der Ausflug ist zwar Stufe 2 klassifiziert, aber ich würde sagen er ist auch mit einer (leichten)Gehbehinderung machbar. Ich habe ihn zusammen mit meiner Mutter gemacht, die ist zwar topfit aber immerhin schon 79.
Die längste Strecke sind wir in Sanlucar gelaufen. Da man aber hier auf eigene Faust unterwegs ist, kann man auch einfach die erste Straße langsam runtergehen und am Marktplatz sitzenbleiben, danach langsam zurück. Eine Strecke ca. 300 m.
Auf die Fähre geht es ganz einfach, nur ein flacher Schritt, es stehen auch Stühle drauf.
Auf dem Weg dorthin muss man aber den Strand runter laufen, ca. 50 m.
Bei den Aufenthalten im Park liegt es an einem selbst, wie weit man sich vom Jeep entfernt.
Wenn ihr noch mehr wissen möchtet: ich habe darüber einen RB geschrieben und dort alles sehr genau beschrieben, dort gibt es auch noch mehr Fotos. Leider habe ich ihn noch nicht verlinkt.
Das Personal von einer Seite des Schiffes zur anderen laufen zu lassen, nur weil ich jetzt Cocktail xx möchte anstatt yx oder dann vielleicht ja doch nicht, habe ja 10,5 Minuten Zeit es mir noch einmal anders zu überlegen, falls meine Stoppuhr richtig geht. Die anderen Gäste können ja ruhig auf ihre Drinks warten, Hauptsache ich habe etwas ganz Spezielles.
Und auch vor irgendwelchen Dingen zu sitzen, die es hier nicht gibt, freudig zu warten, bis jemand neugierig fragt und dann voller Stolz (oder vielleicht ja auch Arroganz) mit meiner weißen Karte zu wedeln.
Obwohl ich sehr selten Schiffsausflüge buche, habe ich diesen Ausflug schon im Voraus von zu Hause aus gebucht, denn erstens wollte ich diese wunderschöne Landschaft schon lange einmal kennenlernen und im Internet war kein besserer und kein günstigerer Anbieter zu finden.
Der Ausflug fällt unter die Rubrik "Klein und Mein" und findet somit auch nur in kleinen Gruppen statt. Er dauert ca. 8 Stunden und kostet 99,-- Euro. Und eins vorweg: es war wunderschön!
Treffpunkt war um 11.00 Uhr. Mit einem Bus, der nur zu einem Drittel voll war, ging es durch die Landschaft Andalusiens. Nach einer knappen Stunde Fahrt, auf der es viele Informationen durch unsere einheimische Reiseleiterin gab, kamen wir in dem kleinen und idyllischen Badeort Sanlucar de Barrameda an. Hier hatten wir 2 Stunden Zeit, um die hübsche Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden. Es gab viel Sehenswertes und viele authentische Tapas Bars und Straßencafés. Zurück am Bus ging die Fahrt weiter bis zum Sandstrand an der Flussmündung des Guadalquivir. Von hier aus ging es weiter mit der Fähre.
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Auf der einen Seite der quirlige Badeort, auf der anderen Seite des großen Stroms die pure Einsamkeit. Hier beginnt der Nationalpark, allein darf hier keiner hinein, nur mit von Ranchern begleiteten Touren ist dies möglich. Nach einem kurzen Aufenthalt am Wasser kam schon unser Jeep und unsere 3-stündige Rundfahrt begann. Zuerst entlang des 35 km langen unberührten Strandes, an dem sich Unmassen von Vögeln aufhalten und dann mitten hinein in die endlose Dünenlandschaft.
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Weg vom Wasser verwandelte sich die Umgebung, die Dünen waren bewaldet, es wuchsen Korkeichen, Pinien und Gebüsch, die Luft roch nach Rosmarin und Majoran.
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Auf der Weiterfahrt wurde der Wald dichter und bald schon lief uns die erste Hirschkuh über den Weg. Über den Lichtungen sah man Seeadler kreisen. Irgendwann sollten wir die Augen schließen. Wir spürten, die Fahrt ging steil bergab und als wir die Augen wieder öffneten hatte sich die Landschaft total verändert. Es war überwältigend, Vergleichbares hatte ich noch nie gesehen. Vor uns tat sich eine riesige Ebene auf, eine Sumpflandschaft, deren Ende mit dem Horizont verschmolz und die am Ende des Sommers so weit ausgetrocknet war, dass sie von den Jeeps befahren werden konnte. Wir sahen unzählige Tiere: Rotwild, Wildschweine und Dammhirsche,
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Der Himmel war voller Vögel und in der Ferne standen Flamingos. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis. Nachdem wir wieder in den Wald abgebogen waren, ahnte man die Nähe des Flusses.
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Die Zeit verging viel zu schnell. Die Fahrt ging weiter und irgendwann tat sich der Wald auf und wir waren zurück am Strand. Noch ein Stück am Wasser entlang und dann wartete auch schon die Fähre auf uns, die uns wieder zurück auf die andere Seite brachte.
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Dort stand auch schon der Bus. Wir fuhren zurück nach Cadiz. Hier gab es noch eine ganz kleine Stadtrundfahrt, bevor der Ausflug vor dem Schiff zu Ende ging.
Für uns stand fest, das war einer der schönsten Ausflüge, die wir je gemacht haben.
ganz genau weiß ich das jetzt nicht, da wir ja nicht mit der kleinen Bahn gefahren sind. Aber beim Bähnchen hieß es, es hält bei der Tourist Information und die ist ganz in der Nähe der Nummer 13, also direkt vor den "Toren der Altstadt". Nummer 3 liegt dann schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite.
Auf der Homepage der Hoho-Busse kann man die Routenkarte runterladen.
ach wie schön ist Malaga. Ich kann fast nicht glauben, dass es bei uns schon wieder fast 7 Wochen her ist, seitdem wir dort waren. Als wir dort lagen, gab es Churros mit Schokolade im Ankelmannsplatz zum Frühstück. Wahrscheinlich nicht ganz so gut, wie in eurem kleinen Café, aber auch sehr lecker.
Ich freue mich für euch, dass die Wetteraussichten wieder sonnig sindund wünsche euch noch schöne Tage.
Für unseren Tag in Malaga hatten wir beschlossen mit dem Hop-on-hop-off-Bus die Stadt zu erkunden. Die Tickets für den Bus kann man bereits im Hafenterminal kaufen, sie beinhalten auch noch eine Hafenrundfahrt sowie diverse Museumsbesuche und kosten 29,-- Euro.
Vom Terminal aus läuft man ca. 700 m bis zur Haltestelle Nr. 7 La Farola, das ist der Leuchtturm links im Bild.
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Wir bekamen oben noch Plätze, über Kopfhörer gab es Informationen zu den Sehenswürdigkeiten. Die nächste Haltestelle ist an der Strandpromenade. Die Strände hier sind groß und schön, mit Liegen, Sonnenschirmen, Strandrestaurants und allem was man für einen schönen Tag am Strand so braucht. Haltestelle 9 ist an der Stierkampfarena. Wir fuhren weiter den Berg rauf zur Festung Gibralfaro, Nr. 10.
Hier oben, auf der maurischen Festung aus dem 14. Jh. machten wir die erste Pause (Eintritt 6,-- Euro). Von hier oben hat man auch herrliche Ausblicke über die Stadt und das Meer.
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Mit einem der nächsten Busse fuhren wir weiter bis zur Altstadt, Nr. 13. Von hier aus ging es erst einmal zu Fuß weiter. Wir gingen zuerst zur mächtigen Kathedrale, von außen, wie auch von innen sehr sehenswert.
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Nach einer Kaffeepause in einem der zahlreichen Cafés in der historischen Altstadt besuchten wir kurz das Museum Revelle de Toro und schauten uns noch die maurische Burg Alcazaba sowie das direkt daneben liegende römische Theater von außen an.
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Ein Höhepunkt war für uns der Besuch des Picasso Museums.
Danach ging es zurück und wir stiegen an der Haltestelle 13 wieder ein und fuhren die restliche Busstrecke.
Mein Tipp: spart euch das, es gibt nicht viel zu sehen und man steht oft an roten Ampeln. Besser auf der gegenüberliegenden Straßenseite an der Haltestelle Nr. 3 einsteigen
Ab hier fuhren wir an der Hafenpromenade und grünen Parks vorbei. An der Nr. 6 (Centre Pompidou) hat man die Möglichkeit Hafenrundfahrten zu machen. Nr. 7 ist dann wieder der Leuchtturm an der Hafenmole. Von hier aus ist man dann in 10 Minuten zurück am Schiff oder direkt am Stadtstrand Playa de la Malagueta. Hier blieben wir noch für ca. 1 Stunden bis es langsam hieß: alle Mann an Bord.
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Alternativmöglichkeit, wenn man nur die Altstadt anschauen möchte, ist ein Bimmelbähnchen, das für 3,-- Euro direkt vom Schiff aus zur Stadt fährt und von dort zurück zum Schiff.
ich war übers Wochenende verreist und bin dir eben ganz schnell hinterher gefahren.
Was ich da gelesen habe gefällt mir aber gar nicht. Ich hatte dir doch ganz fest die Daumen gedrückt, damit du in Lissabon wieder fit bist. Umso mehr Respekt, dass du uns trotz allem an deiner Reise teilhaben lässt und dass du uns so schöne Collagen zusammenstellst. Was für wunderschöne Bilder! Besonders Dover hat mich sehr beeindruckt. Dieser Weg an der Klippe hat es aber wirklich in sich. Und bei Honfleur kommt ein wenig Wehmut auf, ich fand es dort auch ganz besonders charmant. Auf einem der Fotos habe ich sogar "unser Lokal" gefunden, in dem wir auch Cidre getrunken haben.
Werde schnell wieder gesund und genieß die restlichen Tage der Reise.
LG Andrea
PS ein Zuviel an so schönen Bildern kann es gar nicht geben.