Wir hatten die Tour nicht vorab gebucht. Ich hatte mir aber im Internet vorher angeschaut, wann die Busse abfahren. War bei uns 10.30 h. Man sieht die Mitarbeiter schon, wenn man das Terminal verlässt. Die Busse sind auch überpünktlich abgefahren, wir hätten ihn fast verpasst. Also lieber etwas früher da sein.
Bei uns war es ein einfacher, einstöckiger grüner Reisebus. Ich glaube der hatte ein Kofferfach an der Seite. Leider habe ich kein Foto vom Bus. Beim Einsteigen waren auch ein paar Stufen zu bewältigen.
Wenn du bei Tante Goo... La Coruna Herkules Tours angibst, kannst du dir die Seite ja mal genauer anschauen und vielleicht mal vorab fragen, ob es auch behindertengerechte Busse gibt, wir sind ja ein paar mal ein- und ausgestiegen. Bei Tripadv.... sieht man auch Bilder vom Bus.
Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen. Schöne Reise.
Ich kann dich sehr gut verstehen. Ich fand Alaska auch faszinierend, obwohl ich zuerst gar nicht sooo überzeugt von diesem Kreuzfahrtziel war. Es war so schön, noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen. Wir waren mit der NCL Jewel dort, die wir auch zu 100% toll fanden.
Euer Schiff gefällt mir auch richtig gut, werde mir mal den Newsletter abonnieren.
Einen RB über die Epic fände ich auch toll, mit der würde ich auch gerne einmal fahren.
Ich hatte für uns übers Internet 5 Karten für Rom auf eigene Faust gebucht und vorab bezahlt.
Wir sind dann nur zu viert los und ich habe unaufgefordert sofort das Geld für die 5. Person zurückbekommen.
Den Bus und die Mitarbeiter haben wir vor dem Hafen sofort gesehen, waren sehr gut mit ihren Schildern zu erkennen.
Im Bus haben wir dann spontan auf "Rom klassisch" umgebucht, kein Problem.
Wir hatten eine sehr nette Reiseleiterin. Mittags hatten wir eine Stunde Zeit für uns alleine und sind Pizza essen gegangen. Danach sind wir mit dem Bus zum Petersdom. Hier mussten wir nicht in der Schlange stehen, sondern konnten mit unserer Gruppe sofort rein.
In Rom war es zwar schön, aber unglaublich voll. Ich hatte noch nie vorher solche Menschenmassen gesehen.
Passagiere, die den Schiffsausflug gebucht hatten (wir waren mit AIDA da) haben berichtet, dass sie am Dom 1,5 Stunden anstehen mussten. Wir waren an einem Mittwoch da, Papstaudienz!
wir wären auch gerne noch weitergegangen. Mir hat die Wanderung in Martinas Bericht sehr gut gefallen. Leider wurde es bei uns aber mit der Zeit zu knapp.
Sven, wenn dein Bericht wieder frei ist, würde ich den auch sehr gerne noch lesen.
der Bus hat rund 30,-- Euro gekostet, bezahlt haben wir mit Kreditkarte.
Er fuhr je nach Bedarf, am Morgen alle 30Minuten, nachmittags glaube ich alle 60 Minuten. Konnte man aber am Verkaufsstand erfahren. Wir waren eine Stunde am Aussichtspunkt.
Direkt nach dem Verlassen des Schiffs steht man schon fast vor dem Stand, an dem es die Tickets für den roten Ho-ho-Bus gibt. Wir hatten auch in Geiranger nichts vorab gebucht, weil wir die Fahrt vom Wetter abhängig machen wollten.
Der Bus, der zur Abfahrt bereit stand, war schon fast ausgebucht und voll und so haben wir Tickets für eine halbe Stunde später gekauft. Die Wartezeit haben wir uns mit einem Bummel durch die Geschäfte und Souvenirbuden, die direkt am Anleger sind, vertrieben.
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Mit einem der nächsten Busse fuhren wir dann wieder ganz runter.
Ein paar von uns wollten jetzt noch die kleine Wanderung, am Storfossen vorbei, zum Fjordcenter machen. Hier hätte man auch aussteigen können, aber der Weg am Wasserfall ist so schön, dass es interessanter ist zu laufen
Vom Anleger aus geht man nach rechts am Campingplatz vorbei und von hier aus ist der Weg auch ausgeschildert.
Gleich nach dem Frühstück sind wir los, um Bergen zu erkunden. Direkt vor dem Terminal standen zwar schon Hop-on-hop-off-Busse bereit, die waren aber nur unser Notfallplan, falls Bergen seinem Ruf als regenreichste Stadt Europas alle Ehe gemacht hätte. Die Sonne schien zwar noch nicht, aber es war trocken und wir konnten laufen.
Obwohl Bergen die zweitgrößte Stadt Norwegens ist, kann man vom Hafen aus die meisten touristischen Highlights fußläufig erreichen. Wir sind am Kai entlang nach rechts in Richtung Innenstadt, mit einem kleinen Abstecher nach links zur Marienkirche, dem ältesten Gebäude Bergens (auch innen sehenswert).
Zurück auf der Hafenstraße gingen wir immer geradeaus, erst einmal an Bryggen vorbei, bis wir auf dem Fischmarkt angekommen waren.
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Sehr lecker schauten die Fischbrötchen und die verschiedenen Fischteller aus, die gleich am Stand frisch zubereitet wurde.
Direkt hinter dem Fischmarkt ist die Touristeninformation von Bergen. Hier sind wir rein, um uns Karten für die Floyenbahn zu kaufen. Das hatte den Vorteil, dass wir nicht anstehen mussten. An der Talstation der Bahn war vor dem Tickethäuschen eine sehr lange Schlange.
Man kann die Karten auch im Internet vorab kaufen, aber wir wollten das Wetter abwarten.
Direkt am Fischmarkt ist ein Zebrastreifen. Geht man hier rüber ist man schon auf der Straße, die bergan zur Floyenbahn führt, alles gut ausgeschildert, nur ca. 150 m.
Mit unseren Tickets konnten wir uns sofort in den Wartebereich für die Bahn begeben und 5 Minuten später einsteigen. Die Fahrt dauert 8 Minuten dann ist man auf dem 320 m hohen Hausberg von Bergen.
Erst mal auf die große Aussichtsplattform und die Aussicht genießen und natürlich fotografieren, auch unseren ersten Troll.
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Aber es gibt noch so viel mehr als nur die tolle Aussicht: einen toll angelegten Kinderspielplatz, Grillplätze, Sportmöglichkeiten und viele schöne Wanderwege, ein großes Restaurant mit Terrasse und ein kleines Café. Aus diesem kam so ein verführerischer Duft nach Zimt, dass wir dort eingekehrt sind. Nach einem heißen Kaffee und super leckeren Zimtschnecken machten wir uns auf eine kurze Wanderung zum See. Wuselte es an der Aussichtsplattform noch vor Menschen, wurde es auf dem Weg ganz ruhig. Der erste Blick auf den See war einfach nur schön.
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Vor dem Radisson Hotel setzten wir uns noch kurz hin, um das öffentliche WLAN zu nutzen (gab es auch in der Touristeninformation) und sind dann langsam, immer am Wasser entlang, zurück zum Schiff.