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Ich wollte ja ursprünglich im Lauterbrunnental übernachten, da hier (100?) Wasserfälle, teils über senkrechte Felswände zu Tal stürzen (auch direkt im Ort).
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Wir besuchen daher heute hier einen besonderen Fall, den Trümmelbachfall (im hinteren Teil des Tals) der die Gletscher von Eiger, Mönch und Jungfrau entwässert! Dieser ist „begehbar“ und teilt sich in viele einzelne Fälle auf, die mit Getöse durch enge Spalten schiessen!
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Der Parkplatz ist kostenlos, dann ist es nur ein kleiner Spaziergang zum Tickethäuschen (7 Franken p.P.). Zu Anfang benutzt man eine historische „Fahrstuhlzahnradbahn), dann geht es auf unzähligen Treppen und Wegen auf und ab. Alles ist tipptopp in Stand (Schweiz halt) und beleuchtet. Ein ohrenbetäubendes und beeindruckendes Schauspiel!
@Flavia Bin zwar nicht Goldlast, aber kenne Hongkong ein wenig (bei meinem Australien RB findest Du auch Informationen). Auf Hongkong Island evtl die große Hop on hoff off Tour (mindestens bis Stanley) unternehmen und eine Fahrt mit der Zahnradbahn zum Victoria Peak. Bei Hop on Hoff Of Tour empfehle ich unbedingt einen Stopp an der Repulse Bay Strand, um dort die Tempel zu besichtigen. Oder alternativ den Hongkong Island Park besuchen und eineTour mit der alten Tram fahren. Im Hongkong Island Park mit der Rolltreppe in ein Einkaufscenter fahren, die Bank of China Aussicht genießen oder einfach in einem Hotel oder Restaurant bei einem Tee das quirlige Treiben beobachten. Oder: In Kowloon die Aussicht Nach Hongkong Island bewundern . Ein Museum (direkt an der Promenade besuchen. Die Bruce Lee Statue bewundern, Kowloon Park besuchen, an der Uferpromenade entlang schlendern. Mir gefiel jetzt auch Mongkong sehr gut - unser Hotel war traumhaft schön. Es gibt echt viele Möglichkeiten - einige Bilder wie schon beschrieben, findest Du hier Hongkong Mit der öffentlichen Ferry zu fahren ist eine sehr günstige Möglichkeit zwischen Kowloon und Hongkong Island zu pendeln. Im Übrigen ist auch das U-Bahn Netz hervorragend und günstig
Bei Nachfragen gerne PN - ich mag Hongkong sehr. So verschiedene sind die Geschmäcker
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Mensch, inzwischen waren wir 2019 dort und hatten einen phänomenalen Ausflug in kleiner Gruppe mit Jenny, wir haben „alles“ gesehen, es war wunderbar und im Rückblick (und dem ganzen Reisekuddelmuddel dieses Jahr) fast wie eine Fatamorgana !
Danke, den auch schönen Bericht hatte ich schon gelesen
ja ich auch nochmals jetzt, obwohl zwischen unseren Fotos nur wenige Wochen liegen, sieht man wie sehr sich die Umgebung Richtung Winter verändert hat, sehr faszinierend!
Bei Lindt waren wir auch und haben einen kleinen Vorrat an leckere Pralinen gekauft - hat leider nicht bis Urlaubsende gehalten - wahrscheinlich war die Höhenluft Schuld
ja uns „übermannte“ auch eine komische „Gier“ nach Kohlenhydraten da oben
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Dann dürfen wir wieder raus, auf das sog, Plateau, inzwischen scheint die Sonne richtig! Von hier sieht man die Gebäude im Überblick oben das Observatorium, unten links das Gebäude um raus zu gehen und rechts die Shops und Restaurants. Alle Gebäude sind relativ neu, da es 1972 einen verheerenden Brand gegeben hatte.
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Wir sind übrigens „anständig“ angezogen (mit Winterjacken und Stiefeln), wie alle anderen auch, denn in der vorherigen Woche gab es hier unter minus 10 Grad und Schneefall, wenn dann noch Wind dazu kommt, wird es schnell ungemütlich, da können Flipflops und Sari schon mal Probleme bereiten. Wir haben heute aber leichte Plustemperaturen, Handschuhe und Mütze können daher in der Tasche bleiben. Ein 2. Thema ist die Höhe, man sollte ggf. darüber nachdenken ob man das (gesundheitlich) verträgt. Mir war offen gestanden oben beim Aussteigen aus der Bahn erstvein bisschen schwummerig, aber das hat sich draußen schnell gegeben. Wir hatten uns ja in Grindelwald, auf etwas über 1000 Höhenmetern, schon etwas akklimatisieren können. Wenn man etwas mehr Zeit in der Gegend verbringen möchte , könnte man dann etwas auf der kleinen Scheidegg auf 2000 m „trainieren“, um dann erst die Jungfrau in Angriff zu nehmen.
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Nachdem wir den Shop’s noch einen kleinen Besuch abgestattet hatten und im SB Restaurant die leeren Kohlenhydratspeicher aufgefüllt haben, sind wir wieder runter gefahren! Am Abend waren wir dann noch sehr gediegen zum Essen (im Restaurant Kreuz + Post) um anschließend herrlich zu schlafen!
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Wir tauchen wieder in das Tunnelsystem ein. Dort wird in diesem Teil unterhaltsames und informatives geboten, zum Beispiel über den Bau, durchgeführt von Italienern übrigens mit aus unserer Sicht primitiven Mitteln (und Dynamit) und unter Einsatz von Leib und Leben!
einreisen nach Singapur nur mit 14 tägiger staatlicher Quarantäne möglich. Außerdem fliegen kaum Maschinen, glaube nicht, dass sicdas schnell ändert, wenn man die straitstimes liest, sind wir so etwas wie ein seuchenkontinent.
Na ja aus Sicht der Asiaten stimmt das ja auch, durch drakonische Maßnahmen ist das Virus da im Griff, ich schätze wir können erst wieder reisen, wenn alles Geimpft ist!
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Nach einem schnellen Frühstück, (das von der Auswahl her etwas spärlich war, aber eigentlich war alles da, was man braucht,denn für mich gab’s gutes Bircher Müsli für meinen Mann Eier) ging es zum Bahnhof. Gegenüber vom Bahnhof wurde trotz der frühen Stunde schon ein Schönheitswettbewerb durchgeführt!
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Der Zug (Zahnradbahn) stand schon da, wir konnten einsteigen, der Platz war reichlich, es kam noch ein Zug aus Interlaken (glaube ich) durch die Umsteiger wurde es etwas voller. Dann ging es los erst den Berg runter zum Talbahnhof (da gibt’s Parkplätze), dann ändert die Bahn ihre Richtung und fährt auf der anderen Talseite Richtung Kleine Scheidegg.
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Dort steigt man um in die eigentliche Jungfraubahn, am Bahnsteig gegenüber, wie man so schön sagt! Ab Kleine Scheidegg lag eine geschlossene Schneedecke. Der Zug hält dann noch 2 x kurz, damit man die Gletscher bewundern kann. Danach geht’s kontinuierlich durch den Tunnel auf 3454 m Höhe zum höchsten Bahnhof Europas!
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Oben angekommen landet man erst mal in einem Tunnelsystem! Wir sind dann direkt auf die sog . Sphinx (mit Observatorium) gefahren (Fahrstuhl) die nochmals gut 100 m höher liegt. Hier kann man raus!
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Es ist wunderschön und es herrscht Windstille. Der Blick nach Süden über den Gletscher ist atemberaubend (oder ist das doch die Höhe?) Leider ist der Weg zur Mönchskopfshütte nicht freigegeben (zu viel Schnee?) das ist schade, darauf hatten wir uns gefreut! So betrachten wir die wirklich gruseligen Gletscherspalten nur von oben!
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Übrigens diese winzigen schwarzen Punkte auf diesem Foto sind 2 Menschen auf dem Gletscher (Forscher schätze ich), da kann man sehen was für Dimension es hat!
Das sind ja wirklich wunderschöne Aufnahmen von einem Ort, den ich mir gleich mal merken werde, liebe Flavia
LG Verena
Das freut mich das es dir gefällt, man kommt übrigens gut mit dem Zug hin, ICE bis Zürich (teilweise bis Interlaken), und in der Schweiz sind die öffentlichen Verkehrsmittel hervorragend abgestimmt! Es lohnt sich wirklich
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Das Hotel „Jungfrau Lodge“ erweist sich als absoluter Glücksgriff. Im Zentrum gelegen, wenige Minuten vom Bahnhof entfernt, besteht es aus einem Haupthaus, im traditionellen Stil, und einem modernen Gebäude nur über die Straße. Das Auto parkt unterm Gebäude, Frühstück, eine kostenlose Möglichkeit Kaffe zu trinken (weil die Bar geschlossen ist) und Frühstück gibt’s im Haupthaus!
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Das Zimmer bzw. der Blick vom Balkon ist der Hammer, seht selbst, wir haben ungelogen eine Gänsehaut bekommen, bzw. „Pipi in den Augen“, wo wir diese Aussicht gesehenen haben!
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Überhaupt ist Grindelwald viel schöner als ich es mir vorstellen konnte, viele traditionelle Holzhäuser, eigentlich ziemlich klein, und wunderschön auf beiden Seiten des grünen Tals, am Fuße mehrerer 4000der, gelegen. Wie im Bilderbuch!
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Wir haben wunderbares Wetter und so bleiben wir erst einmal auf dem Balkon sitzen und beobachten Grindelwald wie eine Art „Miniaturenwunderland“, da fährt der gelbe Postbus, dort stauen sich die Autos weil Kühe ins Tal getrieben werden, der kleine Zug rattert den Berg rauf, und und und!
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Apropos Zug, wir haben beim Einchecken gleich Karten für die Jungfraubahn erworben, morgen geht’s also auf über 3500 m Höhe, offen gestanden sind wir ziemlich aufgeregt!
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Als die Sonne hinter den Bergen verschwunden ist, erkunden wir den Ort, suchen und finden ein gemütliches altes Gasthaus. Die Alte Post, es gibt eine Wildkarte, da greifen wir gerne zu!
Nach dem Essen und Hafenbummel ins Hotel zurück gekehrt, besprechen wir bei einem Gläschen Wein/Whisky wie es morgen weiter gehen soll, sofort in unsere Wohnung in die Lombardei? Oder vielleicht doch in Richtung Lauterbrunnental, da gab’s aber keine komfortablen Hotels die bezahlbar waren? Das Wetter soll dort auf jeden Fall sehr gut werden. Mein Mann findet ein Hotel in Grindelwald, die Fotos sehen gut aus, Balkon mit Aussicht auf den Eiger (angeblich), der Preis ist OK (inkl. Parkplatz und Frühstück), und hatte tigerdisco nicht vor kurzem von Grindelwald geschwärmt, da haben wir kurz entschlossen gebucht!
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Übernachtet haben wir in Littzelstetten (günstiger HRS-Deal), in einem etwas ausgefallenen Hotel Ko‘ono, ein Konzept a la Hawaii?! Am Zimmer hat man das nicht gemerkt, das war eher nüchtern, dafür waren Bad und Bett gut! Das Hotel wirtschaftet Ökologisch und Nachhaltig, das Frühstück war sehr gut, und gut gelegen war es auch (Insel Mainau liegt in Gehentfernung) nah am See, ein Strandbad war auch nah bei! Die Bushaltestelle war direkt vorm Hotel und freie Fahrten mit dem Bus war in der Gästeabgabe enthalten. Es gab einen schönen Aussenbereich und das zugehörige Restaurant (Hawaiianische Hamburger) bei jungen Leuten sehr beliebt!
Hat die eventuell ihren Ursprung in dem Konzil, was vor einigen hundert Jahren in Konstanz stattgefundenen hat? Die Figuren in ihren Händen sehen aus, wie kirchliche und weltliche Herrscher.
LG Susanne
ja Konzil von 1414-18, und ich finde weder Kaiser noch Päpste (3 Stück, müssen konfuse Zeiten gewesen sein), kommen hier gut weg, da die Dame beide „gut im Griff hat“ daher waren nicht wohl alle Konstanzer „amused“ über dieses Denkmal, zum Schmunzeln finde ich... lang, lang ist’s her!!