Beiträge von Gisi

    bina.63

    Es freut mich sehr, dass ihr Eure Tage in Berlin genossen habt und auch mit dem Wetter Glück hattet. Sicher hat die Hauptstadt der Bundesrepublik, Stadt und Land Berlin, viel zu bieten. Es gibt ja nichts, was es nicht gibt. Dein Bericht zeigt aber auch wieder einmal, wie unterschiedlich die Sicht auf eine Stadt ist, nämlich ob man dort lebt (gelebt hat) oder ob man als Besucher dort ist.

    Meine Einstellung zu Neukölln (es ist nicht meine Meinung, sondern Realität) wird sich auch nicht ändern. Du hast natürlich Recht, es gibt auch in anderen Städten schwarze Ecken, aber eben nicht in dieser Ballung, denn es ist zumindest in Deutschland keine andere Stadt so groß wie Berlin und dazu kann keine andere Stadt mit dieser Geschichte aufwarten.

    Nun seid ihr hoffentlich wieder gut zu Hause angekommen und freut euch schon auf die nächste Tour.

    Wir haben vor ca. 1 Jahr im TV eine Doku über das Restaurant Lavanderia gesehen. Das Konzept hat uns total überrascht und gefallen. Pfingsten 24 wollten wir dort schon reservieren, leider hat es terminlich nicht geklappt. Um so mehr freute es uns, dass wir für heute den Tisch reservieren konnten. Wir fuhren vom Hotel aus mit der U-Bahn nach Neukölln und liefen das kurze Stück bis zum Restaurant an der Flughafenstrasse

    Na, da seid ihr ja genau in der "richtigen" Ecke von Neukölln gewesen. Da war es sicher gut, dass Ihr mit dem Taxi nach Hause gefahren seid. Das Restaurant kenne ich nicht. Den Fotos nach zu urteilen, scheint es sehr speziell zu sein. Aber wenn es Euch gefallen hat, ist das doch schön. Das Menue wäre so gar nicht meins, aber Essen ist ja nun mal Geschmackssache.

    Breidenbachplatz/Berliner Zoo

    Hier mal eine kleine Korrektur: am Zoologischen Garten Berlin, das ist der Hardenbergplatz, der Breitenbachplatz befindet sich im Bezirk Steglitz. Das Löwentor am Hardenbergplatz, dort wo auch der Zugang zum Fernbahnhof Zoologischer Garten ist, ist der Haupteingang zum Zoo. Ein zweiter Eingang ist das Elefantentor an der Budapester Straße in der Nähe des Europa Centers.

    bevor wir später mit der U-Bahn nach Neukölln fahren. Dort haben wir für 18 Uhr einen Tisch in einem speziellen Restaurant bestellt und sind schon ziemlich gespannt :*

    Da bin ich aber mal gespannt, was das für ein Restaurant ist :/ Ich habe über 60 Jahre in Neukölln gelebt. In den letzten 10 Jahren wurde das dort immer schlimmer. Ich will jetzt keinen ausländerfeindlichen Eindruck erwecken, aber große Teile des Bezirkes werden von arabischen Clans dominiert, die Kriminalität wird immer schlimmer. Das ist auch mit ein Grund, warum wir dort weg gegangen sind. Ich würde dort im Dunkeln allein nicht mehr auf die Straße gehen.

    Zu Fuß liefen wir zum wiederholten mal Unter den Linden und der Friedrichstraße in Richtung des dortigen Bahnhofs. Gegenüber ist das bekannte Restaurant die "Ständige Vertretung".

    bina.63 Erst einmal auch von mir ein frohes und gesundes Neues Jahr. Schöne Fotos hast Du da gemacht. Dazu will ich mal eine kleine Geschichte zur "Ständigen Vertretung (StäV)" am Schiffbauer Damm erzählen. Die "StäV" wurde nach der Wende von den Bonnern Friedel Drautzberg und Harald Grunert gegründet. Beide Herren sind mir persönlich bekannt. Grund war der Wechsel des Regierungssitzes von Bonn nach Berlin. Das Restaurant sollte eine Anlaufstelle für die Bonner Politiker sein, so eine Art "Stück Heimat". Das wurde auch gerne genutzt. So konnte man damals schon oft den einen oder anderen bekannten Politiker dort antreffen. In der Zwischenzeit hat das aber nachgelassen. Das Restaurant ist Kult, aber bei weitem nicht das einzige, in dem in Berlin "Kölsch" bekommt. Wir haben dort viele schöne Stunden verbracht. Anfänglich haben die Inhaber auch versucht, dort Karnevalspartys zu veranstalten. Das musste aber sehr schnell wieder eingestellt werden, da sich Nachbarn wegen der Lärmbelästigung beschwerten. Im Laufe der Jahre hat sich die "StäV" erweitert. Sehr schön sind im Sommer die "Spreeterrassen", die von den Besitzern nach langem Ringen mit den Behörden eröffnet werden konnten. Nur das Essen! Lecker sind dort die Flammkuchen oder auch das "Kanzlermenue", zurückzuführen auf Altkanzler Gerhard Schröder, der dort gerne die Currywurst aß. Sonst ist das Essen zwar teuer, aber irgendwo stimmt das Preis- Leistungsverhältnis nicht. In der Session 1999/2000 war Harald Grunert Karnevalsprinz in Berlin und hat auch darüber hinaus den Berliner Karneval großzügig unterstützt. In der Zwischenzeit haben die Besitzer gewechselt. Es gibt, ganz neu auch eine Außenstelle am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg.

    Unser Ziel war der Bahnho Friedrichstadt mit dem Palast der Tränen

    Zu dem heutigen Museum "Tränenpalast" ist zu erwähnen: Der "Tränenpalast" war zu DDR-Zeiten Grenzübergang von West nach Ost und umgekehrt. Dort flossen zwischenmenschlich viele Tränen, darum heißt er so. Es spielten sich dort schrecklichen Szenen ab, die Grenzer, die der "Stasi" unterstanden, waren nicht zimperlich. Nach der Wende war der "Tränenpalast" lange Zeit Veranstaltungsort. Ich habe dort zwei Mal ein Konzert der "Höhner" erlebt. Nachdem diese ganze Gegend dort ein neues Gesicht bekam, wurde dort dieses Museum eingerichtet. Wer sich für die Geschichte der Deutschen Teilung interessiert, sollte auch das "Mauermuseum" am Checkpoint Charlie an der Friedrichstraße besuchen.

    Wir sahen mit gut 1700 anderen Gästen eine perfekt inzinierte Show mit fantastischen Elementen. Es passte mit der Leichtigkeit, der Farbenpracht und der Musik zum Silvesterabend.

    Die Show im Friedrichpalast geht immer. Die Revuen haben Weltklasse Charakter. Wir haben dort viele Revuen gesehen und waren immer begeistert. Das letzte Mal waren 2019 dort. Ich freue mich, dass es auch Euch gefallen hat.

    Silvester in Berlin stelle ich mir auch schön vor.

    Es kommt darauf an wo! An einigen Ecken in Berlin (z.B. Neukölln, Wedding aber auch am Alex) gibt es bürgerkriegsähnliche Zustände. Das Feuerwerk am Brandenburger Tor ist natürlich ein Highlight, aber mich bekämen keine zehn Pferde in diese Menschenmassen. Aber ich habe mal einen Tip für alle, die auch solchen Massenaufläufen aus dem Weg gehen möchte. Es gibt in Berlin Schiffsfahrten an Silvester, die durch die Innenstadt gehen. Die halten dann um Mitternacht am Regierungsviertel. Von dort aus kann man das Feuerwerk sehr gut sehen.

    Hallo Zusammen, Weihnachten (Adventszeit) in Berlin ist lange nicht mehr das, was es einmal war. Es gibt in der Stadt mehr als 70 Weihnachtsmärkte (in einigen Bezirken heißen die in der Zwischenzeit "Wintermärkte", mit Rücksicht auf die Religionen von Bürgern mit ausländischer Herkunft). Da findet man von dem kleinen Weihnachtsmarkt an der Dorfkirche bis hin zu den großen Märkten in der Innenstadt fast alles. Märkte mit Themenschwerpunkten wie z.B. Handwerk oder Märkte mit sozialem Schwerpunkt, wie den "Rixdorfer Weihnachtsmarkt" am Neuköllner Richardplatz. Nebenbei der größte Weihnachtsmarkt in Berlin, der reinen sozialen Charakter hat und sehr schön ist. Viele Märkte finden nur an einem Wochenende statt, die großen in der Innenstadt laufen über die ganze Adventszeit. Im ehemaligen Westteil Berlins ist der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche der traditionellste, im ehemaligen Ostteil ist es der am Alexanderplatz. Ich persönlich finde den Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg sehr schön, schon wegen der historischen Kulisse des Schlosses.

    Wenn man über 70 Jahre in Berlin gelebt hat, ist das alles nicht mehr wirklich spannend, zumal die großen Märkte in der Innenstadt der reine Kommerz sind. Dazu kommen seit einigen Jahren die starken Sicherheitsvorkehrungen. Alles ist einzäunt, die Kontrollen sind lästig aber leider nötig. Das macht nicht mehr wirklich Freude. Das mag vielleicht in anderen Großstädten ähnlich sein, aber Berlin hat nun einmal als Hauptstadt und Regierungssitz einen besonderen Status.

    Ich wünsche aber allen, die sich in das Getümmel stürzen wollen, viel Spaß im weihnachtlichen Berlin, möglichst ohne Zwischenfälle.

    Ich mache mal einen Vorschlag, in der Hoffnung, dass jemand von Phoenix mitliest:

    Wenn keiner mehr bereit ist, sich einem Anlass entsprechend zu kleiden, könnte man seitens Phoenix die ganze "Gala"

    streichen. Dann bräuchte sich auch das Servicepersonal nicht mit der vielen Arbeit belasten, im Restaurant eine

    festliche Atmosphäre zu schaffen. In der Küche hätten die Mitarbeiter auch weniger Arbeit mit der optischen Anrichtung

    der Speisen. Mit dieser Lösung würde man aber alle Gäste, die auf die klassische Kreuzfahrt Wert legen, vor den Kopf

    stoßen. Denn dazu gehört einfach der Galaabend und oder das Kapitänsdinner mit der Eisbambenparade.

    Eine Alternative wäre: für bestimmte Anlässe gibt es einen festen Dresscode und nicht nur eine Empfehlung, dann weiß

    jede/r woran sie/er ist. Zum Ausweichen gibt es ein Buffetrestaurant, in dem alle Jeans- und Turnschuhliebhaber an blanken

    Tischen ihren Hunger stillen können. Weiße Tischdecken sind da nicht von Nöten, denn auf "Gala" legen diese Menschen ja keinen Wert.

    Ich habe es immer geliebt, chic auszugehen. Schon die Stunden davor habe ich genossen. Die Vorfreude war groß, wenn ich

    endlich ins Abendkleid schlüpfen konnte. Auch mit meinem Mann gab es da nie Probleme. Wir waren und sind auch garderobenmäßig

    so ausgestattet, dass wir jederzeit das Parkett betreten könnten. Leider gibt es dazu nur nicht mehr viel Gelegenheit.

    Hallo Martina Tina28 ,

    danke für die Fotos aus Istanbul, die für mich eine schöne Erinnerung sind.

    Wir waren das erste Mal 1986 in dieser Stadt, die wir interessant und aufregend fanden.

    Wir waren in Griechenland im Urlaub und machten von dort aus einem zweitägigen Ausflug dorthin.

    1992 waren wir dann fünf Tage im Rahmen einer Städtereise dort. Gewohnt haben wir damals in dem

    historischen Hotel "Pera Palace" in dem es zwei Museumszimmer gibt. eines von Kemal Atatürk und

    eines von Agatha Christi, in dem sie ihren Roman "Mord im Orientexpress" geschrieben haben soll.

    Wir haben alles gesehen, was diese Stadt so hergibt, incl. den Topkapi Serail. Leben möchte ich

    dort nicht.

    Die negativen Erlebnisse dort haben wir aber auch nicht vergessen. Im großen Basar wurden wir als

    deutschen Kapitalisten beschimpft und die fliegenden Händler und "Schuhputzer" waren an den Sehenswürdigkeiten

    schon mehr als nur aufdringlich. Zum Glück hat unser netter Reiseleiter da immer schnell eingegriffen.

    Wir sind aber froh, das alles gesehen zu haben. Zurzeit würde ich wegen der weltpolitischen Situation in kein

    islamisches Land fahren.

    Dir und Deinem Mann wünsche ich noch schöne Resturlaubstage.

    LG Gisi

    ich kann keine Absatzschuhe. tragen. Ich benötige Schuhe mit großer Weite und das sieht zu dem kleinen Schwarzen bescheiden aus.

    Wenn man keine Absatzschuhe tragen kann (es müssen ja nicht gleich Highheels sein) dann wählt man eine glatte schwarze, oder auch farbige Stoffhose mit einem festlichen Oberteil, das ersetzt das "kleine Schwarze" optimal, wobei ja auch das nicht zwingend schwarz sein muss.


    Folglich ist entsprechende Kleidung dann auch nicht im eigenen Kleiderschrank vorhanden .

    Verstehe ich nicht! Man hat doch auch im Familien- oder Freundeskreis mal Festlichkeiten, wo man nicht in Jeans und T-Shirt hingeht.

    Selbst auf der QM2 gibt es ein Buffet-Restaurant fürs Essen in legerer Kleidung

    Das ist richtig, aber wenn ich auf diese Schiffe gehe, dann möchte ich auch chic essen gehen, und nicht nur das

    Buffetrestaurant in Anspruch nehmen. Zumal Du ja auch ohne entsprechende Kleidung in keine Bar gehen kannst,

    vom Ballroom mal ganz schweigen.

    das kann man mit einer Urlaubsreise nicht vergleichen Tanzevent oder Traditionsbälle. Da willich entweder hin oder nicht. Im Urlaub auf einem Schiff im Restaurant an einem Abend Kleidungsvorschriften geht gar nicht. Ich habe eine bestimmte Reisedauer gebucht und wil die includierten Leistungen in Anspruch nehmen da kann man dan nicht irgendwelche Kleidervorschriften wie auf Wiener Opernball o.ä. verlangen

    Dann rate ich Dir zunächst - fahre nie mit der Cunard-Reederei.

    Das Tanzevent habe ich auch nur erwähnt, weil in einigen Posts davor elegante Kleidung auf Senioren reduziert war.

    Außerdem ist "Gala", egal wo. Wer sich dem nicht anpassen möchte, sollte entsprechende Veranstaltungen meiden.

    Auf den meisten Schiffen bleibt noch immer das Buffetrestaurant.

    Das Einzige, dass ich hier in dieser Diskussion wieder einmal wahrnehme, ist die Einstellung eines großen Teils unserer Gesellschaft:

    ICH!

    Auch finde ich es sehr despektierlich, ein angepasstes, gepflegtes Äußeres auf die Menschen 60+ zu reduzieren. Ein ordentliches Outfit hat weder

    etwas mit dem Alter zu tun, noch ist es antiquiert. Es hat etwas mit Anstand, Höflichkeit und Achtung vor dem Gastgeber, bzw. Ausrichter zu tun.

    Ich war vor gar nicht allzu langer Zeit in Leipzig zu einem Tanzevent. Da waren viele Menschen der jüngeren Generation. Alle in chicer Kleidung,

    Abendkleidung oder zumindest dem angepasst.

    Sicher hat sich die Kleidung im Laufe der Zeit gelockert, es verlangt keiner mehr von einer Dame Kleid oder Rock zu tragen. Aber es gibt auch

    in der Kombination mit einer Hose sehr schöne, festliche Kleidung.

    Wenn man in (nach)lässiger Kleidung zu einer Gala geht, macht man die ganze Atmosphäre kaputt. Der Veranstalter hat sich viel Mühe gemacht, mit der

    Ausstattung der Räumlichkeiten, dem ausgesuchten Diner, dass sollte der Gast respektieren und achten. Das Servicepersonal trägt dann meist Dinnerjacket, so dass es schon diesen Menschen gegenüber fast eine Beleidigung darstellt, wenn ich da in Jeans und T-Shirt erscheine.

    Apropos T-Shirt, da gibt es natürlich tolle, festliche Teile, die zu einer schönen Hose durchaus angemessen sind.

    Nun möchte ich einmal unsere österreichischen Freunde hier ansprechen, speziell die Wiener. Auf den Wiener Traditionsbällen oder zum

    Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist große Abendgala bzw. festliche Kleidung durchaus auch noch heute üblich. Da sieht man junge Männer im Frack, die eine super tolle Figur machen, junge Frauen festlich gewandet, es ist eine Augenweide.

    Aber zwischen der großen Abendgala und den Jeans, gibt es ein breites Spektrum an angepasster Kleidung.

    In Deutschland ist man oft nicht mehr nur lässig, sondern nachlässig.



    Bei welcher Reederei gibt es das denn?

    Um einmal das Thema "Zweiklassengesellschaft" in ihrer eigentlichen Definition zu erklären Fogendes:

    In grauer Vorzeit, d. h. als Kreuzfahrten noch der Elite vorbehalten waren, gab es auf den Schiffen 2- oder sogar 3 Klassen.

    Das bedeutete, es gab die erste Klasse, die nicht nur die besseren Kabinen hatten, sondern auch einen Extra-Speisesaal, Porzellangeschirr,

    ein für damalige Verhältnisse luxuriöses Ambiente, mit allem, was das Herz begehrte.

    Die zweite Klasse war insgesamt einfacher gestaltet, und die dritte Klasse bot dann Mehrbett-Schlafräume, Gemeinschaftsanlagen im Sanitärbereich,

    und in den Speiseräumen gab es auch noch Blechgeschirr. Diese Räumlichkeiten befanden sich dann auch im unteren Teil des Schiffes.

    Es gab kaum Frischluft.

    Der Haken daran war, dass Menschen aus den unteren Kategorien nicht in die oberen durften. Im Laufe der Jahre wurde dann aber die

    Qualität in allen Bereichen besser, wenn auch die Unterschiede blieben.

    Dann kam AIDA, das "Clubschiff"! Die Reederei wollte mit dieser Klassengesellschaft aufhören. Das hat auch zunächst funktioniert,

    öffnete man doch damit auch diese Reiseform für "Ottonormalverbraucher".

    In der Zwischenzeit bieten die meisten Reedereien wieder eine Klassifizierung. Man muss ja dem gutbetuchten Gast, der sich ja

    nicht unter das gemeine Volk mischen möchte, Rechnung tragen. Wenn auch das Angebot, selbst in der einfachen Kategorie

    nichts mehr mit dem von Früher zu tun hat, gibt es diese Unterschiede. Da gibt es separate Restaurants und Bars, da gibt es

    eigene Sonnendecks u.v.m., was nur den "Edelgästen vorbehalten ist. Phoenix hat das eben nicht. Die wenigen Suiten, die es

    auf diesen Schiffen gibt, merkt man kaum und die Menschen, die dort wohnen, bewegen sich auf dem Schiff, wie alle anderen auch.

    Überings kann man das alles im "Maritimen Museum" in Hamburg nachvollziehen. Auch im Auswandererhaus im Bremerhaven

    sind diese Klassifizierungen gut dargestellt.

    Ich habe noch gar keine Erfahrung.

    Aber ich hoffe auf unvergessliche Augenblicke, die ich sicherlich nicht vergessen werde.

    Es ist immer nur Einmal das Erste Mal! Du geht unvoreingenommen an den Start, alles ist neu und aufregend. Das zweite Mal geht man schon mit einer Erwartungshaltung. Man fängt an, zu vergleichen, findet Unterschiede, die gur oder auch nicht so sein können. Schon beginnt man Kritik zu üben.

    Das verstärkt sich mit jeder weiteren Wiederholung.

    Für uns ist auch unsere erste Kreuzfahrt DAS Kreuzfahrterlebnis überhaupt gewesen. Im Jahr 2001, die alte TS Albatros von Phoenix.

    Mit den heutigen Standards wohl kaum zu vergleichen, für uns war es der Himmel auf Erden. Das erste Mal ein Kreuzfahrtschiff zu betreten,

    die erste Ausfahrt aus Bremerhaven und dann Spitzbergen! Das konnte keine der noch folgenden Kreuzfahrten toppen, so schön sie auch immer waren. An zweiter Stelle steht unsere Weihnachts- und Silvesterkreuzfahrt mit der alten MS1 um die Kanaren. Silvesterfeuerwerk direkt vom Schiff,

    Eine Riesenstimmung an Deck, einfach fantastisch.

    Emmalotta Liebe Jutta,

    Das ist ja eine schöne Unternehmung, die bei mir viele Erinnerungen weckt.

    Auch wenn Belgien nicht Das Urlaubsland ist, gibt es viel zu sehen und zu entdecken.

    Wir haben eine ähnliche Reise vor Jahren von Berlin aus gemacht. Allerdings

    waren wir neun Tage unterwegs, und das war auch keine Standortreise, sondern

    wir waren jeden Abend in einem anderen Hotel. Wir sind fast ganz Flandern abgefahren,

    die ganze belgische Nordseeküste, haben auch alle großen Städte besucht und auch

    das Schlachtfeld von Waterloo gesehen. Bewundern kann ich ewig die sehr schönen

    Rathäuser in Belgien.

    In Brügge war ich gerade jetzt im Juli noch einmal, im Zuge der Metropolentour mit AIDA.

    Was die Pralinen betrifft, bekommt man die in jedem großen Kaufhaus, spätestens z. B. im KaDeWe

    in Berlin oder im Hamburger Alsterhaus.

    Das Matterhorn bei Sonnenaufgang am Samstag.

    Superschöne Aufnahmen.

    ist das Foto vom Gornergrad gemacht ?

    Ja, wir sind da auch mit der Gronergratbahn raufgefahren. Das andere Foto zeigt das Monte-Rosa-Massiv. Zermatt selbst ist zwar ein hübsches Städtchen, aber sehr touristisch, zumal während dieser Jahreszeit sehr viele Wintersportler unterwegs waren.

    Wie schon so oft, hatten wir wieder Zimmer im Hotel Reichshof gebucht.

    Das sind schöne Bilder von Hamburg, die auch meine Lieblingsstadt, zumindest in Deutschland, ist. Das Hotel Reichshof gehörte in den 90ger Jahren zur Maritim-Gruppe. Ein sehr schönes Haus, in dem wir zum Jahreswechsel 1991/92 ein wunderbares Silvestererlebnis hatten. Verbunden mit dem Besuch der Hamburger Oper, wo wir die 9. Symphonie von Beethoven gehört haben, gespielt von den Hamburger Philharmonikern. Wir denken gern daran zurück. Sonst sind wir schon sehr oft in der Hansestadt gewesen, haben dort viele Musicals gesehen. Hamburg - immer wieder gerne!