Es wird mE keine geben, die alle zufrieden stellen wird.
Du möchtest gern so schnell wie möglich die nächste KF machen und vergisst dabei, dass es evtl. Leute geben wird, die gar keine mehr machen wollen oder können.
Ihr unterstützt hier einen Reisevermittler, was wirklich sehr lobenswert ist. Ich habe meinem RB auch eine größere Summe zukommen lassen.
Was passiert eigentlich, wenn Veranstalter zum Direktvertrieb übergehen wollen. Packen eh die wenigsten, aber wenn...dann?
Frag doch mal den Verantwortlichen hier, was zB Costa gerade vermittelt, wie sie zukünftig mit Provisionen umgehen wollen.
Schließlich wollen wir im März ´21 auch wieder in die Winelands.
Hoffe, dass das Chaos in ZA nicht allzu groß wird. Der EUR-ZAR-Kurs steht übrigens gerade auf Allzeit-Hoch bei 1:20,5 —> onvistapunktde/devisen/Euro-Suedafrikanischer-Rand-EUR-ZAR
Der Flug findet wirklich so statt? Die beiden Töchter von LH haben nur noch einen 10%-igen Rumpf-Flugplan. Würde mich also wundern.
Von wo nach wo soll es denn gehen?
Es steht wohl geschrieben, dass Ihr umbuchen oder Euch einen Voucher ausstellen lassen könnt.
Bekanntgabe Flugplanänderung > 14 Tage vor Abflug = keine Entschädigung.
Da aber sicher im Rahmen einer KF gebucht, könnte man es versuchen zu klären. Ist nur leider zZ sehr schwierig, irgendwo brauchbaren Kontakt aufzunehmen.
Würde etwas warten...
Geht uns mit easyJet gerade ähnlich. Die haben aber ihren Flugbetrieb komplett auf unbestimmte Zeit eingestellt.
Frage 1: gibt es Unterschiede in Temperatur und Niederschlag, ob man Ende November/ Anfang Dezember oder Ende Februar / Anfang März fährt?
Frage 2: sollten wir als absolute Karibik-Neulinge in der Dom.Rep oder auf Barbados starten. Ich tendiere zu DomRep, da ich gerne den ganzen Tag auf Barbados hätte. Macht das Sinn?
1. Da gibt es nur minimale Unterschiede - zB bei den Regentagen. Schau mal bitte hier —> beste-reisezeitpunktorg/pages/amerika/karibik.php
Ich bevorzuge Feb/Mrz.
2. Ja, das macht Sinn, wenn Du auf Barbados mehr sehen möchtest.
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Wir sind also auf dem Weingut Maison, wo sich natürlich, wie fast überall, eine Weinprobe anbietet. Ich rekapituliere mal, wie es letzten so war:
Die Verkostung war wirklich entzückend.
Alberto hat sich voll ins Zeug gelegt, uns die entsprechende Weine näher zu bringen. Der Chardonnay war meine Wahl, gefolgt vom Shiraz, den sie wie La Motte leicht mit Viognier blenden. Selbiger war mir etwas zu blumig. Der Steen konnte leider nichts.