Beiträge von andreaO

    Ich hatte schon vorab über den Anbieter "meineLandausflüge" eine Tuk-Tuk-Tour durch Lissabon gebucht. Die Tour dauert 3 Stunden und kostet 180,-- Euro für bis zu 4 Personen. Um 9 Uhr wurden wir am Terminal von einem jungen Mann abgeholt, der ein Schild mit unserem Namen in der Hand hielt. Wir waren uns gleich sympathisch und so ging es gut gelaunt zu dem Tuk-Tuk, in dem wir alle 4 bequem Platz hatten.

    Durch die engen Gassen der Alfama ging es bergan zur Kathedrale, die wir auch innen besichtigten und von dort weiter zum Miradouro de Santa Luzia. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick auf den Tejo und die Altstadt.

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    Passend zu den Bars, an denen wir vorbeifuhren, legte unser Fahrer uns Fado-Musik auf. Es ging weiter zur Kirche Gracia und dem gleichnamigen Aussichtspunkt, auch hier konnten wir ein tolles Panorama bewundern.

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    Bergan und -ab ging die Fahrt durch die wuseligen Gässchen. Wir waren froh, die steilen Anstiege nicht alle zu Fuß zurücklegen zu müssen.

    Wieder am Flussufer angekommen, fuhren wir nach Belem. An der dafür berühmten Konditorei besorgte unserer Tuk-Tuk_Fahrer für alle Pasteis de Belem, köstlich.

    Direkt gegenüber sieht man auch schon das beeindruckende Hieronymus-Kloster, die Klosterkirche haben wir uns auch von innen angeschaut.

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    Überquert man die Straße kommt man in wenigen Minuten über einen kleinen Andenkenmarkt zum Seefahrerdenkmal.

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    Und von hier, immer am Tejoufer entlang, ist es nicht mehr weit bis zum Torre de Belem.

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    Hier hat man auch einen sehr schönen Blick auf die Brücke und die Christussäule.

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    Von Belem sind wir wieder zurück in Richtung Altstadt gefahren. Wir haben beschlossen, an statt am Hafen lieber am Praca do Comercio die Fahrt zu beenden und noch zu Fuß durch die Stadt zu schlendern.

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    Wir sind durch den Triumphbogen - hier kann man auch hoch und hat dann einen tollen Blick über den riesigen Platz und über die Fußgängerzone - durch und noch 2 Stunden durch Baixa geschlendert und haben unterwegs noch leckere Tapas gegessen.

    Von hier aus ist es dann zu Fuß auch nur eine kurze Strecke, die man zum Schiff zurückläuft. Um 15 Uhr waren wir wieder an Bord.

    Wir haben bei diesem Ausflug viel Wissenswertes und Interessantes über Lissabon erfahren und hatten mit dem sehr netten jungen Fahrer viel Spaß, er sprach allerdings kein deutsch, aber sehr gut englisch.

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    LG

    Andrea

    GaBi168 ,

    danke für deinen Reisebericht mit den vielen Informationen und für dein Fazit. Gerade deine ersten Sätze haben mich überzeugt. Auch ich finde es nicht gut, wenn die Schiffe immer größer werden, es überall Zuzahlbereiche oder Bereiche nur für Suitengäste gibt. Und 1,5 Stunden gemütlich beim Abendessen verbringen würde ich auch niemals als "Tischweinsitzenbleiben" bezeichnen. Auf der Bella haben wir es leider so schlimm erlebt, dass die Leute nach dem Essen mit Käsehäppchen und Wein sitzen blieben, bis das Restaurant geschlossen hat. Manche haben sogar die Karten rausgeholt.<X

    Durch deinen RB und den Bericht von Daniela komme ich richtig in Versuchung mal mit einer "kleinen AIDA" zu fahren.

    LG Andrea

    Schon von zu Hause aus hatte ich recherchiert, dass es in La Coruna 2 Anbieter gibt, die Stadtrundfahrten anbieten. Wir hatten uns für Herculestours entschieden. Direkt beim Tor vor dem Hafenausgang ist auch schon ihr Stand aufgebaut. Die Fahrt kostet 17,-- Euro und dauert 2 Stunden, eine Reiseführerin, die gut deutsch spricht, ist mit dabei.

    Die erste Station ist das Kastell San Anton, das man schon vom Hafen aus sieht, hier gibt es einen Fotostopp.

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    Weiter geht es zum Herkulesturm, dem Wahrzeichen der Stadt. Hier hat man ca. eine halbe Stunde Aufenthalt.

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    Danach geht die Fahrt vorbei am Aquarium, den Stadtstränden Orzan und Riazor bis zum Oktopus. Hier ist wieder ein kurzer Fotostopp.

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    Von hier aus geht es hoch auf den Berg San Pedro. Hier hat man wieder ca. eine halbe Stunde Zeit, um durch den schönen Park zu spazieren und die tollen Aussichten zu genießen.

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    Sodann geht es runter in die Stadt rein, die letzte Haltestelle ist wieder in der Nähe des Hafenterminals. Alles verlief unproblematisch und sehr freundlich.

    Danach hatten wir dann noch viel Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Durch die schöne Fußgängerzone mit tollen Geschäften sind wir zur Plaza de Maria Pita mit dem imposanten Rathaus. Einen Stadtplan hatten wir zuvor im Hafenterminal, bei dem extra aufgebauten Stand der Tourist Info bekommen.

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    Durch die historische Altstadt und wieder zurück zur Avenida de la Marina mit den schönen Häusern und ihren Glasbalkonen. Hier kann man dann schon wieder das Schiff liegen sehen.

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    In der Stadt gibt es unzählige Cafés und Restaurants. Wir haben hier sehr lecker in einer Tapasbar gegessen und zum Dessert ein Stück Kuchen in einer kleinen Konditorei, über die niedrigen Preise waren wir erstaunt. La Coruna hat uns sehr gut gefallen.

    LG Andrea

    Dagl67 ,

    das Frühstück sieht aber wirklich lecker aus.:thumbup:

    Ich bin so gespannt, was du über die AIDA Vita zu berichten hast. Wir sind einmal mit der AIDA Bella unterwegs gewesen und waren nicht so angetan. Aber wenn du sagst, die kleinen sind ganz anders und schön, würde ich AIDA mit einem kleinen Schiff noch mal eine Chance geben, allein schon wegen der tollen Routen. Jedenfalls freue ich mich über deine ehrliche Meinung und ein paar Bildchen.;)

    Fröhliches Einchecken

    Andrea

    Im Containerhafen Zeebrügge wird man von einem Hafenshuttle vom Schiff zum Terminal gebracht, laufen ist nicht erlaubt.

    Vor dem Terminal rechts ist dann schon direkt die Taxihaltestelle, die meisten Wagen sind Vans für bis zu 7 Personen. Der Fixpreis für die Fahrt nach Brügge beträgt 55,-- Euro pro Taxi.

    Unser Fahrer war freundlich und hilfsbereit, sprach englisch und brachte uns in weniger als einer halben Stunde zum Marktplatz in Brügge. Wir vereinbarten auch mit ihm, dass er uns zu einer vereinbarten Zeit dort wieder abholt, was auch gut funktioniert hat.

    Wir sind morgens schon kurz nach 9 Uhr los, so dass es zunächst in der Stadt nach angenehm leer war, den Marktplatz hatten wir noch fast für uns allein.

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    Wir hatten einen guten Stadtführer dabei, in dem auch 2 Rundwege beschrieben waren. Vom Marktplatz aus gingen wir zum Burgplatz mit dem sehr sehenswerten Rathaus, schön ist auch die Basilika des heiligen Blutes. Entlang der romantischen Grachten ging es weiter bis zur Liebfrauenkirche, dem Sint-Jans-Hospital über die Mariabrücke und die ganz schmale Stoofstrat bis zum Walplein, einem sehr hübschen, lebhaften Platz mit vielen kleinen Kneipen und Cafés. Dort haben wir uns dann auch bei einem Kaffee ein wenig ausgeruht.

    Anschließend sind wir weiter und über die Brücke am Minnewater in den Beginenhof.

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    Der Beginenhof ist eine Oase der Ruhe. Heute leben hier Benediktinerinnen.

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    Durch die malerischen kleinen Gassen sind wir zurück in Richtung Rozenhoedkaai, nicht ohne vorher noch ordentlich Schokolade und Pralinen in den vielen kleinen, einladenden Geschäften gekauft zu haben.

    Hier haben wir beschlossen noch eine Bootstour durch die Grachten zu machen. Die Fahrt dauert eine gute halbe Stunde und man sieht die schönen alten Gebäude noch einmal aus einer völlig anderen Perspektive.

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    Am frühen Nachmittag haben wir dann noch die für Belgien so typischen Pommes frittes - mit bis zu 20 Soßen nach Wahl - gegessen und haben im Garten einer kleinen Privat Brauerei ein kleine Bierprobe genossen. Dann ging es zurück zum Marktplatz, der jetzt voller Menschen war. Hier am Marktplatz ist übrigens auch die Touristeninformation, in der man sich mit Stadtplänen versorgen kann. Um 15.00 Uhr hat uns unser Taxifahrer wieder abgeholt und 30 Minuten später waren wir zurück am Hafen.

    Brügge ist malerisch, eine Stadt wie aus dem Märchenbuch. Kleine Gassen, alte Häuser, viele Museen und Sehenswürdigkeiten lohnen unbedingt einen Ausflug.

    LG Andrea

    Dieser Ausflug wurde auf unserer Reise am Vormittag sowie auch am Nachmittag angeboten und kostet pro Person 29,-- Euro und dauert rund 4 Stunden.

    Wir sind vor dem Schiff in den Bus gestiegen und aus Le Havre rausgefahren. Direkt hinter Le Havre fährt man schon auf die imposante Pont de Normandie zu.

    Mit im Bus war eine junge Frau vom Landausflugsteam, die uns mit Stadtplänen und ein paar Informationen über die Normandie und Honfleur versorgte. Ein eigener Reiseführer ist sicherlich von Vorteil.

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    Honfleur liegt auf der anderen Seite der Seine-Mündung und ist schnell erreicht. Am Ortseingang hält der Bus auf einem großen Parkplatz neben dem Riesenrad. Von hier sind es nur wenige hundert Meter und man ist schon im Zentrum von Honfleur direkt am Hafenbecken "Vieux Bassin". Viele kleine Gassen mit malerischen Fachwerkhäusern laden zum Bummeln ein.

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    Sehr sehenswert ist auch die Holzkirche St. Catherine.

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    Am Hafen gibt es zahlreiche Restaurants und Cafés in denen man sich ausruhen und das bunte Treiben beobachten kann.

    Wir hatten rund 3 Stunden Zeit zur freien Verfügung, die auch völlig ausreichend war, diesen hübschen kleinen Ort zu erkunden.

    Wo wir ausgestiegen sind, war auch wieder unser Treffpunkt für die Rückfahrt, der Bus wartete schon und wir fuhren über die Brücke zurück nach Le Havre und zum Schiff.

    Der Ausflug ist völlig stressfrei und hat uns sehr gut gefallen. :):thumbup:

    LG Andrea

    Während unserer letzten Kreuzfahrt hatten meine Mutter und meine Schwester die Kabine 6171 gebucht.

    Die Kabine liegt im hinteren Bereich und man hat keine Sichtbehinderungen durch die Rettungsboote.

    Ruhig war es auch, es gab keine störenden Geräusche.

    Die Kabine war sehr sauber, es gab viele Ablageflächen und die Jungs, die die Kabine reinigten, haben jeden Abend ein anderes Tierchen kreiert.

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    LG Andrea