natürlich weiß ich, dass Du die Reise in 2018 gemacht hast! Selbstverständlich habe ich Deinen damaligen Reisebericht gelesen!
Ihr hattet die MS3 direkt von uns übernommen, unsere (erste) Kreuzfahrt endete damals in Heraklion. Dein Bericht hat mit verschuldet, dass die Transsuez so hoch bei uns auf der Wunschliste stand.
Tag 8 - 16. Oktober 2021, Aqaba (Teil 2 / Unterwegs in Petra)
Eine Innenbesichtigung des Schatzhauses ist nicht möglich – wäre meiner Überzeugung nach aber auch lebensgefährlich. Wer den Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ gesehen hat weiß, dass im Schatzhaus der Heilige Gral verwahrt wird – und ein Erreichen nur unter größten Risiken und Gefahren möglich ist.
Wir haben es also gar nicht erst versucht, sondern sind stattdessen weiter durch Petra gewandert,
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Im angeschlossenen Ladenlokal gab es dann noch etwas Feilscherei zwecks des Erwerbs einiger Mitbringsel, es wurde dann ein nachgeburtstäglicher Ring für die Tochter und ein Fläschchen hübsch und bunt gemischter Sand.
Auch wenn es nicht politisch korrekt erscheint, ein Eindruck nach zwei Tagen Ägypten im Vergleich zu Jordanien: Sowohl Händler als auch Reittieranbieter sind in beiden Ländern natürlich stark an Geschäftsabschlüssen interessiert. Viel weniger penetrant sind allerdings die Menschen in Petra aufgetreten.
Während wir an den Pyramiden etwa mitunter quasi auf der Flucht waren, war das hier in Petra viel entspannter. Schick fand ich übrigens den starken Einsatz von Kajal bei den Männern, mehr als einmal fühlte ich mich an Käptn Jack Sparrow erinnert…
…zurück zu den Steinen.
Etwas höher gelegen hier das von unserem Führer sogenannte „Kloster“,
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Diese Gebäude sind nicht ganz so gut erhalten wie das Schatzhaus und befinden sich nicht in derart spektakulärer Lage vis-á-vis zum Siq, stehen aber in ihrer Architektur nicht zurück.
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Es war heiß und für kurze Beine lang. Den Weg zurück? Laufen? Echt? Na gut, bis zum Schatzhaus zumindest könnten wir das erleichtern. Mein erster Vorschlag ist durchgefallen.
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Die Kamele waren offenbar recht dankbar, nur leicht beladen zu werden, ich bilde mir ein, dass sie uns freundlich nachgelächelt haben – soweit ein Kamel eben freundlich lächeln kann.
Aus Sicht der direkt Betroffenen kann ich das vollkommen nachvollziehen.
Gerade bei einwöchigen Reisen im Sommer ist nachvollziehbar, dass das für Ärger sorgt.
Wir hatten auch schon überlegt, eine einwöchige Tour ab Malta mit einer Woche Inselurlaub davor zu verbinden. Und wenn dann nicht nur der Flug, sondern auch die Unterkunft bereits gebucht ist, ist es sehr ärgerlich, wenn es plötzlich heißt "Ätschibätsch, Triest statt Valletta".
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Hauptziel war, durch das Lunchpaket mehr Zeit für Petra zu haben und nicht in ein Restaurant zu müssen. Dieses Ziel haben wir mit der Buchung natürlich erreicht – kulinarisch waren die eingetüteten Speisen keine Offenbarung.
Auswirkungen von Covid 19 auf den heutigen Besuch in Jordanien
Maskenpflicht im Bus und in geschlossenen Räumen, nicht im Freien
Reduzierte Gästezahl im Bus (37 Personen), (unregelmäßige) Desinfektion der Hände beim Einstieg
Individuelles Verlassen des Schiffs uneingeschränkt möglich, entsprechend frei unterwegs in Petra
Das Treffen zum Start – erneut unmittelbar am Bus – hat schon sehr früh (ich glaube, um 5:55 Uhr) stattgefunden, das Verlassen des Schiffes (ohne jede „besondere“ Kontrolle“) ging aufgrund der Staffelungen sehr zügig. Am Vorabend lag auf der Kabine immer ein Zettel, auf dem alle Ausflüge aufgelistet waren, zusammen mit minutengenauer „Wann von Bord“-Angabe, bezogen auf die einzelnen Busse.
Während die Fahrten durch die ägyptische Wüste in die Kategorie „interessant, aber etwas lang“ fallen, sah das hier zu unserer Freude ganz anders aus. Die jordanische Landschaft fand ich schlicht schön, bedingt durch die zahlreichen Felsen und Berge, die in Kombination mit Sonne und blauem Himmel schön wirken.
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Ich werde hier (zu den Beiträgen zu Petra insgesamt) ziemlich viele Bilder reinstellen, da bitte ich um Nachsicht. Der Grund ist, dass mich diese Farben und Felsen ziemlich geflasht haben. Blauer Himmel und Sandstein in verschiedenen Farbtönen – das ist so ziemlich exakt meins. Der Weg zum und durch den Siq ist nicht kurz und bei hohen Temperaturen für kleine Kinder und ältere Menschen bestimmt nicht ganz ohne – aber keinen Meter langweilig.
Zunächst ein breiter Weg mit einigen "Felsgebäuden" rechts und links
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Was wir gar nicht hatten, waren Reittiere oder Kutschen im Siq. Vereinzelt waren Elektromobile unterwegs, in der Größe eines verlängerten Golfplatzfahrzeugs. Und so sah es im Siq aus - ich glaube, ich hatte schon erwähnt, dass mir das gefallen hat .
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Nach einiger Zeit hörten wir von weiter vorne plötzlich laute „Ahh“ und „Ohh“ Rufe, kurz darauf deutete sich auch für uns das Ende des Weges an und das berühmte Schatzhaus kam in Sicht,
Aber sag mal: ist das Schiff eigentlich die ganze Zeit rückwärts gefahren??? denn anders kann ich mir nicht vorstellen, dass Saudi Arabien auf Backbord und Ägypten auf Steuerbord liegen und genauso bei Israel und Jordanien. Auf unserer Reise vor ein paar Jhren lagen Saudi Arabien und Jordanien auf Steuerbord und Ägypten (Sinai) und später Israel auf Backbord.
Boah, wie peinlich ist das denn. Da weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut - danke für den Hinweis! Das korrigiere ich sofort!
Nachdem der gestrige Tag dem neu erschienenen Logbuch von TC gehört hat – es galt, den Blick in die Zukunft zu richten -, heute wieder ein Blick zurück.
Es ging – wie stets - bei bestem, nach mitteleuropäischem Empfinden hochsommerlichen Wetter von Safaga, Ägypten, nach Aqaba, Jordanien.
Morgens gegen 6 Uhr passierten wir bei der Einfahrt in den Golf von Aqaba zum Sonnenaufgang die Straße von Tiran, die Meerenge, die den Golf von Aqaba mit dem Roten Meer verbindet.
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Die Leistungsdaten auf dem Display des Rudergeräts sind erfreulicherweise nicht zu erkennen Hier war es - auch bei jedem der späteren Besuche - immer schön leer.
Den Tag über ging es dann im Golf Richtung Aqaba, zunächst mit Saudi Arabien auf steuerbord und Ägypten auf backbord, später, kurz vor Erreichen des Ziels, dann mit Israel auf backbord und Jordanien auf steuerbord. Am späten Mittag tummelte sich eine sehr große Schule Delfine im Wasser hinter dem Schiff und schwamm und sprang in der Bugwelle in einer langen Reihe hinter dem Schiff her. Leider waren sie so weit weg, dass ich keine gescheiten Bilder machen konnte.
Ich fand es beeindruckend, so nah am Ufer von Saudi Arabien zu sein, einem Land das mir immer sehr fremd und fern vorkam.
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Ich weiß nicht, was der Käpt‘n da genommen hat, aber über sämtliche Außenlautsprecher des Schiffes dröhnte (!) arabische Musik in sensationeller Lautstärke.
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Und dann nahm ein Abend seinen Verlauf, der auf seine Art und Weise auch Teil der Kreuzfahrt geworden ist.
In Jordanien konnte das Schiff auch individuell verlassen werden (keine Masken im Freien). Das war aber in der aktuellen Zeit natürlich nicht längerfristig plan- oder prognostizierbar, so dass ich vorsorglich, um auf jeden Fall vom Schiff zu kommen, für meine Frau und mich einen abendlichen Ausflug gebucht hatte – den „Orientalischen Semsemiya-Abend“.
Als ich mitbekommen hatte, dass wir uns diesen Abend auch schenken könnten – individuell von Bord geht auch – war die Stornofrist für den Ausflug rum, dazu wollten wir den Kleinen schonen und ihm keinen längeren Stadtrundgang zumuten, am nächsten Morgen sollte es ja nach Petra gehen, da kommen auch ein paar Meter zusammen. Deshalb – spielen wir „Traumschiff“ und lassen uns zur Folkloreveranstaltung fahren…
Inhalt: Kurzer Transfer zum Berenice Beach Club, auf halbem Wege zwischen Anleger und Grenze zu Saudi Arabien gelegen. Immerhin mit hübschem Blick auf hübsches Schiff.
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Im (ebenfalls ganz hübschen, bitte seht mir den inflationären Gebrauch dieses Worts nach) Club haben wir dann mit Blick auf Strand und Meer unsere Plätze eingenommen, rund eine Stunde nach der Ankunft sollte es ein orientalisches Buffet geben, dazu Musik und Bauchtanz. Die ersten 45 Minuten passierte zumindest nix, das Areal war nach einigen Minuten abgelaufen, so dass es hieß – abwarten. Zumindest der Sonnenuntergang war hübsch!
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Danach trat dann die (mittelmäßig motivierte) Folklorekapelle auf, aß zum Teil während des Musizierens und hatte, so mein Eindruck, auch kleinere interne Dispute zu führen. Wertung „ganz nett“.
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Das Essen war (bis auf den Nachtisch, der mir überhaupt nicht geschmeckt hat) wiederum gut, danach ging es mit Folklore weiter.
Mir hat ja die Bauchtänzerin auf dem Restaurantschiff in Kairo auf dem Nil gereicht, das ist wirklich nicht meins. Spricht mich überhaupt nicht an, da warte ich durchgehend aufs Ende. Als die Tänzerin dann in aller Üppigkeit in unsere Richtung tanzte, habe ich vorsorglich den ganz strengen Blick aufgesetzt, mein Einsatz auf dem Schiff hat mir vollauf genügt. Ist gut gegangen.
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Fazit: Egal, wie (un)interessant Aqaba als Stadt sein mag, dort individuell durchzulaufen und sich umzusehen, hätte mir deutlich besser gefallen.
Um eine Erfahrung reicher haben wir den Abend dann bei einem Glas Wein auf der Terrasse ausklingen lassen, zu spät wurde es nicht – morgen steht schließlich Petra auf dem Programm!
Wie war denn die Toiletten Situation im Bus nach Kairo? Wurden Pausen gemacht oder gab es sogar eine im Bus?
Wir hatten nach Kairo einen sehr modernen Bus, mit Toilette. Da der Kleine da mal hin musste, konnte ich mir einen Eindruck verschaffen: Sauber, intakt, für Menschen über 1,90 Meter nicht zum dauernden Aufenthalt geeignet.
ich hatte angekündigt, die Beiträge wieder freizuschalten und wollte dies gerade tun. Nun sehe ich wieder Fotos von einem Kind.
Mein Sohn würde mir etwas erzählen, wenn er sich im Internet in dieser Form dargestellt findet.
LG
Peter
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Guten Morgen.
Vielen Dank für einen Hinweis darauf, welches Bild gemeint ist (und ob dies eine persönlichkeitsrechtliche Anmerkung ist oder es nur um individuellen Geschmack geht). Auf ein heiteres Suchspielchen habe ich heute morgen keine Lust. Vielleicht wäre hier auch die Möglichkeit einer persönlichen Nachricht denkbar.
@All - vielen Dank noch einmal für die freundliche Begleitung meines Reiseberichts. Es macht Spaß, ihn zu verfassen, wenn man weiß, dass er von einigen gern gelesen/gesehen wird. Einen schönen Abend!
Weit war es nach dem Abbiegen (kurz hinter dem Luxor Tempel links ) nicht mehr bis zum Karnak Tempel, beide Anlagen waren in der Antike durch eine rund 2,5 Kilometer lange, von Sphingen gesäumte Allee verbunden.
Wenn man am Luxor Tempel vorbeifährt, sieht Teile dieser Allee, an deren Seiten noch viele der kleineren Sphingen in unterschiedlichem Zustand stehen.
Sphingen empfingen uns dann auch im Eingangsbereich des Karnak Tempels.
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Die Tempelanlage ist riesig (es handelt sich um die größte Tempelanlage in Ägypten). Hier kann man Stunden verbringen, ohne alles gesehen zu haben – unser Besuch beschränkte sich vornehmlich auf den Tempel des Amun Re. Den Tempel der göttlichen Gemahlin des Herrn Re, Frau Mut, haben wir in nicht allzu großer Entfernung liegen sehen.
Nach einigen (fachkundigen, erneut in gutem Deutsch vorgebrachten) Einführungen des Reiseleiters zog es uns, an kolossalen Statuen vorbei
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rasch in die Säulenhalle. Kennt jeder, der „Tod auf dem Nil“ schon mal gesehen hat (ich habe deshalb selbstverständlich des Öfteren nach oben geschaut, um etwa herabstürzenden Steinbrocken ausweichen zu können).
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Dort hatte sich der Blumenstrauß vermehrt, die Große wurde 16. Nach dem Abendessen in der Osteria (es war schon recht spät) haben wir darauf noch im Champagner Treff angestoßen.
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Fazit: Ja, viel Fahrerei.
Aber so viel zu sehen! Für uns hat sich das absolut gelohnt – und sowohl bei den Felsengräbern als auch in der Tempelanlage war es relativ leer, was ein „Coronavorteil“ gewesen sein dürfte. Dazu hatten wir im mit nur 30 Personen besetzten Bus viel Platz.
Ein toller Ausflug, bei dem wir sehr viel Schönes sehen konnten – und die Zeit und Möglichkeit hatten, uns alles in Ruhe und individuell anzuschauen.
Morgen geht es dann weiter nach Jordanien - Aqaba ruft.
Bevor es zu den (und in die) Felsengräber im Tal der Könige geht,
ein paar Anmerkungen zum Tickethema:
Im Preis des von Travco (die machen für TUI, so mein Eindruck, die meisten Ausflüge in dieser Ecke der Welt) durchgeführten Ausflugs inbegriffen ist der Besuch dreier Felsengräber. Man bekommt am Eingang eine Basiseintrittskarte in die Hand, die werden dann bei Betreten eines Grabes einmal gelocht.
Nicht inkludiert sind Highlights wie die Gräber von Ramses VI. und Tutanchamun. Diese sollte man indes unbedingt besuchen:
Die Mumie des Tutanchamun befindet sich in der Grabhöhle und kann besichtigt werden. Dazu lohnen die Wandmalereien.
Das Grab von Ramses VI. (der sich die Höhle mit Ramses V. teilt) ist absolut großartig ausgestaltet. Die Farben, die Figuren, die Pracht – überwältigend. Für mich ein absoluter – sorry - Knaller.
Karten für diese beiden Höhepunkte können erworben werden – entweder vorher beim Reiseleiter im Bus (für zusammen rund € 33 pro Erwachsenen) oder vor Ort für deutlich weniger, was aber vorher keinem gesagt wird.
Uns alle im Bus (einschließlich der TUI-Mitarbeiterin, die mitgefahren ist, sie will das weitergeben) hat die Höhe des Aufschlags ziemlich geärgert. Bei fünf Leuten geht das richtig ins Geld – natürlich ist da ein „Organisationsaufschlag“ in Ordnung, aber in dieser Höhe nicht gerechtfertigt. Wer also hinreichend ägyptische Pfund mitnimmt, kann sich die Karten unproblematisch vor Ort kaufen. Kartenzahlung ist – glaube ich – nicht möglich.
Preise (in ägyptischen Pfund):
Basiskarte erwachsen EGP 240, bis 12 Jahre EGP 120
Ramses erwachsen EGP 100, bis 12 Jahre EGP 50
Tutanchamun erwachsen EGP 300, bis 12 Jahre EGP 150
ein paar Anmerkungen zum Fotothema:
Das Fotografieren (mit Mobiltelefonen) war ohne den Erwerb eine Fotoerlaubnis in allen Grabhöhlen uneingeschränkt möglich.
Die Grabwächter haben bei mir entweder für einen Dollar eine Vielzahl von Familienbildern (bei Ramses VI). oder – ohne Geld haben zu wollen – tolle, fast schon skurrile Nahaufnahmen der Mumie von Tutanchamun mit meinem Smartphone gemacht.
Wir konnten die fantastischen Wandarbeiten en gros und en detail wunderbar dokumentieren.
So, genug der Vorrede, jetzt geht es in die Gräber, zur Mumie Tutanchamuns und zu den herrlichen Wandreliefs und -malereien:
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Tut mir leid. Bin ja nicht blöd. Innenräume sind hier ja nicht erlaubt, da müsst Ihr schon selber hin
Und im Ernst:
Großartig.
Ich hatte den Ausflug in erster Linie wegen des Karnak Tempels gebucht, zu den Gräbern hatte ich mir vorher keine großen Gedanken gemacht – im schlimmsten Fall wäre es so gewesen wie in der recht schmucklosen Grabkammer in einer der Pyramiden in Gizeh. Ist es aber nicht, im Gegenteil. Ich war (vor allem von Ramses III. und Ramses VI.) regelrecht geflasht. Das ist eines der Highlights der Reise gewesen! Unglaublich, zu was die Menschen vor so vielen tausend Jahren in der Lage waren – während wir hier gerade erst mit Mammutjagen fertig waren…
Trotz der Anfahrt (die Hinfahrt bei Tageslicht ist – finde ich – immer interessant, die Rückfahrt im Dunklen hat dann fraglos ihre Längen) eine sehr lohnende, tolle Sache – zumal der Karnak Tempel ja erst noch kommt!
Wir waren zuerst in den „Zuzahlgräbern“, ich würde aber folgende Reihenfolge empfehlen:
Ramses I. – Ramses III. - Ramses VI. (mit Ramses V.) - Tutanchamun
Die Gräber sind alle toll, aber man hat so eine Steigerung (und meint, eine Weiterentwicklung erkennen zu können), am Schluss geht es dann noch kurz zum jungen verstorbenen Tutanchamun mit Mumienblick.
Nach der Besichtigung ging es zum Mittagessen in einem Hotel in Luxor. Das Essen (wieder gut, ich war wirklich angetan) gab es in Buffetform in Selbstbedienung. Unserer Großen habe ich den Teller voller Kuchen gepackt – als Geburtstagskuchenersatz…
Zum Hotel ging es über den Nil in diesen bunten kleinen Bötchen,
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was eine erfrischende Tour von rund 15, 20 Minuten auf dem Nil war. So konnte ich Nilwasser erhaschen, die Boote waren zudem nicht vollgepackt mit Gästen. Gesteuert hat uns mit ruhiger Hand der Kleinstmatrose,
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Vorneweg aber kurz wieder zu den
Auswirkungen von Covid 19 auf den heutigen Besuch in Ägypten
Maskenpflicht im Bus und in geschlossenen Räumen, nicht im Freien
Reduzierte Gästezahl im Bus (30 Personen), Desinfektion der Hände beim Einstieg
Nur geführte Ausflüge – wobei im Rahmen des geführten Ausflugs ein freies Bewegen an beiden Zielen (Tal der Könige, Karnak Tempel) problemlos möglich war und Teil des Ausflugs. In den Pharaonengräbern natürlich mit Maske (galt aber offenbar nicht für Grabwächter), sonst alles „normal“.
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An den Kreuzungen und vor allem an jeder kleinen Ortschaft waren Checkpoints mit Militär, so manche Waffe hing aber unbeaufsichtigt im offenen Wachturm, da kommt wohl nicht so schnell was in die falschen Hände.
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Und hier waren wir dann „Corona-Krisengewinnler“: Die Felsengräber im Tal der Könige sind ja nicht unbekannt und gewöhnlich recht gut besucht. Uns bot sich folgendes Bild:
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Wir konnten dann in freier Wahl die Felsengräber besichtigen. Dazu Genaueres später – jetzt muss ich erstmal sehen, dass das nicht die letzte Kreuzfahrt war und etwas Geld verdienen. Details zum Besuch der Gräber folgen! Bis später also!
Liebe Leute, danke für das viele und freundliche Feedback zu dem Reisebericht. So macht es wirklich Spaß, zu berichten.
Natürlich bring ich das auch zuende. Die schönsten Tage kommen ja noch!
Ich warte jetzt erstmal darauf, die alten Beiträge „reparieren“ zu können, sind ja noch gesperrt ( Chrisi , danke schon mal) und mache dann weiter, wenn ich weiß, was ich darf - habe bei Peter mal nachgefragt.
Ja, leider ohne Ankündigung und verbunden mit einer Sperrung der Beiträge, so dass ich auch keine stärker verfremdeten Fotos einstellen kann.
Der Forenbetreiber macht die Regeln, da gibt es nichts zu diskutieren, aber wenn dann nach einigen Tagen derartige Entstellungen der Beiträge (aktuell nicht korrigierbar) passieren, ist das blöd. Ich warte jetzt mal, ob ein weitermachen sinnvoll ist.
verpixelte Gesichter verhindern nicht immer das Erkennen.
LG
Chrisi
Könntest Du denn bitte die Beiträge wieder freigeben, damit ich stärker verfremdete Bilder einstellen kann? So ergeben die Beiträge teilweise überhaupt keinen Sinn mehr. Danke.