auch wir überlegen ernsthaft die Tour mitzufahren. Was mich wundert - es sind zur Zeit keine Balkonkabinen buchbar. Da werde ich jetzt checken ob es mit der Hundepension klappt und ob bis Anfang der Woche doch wieder Balkonkabinen buchbar sein werden, sonst wird es evtl. zum ersten Mal eine JS.
Noch lieber wären wir eine Tour ab 28.09. gefahren, aber das klappt beruflich bei mir leider nicht. Da geht es mir wie Dir Chiara0401 .
Den Weihnachtsmarkt an der Lambertikirche kennen wir, wir fanden ihn sehr schön. Ich liebe das Natürliche.
Auf alle Fälle muss ich unbedingt mal nach Münster in der schönen Jahreszeit, dein Bericht hat Lust darauf gemacht. Vielleicht zum Forumstreffen Athena ?
Leider geht jeder Urlaub irgendwann zu Ende, meist viel zu schnell.
Heute mussten wir schon wieder packen und dann ging es zurück nach Deutschland. Zum Packen hatte ich so gar keine Lust und daher büxte ich aus. Genau gegenüber vom Ferienhaus ist ein toller Spielplatz, denn ich noch ausgiebig nutzte.
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Mir haben die Tage in Noordholland sehr gefallen, auch wenn Kerstin und Dirk diesmal gar nicht so unternehmungslustig waren wie sonst. Wohl deshalb meinte Dirk heute im Auto, dass er noch nie in einem Urlaub so viel gegammelt hat wie diesmal.
Na ja, und ich habe Kraft gesammelt für neue Abenteuer. Wo geht es als nächstes hin? Ich habe gehört, ich darf alte Bekannte treffen....
Heute möchte ich euch von unserem Ausflug nach Medemblik berichten. Medemblik ist eine kleine Stadt am Isselmeer, die für das Bäckereimuseum und die Bahnstation der Museumseisenbahn Hoorn-Medemblik bekannt ist. Der Ort hat auch einen Cruise Port für Schiffe, die auf dem Isselmeer unterwegs sind.
Unser Ziel war das Bäckereimuseum, für welches wir vorab schon Eintrittskarten gekauft hatten. Ehrlich, wir waren vom Museum enttäuscht. Es war zwar interessant, die Geschichte der Bäckerei zu erleben, doch wir merkten zum ersten Mal seit den vielen Jahren, die wir immer wieder Urlaub auch in Holland machen, dass wir als Deutsche nicht willkommen waren. Bei uns war es das Gefühl, die Atmosphäre uns gegenüber, ein anderer deutscher Besucher wurde sehr unfreundlich behandelt. So haben wir das Museum nach nicht einmal 30 Minuten wieder verlassen und sind durch die hübschen Gassen gebummelt, haben uns den Bahnhof angesehen, waren am Isselmeer, haben die Schiffe im Hafen bewundert und haben in einem Restaurant bei sehr freundlicher Bedienung unser Dinner genossen.
Am Nachmittag gab es ein tolles Eis in Schagen und nach einem leckeren Abendessen vom Grill habe ich beim Abwasch geholfen und zur Belohnung durfte ich endlich Cocktailieren.
Nach dem schönen Sonnenuntergang sind wir am nächsten Tag mit Sack und Pack an den Strand. Das Wetter war sonnig, teilweise wolkig bei 26 Grad und wenig Wind. Optimal.
Der Strand in Noordholland ist ja teilweise auch deshalb bekannt, weil die Coronaregeln nicht eingehalten werden. Ich kann das für den Bereich Petten nicht bestätigen. Die Abstände werden eingehalten, die Leute nehmen Rücksicht, wir haben uns am Strand und im Wasser sehr wohl gefühlt. Aber das ist sicher wie z.B auch auf Mallorca, es gibt die Hotspots und es gibt ruhige Ecken.
Besonders schön war, dass das Wasser gar nicht nordseetypisch kalt war. Ich habe mich trotzdem nicht getraut und bin lieber in der Sonne geblieben und habe mit Sand gespielt. Ich bin halt noch ein kleiner Elch und Sandspielen ist sooo schön.
Ja, das „Bitte Köpfe einziehen“ ist schon ein besonderes Erlebnis. Wir sind schon oft im Ferienpark und dadurch auch in Alkmaar gewesen, kennen daher die Grachtenrundfahrt und waren auch schon mit Freunden auf den Grachten mit eigenem Boot unterwegs, aber ab und an kann man das gern wiederholen. Nur dieses Jahr war nicht der richtige Zeitpunkt.
Wobei ich insgesamt sagen muss, dass man sich in den Orten viele Gedanken über Coronakonzepte gemacht hat, in Alkmaar darf man z.B. auf die Langestraat keine Fahrräder mitnehmen (auch nicht geschoben) und das wird auch kontrolliert.
Ich finde die Fotos sehr schön, es sind mal nicht die typischen Stadtaufnahmen. Ich hoffe, ihr habt trotzdem ein wenig über die Geschichte und die Bedeutung von Lüneburg als Stadt des Salzes erfahren.
Mein plüschiger Freund ist die Benia. In den Ferienhausurlaub darf sie immer mit, aufs Schiff leider nicht. Da macht sie Urlaub in einer tollen Hundepension hat sie mir erzählt.
Aber in diesem Jahr war sie noch nicht dort.
Ich wollte am nächsten Tag so gern ans Meer, doch die beiden hatten andere Pläne. Ein Ausflug nach Alkmaar war geplant.
Ich kletterte daher in den Rucksack und war gespannt, was es dort zu sehen gibt.
Alkmaar ist bekannt als Käsestadt, doch es gibt dort auch viele Grachten, tolle alte Häuser und schöne kleine Gassen.
Ich hätte so gern eine Grachtenrundfahrt gemacht, doch Dirk meinte, dass der Abstand von 1,5 Meter nicht immer eingehalten wurde und da in Holland kein MNS (außer in öffentlichen Verkehrsmitteln) getragen werden musste war es ihm zu riskant. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal.
Aber eine tolle Belohnung bekam ich in einem Käseladen, erst durfte ich den Käse probieren, dann den Wein
Nach der Ankunft habe ich mich natürlich erst einmal gestärkt und ausgeruht.
Kerstin und Dirk machen hier Urlaub in einem Ferienpark in einem Bungalow, Kerstin sagt dazu es ist besserer Campingurlaub, in Coronazeiten genau des Richtige.
Nach dem Ausflug in die Lüneburger Heide hatte ich so gar keine Lust auf eine Rückkehr zu Sophie und so bin ich zu Nitsrek8 nach Holland an der Nordseeküste gereist, ich musste ihr ja unbedingt erzählen, dass ich mit Susi66 in Hannover war, ganz in der Nähe von Hannover sind Kerstin und Dirk zu Hause.
Und See und Küste klingt gut. Wenn nicht Schiff dann wenigstens Meer .