Beiträge von Muesi
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Mein GöGa hat sich in der Zwischenzeit einen schönen Platz in einem Café in der Piwna-Gasse gesucht. Nach meinem Turmabstieg hatte ich seine WhatsApp-Nachricht erst falsch verstanden und bin in die falsche Richtung gelaufen. Aber nach einem kurzen Telefonat habe ich ihn dann doch gefunden. Eine kurze Pause brauchte ich nach den vielen steilen Stufen dann auch. Der Aufstieg auf den Turm ist wirklich anstrengend und das letzte Stück ist auch ein bisschen mit Kletterei verbunden. Man sollte schon schwindelfrei sein und keine Platzangst haben. Nach einer kurzen Getränkepause schlenderten wir weiter durch die Piwna-Gasse, wo sich neben schönen Häusern am Ende das Große Zeughaus befindet.
Wir bogen am Zeughaus nach links ab und gingen weiter bis zur Langgasse (Dluga), die Hauptstraße der Altstadt mit ihren vornehmen Patrizierhäusern. Die wunderschöne Straße verläuft vom Goldenen Tor 450 Meter bis zum Grünen Tor an der Mottlau. Hier kann man tolle Häuserfassaden bestaunen.
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Am Ende der Frauengasse befindet sich die riesige mittelalterliche Marienkirche, die wir uns von innen angesehen haben. Von den Innenräumen der schönen Kirche und der interessanten astronomischen Uhr darf ich euch leider keine Fotos zeigen. Aber ich bin dann nur für euch
die ca. 400 Stufen auf den 82 Meter hohen Kirchturm hinaufgestiegen, damit ich euch wenigstens diese geniale Aussicht präsentieren kann: -
Von der Speicherinsel bieten sich wirklich tolle Blicke auf die Stadt. Ich hätte mich hier gern eine Weile ans Ufer gesetzt und einfach nur diesen tollen Ausblick genossen. Aber da unsere Zeit in Danzig sehr begrenzt war und die nächsten Brückenöffnungen bevorstanden, eilten wir kurz vor der Öffnung schnell wieder ans Ufer der Altstadt bis zum Krantor. Die riesigen Räder und die Seilwinde des Krans, mit dem früher Schiffe be- und entladen wurden, haben wir uns etwas genauer angesehen. Das Krantor zählt zu den Wahrzeichen von Danzig. Von dort ging es weiter zum Frauentor und wir spazierten durch die Frauengasse mit ihren wunderschönen Giebelhäusern. Hier haben die Hauseingänge Terrassen mit breiten Treppenaufgängen, die sogenannten Beschläge.
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Als die Brücke endlich wieder passierbar war, wechselten wir die Uferseite und liefen bis zum Danzig Schriftzug. Wir bogen am Schifffahrtsmuseum nach links ab und liefen über die Brücke des Kanals und dann durch den Yachthafen. Hinter dem Yachthafen hielten wir uns rechts und passierten das Milchkannentor. Wir gingen dann nicht gleich geradeaus über die Grüne Brücke zum Grünen Tor sondern liefen weiter am Ufer der Speicherinsel entlang und wechselten erst weiter rechts auf einer Dreh-Fußgängerbrücke die Uferseite.
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Gdingen/Danzig am 26.06.2025
Für Danzig hatte ich eigentlich über „Mei…Landausf…“ den ganztägigen Ausflug „Danzig und Gdynia“ in kleiner Gruppe gebucht. Leider erhielt ich zwei Wochen vor unserem Anlauf in Gdingen die Nachricht, dass für den Ausflug bisher zu wenige Buchungen eingegangen sind und noch keine Zusage erteilt werden kann, dass dieser auch stattfindet. Ich hatte jetzt die Option, eine Rückzahlung des Ausflugspreises anzufordern oder die Buchung bis drei Tage vor Ausflugsbeginn offen zu halten, falls sich noch weitere Ausflügler finden. Das war uns dann allerdings zu ungewiss. Ich forderte also die Erstattung an, die auch unverzüglich erfolgte und buchte stattdessen über AIDA die Tour „Danzig auf eigene Faust“.
Wir frühstückten an diesem wunderschönen sonnigen Tag im Außenbereich des Yachtclub Restaurants in der Nähe der Lanai Bar. Der Treffpunkt für unseren Transfer nach Danzig war um 8.45 Uhr direkt am Bus. Lt. Ausflugsbeschreibung sollte die Tour eigentlich ohne Reiseleiter stattfinden, aber unser Transfer wurde von einer einheimischen Reiseleiterin begleitet, die uns Stadtpläne zur Verfügung stellte und uns während des einstündigen Bustransfers viel über die Dreistadt Danzig, Sopot und Gdingen erzählte. Die drei Städte bilden die Seehauptstadt von Polen. Gdingen (Gdynia) ist die jüngste der drei Städte und aus einem Fischerdorf entstanden und hat sich zum einzigen Seehafens Polen entwickelt. Sopot ist ein bekannter Kur- und Badeort mit einer langen Seebrücke. Danzig (Gdansk) war früher das Zentrum des europäischen Handels mit Getreide. Die prächtige Hansestadt wurde während des Zweiten Weltkrieges fast völlig zerstört und aus den Trümmern wieder neu aufgebaut und kann deswegen kein Weltkulturerbe werden.
Der Bus ließ uns etwa 10 Gehminuten vor der Altstadt aussteigen und die Reiseleiterin zeigte uns den Treffpunkt für die Rückfahrt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Um 13.50 Uhr sollten wir dort pünktlich stehen. Wir hatten also vier Stunden Zeit, die Stadt in Eigenregie zu erkunden. Sie begleitete die ganze Gruppe noch bis zum Langen Markt, aber wir gingen dann gleich nach dem Überqueren der ersten Brücke alleine am Ufer der Mottlau weiter. Wir waren ganz fasziniert von den prächtigen bunten Giebelhäusern, Speicherhäusern und Stadttoren
.Wir spazierten über die Uferpromenade und passierten sämtliche Stadttore (Kuhtor, Grünes Tor, Brotbänketor, Frauentor, Heiliggeisttor, das Krantor, Johannestor, Häkertor) und erreichten den Schwanenturm. Hier wollten wir eigentlich auf der Olowianka-Fußgängerbrücke die Uferseite wechseln. Aber leider war diese Brücke hochgeklappt. Ein einheimischer Tourguide, der uns ansprach und eine Tour verkaufen wollte, wies uns darauf hin, dass die Brücken alle 30 Minuten geöffnet werden und dann auch eine halbe Stunde offen bleiben. Ein Schild an der Brücke wies auf die Öffnungszeiten hin. Da mussten wir uns halt noch ein paar Minuten gedulden.
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Muesi deine Bilder sind wirklich sehr gut anzusehen, aber die Mohnblüten sind

Wunderschöne Bilder und tolle Infos liebe Muesi


Der Sonnenuntergang ein Traum

Wir hatten schon drei Anläufe in Visby, zwei davon zu Coronazeiten. Aber immer wieder schön. Vielen Dank fürs auffrischen der Erinnerungen.
Vielen Dank für euer positives Feedback
!Bei uns war es jetzt der zweite Anlauf in Visby hirschi ! Der erste Besuch war auch in der Coronazeit und es war die erste "Blaue Reise" mit der Mein Schiff 1 im Juni 2021, bei der in Schweden wieder Ausflüge erlaubt wurden, allerdings nur in der Gruppe. Wir hatten damals den E-Bike-Ausflug gebucht und sind dann quer durch Visby und noch ein bisschen außerhalb über die Insel bis zur "Villa Kunterbunt" im Freizeitpark Kneippbyn gefahren. Es war eine tolle Tour bei bestem Wetter und unser TUI-Guide (der früher mal bei AIDA beschäftigt war
) machte von Anfang an Stimmung. Unsere Gruppe fiel überall auf, da unser Guide kleine Boxen dabei hatte, aus denen immer mal wieder die Pippi Langstrumpf-Musik erklang
. Wir hatten diesen Ausflug eigentlich nur gebucht, da es mit 5,5 Std. die umfangreichste Tour war, die angeboten wurde. Daraus wurde dann der beste und lustigste TUI-Ausflug ever
. Wir freuten uns bei dieser Reise darauf, noch einmal nach Visby zu kommen, um die Stadt dann in Eigenregie intensiv zu erleben und wir waren auch dieses Mal wieder sehr begeistert
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Liebe Verena Bremerin !
Euer Urlaub hat mir sehr gut gefallen
! Das war die perfekte Kombination aus Kreuzfahrt und Landurlaub
! Wenn man das ganze dann noch zusammen mit den erwachsenen Kindern erleben darf, ist so eine Reise gleich doppelt so schön
! Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht mit tollen Fotos! Ich freue mich jetzt riesig, bei eurem nächsten Urlaub nicht nur virtuell sondern live dabei zu sein
! Bis in 9 Tagen auf der Artania!LG Silke
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Uli22 Vielen Dank für deinen schönen Bericht über eure Kurzreise! Ich wünsche euch viel Vorfreude auf eure nächsten Reisen und hoffe natürlich wieder auf einen neuen Bericht
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Eine Stunde später lachte die Sonne wieder vom Himmel und wir verbrachten noch einige Zeit auf den Außendecks und in der Lanai Bar. Ich konnte mich eigentlich gar nicht von meinem schönen Platz in der Sonne trennen
. Wir hatten jedoch noch einmal einen Tisch im French Kiss reserviert und wollten noch vorher in die Show "80’s forever". Es war ein toller Abend mit einem wieder sehr leckeren Essen. Zum Abschluss wurde uns dann noch ein wunderschöner Sonnenuntergang geboten
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Visby hat uns sehr gut gefallen, jedoch war die Stadt durch drei Kreuzfahrtschiffe und ein Stadtfest sehr voll. Den Rest des Nachmittages verbrachten wir in der Lanai Bar mit direkten Blick auf die AIDAmar. Gut, dass wir unseren Stadtrundgang am Vormittag gemacht hatten, denn nun regnete es. Trotz des schlechten Wetters erlebten wir um 16.00 Uhr ein tolles Auslaufen, denn die AIDAmar und unsere AIDAdiva lösten gleichzeitig die Leinen und legten parallel ab. War das ein Winken, Jubeln und Getute. So ein Schwesterntreffen ist schon Gänsehautfeeling pur
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Nach einer längeren Pause schauten wir uns den Marktplatz Stora Torget an mit der Ruine der Kathedrale St. Katarina und vielen Restaurants, schlenderten weiter durch die Altstadt und passierten die Kirchenruine St. Lars. Schließlich kehrten wir dort auf eine kurze Bierprobe in die Gotland Brauerei ein.
Auf dem Rückweg zum Schiff liefen wir noch durch die beiden wichtigsten Einkaufsstraßen der Altstadt, die St. Hansgatan und die Adelsgatan, passierten die Ruinen der St. Peter und St. Hans Kirchen und erreichten schließlich wieder die Stadtmauer. Durch das Südtor spazierten wir an der äußeren Stadtmauer entlang und durch ein Waldstück Richtung Meer. Nach einer Gesamtrunde von fast 9 km waren wir zurück auf dem Schiff.
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Anschließend sind wir hinter dem Gebäude in den oberen Stadtteil hinauf gegangen. Eine Treppe führt vom Kirchplatz auf den Kirchenberg östlich der Kirche. Hier hat man einen wunderschönen Blick auf den Dom, die Stadt und das Meer. Außerdem befanden sich an dieser Stelle und in vielen engen Gassen von Visby die Drehorte der Pippi-Langstrumpf-Filme.
Vom Kirchenberg ging es weiter durch das Tor Dalmansporten und dann außen an der schönen Stadtmauer entlang bis zum Österport, wo wir wieder durch die Stadtmauer Richtung Altstadt liefen. Auf dem Weg zum Stora Torget verweilten wir in einem Café, ließen uns ein Bier schmecken und schauten dem Treiben auf der Straße zu.
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Wir spazierten weiter außerhalb der Stadtmauer am Meer entlang bis zum Turm Snäckgärdsporten. Dieser Turm kann kostenlos besichtigt werde. Ich bin dann mal schnell hinaufgestiegen und habe den Ausblick von oben genossen. Wir ließen uns weiter durch die Straßen mit ihren wunderschönen Häusern und blühenden Rosen treiben und erreichten die Kirchenruine St. Nikolai. Die ehemalige Klosterkirche ist heute ein Veranstaltungsort für Konzerte und Theateraufführungen. Unser nächstes Ziel war der Dom St. Maria, Bischofskirche des Bistums Visby und die einzige Kirche der Stadt, die noch aus dem Mittelalter erhalten ist. Die wunderschöne Kirche haben wir uns auch von innen angesehen.
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In der Fiskargränd und der Skogränd befinden sich viele wunderschöne Häuser. An einigen Haus- und Gartenmauern ranken und blühen Rosen. In der Fiskargänd Haus Nr. 6 befindet sich die Filmkulisse des Spielzeugladens von Pippi Langstrumpf. Dieser Stadtteil hat uns besonders gut gefallen
.Unser nächstes Ziel war der Botanische Garten mit der Kirchenruine St. Olof. Der Park ist wunderschön angelegt und der Eintritt ist kostenlos. Hier hätte man einige Zeit verbringen können. Da wir aber noch ausgiebig Visby erkunden wollten, schlenderten wir nur einmal über die Hauptwege und dann ging es zurück durch die Stadtmauer ans Meer.
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Visby/Gotland am 25.06.2025
Auch für den heutigen Tag war leider wieder nur wechselhaftes Wetter vorausgesagt. Aber bei einem Blick aus dem Fenster, sah der Himmel ganz gut aus. Also starteten wir gegen 9.30 Uhr nach einem gemütlichen Frühstück im Yachtclub unseren Stadtrundgang, den ich vorher wieder über Komoot ausgearbeitet hatte. Das erste Highlight war natürlich, dass die AIDAmar mit uns im Hafen lag
.Bei drei Kreuzfahrtschiffen in Visby (an einem weiteren Liegeplatz Richtung Stadt lag zusätzlich noch die Birka Gotland) waren natürlich auch Massenwanderungen unterwegs
. Zum Glück verliefen sich die Menschenansammlungen auf dem Weg in die Stadt ziemlich schnell. Es stand übrigens ein Shuttle im Hafen parat, denn das erste Stück am Wasser entlang bis zum Yachthafen zog sich schon ziemlich in die Länge. Ich weiß allerdings nicht, bis wohin der Shuttlebus, der anscheinend von der Stadt war, gefahren ist. Unser erster Stopp war am Yachthafen, wo sich am I-love-Visby-Schriftzug eine Fotografin der AIDAmar befand. Sie machte einige Fotos von uns, fotografierte meine Bordkarte und versprach, die Bilder zur AIDAdiva zu schicken. Das wäre überhaupt kein Problem. Die Fotos sind allerdings erst nach direkter Anforderung unserer Fotoabteilung Tage später bei uns auf dem Schiff gelandet
.Wir liefen weiter am Wasser entlang und bogen hinter dem Stadtstrand von der Strandpromenade nach rechts ab in den Almedalen Park. In der Mitte des Parks befindet sich ein Teich mit einem Springbrunnen und dahinter baut sich terrassenförmig die Altstadt auf. Vom Park aus spazierten wir zum Wasser zurück und dann am Pulverturm durch die Stadtmauer bis zur Fiskargränd.
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Vielen Dank für euer Lob
!Susi66 Komoot ist wirklich genial zum Planen von Stadtrundgängen. Man schaut dann natürlich oft auf das Handy. Aber zum Fotografieren hatte ich es sowieso immer in der Hand. Für meinen GöGa sind die Städtetouren jetzt wesentlich entspannter geworden, da er unterwegs keinen Stadtplan mehr studieren muss
!Maulwurf Das Restaurant „Best Pizza Sea“ musste vorher nicht reserviert werden, lediglich das „French Kiss“ und natürlich die zuzahlungspflichtigen Restaurants. Unsere Reise fiel noch unter das alte Buchungskonzept AI. Mit dem neuen System habe ich mich noch nicht beschäftigt. Vielleicht testest du mal für uns alle den Light-Tarif und berichtest anschließend
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Die Durchfahrt durch die Schären ist immer wieder ein Erlebnis
, auch wenn der Himmel nicht blau ist. Bei dieser Kreuzfahrt war es wirklich genial, dass wir dieses Highlight am Nachmittag erleben durften. Es war also nicht so schlimm, dass der Kapitän am Vortag eine Stunde zu früh in Stockholm war und wir dadurch die schönsten Stellen verschlafen hatten. Wir konnten uns erst gegen 17.30 Uhr von der schönen Landschaft trennen. Aber dann brauchten wir wirklich eine heiße Dusche. Es war draußen doch ein bisschen frisch geworden. Als Musical-Fans stand natürlich an diesem Abend die Show „Musical Dreams“ im Theatrium auf dem Programm, die wir bereits um 19.00 Uhr besuchten. In den Buffet-Restaurants wurden Speisen zum Thema „Alpenländer“ gereicht. Deshalb ging es ins Yachtclub Restaurant. Da das Essen vom Buffet immer nicht so schön auf dem eigenen Teller angerichtet ist, kann ich euch leider keine Fotos präsentieren. Wir ließen den Abend anschließend in der French Kiss - Bar ausklingen und konnten nebenbei noch einmal die wunderschöne Musik der zweiten Musical-Vorstellung im Theatrium, das sich gleich neben der Bar befindet, genießen. -
Der Kapitän ließ zunächst noch ein anderes Kreuzfahrtschiff passieren und kurz nach 14.00 Uhr startete dann unser Sail Away. Da das Wetter sehr wechselhaft und kühl war, sicherten wir uns für die Schären-Durchfahrt zwei Stühle im Außenbereich des Ocean Clubs am Heck auf Deck 12. Dort hatten wir draußen dann wenigstens ein Dach über dem Kopf. Mit Wolldecken haben wir es uns dort gemütlich gemacht und die Durchfahrt durch die Schären den ganzen Nachmittag genossen. An den wichtigsten Stellen erfolgte vom Lektor Georg Hahn eine Moderation. Ich bin natürlich nicht immer still auf dem Stuhl sitzen geblieben, sondern habe ein paar Fotos für euch gemacht.