Verstehe ich das richtig??
Man kann auch für mehr wie 30€ essen, zahlt aber nur den 30€-Gutschein?.
Genauso ist es: Du kannst 4 Gänge wählen und zahlst nur den Gutschein und die Getränke.
VG Verena
Verstehe ich das richtig??
Man kann auch für mehr wie 30€ essen, zahlt aber nur den 30€-Gutschein?.
Genauso ist es: Du kannst 4 Gänge wählen und zahlst nur den Gutschein und die Getränke.
VG Verena
Man kann selbst wählen.
Hab ich gerade so gemacht: Vorspeise Jacobsmuscheln und Hauptgang Lobster. Hmmm, lecker
Lasst es Euch gut schmecken. Wichtig: rechtzeitig Plätze reservieren, ist meist recht gut gebucht.
VG Verena
@Liebe Kaline ,
das ist wirklich ein schönes Fotobuch geworden. Ich mag die großen Aufnahmen, auf denen man vieles erkennen kann, sehr.
VG Verena
Ich hab's auch bekommen und gleich beantwortet.
VG Verena
Oder waren die Aktionen später??
Wenn ich mich recht erinnere, war es eher April - Mai. ich habe unsere letzte KF, die ja Ende März 19 endete, noch in Layflat verarbeitet.
LG VErena
Liebe Sandra Saneck70 ,
Wiltraud willimaus ,
Kathrin Justitia ,
Siegrid uschisiggi ,
Daniela Dagl67 ,
Tina Sola76 ,
Sabine Bine24
Petra uwepetra ,
Marita Urlaubsgirl ,
Regina Regina,
Jutta Emmalotta,
Sonja Seefahrer6168,
Silke Muesi
Anette Nordfriesin,
Andrea andreaO,
Katrin Elbflorentina,
Lieber Harald eggsbenedict,
Helmut ebenezer
So, ich hoffe, dass ich nun niemanden vergessen habe. Ich möchte mich ganz herzlich bei Euch allen für Eure liebe Rückmeldung bedanken. Das Schreiben hat mir viel Spaß gemacht und es freut mich, dass Euch das Lesen Spaß gemacht hat.
Tja, Helmut ebenezer, das mit der Juniorsuite muss ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen. So ganz Unrecht hast Du mit Deiner Aussage wohl nicht. Aber für 2021 sind die Balkonkabinen schon gebucht und alle Juniorsuiten weg.
LG Verena
den Bericht mit Fotos gibt es auf jeden Fall; er könnte auch länger werden.
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Liebe Susanne Susi66 ,
dafür hätte ich auch freiwillig das Steuer abgegeben. Sooo lecker, hmmmm![]()
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LG Verena
Ich finde das Angebot auch sehr fair, und jedeR hat jetzt die Möglichkeit sich zu entscheiden. Klar ist es schade, wie BerMon dann zweimal hintereinander die gleichen Ziele anzufahren. Aber ich habe besonders die beiden Inseln Penang und Langkawi in solch schöner Erinnerung, dass ich gerne auch zweimal hintereinander für einen Tag dorthin fahren und dann unterschiedliche Ausflüge buchen oder einfach nur am Strand liegen würde. Mir persönlich hat es dort viel besser gefallen als auf Koh Samui. Allen, die sich entscheiden zu fahren, wünsche ich eine schöne und entspannte Zeit.
Mir geht gerade durch den Kopf: Vielleicht wäre es nicht schlecht das Internet abzustellen während der Fahrt, um nicht durch viele Informationen, die in ihrer Auswirkung oft gar nicht einschätzbar sind, verunsichert zu werden. Ist aber nur so ne Idee von mir ......
VG Verena
Hallo Peter Blu51 ,
auch ich schließe mich den guten Reisewünschen an. Ich wünsche Euch einen guten und ruhigen Flug, ganz viel Spaß und schöne Eindrücke in San Francisco, wo ich das Glück hatte 1/2 Jahr leben zu dürfen, und die Kreuzfahrt hört sich auch ganz klasse an. Genießt die Zeit und vielleicht gibt es ja nach Eurer Rückkehr zumindest einen kurzen Reisebericht und ein paar Fotos. Ich würde mich sehr darüber freuen.
VG Verena
Fazit:
Wir hatten erstmals eine Juniorsuite gebucht und waren beide hellauf begeistert. Hier stimmte einfach alles. Die Kabine ist geräumig, geschmackvoll eingerichtet und der Platz in den Schränken hätte zumindest bei uns auch für eine vierwöchige Kreuzfahrt ausgereicht. Und die Veranda ist einfach super. Zwar ist der vordere Teil von oben einsehbar, aber auf Deck 14 halten sich in der Regel nicht so viele Passagiere auf und noch weniger schauen die ganze Zeit über die Reling nach unten. Und der kabinenseitige Teil ist überdacht und nicht einsehbar. Wir hatten zwei Stühle , zwei Liegen, einen großen Tisch sowie einen kleinen und eine Hängematte. Super. An den Seetagen haben wir uns hier viel aufgehalten und immer einen Platz in der Sonne oder im Schatten gefunden. Dennoch würde ich für zukünftige Buchungen sehr genau abwägen, ob ich wieder eine Juniorsuite oder nicht doch lieber eine Balkonkabine buche. Wir haben beide sehr genossen, dass es den schönen großen Balkon mit Hängematte und zwei Liegen gab. Auf den neuen Schiffen gibt es aber nur die Stühle mit Hocker. Selbst wenn es in der X-Lounge den offenen Decksbereich gibt,ist das für mich nicht unbedingt eine gute Alternative zu dem eigenen großen Balkon. Hinzu kommt auch noch der häufig sehr große Preisunterschied zwischen Balkonkabine und Juniorsuite. Da muss man gut abwägen, was einem wichtig ist. Das ist meine Meinung.
Auch die X-Lounge hat uns sehr gut gefallen. Hier stimmte einfach alles! Der einzige Wermutstropfen war, dass sie schon um 19.00 Uhr schloss. Besonders erwähnen möchte ich die Mitarbeiter*innen hier. Alle, wirklich ausnahmslos alle, waren super freundlich und haben dazu beigetragen, dass wir uns hier so wohl gefühlt haben. Ich möchte mal ein kleines Beispiel nennen, woran ich den Unterschied festmache: unsere Bordkarten versagten uns ins schöner Regelmäßigkeit den Dienst. Also bin ich beim ersten Mal runter zur Rezeption, um sie neu kodieren zu lassen. Dort wurde ich dann erst mal darüber aufgeklärt, dass ich sie auf keinen Fall neben magnetischen Gegenständen wie z.B. dem Handy aufbewahren solle. Danke für den Hinweis. Nachmittags dann schon wieder die gleiche Prozedur. Obwohl in meiner (an Bord gekauften 9,90-€-)Umhängtasche außer der Kabinenkarte nur noch ein Taschentuch war. An der Rezeption, wo ich die Karte erneut vorlegte, dann der freundliche Vorschlag, ich solle doch mal mit meiner Tasche vorbeikommen, dann könne man ja mal gemeinsam schauen.... Meine Freundin erzählte mir dann, dass man auch in der X-Lounge die Karte wieder aktivieren könne. Der Concierge dort machte sich große Mühe herauszufinden, was mit der Karte nicht in Ordnung war, meldete mich am System ab und wieder an usw. Na also, geht doch. Plötzlich war nicht mehr ich sondern die Karte das Problem. Bitte versteht mich nicht falsch: ich gehöre überhaupt nicht zu den Menschen die behaupten, nie etwas falsch zu machen. Und bei der sich schnell verändernden Technik bin ich für Hinweise sehr dankbar, und ich kann auch zu meinen Fehlern stehen. Aber in der ersten Situation fühlte ich mich nicht ernst genommen, in der X-Lounge wohl.
Dennoch möchte ich betonen: auch sonst an Bord waren die Mitarbeiter*innen super freundlich und bemüht!!! Ich möchte nur den Unterschied anhand dieses Beispiels erläutern.
Essen und Trinken (mit Ausnahme des Weins im Atlantik) waren wieder so gut wie ich es von früheren Reisen gewohnt war und im letzten Jahr auf der MS 1 nicht mehr erlebt hatte. Je nachdem, wo man im Atlantik Restaurant sitzt, dauert ein 4-Gänge-Menü zwischen 1 und 2 Stunden. Den Wein im Atlantik Restaurant mag ich derzeit nicht trinken, während die inkludierten Flaschenweine im La Vela und bei Gosch für mich in Ordnung waren. Ich würde mir wünschen, dass diese Weine auch im Atlantik Restaurant angeboten werden.
Unser Zimmerservice war sehr aufmerksam und super freundlich. Überhaupt: man merkte der Crew an, dass sie Spaß hatte hier zu arbeiten: es wurde viel gelacht und gesungen, eine gute Stimmung. Auch habe ich immer mal wieder einzelne Crewmitglieder in den ‚Gästebereichen‘ gesehen. Das fand ich sehr angenehm, da sie auch dort – in der Gruppe – viel gelacht haben und Spaß hatten.
Die Abendshows waren dieses Mal eher sparsam, und wir sind auch kaum hingegangen. Die Artisten-Show wurde kurzfristig abgesagt wegen Krankheit, und Stand-Up-Comedy ist ohnehin nicht so mein Ding. Schön war das Shantysingen, weil aufgrund der engen Treppe und der Anordnung der Passagiere über 3 Decks entlang der Treppe eine dichte, sehr gute Stimmung aufkam. Die Klavier- und Schifferklavierbegleitung trug dazu auch bei. Und die Poolparty hat einfach nur Spaß gemacht: tolle Stimmung.
Tja, das war‘s. Eine schöne Reise, die ich wirklich empfehlen kann. Und durch das Schreiben jetzt und das Sortieren der Bilder habe ich sie noch mal erlebt. Danke, dass Ihr mir alle bis hierhin gefolgt seid und ich hoffe, dass Euch die vielen Bilder nicht erschlagen haben.
Dienstag, 4.2. und Mittwoch 5.2. auf See
Nach zwei Tagen voller Programm ist jetzt wieder Erholung angesagt. Viel gibt es nicht zu berichten, denn ich denke Ihr wisst alle, dass an Seetagen nie Langeweile aufkommt. Unsere schöne Veranda bot sich an zum Sonnen- und Schattenbaden und die Seele baumeln lassen in der Hängematte.
Um
17.15 gab es die Maschinenraumführung, die sich dann aber als
Führung ins Kontrollzentrum für die Maschinen herausstellte.
Dennoch war es interessant und kurzweilig, als der griechische
stellvertretende Offizier Nicola, der seit 15 Jahren auf diesem
Schiff arbeitet, uns die inzwischen recht veraltete und
wartungsintensive Technik erläuterte. Auch sein Kollege, der seit 5
Jahren dabei ist, kommt aus Griechenland. Und damit auch weiterhin
alles so gut geht wie bisher, hängt an der Wand eine Ikone vom
heiligen Nikolaus. Und frei nach dem Motto: doppelt genäht hält
besser, lagen dort einige Knoblauchknollen. Und dann stand da noch die Kapitänsente.....
Das Abendessen haben wir heute bei Gosch eingenommen: die obligatorische Portion Königskrabbenbeine, die gut für zwei reicht, war wieder ein Highlight. Und die Mango Crême brulée das Sahnehäubchen.Und vorher gab es die Gosch-Fischsuppe bzw. einen ganz leckeren Algensalat. Und hiervon habe ich sogar Fotos gemacht:
Zwar gibt es Besteck zum Rauspulen des Krabbenfleisches (die Beine sind schon aufgeschnitten), aber da wir doch viel mit den Händen nachhelfen müssen, erhält jede von uns ein Schälchen mit warmem Wasser zum Händewaschen und drei kleine Tücher in Tablettenform, die sich beim Eintauchen ins Wasser auffalten
Zu den Königskrabbenbeinen gibt es geröstetes Knoblauchbrot und drei verschiedene Saucen
Am Mittwochabend gab es dann noch die Seekartenverlosung, wo ein 6-jähriger Nachwuchskapitän mit 4 Streifen Glücksfee spielte. Leider waren wir nicht die Glücklichen, aber die Show und die Anerkennung für die Crew waren wie immer ein Highlight. Dann blieb uns nur noch die Koffer vor die Tür zu stellen, den Wecker auf 7.15 und ein letztes Mal schliefen wir, begleitet vom Rauschen der Wellen, bei weit geöffneter Balkontür ein.
Donnerstag, 5.2. Abreise
Ein herrlicher Sonnenaufgang und ein spiegelglattes Meer - der Abreisetag zeigte sich nochmal von seiner besten Seite. Mein Darm, der gestern in Aufruhr war, hatte sich so einigermaßen beruhigt, und so wagte ich dann ein letztes Frühstück in der X-Lounge. Der Ausblick auf die langsam hochsteigende Sonne und die Spiegelung auf dem Wasser war einfach genial.
Dann haben wir uns nochmal freundlich verabschiedet und für den tollen Service bedankt, und ab ging es zum Flughafen. Unterwegs gab es nochmal einen kurzen Aufreger, als wir wegen eines brennenden Autos auf der Autobahn im Stau standen. Dafür ging der Checkin dann umso schneller, und nach 4 ½ Stunden sind wir gut und sicherin Hamburg gelandet.
Obwohl der gleiche
Flugzeugtyp, war dieses Flugzeug deutlich komfortabler, was die
Beinfreiheit anbelangte. Und ein leckeres Brötchen sowie warmes und
kaltes Getränk gab es auch – na also, geht doch, liebe TUI. Weiter
so ![]()
La Palma, Gomera und Madeira sind die schönsten Inseln in der Ecke.
Wenn ich nur kurz da bin, geht es mir auch so. Aber für einen längeren Urlaub ziehe ich neben Madeira Teneriffa und Lanzarote vor. Teneriffa, weil sie die vielseitigste Insel ist (sobald man sich aus dem Süden fortbewegt) und Lanzarote wegen seiner Klarheit und Kontraste. Schön, dass sie so unterschiedlich wie unsere Bedürfnisse sind......
LG Verena
Ich hatte bisher überhaupt keine richtige Vorstellung von den Kanaren und bin sehr positiv überrascht. Vor allem ist jede Insel irgendwie anders.
Das finde ich auch. Das macht ihren Charme aus. Und selbst wenn Du öfters zur gleichen Insel fährst, entdeckst Du immer noch Neues, Interessantes. Viel Spaß morgen auf Lanzarote (?).
LG Verena
Hallo Marion sina2007 ,
gerne begleite ich Dich nach Brasilien. An den Iguassu-Wasserfällen war ich auf meiner allerersten Flugreise, die ich als Studentin alleine unternommen habe. Ist schon eine Weile her, aber Brasilien ist mir seitdem ans Herz gewachsen. Inzwischen kenne ich einige Teile von Brasilien, und ich freue mich auf Deinen Bericht und Deine Bilder.
VG Verena
denn wir werden an einem Mittwoch, also einem Markttag, auf Sao Tiago oder auch Santiago sein.
Wahrscheinlich hätte der Ausflug dann auch die Note 2 - 3 statt 4- erhalten. Ja, es war sehr schade, dass der Markt ausgefallen ist. Freut Euch auf die Kapverden. Wir überlegen auch, ob dieses Ziel nicht mal - mit Inselhopping und komplett über vista verde tours organisiert - in einem Januar/Februar eine attraktive Urlaubsalternative darstellen könnte.
LG Verena
Nach so vielen Highlights brauchten wir jetzt eine Pause. Dazu fuhren wir in die Serra de Malagueta, ein Nationalpark, dessen höchste Berge ca. 1000 m hoch sind. An einem hübschen Picknickplatz trafen wir dann die anderen Ausflugsbusse wieder, suchten uns einen Platz und verzehrten jede unser Lunchpaket. Leider auch hier wieder keine Angabe, wie lange der Aufenthalt sein sollte. Als wir dann schon eine Weile da saßen und den Duft der Eukalyptusbäume und den Ausblick auf ferne grüne Hänge in uns aufnahmen,
kam unser Führer und meinte, dass es in 10 min weitergeht. Und falls jemand etwas von der Natur um uns herum sehen möchte, da drüben auf der anderen Straßenseite würden ein paar Stufen zu einem Aussichtspunkt hinaufführen: 3 Minuten hin und 2 zurück, mehr sei es nicht. Schnell den aufkeimenden Ärger hinuntergeschluckt und die Kamera geschnappt und die Stufen hinauf gestürmt, der Ausblick war wirklich fantastisch. Wie gerne hätte ich hier länger verweilt, aber Schwamm drüber.
An dem Aussichtspunkt befindet sich der 'diplomatische Garten', der am 5.4.2008 anlässlich des Besuchs des Außenhandelsministers und des Diplomatischen Corps im Nationalpark gestaltet wurde
Für mehr Serra Malagueta reichte die Zeit leider nicht mehr. Nun ging es zurück in Richtung Praia, zunächst auf gleichem Weg, dann nahm unser Fahrer die Straße weiter östlich. Ein kurzer Stopp an einem weiteren chinesischen Prestigeprojekt, einem völlig ausgetrockneten Staudamm ist nicht weiter erwähnenswert.
Aber zum Schluss wurde es wirklich noch mal grün: der letzte Stopp ermöglichte uns den Blick auf eine fruchtbare Ebene, wo Kokospalmen wuchsen, Zuckerrohr, Mais und anderes Gemüse angebaut wurden.
Pünktlich um 17.00 waren wir wieder zurück.
Fazit: positiv waren der sehr umsichtige Busfahrer, die Freundlichkeit des Guides und als Ziele der Kapokbaum sowie die Serra Malagueta. Der Kleinbus war in sehr gutem Zustand. Wir haben einen Hauch von Afrika erlebt und auch hier gesehen, wie hart die Lebensbedingungen immer noch sind für viele Menschen.
Negativ: so nett unser Guide auch war, er erzählte uns zu wenig über die Insel und das Leben dort. Ihm fehlte wahrscheinlich auch eine gründliche Einweisung durch die Veranstalter. Er forderte uns immer wieder auf Fragen zu stellen, aber das haben wir nicht wahrgenommen. Warum auch immer. Die vom Veranstalter vorgegebenen Ziele waren überwiegend keine Highlights. Die Organisation war schlecht: immer wieder trafen mehrere Busse gleichzeitig am gleichen Ziel ein, und dann wurde es voll und eng. In der Programmausschreibung wurde ein Marktbesuch erwähnt, auf den ich mich auch sehr gefreut hatte, aber der fand nicht statt. Und was auch noch eine Rolle gespielt hat: hier fielen die vertrockneten Maisfelder etc. sehr stark auf: das Grün, auf das ich mich auf dieser Insel gefreut hatte, war viel zu wenig zu sehen. Wahrscheinlich hatte ich da auch das falsche Bild von tropischer Vegetation und nicht von einer Sahel-Vegetation.
Von vista verde tours wurde ein Ganztagesausflug sowohl in die Cidade Velha als auch in die Serra Malagueta angeboten. Bei TUI gab es diese sicherlich viel lohnenswertere Kombination leider nicht. In dieser Form ist der Ausflug auch zu dem geforderten Preis von 89 € nicht empfehlenswert.
Als nächstes erreichten wir Assomada. Ein kleines Städtchen mit einem Museum und einem Markt. Dieser Markt, der als ein Highlight des Ausflugs beworben wurde, findet allerdings nur Mittwochs und Samstags statt. Dummerweise waren wir an einem Montag da. Und das Museum, zu dem wir dann geführt wurden, bot neben einer annehmbaren Toilette ein paar Fotoschaubilder zu traditionellem Handwerk.
xxxAdminxxx gelöscht
Stimmt, der Eindruck trügt nicht: so wirklich begeistert bin ich bislang nicht von dem Ausflug. Aber nun endlich sollte es besser werden.
Erneut ging es über eine abenteuerlich schmale und steile Straße, vorbei an Schulkindern in ihrer Uniform, die uns fröhlich zuwinkten, zu einem Parkplatz direkt vor der Schule. Hier hieß es aussteigen und nun ca. 5 min an fruchtbaren Feldern, wo Möhren und Kohl angebaut wurden, weiter bergab gehen zu einem 800 Jahre alten Kapokbaum (Poilão da Boa Entrada). Groß und majestätisch steht er da im Tal, und seine wenigen Blätter lassen den Stamm und die Zweige noch wuchtiger erscheinen. Mächtige Wurzeln verankern ihn in der Erde. Wer sportlich ist, kann seitlich über die Wurzeln hochklettern und hat dann eine schöne Sicht auf den Baum von der anderen Seite.
Hier kann man gut erkennen, wie riesig der Baum ist:
Der Eingang zur Schule:
Übersetzung: Grundbesitz Abel Djassi
Es lebe die PAIGC (Einheitspartei nach der Unabhängigkeit)
Es lebe die afrikanische Revolution
Zum Schulsystem erklärten uns die beiden Führer: Es gibt eine 4-jährige Schulpflicht. In dieser Zeit wird kein Schulgeld erhoben und die Schuluniform gestellt. Wer weiter zur Schule gehen will, muss Schulgeld bezahlen.