alter Zeiten

    Anschlusswoche: Slowenische Küste und Ljubljana

    Während es für Kind O und seine Lebenspartnerin wieder zurück nach Hause ging, fuhren wir mit einem Van der Firma GoOpti die kurze Strecke an die slowenische Küste, wo wir bei herrlichem 'Sommerwetter' gegen Mittag im Hotel Marina in Izola eincheckten. Kind P fuhr wenige km weiter in sein derzeitiges Zuhause.

    Die Küstenorte Sloweniens sind von Triest aus gut und in kurzer Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto zu erreichen. Deshalb will ich die Orte Koper (wo auch Kreuzfahrtschiffe öfter mal anlegen), Izola und Piran hier vorstellen. Denn ob kurz oder lang: ein Urlaub in diesen Orten lohnt sich. Besonders für diejenigen, die wir wir gerne individuell unterwegs sind und auch mal in einem älteren Hotel absteigen, das dafür besonders gut gelegen oder mit einer exzellenten Küche aufwarten kann. Auf das Hotel Marina trifft beides zu. Hinzu kam ein ausgesprochen freundlicher und hilfsbereiter Service.

    1. Koper

    Nachdem wir bei unserem Triest-Aufenthalt bereits einen Ausflug nach Koper unternommen haben, steht jetzt eine Wiederholung an.
    Diese hübsche authentische Stadt an der slowenischen Küste zieht nicht nur uns in ihren Bann, sondern ist vorübergehend P's Heimat. Von den drei Jahren, die er hier forschen und lehren wird, ist eines verstrichen.
    Das Zentrum von Capodistria (italienischer Name von Koper) hat den Charme einer italienischen Stadt. Das Schlendern durch eine Vielzahl von kleinen Fußgängergassen, bei dem an fast jeder Straßenecke die alten, venezianisch inspirierte und oft in die Jahre gekommenen Gebäude zu entdecken sind, macht unheimlich viel Spaß. Natürlich haben wir auch einige Lieblingsorte gezeigt bekommen und erleben dürfen. Koper war früher eine Insel, dann wurde die Rinne zwischen Koper und dem Festland zugeschüttet, und heute ist es Teil des Festlandes.

    Hier beginnt die Altstadt

    Der größte Platz ist der Tito-Platz im Zentrum der Altstadt

    mit dem Prätorenpalast aus venezianischer Zeit,

    dem Café Golden Loggia (ein Palast aus dem 19. Jh.)

    und der Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale

    Blick aus der angrenzenden Fußgängerstraße auf den Titoplatz

    Anschließend ging es weiter zu dem Hafen

    Hübsche Geschäfte gibt es hier

    Ein hübscher alter Brunnen

    Wie überall in Slowenien freut man sich zwar über die Touristen im Sommer, aber das Angebot in den Geschäften (und auch die Preise) sind überwiegend für die einheimische Bevölkerung gedacht.

    Der letzt Seetag und Fazit

    Mit Split hatten wir unseren letzten Hafenanlauf. Ein wunderschöner Sonnenuntergang begleitete unser Auslaufen, als die Sehnsuchtsmelodie ‚Große Freiheit‘ ein letztes Mal ertönte (selbst die drei jungen (Hard-)Rockfans kamen nicht umhin sie gut zu finden).
    Der Samstag verging schnell mit einem letzten Sonnenbad, einem letzten Cappuccino, einem letzten Burger und nicht zuletzt dem lästigen Kofferpacken.
    Abends dann ein letztes Highlight mit dem Abendessen im Hanami, das wir alle sehr genossen haben und ein letztes gemeinsames Spiel.
    Am Sonntag hieß es dann endgültig Abschied nehmen und unsere Wege trennten sich. Für uns geht der Urlaub noch eine Woche weiter in Izola in Slowenien.
    Fazit: es war eine wunderbare gemeinsame Zeit, in der wir jeden Augenblick genossen haben: die Tage in Triest genauso wie die Kreuzfahrt, das herrliche Wetter, Essen und Trinken und auch die Ziele, von denen Dubrovnik am besten gefiel. Wermutstropfen gab es auch: besonders die überfüllten Orte trübten das Vergnügen immer mal wieder kurzfristig, fehlender Lachs zum Frühstück oder eine zu hohe Rechnung. Aber all das ist nichts gegen das Positive, Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsame Erlebnisse zu haben. Alle können sich vorstellen wieder gemeinsam auf Kreuzfahrt zu gehen.

    Zum Abschluss dieses Teils gibt es noch ein paar Fotos von unserem leckeren Essen im Hanami sowie den obligatorischen Cappucchino aus der Tui-Bar.

    Nachmittags: Split

    Split ist der letzte Hafen, den wir auf dieser Kreuzfahrt anlaufen. Die Stadt liegt an der dalmatinischen Küste Kroatiens, ist bekannt für seine Strände und den festungsähnlichen Komplex des Diokletianpalastes im Zentrum, der im 4. Jahrhundert vom römischen Kaiser Diokletian errichtet wurde. Einst aus Tausenden von Bauwerken bestehend, umfasst die 'Ruine' heute noch mehr als 200 Gebäude. Innerhalb ihrer weißen Steinmauern und unter den Innenhöfen befinden sich eine Kathedrale und zahlreiche Geschäfte, Bars, Cafés, Hotels und Häuser. Nach einem kurzen Cache-Fund, haben wir der Altstadt mit dem Palast einen Besuch abgestattet.

    Kurze Anmerkung zu den Fotos: um sie forumskonform, d.h. ohne Personen einzustellen, habe ich einige mit dem Apple-eigenen KI-Bildbearbeitungsprogramm on Personen 'befreit'. Ich bin erstaunt, wie gut das oft funktioniert. Bei einigen Bildern allerdings erkennt man die Bearbeitung leider deutlich (Streifenbildung).

    Ansicht vom Diokletianpalast von der Uferpromenade

    Alt und neu neben- und miteinander

    Ein restaurierter Turm

    Die Kathedrale

    Die Anlage wird ständig restauriert

    Gerne hätten wir in dieser schönen Stadt noch mehr Zeit verbracht

    4. Hafen: Split

    Liegezeit von 8.00 bis 19.00 Temperaturen bis 28 Grad

    Vormittags: Tui-Ausflug zu den Krka Wasserfällen

    Einer der meist gebuchten Ausflüge auf dieser Reise. Mit 6 Bussen, also rund 250 Passagieren ging es morgens auf die gut 1-stündige Fahrt. Unterwegs erzählte unsere Reiseleiterin viel Interessantes zu Land und Landschaft. Aber wie so oft: wenn zu viel Information auf einmal erfolgt, bleibt wenig hängen. Aber zum Glück gibt es ja schriftliche Informationen.
    Der Krka-Nationalpark (seit 1985) ist 109 m2 groß und inmitten einer ausgedehnten Karstlandschaft gelegen. In dem porösen Tuffgestein sammelt sich das Regenwasser und kommt immer wieder an die Oberfläche in Form von Seen und Flüssen. Der Fluss Krka kann als Besonderheit mit 7 Wasserfällen aufwarten.
    Der Eintritt zum Park ist mit 30 € für das Gruppenticket nicht gerade günstig, aber wenn man sieht, wie aufwändig der Holzsteg über dem Wasser ist, auch angemessen. Unsere Guide hat uns zunächst in das kleine ethnographische Museum geführt, wo eine alte Wassermühle besichtigt werden konnte, und uns dann zum Beginn des Holzstegs geführt, von wo aus wir unsere Rundwanderung alleine unternehmen konnten. Das war richtig gut, so konnten wir unser Tempo selbst bestimmen, zumal wir mit einem Gesamtaufenthalt von 3 Stunden ausreichend Zeit hatten. Skradinski buk am Ende des Weges ist der längste und am meisten besuchte Wasserfall des Flusses Krks. Da es in diesem Jahr sehr viel geregnet hat, war er sehr imposant anzusehen.

    Der Fluss Krka ist nur 80 km lang

    Alte Mühle

    Überall fließt Wasser - über Steine, Bäume, Pflanzen


    Wir wandern auf Holzstegen über das Wasser

    Wilde Alpenveilchen wachsen hier prächtig

    Herrliche Farben

    Wer findet den Frosch

    Skradinski buk

    Fazit: Uns allen hat dieser Ausflug sehr gut gefallen: die wunderschöne Landschaft bei bestem Wetter in unserem eigenen Tempo zu erleben, das war genau in unserem Sinn (vor 3 Jahren war der gleiche Ausflug bei Phoenix geführt, und der Guide hat uns in hohem Tempo über den Holzweg 'geführt'). Da man den Weg und auch die Abfahrtstelle der Busse hier überhaupt nicht verfehlen kann, würde ich immer empfehlen, die Runde im eigenen Tempo zu machen.