Zum Gedenken an die über 14.000 in der Pirnaer Euthanasieanstalt vergasten "unwerten Leben" gibt es je ein Kreuz als Gedenkspur, welche von der Elbe durch die Altstadt bis zur Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein führt. Die regelmäßige Erneuerung der verblassenden Kreuze wird als Aufgabe gegen das Vergessen gesehen.
Beiträge von Susi66
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Schöne Türen und andere Details an Häusern haben es mir angetan, deshalb hier eine Auswahl aus Pirna
bei den beiden Damen soll es sich im die Ehefrau und die Schwiegermutter handeln. Wer wer ist, erklärt sich von allein

bei den beiden Knubbeln handelt es sich um Sitze für den Hausherrn und seine Gattin. Sie sollten dort nach getaner Arbeit in Ruhe ein Schwätzchen halten können. Nicht dass ihr denkt, das wäre für Blumenkübel gewesen

Dieser Türbogen soll damals so formvollendet gewesen sein, dass Luther ihn für seine Frau im eigenen haus nachbauen ließ
man beachte die Kombination mit der Hausnummer
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oh, wenn es passt dann natürlich gerne
,am Samstag sollen allerdings 37 Grad werden,da wäre natürlich was mit viel Schatten perfekt oder an der ElbeIch glaube an dem Tag werden wir eher zum baden gehen. Derzeit planen wir den Sonntag als Besichtigungstag in Dresden. Wenn's dann tatsächlich regnet findet sich genügend, was man drinnen machen kann.
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Seit gestern sind wir auch in DD. Vielleicht begegnen wir uns ja ganz unbewusst mal in der StadStadt
Das könnte man natürlich auch planen und vielleicht hat chipgirl ja auch Zeit und einen Tipp für einen Treffpunkt
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Vielen Dank für den tollen Bericht über diese unverhoffte Reise. Ich hätte damals gerne auch ein Gebot abgegeben, aber wir konnten den Zeitraum nocht nicht sicher planen. Jetzt sehe ich, wie schade das war.
LG Susanne
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Am Amselsee
Zurück in Rathen hatten wir uns nach den ganzen Anstrengungen Kaffee und Kuchen bzw. Eis verdient
. Die Fähre brachte uns dann wieder zu unserem Auto auf der anderen Elbeseite zurück. Da es auf dem Weg lag und heute zu passender Zeit eine Stadtführung angeboten wurde, machten wir noch einen Abstecher nach Pirna.in diesem Haus ist heute passender Weise ein Rechtsanwalt ansässig
Das Geburtshaus von Johann Tetzel, Dominikanermönch und Ablassprediger. Laut Wikipedia stellten seine Ablasspredigten den Anlass für Luthers gegen den Ablass gerichtete 95 Thesen dar.
Der Rest folgt morgen. Die müden Knochen wollen gebettet werden

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Gegen 18 Uhr machten wir uns auf Richtung Dresden Neustadt.
Endlich ein erster Blick auf Dresden
Im Biergarten am Narrenhäusl wurde der Flüssigkeitshaushalt aufgefüllt und die Tischnachbarn beobachtet

Vor dem Einlass aufs Kinogelände nochmal ein Nlick über die Elbe
Die Engel strahlen in der untergehenden Sonne
Das Kinogelände. Die Leinwand wurde natürlich später aufrecht gestellt

Und nach dem Film alles mit Beleuchtung
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Langsam machte sich ein kleines Hüngerchen bemerkbar. Weiter oben hatte mcgee ja den super Tipp für Altkötzschenbroda gegeben. Das wurde jetzt getestet. Im Biergarten der "Alten Apotheke" ließen wir uns nieder.
Nach einer leckeren Kartoffelsuppe ein Eiskaffee und super leckere Dresdener Buchteln

Der Ort bot unendlich viele schöne Lokale, die wir uns bestimmt an einem anderen Tag nochmal ansehen werden.
Ein Blick zurück vom Elberadweg
Inzwischen war es unerträglich heiß und ich musste ein bisschen Schlaf nachholen und so verbrachten wir den Nachmittag erstmal in der Wohnung.
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Hui, die hübschen Delfter Tellerchen hätten mir auch gefallen

Vielen Dank für deinen entspannten Bericht aus dem Nachbarland, Jutta
LG Susanne
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Liebe Athena
vielen Dank für diese Impressionen einer besonderen Reise.
Ich bin froh, dass ich einen kleinen Teil dieses Landes bereits in den 80ern bereisen konnte. Bei den jetzt aufgerufenen Preisen, ist das für uns völlig Out of Order.
LG Susanne
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Die gestrige Nacht war leider kurz. Um kurz vor 6 Uhr waren schon die Jungs (nehme ich an) von der Müllabfuhr fleißig. Da nutzten leider auch die Verdunklungsvorhänge nix
. Na ja, wir wollten ja heute eh früh los, da wieder Temperaturen von über 30 Grad angesagt waren. Die Tickets hatte ich gestern schon besorgt und so standen wir pünktlich hierund warteten auf ihn
. Von den Einheimischen liebevoll Lößnitzdackel genannt 
Der nette Schaffner half uns, die Räder im Gepäckwagen zu verstauen und dann ging es los. Da oben sieht man nochmal den Bismarckturm und das Spitzhaus, wo wir am Vorabend waren.
Durch den
schnaufte die Bahn immer höher. Sie musste bis zu unserem Ziel fast 70 Höhenmeter überwinden. Dabei wurde so manches in die Luft geblasen, was sich hinterher an allen möglichen Stellen wiederfand (im Ohr, im BH
etc.). Da soll nochmal jemand was gegen die Kreuzfahrtschiffe sagen 
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