Beiträge von andreaO

    Sopur ,

    Wir hatten die Tour nicht vorab gebucht. Ich hatte mir aber im Internet vorher angeschaut, wann die Busse abfahren. War bei uns 10.30 h. Man sieht die Mitarbeiter schon, wenn man das Terminal verlässt. Die Busse sind auch überpünktlich abgefahren, wir hätten ihn fast verpasst. Also lieber etwas früher da sein.

    Bei uns war es ein einfacher, einstöckiger grüner Reisebus. Ich glaube der hatte ein Kofferfach an der Seite. Leider habe ich kein Foto vom Bus. Beim Einsteigen waren auch ein paar Stufen zu bewältigen.

    Wenn du bei Tante Goo... La Coruna Herkules Tours angibst, kannst du dir die Seite ja mal genauer anschauen und vielleicht mal vorab fragen, ob es auch behindertengerechte Busse gibt, wir sind ja ein paar mal ein- und ausgestiegen. Bei Tripadv.... sieht man auch Bilder vom Bus.

    Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen. Schöne Reise.:)

    LG Andrea

    xMaryLou

    danke schön für diesen tollen Reisebericht.:love:

    Ich kann dich sehr gut verstehen. Ich fand Alaska auch faszinierend, obwohl ich zuerst gar nicht sooo überzeugt von diesem Kreuzfahrtziel war. Es war so schön, noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen. Wir waren mit der NCL Jewel dort, die wir auch zu 100% toll fanden.

    Euer Schiff gefällt mir auch richtig gut, werde mir mal den Newsletter abonnieren.

    Einen RB über die Epic fände ich auch toll, mit der würde ich auch gerne einmal fahren.

    LG Andrea

    Ich kann Civitatours auch nur empfehlen.

    Ich hatte für uns übers Internet 5 Karten für Rom auf eigene Faust gebucht und vorab bezahlt.

    Wir sind dann nur zu viert los und ich habe unaufgefordert sofort das Geld für die 5. Person zurückbekommen.

    Den Bus und die Mitarbeiter haben wir vor dem Hafen sofort gesehen, waren sehr gut mit ihren Schildern zu erkennen.

    Im Bus haben wir dann spontan auf "Rom klassisch" umgebucht, kein Problem.

    Wir hatten eine sehr nette Reiseleiterin. Mittags hatten wir eine Stunde Zeit für uns alleine und sind Pizza essen gegangen. Danach sind wir mit dem Bus zum Petersdom. Hier mussten wir nicht in der Schlange stehen, sondern konnten mit unserer Gruppe sofort rein.

    In Rom war es zwar schön, aber unglaublich voll. Ich hatte noch nie vorher solche Menschenmassen gesehen.

    Passagiere, die den Schiffsausflug gebucht hatten (wir waren mit AIDA da) haben berichtet, dass sie am Dom 1,5 Stunden anstehen mussten. Wir waren an einem Mittwoch da, Papstaudienz!

    LG Andrea

    Tina28,

    deinen Bericht habe ich natürlich:!:gelesen, sowas lasse ich mir doch nicht entgehen.;)

    Aber du verwechselst glaube ich die Namen.

    Wir waren am Storfossen Wasserfall.

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    Du meinst, glaube ich, den Storsaeterfossen. Das ist der, wo man dahinter gehen kann.

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    Wir waren bis zur Kreuzung zu diesem Wanderweg, wäre uns aber zu spät geworden.

    LG Andrea

    Direkt nach dem Verlassen des Schiffs steht man schon fast vor dem Stand, an dem es die Tickets für den roten Ho-ho-Bus gibt. Wir hatten auch in Geiranger nichts vorab gebucht, weil wir die Fahrt vom Wetter abhängig machen wollten.

    Der Bus, der zur Abfahrt bereit stand, war schon fast ausgebucht und voll und so haben wir Tickets für eine halbe Stunde später gekauft. Die Wartezeit haben wir uns mit einem Bummel durch die Geschäfte und Souvenirbuden, die direkt am Anleger sind, vertrieben.

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    Unser Bus war nur ca. halb voll und wir konnten oben im Freien sitzen.

    Es gibt 4 Haltestellen

    1 Cruise Terminal

    2 Fjord-Center

    3. Westeraas Farm (von hier aus ca. 1 km Wanderweg bis zur Farm)

    4 Aussichtspunkt Flydalsjuret

    Wir fuhren bis zum Aussichtspunkt hoch, liefen dort rum und schauten uns alles an und machten natürlich jede Menge Fotos.

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    Mit einem der nächsten Busse fuhren wir dann wieder ganz runter.

    Ein paar von uns wollten jetzt noch die kleine Wanderung, am Storfossen vorbei, zum Fjordcenter machen. Hier hätte man auch aussteigen können, aber der Weg am Wasserfall ist so schön, dass es interessanter ist zu laufen:!:

    Vom Anleger aus geht man nach rechts am Campingplatz vorbei und von hier aus ist der Weg auch ausgeschildert.

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    Es geht immer bergan am Fluss entlang bis man an den vielen Treppenstufen (300) ankommt.

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    Oben gibt es eine Plattform, von der man eine tolle Aussicht auf das tosende Wasser hat.

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    Von hier ist es dann nicht mehr weit bis zum Fjordcenter

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    Das Fjordcenter selbst lohnt auch einen Besuch. Schön gemacht und man erfährt sehr viel Wissenswertes, es gibt auch eine Multimediashow.

    Vom Fjordcenter aus hätten wir auch wieder mit dem Ho-ho-Bus fahren können, wir haben uns entschieden den Weg über die Straße zu laufen.

    Als erstes kommt man an einem großen Hotel vorbei. Wir haben hier auf der Hotelterrasse etwas getrunken und den tollen Ausblick genossen.

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    Danach sind wir an der Straße entlang, über einen kleinen Friedhof und der Kirche vorbei, zurück zum Schiff gelaufen.


    LG Andrea

    Gleich nach dem Frühstück sind wir los, um Bergen zu erkunden. Direkt vor dem Terminal standen zwar schon Hop-on-hop-off-Busse bereit, die waren aber nur unser Notfallplan, falls Bergen seinem Ruf als regenreichste Stadt Europas alle Ehe gemacht hätte. Die Sonne schien zwar noch nicht, aber es war trocken und wir konnten laufen.

    Obwohl Bergen die zweitgrößte Stadt Norwegens ist, kann man vom Hafen aus die meisten touristischen Highlights fußläufig erreichen. Wir sind am Kai entlang nach rechts in Richtung Innenstadt, mit einem kleinen Abstecher nach links zur Marienkirche, dem ältesten Gebäude Bergens (auch innen sehenswert).

    Zurück auf der Hafenstraße gingen wir immer geradeaus, erst einmal an Bryggen vorbei, bis wir auf dem Fischmarkt angekommen waren.

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    Wir schauten uns die Stände an. Es wurden Fische und Krustentiere aller Art, aber auch Salami aus Elch- und Walfleisch angeboten.:(

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    Sehr lecker schauten die Fischbrötchen und die verschiedenen Fischteller aus, die gleich am Stand frisch zubereitet wurde.

    Direkt hinter dem Fischmarkt ist die Touristeninformation von Bergen. Hier sind wir rein, um uns Karten für die Floyenbahn zu kaufen. Das hatte den Vorteil, dass wir nicht anstehen mussten. An der Talstation der Bahn war vor dem Tickethäuschen eine sehr lange Schlange.

    Man kann die Karten auch im Internet vorab kaufen, aber wir wollten das Wetter abwarten.

    Direkt am Fischmarkt ist ein Zebrastreifen. Geht man hier rüber ist man schon auf der Straße, die bergan zur Floyenbahn führt, alles gut ausgeschildert, nur ca. 150 m.

    Mit unseren Tickets konnten wir uns sofort in den Wartebereich für die Bahn begeben und 5 Minuten später einsteigen. Die Fahrt dauert 8 Minuten dann ist man auf dem 320 m hohen Hausberg von Bergen.

    Erst mal auf die große Aussichtsplattform und die Aussicht genießen und natürlich fotografieren, auch unseren ersten Troll.

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    Aber es gibt noch so viel mehr als nur die tolle Aussicht: einen toll angelegten Kinderspielplatz, Grillplätze, Sportmöglichkeiten und viele schöne Wanderwege, ein großes Restaurant mit Terrasse und ein kleines Café. Aus diesem kam so ein verführerischer Duft nach Zimt, dass wir dort eingekehrt sind. Nach einem heißen Kaffee und super leckeren Zimtschnecken machten wir uns auf eine kurze Wanderung zum See. Wuselte es an der Aussichtsplattform noch vor Menschen, wurde es auf dem Weg ganz ruhig. Der erste Blick auf den See war einfach nur schön.

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    Wir umrundeten ihn einmal und auf dem Rückweg kam auch endlich mal die Sonne zum Vorschein.

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    Wir liefen noch über den Trollweg,

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    auf dem viele dieser geschnitzten Gesellen zu finden sind und fuhren anschließend mit der Bahn zurück in die Stadt.

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    Jetzt wollten wir uns endlich Bryggen anschauen.

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    Wir nahmen uns viel Zeit, schlenderten durch die kleinen Gassen dieses viel besuchten Stadtteils, welches zum UNESCO-Welterbe zählt.

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    Vor dem Radisson Hotel setzten wir uns noch kurz hin, um das öffentliche WLAN zu nutzen (gab es auch in der Touristeninformation) und sind dann langsam, immer am Wasser entlang, zurück zum Schiff.

    Bergen hat uns sehr gefallen.

    LG Andrea