Beiträge von Flavia

    22. Tag, Samstag, 20. November, 300 km nach Kasane, Sonne, Regen in der Ferne, 25-35 Grad

    Am nächsten Tag scheint wieder die Sonne. Wir fahren nach Norden, Richtung 4 Länder Eck (Botswana, Simbabwe, Sambia, Namibia) auch Angola ist nicht fern.

    Unser Ziel ist geografisch echt unübersichtlich, nicht nur wegen der 4 (5) Länder. Hier fließen mehrere große und bekannte Flüsse, die alle ihr Wasser aus dem Hochland des nahen Angola beziehen, (Okawango, Sambesi, Chobe und nach Namibia der Kunene). Und da die Flüsse auch noch wechselnde Namen (je nach Land) haben, und die Grenzen oft in der Mitte der Flüsse verlaufen, ist alles sehr verwirrend. Unser Ziel ist Kasane am Chobe (der kurz darauf in den Sambesi fließt) gelegen.

    Der Chobe Park ist aber sehr viel größer, als das kleine Stück am Fluss. So treffen wir an der Überlandstrasse schon bald auf die ersten Bewohner des Parks, die hier ganz selbstverständlich die Straße kreuzen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Bald sehen wir große Elefanten Herden, direkt an der Straße (also doch kein Elefanten-Fluch).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    In Kasane beziehen wir unsere nächste Unterkunft direkt am Fluss!

    Nachmittags haben wir die Gelegenheit auf eine erste Safari im offenen Geländewagen im Park und direkt am Flussufer. Unser lokaler Guide ist hervorragend (er achtet immer zum Beispiel immer auf gutes Fotolicht).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Als eine Elefantenherde vom Fluss zurück kommt, „versteckt“ er unser Fahrzeug hinter einem Busch, den die Elefanten passieren müssen. Nach etwas Zögern und Rüsseln, gehen die Dickhäuter weniger als einem Meter von uns entfernt vorbei, da bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich daran denke! Afrika hautnah!!!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Wir sehen noch viele andere Tiere auf engstem Raum, und zum krönenden Abschluss kommen wir dann auch noch einen wahrhaftig prächtigen, großen Kalahari Löwen im letzten Abendlicht, ganz nah.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Viele Tiere haben süßen Nachwuchs!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Erst hat er direkt nebenan im Busch gebrüllt, dann kam er persönlich, ging nur ca 2-3 Meter am Wagen vorbei (der völlig offen ist) und ließ sich dann nieder!

    Majestät himself! Lion King!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Abends essen wir im Restaurant der Lodge.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Das Tier des Tages!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Sehr schade mit dem vielen Regen :(

    Aber wieder mal eine tolle lodge.

    Freu auf die Fortsetzung :)

    Wie man es sieht, die Einheimischen sind dankbar, Sie sagen voll Inbrunst „God blessed us with rain“! Und das die Regenzeit quasi überpünktlich kommt, hatte ja den Vorteil, dass es nicht so heiß war,denn es kann in Nata auch bei über 40 Grad liegen. Ich fand es nicht so wild, doof wäre so ein Wetter im Okawango gewesen! Der viele (gute) Regen soll an „La Ninja“ einer Ungewöhnlichen Meeresströmung vor Chile liegen, die Weltweit Auswirkungen hat! Ich hab ja meine Allzweckwaffe :D

    Ps ich habe grade einen Reisebericht im Schweizer Namibia Forum gelesen, da war ein Paar einen Tag vor uns in den Pfannen und hat sich festgefahren, mit einem Geländewagen, also alles 100% richtig gemacht. Unsere Guides waren schon spitze!!!

    21. Tag, Freitag, 19. November, 300 km nach Nata, Regen und heftige Schauer, 28-25 Grad (echt kalt heute)

    Nach einem guten Frühstück der Lodge fahren wir weiter nach Osten. Unser Ziel ist Nata. Dort wollen wir die riesigen Salzpfannen des Makgadikgadi Nationalparks ansehen.

    Das ist übrigens ein sog. Leberwurstbaum!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    In Botswana (und Namibia im Norden auch) gibt es den sogenannten Veterinär Zaun, gegen die Maul und Klauenseuche (der im Grunde Wild- und Haustiere trennen soll) , man darf bestimmte offene Produkte nicht mit hinüber nehmen (unsere geliebten Bananen haben wir jedenfalls aufgegessen) und muss mit den Schuhen (und das Auto auch ) durch so eine Art Pampe warten. Ob das wohl wirkt?

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Unterwegs erwischt uns ein heftiges Regengebiet! Als es aufhört machen wir kurz Halt um einem weiteren mächtigen Baobab (ein Junge!) anzusehen. In der Nähe wird ein typischer kleiner Straßenimbiss betrieben. Hier ist noch alles kahl, es war wohl heute das erste ausgiebige Nass, der grade beginnenden Regenzeit.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Nata ist ein richtiges kleines Dorf an einer wichtigen Überlandverbindung. Die Nata Lodge hat tolle Zelte auf Stelzen mit offenem Bad und auch feste Häuser .

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Wir versuchen unser Glück mit den Pfannen, aber leider steht heute nach dem heftigen Regen überall viel Wasser, unsere Guides testen Wassertiefe und Konsistenz barfuß und haben Befürchtungen im glitschigen Schlick feststecken zu bleiben! Darum kehren wir wieder um, besser ist das, es fängt nämlich schon wieder an zu regnen und wir sind ganz alleine in der riesigen Ebene!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Wir verbringen daher den Nachmittag gemütlich mit Kaffee auf der Veranda unseres Zelts, während alles gut durchtränkt wird! Später erkunden wir die schöne Anlage genauer und ich gehe in den Pool (natürlich) während die meisten an der schönen Bar das Internet beanspruchen! Abends geht’s ins Lodge eigene Restaurant zum Essen (in Botswana ist es wohl in einer Lodge unüblich, das eine Gruppe sich selbst verpflegt!).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Es hat aufgehört zu Regnen und der Mond lässt sich blicken.

    Nicht drauf treten (darum doch besser geschlossene Schuhe in offenem Gelände tragen )! Hier gilt die „Giftige Faustregel“ um so kleiner die Scheren um so größer der Stachel = giftig!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Das Tier des Tages ist aber ein anderes, gut getarntes!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Maulwurf , 73Simone , @Isuledda99 , bina.63

    Wir werden zuerst nach Teneriffa fahren und danach nach La Gomera. Teneriffa kenne ich inzwischen recht gut von mehreren Landurlauben. Diese Insel ist meine Lieblingsinsel, weil sie so vielfältig ist: es gibt mit dem Teide Vulkanlandschaft, im Norden wundervolle Wälder, im Osten gemütliche Badebuchten. Um den touristisch überlaufenen Süden mache ich halt einen großen Bogen. Es gibt wunderschöne (Berg-)Dörfer, hübsche Städte, Märkte - kurz: alles was ich für einen perfekten Urlaub brauche. La Gomera kenne ich noch nicht so gut, da bin ich neugierig, was wir erleben werden. Ich werde berichten.

    VG Verena

    Das wird bestimmt super :thumbup:

    20. Tag, Donnerstag, 18. November, 300 km nach Maun, ein paar Wolken und Sonne, 26-38 Grad

    Leider wir müssen weiter, am liebsten würde ich mich an diese Liege klammern, ich kann mich grade noch beherrschen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Zurück geht es erst mit dem Geländewagen und dann über die „schlechten 50 km“, dann biegen wir nach Maun ab. Auch hier dominiert die flache Savanne.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Maun liegt quasi am Fuße des Deltas, von hier starten die Rundflüge in kleinen Maschinen oder die teuren Flyin Safaries in die Luxuslodges, die in Botswana eigentlich die Regel im Tourismus sind. Auch andere Aktivitäten wie Mokorofahrten werden hier angeboten.

    Unsere Gruppe ist aber nur wg. der Rundflüge hier (da muss ich unweigerlich an „Out of Africa“ denken). Die Buchung und Abwicklung geht schnell und unproblematisch, kostet 150 USD (über Kreditkarte abgerechnet). Der reine Flug (ab dem internationalen Flughafen) dauert dann eine Stunde (reine Flugzeit).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Vor allen Dingen die großen Tiere wie Elefanten, Flusspferde und Büffel sind zu erkennen. Leider sind die Fotos nicht besonders gut geworden (wg. Fenster, Vibration und Flugbewegung)! Aber das Erlebnis mit dem kleinen Flieger so niedrig über das Delta zu fliegen, ist was zählt!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Wir übernachten im River Nest Cottage (diesmal mit Frühstück) kleine Doppelhäuser mit allem Drum und Dran und einem schönen Garten. Das Schlafzimmer hat Gott sei Dank Klimaanlage, es ist nämlich wirklich heiss! Abends gehen wir im Audi Camp essen, lecker und sehr schön direkt am Fluss gelegen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Tier(e) des Tages

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass die meisten tödlichen Unfälle in Afrika solche sind, in denen Menschen in Booten mit Flusspferden kollidieren.

    Von daher ist Respekt schon angesagt.

    Ja das stimmt, Flusspferde sind ja nicht nur groß wie ein PKW, die wiegen auch noch bis zu 2000 kg. Außerdem sind sie kurzsichtig und stets übel gelaunt und zu Streit aufgelegt , denen kommt man besser nicht in die Quere (niemals einem Flusspferd den Weg zum Wasser versperren!!!) .

    Die Poler sind ja quasi auf dem Wasser aufgewachsen, während unserer Fahrt gab es einmal eine „umroutung“ weil in einem Kanal Flusspferde vermutet wurden. Übrigens das Frauen als Poler arbeiten ist üblich!

    Was genauso gefährlich ist sind Krokodile (dazu kommen wir noch). Uns sagte man das Büffel sehr gefährlich sind (auch stets übellaunig)! Mit einem Löwen würde mich anlegen, solange ich meinen Regenschirm habe :D notfalls tuts auch mein Hut (haha) !

    Das habe ich von Karen Blixen gelernt! :)

    Die Bootsfahrt wäre ganz nach meinem Geschmack gewesen, das nächtliche Feuer auf der anderen Seite hingegen so gar nicht. Da hätte ich wahrscheinlich kein Auge zugemacht.

    LG Verena

    Zwischen uns und dem Brand im Onavango waren 300 (oder mehr?) m Wasser, kein Problem also! Aber als wir vor Jahren in Kenia im Tsavo Park waren, hat es um die Ecke gebrannt, gleich hinter dem nächsten Hügel, das war wirklich beängstigend und da haben wir in der Tat wenig geschlafen!

    19. Tag, Mittwoch 17. November, Okavango Delta, morgens bewölkt später Sonne, 26-35 Grad

    Der nächste Morgen

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Nach einem frühen Frühstück, fahren wir mit einem größeren Motorboot von der Lodge auf den Okavango hinaus. In rasanter Fahrt geht es über den Fluss.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Wir wollen uns von den Polern mit ihren Mokoros, durch die schmalen Kanäle des Delta starken lassen. Da lange keine Touristen mehr hier waren, sind einige Kanäle zugewachsen, kurzzeitig fahren wir uns fest, kommen aber dank vereinter Kräfte wieder frei (anders wäre auch schlecht gewesen, wir hatten nämlich keinen Mobil Empfang).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Schließlich finden wir „unsere„ Poler und besteigen paarweise die Mocoros (eine wackelige Angelegenheit). Diese werden nur mit langen Stangen gestarkt, gar nicht einfach! Man sieht das einige Kanäle erst vor kurzem mit Macheten freigeschlagen wurden. Die meisten Kanäle werden aber von den Flusspferden oder manchmal von den Elefanten freigehalten. Einige Flächen sind abgebrannt. Dabei handelt es sich wohl auch um Brandstiftung, damit der Papyrus nicht alles zuwuchert.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Unterwegs steigen wir auf einer Insel aus. Im feuchten Boden haben Elefanten unzählige Fussabdrücke hinterlassen, die Verursacher sehen wir nicht (schade oder Gott sei Dank? Ich bin mir nicht ganz sicher, so zu Fuß ?!). Wahrscheinlich haben alle großen Tiere aufgrund des Feuers das Weite gesucht. Wir sehen viele Vögel wie Schreiseeadler, Ibisse, Gänse, Reiher und Störche.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Auf dem Rückweg müssen sich die Poler noch mehr ins Zeug legen, da sie jetzt gegen die erstaunlich starke Strömung starken müssen. Wir genießen das leise dahingleiten zwischen den Seerosen. Natürlich gibt es ein dickes Trinkgeld (US Dollar) für die Anstrengung.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Zurück zur Lodge geht es wieder mit dem flotten Motorboot. Den Nachmittag chillen wir wieder am Pool und auf der Terrasse. Bei den Temperaturen natürlich mit einem kühlen Getränk, aus der gut bestückten Bar.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    In der Nacht hat es weit entfernt im Norden gewittert und auch wieder auf der gegenüber liegenden Seite gebrannt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Eine wilde Horde Affen hat zudem auf unserem Dach getobt. Ich schätze die haben ein Alkoholproblem, wegen der überreifen Früchte! Wir haben es einfach ignoriert (TiA)!

    Das (jetzt nüchterne?) Tier des Tages

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    18. Tag, Dienstag 16. November, 350 km ins Okavango Delta, morgens Regen, dann Sonne, 26-35 Grad

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Pünktlich zum Frühstück fängt es an stärker zu regnen, schnell wird alles verstaut und wir fahren los, zurück auf die Hauptstraße Richtung Norden. Zuerst ist die Strasse noch gut, aber ca. 50 km vor dem Ziel wird die Strasse zur Katastrophe, da die mehr Schlaglöcher als Asphalt hat.

    Wir weichen auf den den Randstreifen aus Schotter aus. Die LKW (dies ist die Hauptroute nach Angola) quälen sich über die Lochpiste. Wie lange so eine Achse das wohl aushält?

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    In Etsha 6 (oder 7?) biegen wir ins Dorf ab, und parkten den Elefanten auf einem umzäunten Grundstück, die angrenzende Fläche sieht stark nach einem Gelände aus, das auch mal überflutet ist. Die Häuser haben wohl deshalb auch ein Boot vor der Tür, neben dem Eselskarren!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Unsere ganzen Sachen (inklusive Kücheneinrichtung und Vorräten) werden auf ein geländegängiges Fahrzeug verladen, dann geht es durch teilweise sehr sandiges Gelände (bisschen wie unsere Senne daheim), man man sieht hin und wieder auch schon Wasser (Arme).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Nach 1/2 Stunde Gehopse, und übergriffigen Ästen“ die versuchen mich „anzugreifen“ (ein Fehler außen zu sitzen, aber Frau hat ja den Regenschirm als Allzweckwaffe) landen wir im Paradies, direkt am Ufer des Okavango.

    Seht selbst.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.





    Wir haben den Nachmittag frei und genießen die Annehmlichkeiten des Ortes (inkl. Pool natürlich), besonders die traumhaften Terrassen direkt am Okavango mit angrenzender Bar.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Über unserem „Zelt“ wuchert eine wilde Feige, die Früchte sind gerade überreif und bombadieren unser Dach. Das Zelt ist zu allen Seiten offen (nur feinmaschige Netze), so ist es nachts sehr angenehm. In der Nacht regnete es etwas, ein sehr schönes Geräusch. Angeblich grunzten auch die Flusspferde unter unserer Terrasse, aber das haben wir nicht mitbekommen. Unsere Nachbarn berichten aber. Auch Schwimmen sollte man nicht im Fluss, vor allem wegen der Krokodile (auch wenn das klare, warme Wasser verlockend erscheint).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Das Tier des Tages, davon haben wir einige in unserem Feigenbaum.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    17. Tag, Montag 15. November, 500 km Trans-Kalahari-Highway über die Grenze in Buitepos nach Botswana/Chanzi, Sonne, 25-38 Grad

    Die Strasse zieht sich schnurgerade dahin (guter Asphalt einige wenige Baustellen). Die ordentliche Grenze ist unproblematisch in der Abwicklung, es geht viel schneller als das erste Mal.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Danach halten wir nur noch einmal an einem 1000jährigen (weiblichen) Baobab und für das obligatorisch Mittags Picknick (an einer Tankstelle unter schattigen Bäumen). Es ist zwar sehr heiß aber die Luft ist total trocken, insgesamt nicht unangenehm, wenn man Schatten hat, und wenn man keinen hat macht man sich welchen. Der Bus hat übrigens eine Klimaanlage.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Die Landschaft ist flach aber grün und mit meist niedrigen Bäumen, viel Buschwerk, und mit Gräsern durchsetzt. Es gibt viele Weidetiere (Ziegen, Rinder, Pferde u Esel), die sehen sehr wohlgenährt aus und werden meistens von Hirten begleitet.

    Das ist die Kalahari, keine Wüste sondern eine Trockensteppe (viel grüner als erwartet)! Irgendwann biegen wir Richtung Chanzi ab. Kurz vor dem Ort fahren wir links in einen sandigen Weg, und kommen zuerst an riesigen Feldern (Kartoffeln, Kürbisse, das hätte ich nicht erwartet) vorbei, dann wird das Land wieder zum Busch. Irgendwann stehen wir an einer Weggabelung, fahren rechts, und richtig geraten.

    Kurze Zeit später sind wir in der Trail Blazers Unterkunft, die von den San (Buschmänner) betrieben wird. Man kann entweder zelten (das tut eine Gruppe junger Leute, die mit einem ähnlichen Bus unterwegs sind wie wir).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Wir beziehen verschiedene Häuser (und ich bin froh, das es nicht so eine „Strohhütte ohne Alles“ ist, die ich kurz inspiziert habe. In unserem Häuschen ist es sehr heiss. Wir reißen erst mal alles auf und hoffen, das es keine Mücken gibt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Danach gehen wir mit den San in den Busch. Sie zeigen uns, wie sie (früher) mit welchen Methoden hier überlebt haben, was essbar ist, oder als Medizin genutzt wird, und natürlich wie man Feuer macht. Ich halte mich ein bisschen im Hintergrund um gute Fotos zu machen. Hier nur ein paar, weil natürlich sind immer Menschen zu sehen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    xxxAdminxxx Bild gelöscht

    Mir fällt auf, das wir schon wenige Meter ausserhalb des Camps total verloren wären (weil für uns alles gleich aussieht), ich frage mich, wie kann man sich hier orientieren, nicht einfach für uns, wenn nicht unmöglich. Aber die San finden zielstrebig zurück, als die Sonne allmählich unter geht.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Die Häuschen haben sich nicht abgekühlt. Nach dem Essen sitzen wir noch auf der Treppe zu unserem, und trinken ein Bier als Sundowner, es fallen ein paar Tropfen Regen, die aber kaum den aufgeheizten Boden erreichen. Dann gehen wir ins Bett, eine Decke braucht man nicht, nur das Moskitonetz spannen wir auf, aber eine Mücke lässt sich nicht blicken.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Das Tier des Tages, das gar keines ist, nur so ausschaut .

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Der Samen der Teufelskralle (Empfehlen die San gegen Rheuma) !

    Ja Windhoek scheint nicht besonders beliebt zu sein (genaue Gegenteil von Kapstadt). Auch meine Freundin die schon x-mal hingeflogen ist, sagt ankommen, Auto übernehmen, Einkaufen und dann noch ein paar km raus fahren, in eine schöne Lodge ;)!

    16. Tag, Sonntag 14. November, 450 km nach Windhoek, Sonne, im 25-35 Grad

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Heute müssen wir wieder vor Tau und Tag aufstehen, denn wir müssen pünktlich nach Windhoek zum C Test für Botswana. Unsere Guides haben verschlafen, aber wir haben schon mal Kaffewasser aufgesetzt und das Frühstück vorbereitet, als alles soweit fertig ist, machen wir die zwei wach, und haben unseren Spass.

    In Otjiwarongo und Okahandja legen wir jeweils einen kurzen Stop ein, für Buschi Buschi und zum Tanken. Alles sehr modern und sauber, in Otjiwarongo werden wir im Café mit schmelzender Weihnachtsmusik beschallt (bei über 30 Grad draußen!).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Gegen Mittag sind wir schon in Windhoek und machen eine kurze Stadtrundfahrt. Haut uns jetzt nicht vom Hocker (Sonntags alles geschlossen) und so machen wir uns auf zum Testcenter, das praktischer Weise direkt gegenüber von unserem Hotel liegt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Nach einigem Papierkrieg, und einem weiteren Stäbchen nahe dem Gehirn, sind wir entlassen. Beim üblichen Mittag bekommen alle ihre Zimmer-Schlüssel nur wir nicht. Uns hat man wohl vergessen, ich kümmere mich drum und doch landen wir scheinbar in der Abstellkammer. Nee nicht schön, der Pool ist auch nicht der Hit, taugt aber für eine Abkühlung. Aber was soll’s, man kann nicht immer Glück haben, Klimaanlage funktioniert und für eine Nacht ist es OK. Also das Klein Windhoek Guesthouse kann ich persönlich jetzt nicht empfehlen. Da die Sonne unbarmherzig brennt, sitzen wir nach der Dusche im schattigen Innenhof vor unserm Zimmer und gönnen uns eine wirklich ausgedehnte Internetsession (das wenigstens ist ausgezeichnet und wer weiß, wie das in Botswana sein wird), surfen und telefonieren auch nach Hause.

    Abends ist im berühmten Joe‘s Beerhouse für uns alle ein Tisch bestellt. Das Lokal ist eine Legende und überaus originell dekoriert (wer nicht hier war, war nicht richtig in Namibia, sagt man). Essen und Stimmung sind gut.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Der (negative) Test ist auch so gegen 21.00 Uhr für alle da. Botswana wir kommen!

    Das Tier des Tages (war leider nur ausgestopft)

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Wie dankbar können wir doch sein, das die Digitale Fotografie erfunden wurde. Früher mit dem teuren Rollenfilm, war es so teuer und umständlich. Jetzt drücke ich auf den Auslöser, mache Serienbilder und Tadaa hast du den Löwen der seine Zunge in der Pfütze hat, oder den Geparden auf der Jagt. Kannst 20 Ansichten von einem Baum machen bis Licht und Hintergrund gefallen! Alles was nicht passt wird wieder gelöscht. Dadurch gelingen dem Laien heute Fotos, die früher nur Profis machen konnten!

    Flavia

    Wow :love: mit diesen Bildern lässt sich super in den Tag starten.

    Sie sind einfach ein Träumchen. Mit was für einer Kamara bist Du denn unterwegs, dass Du u.a. die Tiere so nah (fressende Giraffe, Nashornkopf) aufs Bild bekommst? Ich freue mich auch weitere tolle Erlebnisse.

    Euer Reiseveranstalter ist schon als Lesezeichen abgespeichert ;)

    Wir haben eine Panasonic benutzt (Details siehe unten!) Die hatten wir für diese Reise, als wir die ursprünglich geplant hatten (also vor 2 Jahren) extra gekauft und wir sind jetzt super zufrieden gewesen! Die haben wir vor allem bei den Tieren genutzt! Viele Fotos sind aber auch mit dem IPhone (11 Pro) gemacht, das super Sundowner Bilder macht! Außerdem hat man das Handy immer zur Hand, sehr praktisch!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.