Bei uns stehen auch noch so viele Routen von TUI auf der Wunschliste. Trotzdem wollen wir nächstes Jahr mal eine Tour mit der Konkurrenz machen, insbesondere weil TUI die Winterreise in Norwegen leider nicht im Programm hat, die wir uns ausgeguckt haben.
Wir haben vorher zu Hause bei unserer Bank Geld getauscht und zwar britische und auch schottische Pfund. Wir finden es immer einfacher und praktischer, wenn man sich mit dem Geldwechsel in den Urlaubsorten nicht mehr beschäftigen muss. Wie
@scallywag schon vermutet hat, waren die schottischen Pfund bei der Bank nicht vorrätig und mussten erst bestellt werden. Nach einer Woche konnte ich sie dann abholen. Das könnte bei euch ein bisschen knapp werden. Zur Not würde ich es wie diego2013 machen und Geld an der Rezeption tauschen. Das haben wir aber noch nie ausprobiert. Wir bestellen auch immer so wie liriel möglichst kleine Geldscheine, da wir auch schon Probleme beim Bezahlen hatten.
Für unseren Tag in Nordirland hatten wir den 5 ½-stündigen TUI Ausflug „Giant’s Causeway – UNESCO-Weltnaturerbe“ gebucht. Um 8.15 Uhr startete die Tour zunächst mit einem 1 ½-stündigen Transfer. Kurz vor dem Ziel legten wir einen kurzen Foto-Stopp am Dunluce Castle ein.
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Das Wetter lud uns noch nicht so wirklich dazu ein, an der Felsklippe des Giant’s Causeway aus dem Bus zu steigen. Schon während der Hinfahrt wurde der Regen immer heftiger. Nach Erhalt unserer Eintrittskarten, der Audiogeräte und eines Planes mit den Wanderrouten und Stationen der Audioführung beschlossen wir, mit dem Shuttlebus vom Eingang des Besucherzentrums zum Causeway hinunter zu fahren. Wir hatten ca. zwei Stunden Zeit, das geologische Wunder mit mehr als 40.000 ineinander greifenden Basaltsäulen zu bestaunen. Der Regen ließ zum Glück immer mehr nach und wir waren total beeindruckt von den geheimnisvollen Felsformationen und Säulen. Einer irischen Legende nach wurde der Damm vom Riesen Finn McCool als Weg durchs Meer nach Schottland gebaut und von seinem schottischen Widersacher Benandonner wieder zerstört. Das feuchte und diesige Wetter trug auf jeden Fall zur Glaubwürdigkeit der irischen Sagen und Mythen an diesem Tag bei. Wir kletterten zunächst ein bisschen über die Steinsäulen, die durch den Regen aber ziemlich glatt waren.
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Am Giant’s Causeway gibt es vier Wanderrouten, die tolle Aussichten auf Klippen und Buchten bieten und von Wind und Wellen gepeitscht werden. Und windig war es an diesem Tag wirklich. Deshalb entschieden wir uns für eine mittelschwere Route unterhalb der Klippe. Schade, dass wir lediglich zwei Stunden zur freien Verfügung hatten. Wir wären gern noch länger durch die beeindruckende Landschaft gewandert.
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Auf dem Rückweg gingen wir zu Fuß vom Causeway zum Parkplatz hinauf und wir verbrachten unsere restliche Zeit noch im Besucherzentrum. Auf der Busrückfahrt hielten wir an einem Aussichtspunkt mit Blick auf die Insel Carrick-a-Rede. Die unbewohnte Felsinsel ist durch eine Hängebrücke mit dem Festland verbunden und liegt im Weg der Lachse zu ihren Laichplätzen. Die Brücke wurde ursprünglich von Fischern errichtet, die von der Insel aus mit einem Netz Lachse fingen. Heute ist die Brücke in erster Linie Touristenattraktion. Das hätte mich ja auch noch gereizt, einmal über die Hängebrücke zu laufen. Aber leider reichte unsere Zeit nur für einen kurzen Fotostopp.
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Gegen 14.00 Uhr erreichten wir wieder die Mein Schiff 3. Das Ausflugsziel hatte sich wirklich gelohnt. Wir waren richtig beeindruckt von der faszinierenden Landschaft. Da uns noch ausreichend Zeit bis zum Auslaufen verblieb, fuhren wir nach einer kurzen Pause auf dem Schiff mit dem Mein Schiff Shuttle-Service zum Donegall Square ins Stadtzentrum von Belfast. Die Fahrtzeit betrug ca. 15 Minuten. Dort besichtigten wir zunächst das Rathaus von innen, das wirklich sehenswert ist. Auch hier ist das Treppenhaus mit unterschiedlichsten Sorten italienischen Marmors bestückt.
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Anschließend ging es weiter durch die Stadt zur St. Anne’s Cathedral, zum Albert Memorial Clock Tower, zum Opernhaus und zum Crown Liquor Saloon. In diesem sehr bekannten Pub von Belfast gönnten wir uns erstmal ein leckeres Guinness.
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Eigentlich war noch ein Spaziergang am Ufer des River Lagan geplant. Doch bei dem Regenwetter hatten wir keine Lust mehr, mit dem Regenschirm durch die Gegend zu laufen. Also statteten wir zum Schluss noch dem Victoria Square Shopping Centre einen Besuch ab und fuhren mit dem Fahrstuhl in die Glaskuppel hinauf. Die Aussicht durch die mit Regentropfen behafteten Scheiben war dann nicht wirklich lohnenswert.
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Da die Haltestelle unseres Shuttlebusses vom Shopping Centre nicht weit entfernt war, entschieden wir uns, den nächsten Bus zurück zum Schiff zu nehmen. Insgesamt hat uns die Stadt Belfast nicht richtig überzeugt. Das lag wahrscheinlich auch an dem Dauerregen. Wir waren auf jeden Fall froh, dass wir am Vormittag den Ausflug zum Giant’s Causeway gebucht hatten, denn diese Tour war ein richtiges Highlight unserer Reise. Sollten wir irgendwann noch einmal in Belfast anlegen, würde ich wahrscheinlich dem Titanic Belfast einen Besuch abstatten.
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Die Zeit bis zum Auslaufen verbrachten wir in der Himmel & Meer Lounge. Pünktlich zum Ablegen um 19.00 Uhr hatte sich auch das Wetter wieder beruhigt und wir konnten das Auslaufen draußen auf dem Pooldeck genießen. Am Abend stand neben leckerem Essen und Trinken nur noch ein Besuch des Klanghauses auf dem Programm, wo uns das Ozeania Streichquartett einen Auszug aus der bunten Welt der Musicals präsentierte.
Insbesondere bei Städtereisen wird es immer schwieriger die richtige Fotoauswahl zu treffen ! Trotzdem werde ich weiterhin versuchen, meinen Reisebericht mit Fotos zu ergänzen und dadurch ein bisschen lebendiger zu gestalten.
Da hast du Glück gehabt, dass du die Graffitis noch gesehen hast. Die Fotos wurden leider gelöscht. Ich hatte nicht daran gedacht, dass es sich dabei um Kunstwerke handelt, die nicht veröffentlicht werden dürfen . Ich dachte, das Verbot bezieht sich nur auf Bilder/Gemälde in den Innenräumen von Museen und Kirchen.
Da hattest du mit deiner Beschwerde auch vollkommen Recht. So ein Gutschein fürs Surf & Turf hätte mir wohl auch gefallen. Durch die verspätete Ankunft des Schiffes hatten wir nicht die Möglichkeit, bereits ab 13.00 Uhr die Verpflegung auf dem Schiff zu nutzen. Eigentlich hätten wir auch um eine Entschädigung bitten können. Na ja, jetzt ist es zu spät !
Eigentlich hätte es sich ja gelohnt, auch an diesem Morgen früh aufzustehen, um die Anfahrt über den Fjord Firth Clyde mitzuerleben. Aber irgendwie konnten wir uns nicht dazu aufraffen, schon vor dem Anlegen (gegen 7.00 Uhr) unsere Kabine zu verlassen. Außerdem übertrugen uns die Außenkameras auch nicht grad einladendes Wetter auf den Bildschirm unseres Fernsehers. Dann folgten wir mal ausnahmsweise dem Spruch unserer Freunde nach dem verpassten Einlaufen in die Bucht von Kotor: „Wir stehen doch nicht frühmorgens auf, um uns das Einlaufen anzusehen. Am Abend geht es doch auf dem gleichen Weg zurück. Wir konnten während des Abendessens alles gut durchs Fenster sehen.“ Das Auslaufen am Abend durchs Fenster ansehen, kam für uns natürlich nicht in Frage. Aber wir haben schon in so manchem Hafen gestaunt, wie viele Gäste lieber pünktlich Abendessen gehen und dafür das Ablegen verpassen. Das kommt für uns ja überhaupt nicht in Frage. Das Auslaufen ist für mich immer Gänsehautfeeling pur.
Also gingen wir nach dem Frühstück pünktlich zum Treffpunkt in die Schau Bar und holten uns um 9.15 Uhr die Busnummern für unseren Ausflug „Glasgow auf eigene Faust erkunden“ ab. Eigentlich hätte uns die schottische Hauptstadt Edinburgh zwar mehr gereizt, aber wegen der längeren Anfahrt haben wir uns dann doch vorrangig für Glasgow entschieden. Nach einem Bustransfer von ca. 45 Minuten konnten wir an einem zentralen Punkt (in der Nähe des George Square) aussteigen und uns blieben rund fünf Stunden Zeit, die schottische Metropole in Eigenregie zu erkunden. Wir hatten uns zu Hause bereits einen Stadtplan organisiert und einen Stadtrundgang ausgearbeitet. Zunächst sahen wir uns den George Square an und besichtigten das Rathaus von innen. An dem imposanten Gebäude lässt sich noch der Reichtum der Stadt Ende des 19. Jahrhunderts erkennen. Die Treppenaufgänge wurden mit italienischem Marmor verziert.
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Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Glasgow Cathedral. Der Stadtpatron, der hl. Mungo, gründete 543 Glasgow und errichtete auf dem Platz der Kathedrale eine erste Kirche. Sehenswert ist vor allem der auf einem Hügel neben der Kathedrale liegende Friedhof. Prachtvolle Grabsteine und Mausoleen ehren die Verstorbenen der vergangenen Jahrhunderte. Von dort hat man auch einen schönen Blick auf die Kathedrale.
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Bei leichtem Nieselregen schlenderten wir durch die Stadt und bestaunten die gewaltigen Graffitis an einigen Häusern. Als wir an der St. Andrews Cathedral am River Clyde ankamen, wurde der Regen heftiger und wir beschlossen, in der Einkaufsstraße Buchanan Street nach dem Eingang vom Lighthouse (11 Mitchell Lane) zu suchen. An dem Museum (freier Eintritt) interessierte uns hauptsächlich der Aufstieg zum Tower im 3. Stock, wo man angeblich einen 360°-Blick über die Stadt hat. Na ja, ganz so spektakulär war der Ausblick dann doch nicht.
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Weiter ging es mit dem Regenschirm in der Hand zum Royal Exchange Square, wo sich die Gallery of Modern Art mit der Reiterstatue des Duke of Wellington befindet. In der Regel sieht man das Haupt der Statue mit einer Pylone verdeckt. Ordnungsdienste entfernen wohl regelmäßig diese Kopfbedeckung, aber Unbekannte setzen sie stets wieder auf.
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Bei dem Wetter und der vielen Lauferei war nun endlich die Mittagspause fällig und da ich ja sowieso noch ins Hard Rock Cafe wollte, speisten wir dort auch gleich. Unsere gemischte Fingerfood-Platte schmeckte uns richtig gut.
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Nach einer ausgiebigen Pause und natürlich dem Kauf eines Hard Rock Cafe T-Shirts schlenderten wir noch ein wenig durch die Einkaufsstraßen und gingen pünktlich zum Treffpunkt für unsere Rückfahrt. Um 15.00 Uhr startete der Bus und nach 45 Minuten Fahrtzeit erreichten wir die Mein Schiff 3. Nach einer kurzen Pause und einem kühlen Getränk auf dem Schiff überlegten wir uns dann doch noch einmal von Bord zu gehen, um das Hafenstädtchen Greenock zu erkunden. Wir spazierten bei strahlendem Sonnenschein durch die Stadt mit ihren vielen Kirchen und am Wasser entlang zurück zum Schiff.
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Bei bestem Wetter legten wir pünktlich um 19.00 Uhr ab und wurden wieder von einer Gruppe von Dudelsack-Spielern verabschiedet. Bei dem tollen Wetter verbrachten wir noch einige Zeit draußen am Pooldeck und genossen die herrliche Ausfahrt durch den Meeresarm Firth of Clyde.
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Neben einem tollen Sonnenuntergang erlebten wir an diesem Abend auch noch ein schönes Solokonzert (Klavier und Gesang) im Klanghaus. Im Theater wurde die Show des externen Künstlers Marcel Kösling (Comedy, Kabarett, Musik) veranstaltet. Lt. Auskunft an der Rezeption sollte auf dieser Reise jedoch noch ein weiterer Showtermin folgen, sodass wir auf einen Theaterbesuch verzichteten. Wir wollten ja schließlich keinen Terminstress im Urlaub!
Mit dem Wetter hatten wir auf der Reise ziemlich Glück, obwohl es oft bedeckt war. Richtig verregnet war eigentlich nur der Nachmittag in Belfast. Ich glaube, bei einer Großbritannien-Kreuzfahrt kann man im Vorfeld gar nicht so genau sagen, welcher Monat wohl die beste Reisezeit ist. Regenkleidung und vor allem auch wärmere Kleidung sollte man immer mit einpacken. Es war auf jeden Fall keine Badereise. Bei trockenem Wetter kann man es auf dem Pooldeck aber auch sehr gut mit einer Wolldecke auf der Liege aushalten.
du hast das Schiff sauber, aber ein bisschen spät übergeben ! Wie ich bereits in deinem Reisebericht gelesen habe, war der Ablauf für die abreisenden Gäste wohl besser organisiert als für die neu Anreisenden. Aber wir haben uns ja davon nicht negativ beeinflussen lassen. Vielleicht hätten wir einen Beschwerde-Brief zu TUI schicken müssen, um neben der Tasse noch eine zusätzliche Entschädigung zu bekommen. Aber warum sollen wir uns beschweren, wenn wir es gar nicht als so schlimm empfunden haben? Wir haben sogar die Verzehr-Gutscheine verpasst, da wir uns im Cruise Center kaum aufgehalten haben.
Sebastian Fitzek gehört im Augenblick zu meinen Lieblingsautoren. Aber da gehört schon Mut zu, Passagier 23 auf einer Kreuzfahrt zu lesen !
Meine Collagen erstelle ich am iPad mit MOLDIV und die Fotos übertrage ich weiterhin mit picr mit der empfohlenen Bildgröße von 1024 Pixel.
Das freut mich natürlich sehr, dass ihr meine Collagen gut findet. Mal sehen, ob ich weiterhin genügend Fotos ohne Personen für neue Collagen finde.
Vielen Dank für deinen tollen Reisebericht über eine Tour mit wirklich vielen schönen Häfen. Da wurden Erinnerungen wach! Bis auf Bilbao durften wir auch schon sämtliche Städte bereisen und waren total begeistert. Ihr habt ja in Malaga anscheinend die Markthalle gefunden. Das ist uns leider nicht gelungen. Und die Kathedrale haben wir dort wegen der Menschenschlange vor dem Eingang auch nicht von innen besichtigt. Witzig fand ich dein Foto von dem Eichhörnchen. Mir ist dort ein ähnliches Foto gelungen:
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Ich finde es jetzt auch ziemlich schwierig, Fotos ohne Personen in den Reisebericht einzubauen. Aber dir ist das wirklich gut gelungen . Besonders die Fotos mit der Kugel finde ich richtig klasse. Die 1 kg Zusatzgewicht haben sich gelohnt! Bei unserer nächsten Reise in die Karibik ersetzt schon die Schnorchel-Vollmaske, die ich mir extra für den Urlaub gegönnt habe, ein Paar Schuhe. Ob ich es schaffe, für die Kugel noch ein weiters Paar zu Hause zu lassen, muss ich mir noch genau überlegen !
Es war vor allem interessant zu lesen, wie es euch am chaotischen Wechseltag in Bremerhaven ergangen ist und das hört sich ja wirklich positiv an. Aber du hast ja auch schon in meinem Reisebericht gelesen, dass wir uns vom Unmut der Mitreisenden nicht mitreißen lassen haben !
Eine Stunde vor der geplanten Ankunft (7.30 Uhr) in Invergordon machten wir uns auf den Weg zum Pooldeck, da wir das Einlaufen in den Meeresarm des Moray Firth live miterleben wollten. Das Wetter konnte uns noch nicht wirklich begeistern. Es war ziemlich diesig und frisch. Trotzdem war es sehr interessant durch die von Ölindustrie geprägte Landschaft zu fahren.
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Wir hatten für diesen Tag einen Ganztagesausflug über TUI gebucht, der aber erst um 9.30 Uhr startete. Nach dem Anlegen hatten wir also noch ausreichend Zeit, in Ruhe zu frühstücken. Treffpunkt für unsere Ausflüge war bei dieser Reise immer die Schau Bar. Nachdem der Ausflug dort aufgerufen wurde, holten wir uns bei den Reiseleitern gegen Vorlage der Ausflugstickets unsere Busnummern ab und konnten selbstständig zum Bus gehen. Dieses neue Verfahren finden wir viel praktischer als die Variante, bei der sämtliche Ausflugsteilnehmer hinter dem Reiseleiter durchs Treppenhaus hinaus bis zum Bus strömen. Die Tour startete pünktlich und der Bus brachte uns zunächst zum ca. 25 km entfernten Schloss Cawdor Castle, das inmitten der idyllischen, schottischen Highlands liegt. In diesem Schloss soll sich einst Shakespeares berühmte Tragödie Macbeth zugetragen haben. Wir wurden von einem Dudelsack-Spieler begrüßt und hatten ausreichend Zeit (ca. 90 Minuten) das Schloss von innen und den gesamten Park und Garten in Eigenregie zu besichtigen. Es hat uns dort sehr gut gefallen.
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Anschließend ging es nach Inverness. Die Stadt liegt ca. 35 km von Invergordon entfernt und ist mit 65.000 Einwohnern die größte Stadt Nordschottlands. Der Bus hielt an der St. Andrew’s Cathedral. Wir bekamen einen Stadtplan ausgehändigt und hatten wieder ca. 90 Minuten Freizeit. Sehr beeindruckend fanden wir dort das Inverness Castle, das auf einem Hügel oberhalb des Flusses Ness liegt. Wir stiegen auf den Burgturm und hatten einen schönen Blick über die Stadt. Es folgte noch ein kleiner Spaziergang und eigentlich wollten wir auch noch eine Kleinigkeit essen. Aber dazu reichte die Zeit leider nicht aus. Der Aufenthalt in dieser schönen Stadt war aus unserer Sicht leider zu kurz. Hier hätten wir es noch ein bisschen länger ausgehalten, zumal das Wetter von Stunde zu Stunde besser wurde.
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Von Inverness aus brachte uns der Bus zum eigentlichen Highlight dieses Ausfluges, dem berühmten Süßwassersee Loch Ness, der etwa 50 km von Invergordon entfernt liegt. Mit einer Länge von 37 km, einer Breite von 1,5 km und einer Fläche von ca. 55 km² ist er der zweitgrößte See Schottlands. Nessie haben wir leider nicht entdeckt. Schade, dass wir nicht Haribo Color-Rado dabei hatten. Dann hätten wir durch das ausgefallene Mittagessen nicht nur unseren Hunger gestillt sondern hätten vielleicht auch noch ein Lockmittel für das Seeungeheuer gehabt . Auf jeden Fall hatte sich der Besuch auch ohne Nessie gelohnt. Die Seelandschaft mit dem Urquhart Castle im Vordergrund war grandios, besonders bei dem tollen Wetter. Die Zeit von ca. 90 Minuten zur freien Verfügung war zur Erkundung des Sees und des Schlosses ausreichend.
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An diesem Ausflug hat uns besonders gut gefallen, dass wir vor Ort immer alles in Eigenregie machen konnten. Ausreichende Informationen erhielten wir von einer deutsch sprechenden Reiseleiterin im Bus. Es war alles gut durchorganisiert und wir können die Tour uneingeschränkt weiterempfehlen. Nach diesem Ganztagesausflug verblieb keine Zeit mehr, die Hafenstadt Invergordon zu erkunden. Lt. Tagesprogramm fand um 17.45 Uhr auf dem Pooldeck eine schottische Showeinlage mit einer lokalen Folklore-Gruppe statt. Das haben wir durch den Ausflug leider verpasst. Pünktlich um 19.00 Uhr legten wir ab und eine Gruppe von Dudelsack-Spielern verabschiedete uns.
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Am Abend stand für uns ein Besuch des Theaters auf dem Programm. Dort fand eine Show der Artisten statt, die uns sehr gut gefallen hat. Nach der Show tranken wir noch einen Absacker in der Meerleben Bar und konnten dort das Ende des Konzertes des Ozeania Streichquartetts genießen. Es war ein rundum gelungener Tag.
In unserer Kabine stand an diesem Abend eine mit Schokolade gefüllte Mein Schiff-Tasse. In einem beigefügten Schreiben entschuldigte sich die Mein Schiff Crew für die Unannehmlichkeiten während der Anreise und wünschte uns eine wunderschöne Kreuzfahrt. Eine sehr nette Geste!
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2. Seetag am 07.05.2018
Unser zweiter Entspannungstag auf See begann mit kühlem und diesigem Wetter, sodass wir den Vormittag hauptsächlich an meinem Lieblingsplatz, der Himmel & Meer Lounge verbrachten. Am Nachmittag hatten wir dann wieder einen strahlend blauen Himmel, aber für ein Sonnenbad auf dem Pooldeck war es einfach zu kalt (max. 11 °C). Wie immer an Seetagen stand für uns Entspannen im Vordergrund. Einziger Programmpunkt am Abend war für uns der Besuch des Konzertes „Tango & more“ des Ozeania Streichquartetts im Kanghaus.
Wir sind jetzt das zweite Mal mit der Mein Schiff 3 gefahren und es hat uns wieder sehr gut gefallen. Unsere Lieblingsbar ist die Himmel & Meer Lounge und wir finden das Klanghaus total genial.
Aber wir hatten Glück. Beim ersten Blick auf die Bilder der Außenkameras sahen wir nur noch Wasser um uns herum. Wie wir später erfuhren, hat die Mein Schiff 3 gegen 4.00 Uhr Bremerhaven verlassen. Unser Urlaub konnte jetzt also richtig beginnen. Neben Entspannen und Wohlfühlen standen heute noch zwei Pflichttermine auf dem Programm. Um 10.00 Uhr fand zunächst die Seenotrettungsübung statt und wir fanden, dass diese am Morgen nach dem Frühstück viel entspannter abläuft als am Abend vor dem Auslaufen. Die Gäste sind alle ausgeschlafen und viel besser gelaunt als bei einer Abendübung. Der zweite Pflichttermin an diesem Tag war die Einreisekontrolle durch die britischen Behörden. In der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr musste sich hierzu jeder mit seinem Pass in der Abtanz Bar vorstellen. Nach Decks aufgeteilt wurde sämtlichen Gäste vorab ein genauer Kontroll-Zeitraum mitgeteilt. Wir waren in der Zeit von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr dran und stellten uns auch ziemlich pünktlich in der lange Schlange, die sich vor dem Eingang der Abtanz Bar gebildet hatte, mit unseren Pässen an. Einige Mitreisende machten schon wieder lange Gesichter, da sie wohl sofort wieder die Check-in Wartezeiten vom Vortag vor Augen hatten. Aber dieses Mal konnte sich wirklich keiner beschweren. Innerhalb von 10 Minuten war die ganze Kontrolle erledigt. TUI-Mitarbeiter erfassten die Anwesenheit der Gäste anhand der Bordkarten und die britischen Beamten warfen einen kurzen Blick in die Pässe, alles ganz unkompliziert und schnell.
Ansonsten kann ich euch zu unserem ersten Seetag nur noch berichten, dass wir bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 15 °C einen herrlichen Tag hatten, den wir hauptsächlich auf dem Sonnendeck und in der Himmel & Meer Lounge verbracht haben. Abends ging’s dann noch ins Klanghaus zum Ozeania Streichquartett, die Stücke aus Film und Broadway spielten. Wie schon bei unserer letzten Reise auf der Mein Schiff 3 haben uns die Konzerte im Klanghaus immer sehr gut gefallen und gehörten schon fast zu unserem abendlichen Pflichtprogramm.
Das war doch mal ein entspanntes Kofferpacken ohne Kofferwaage und ewigem Überlegen, welche Teile packe ich wieder aus, damit endlich das von der Airline festgesetzte Höchstgewicht nicht überschritten wird. Unsere Reise startete und endete in Bremerhaven und so konnten wir mit dem eigenen Pkw an- und abreisen.
Am Vortag unserer Reise warfen wir einen Blick auf die Webcam der Mein Schiff 3 und stellten fest, dass sie gegen Mittag immer noch im Hafen von Southampton lag. Eigentlich hätte sie schon längst auf dem Weg nach Bremerhaven sein müssen. Dank Internet erfuhren wir, dass sich aufgrund eines Todesfalles an Bord und Reparaturarbeiten an einem Wassertank das Auslaufen verzögerte und die Mein Schiff 3 auf keinen Fall Bremerhaven pünktlich erreichen würde. Wir wurden am späten Nachmittag von TUI Cruises per Mail über die verspätete Ankunft des Schiffes gegen 17.00 Uhr informiert. Der Check-in wurde von 13.00 Uhr auf ca. 18.30 Uhr verschoben und bis spätestens 22.00 Uhr sollten wir uns beim Check-in einfinden. Von der Firma Kühne und Nagel, bei der wir den Parkservice gebucht hatten, erhielten wir die Nachricht, dass die Abgabe des Fahrzeuges trotzdem ab 11.00 Uhr möglich wäre.
Da wir den Anreisetag noch in Bremerhaven verbringen wollten, änderten wir unseren Zeitplan nicht und erreichten kurz vor 12.00 Uhr den Columbus Cruise Center. Die Entgegennahme unseres Autos erfolgte schnell und unkompliziert. Unser Gepäck konnten wir sofort im Terminal abgeben und ab 12.00 Uhr stand von TUI Cruises ein kostenloser Bus-Shuttle zu den Havenwelten zur Verfügung, den wir dann auch gleich nutzten. Wir verbrachten einen schönen sonnigen Tag in Bremerhaven. Neben einem ausgiebigen Spaziergang durch die Havenwelten und die Fußgängerzone genossen wir den tollen Ausblick vom Panoramadach des Atlantic Sail Hotels und besuchten den Zoo am Meer.
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Gegen 16.00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg zum Cruise Center. Dieses mal ging es bei dem herrlichen Wetter auf dem Deich zu Fuß zurück und wir erreichten nach ca. 25 Minuten den Kreuzfahrt-Terminal. Und die Mein Schiff 3 war tatsächlich gerade dabei anzulegen.
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Im Kreuzfahrt-Terminal hatte sich zwischenzeitlich schon eine ganz schöne Menge an Menschen angesammelt. Es war kaum noch ein Sitzplatz frei und die Gastronomie im Terminal war heillos überfordert und schon fast leer gekauft. Daher beschlossen wir, lieber noch ein bisschen Zeit an der frischen Luft in der Sonne zu verbringen und spazierten Richtung Überseehäfen bis zum Container-Aussichtsturm. Ein Cafe oder eine Gaststätte konnten wir leider nirgendwo entdecken. In den Überseehäfen liegen viele Containerschiffe. Wir stiegen also erst einmal auf den Aussichtsturm und hatten von dort einen weiten Blick über das Hafengelände. Die Mein Schiff 3 konnten wir nicht so gut sehen, aber wir entdeckten etwas anderes von oben, ein Gebäude mit einer schönen Gartenanlage. Ob man dort wohl etwas zu trinken bekommt? Und ihr werdet es nicht glauben. Dieses Gebäude war die Seemannsmission. Na ja, bei der bevorstehenden 7. Kreuzfahrt kann man sich doch wohl als kleiner Seemann fühlen oder? Wir hatten Glück. Die Seemannsmission war für die Öffentlichkeit zugänglich und so ergatterten wir dort im Garten einen gemütlichen Strandkorbplatz mit kühlen Getränken zu sehr günstigen Preisen. Gegen 19.00 Uhr traten wir den Rückweg zum Kreuzfahrtterminal an und erschraken, dass sich die Menschenschlangen vor den Check-in Schaltern bis nach draußen auf die Parkplätze ausdehnten. Also verweilten wir erst mal eine Stunde auf dem Außenbereich des Terminals mit Blick auf die Mein Schiff 3 und schauten beim Beladen des Schiffes zu.
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Da sich gegen 20.00 Uhr die Situation im Terminal nicht verbessert hatte, beschlossen wir, uns nicht an den Check-in-Schaltern anzustellen sondern stattdessen noch ein bisschen Zeit in der Seemannsmission zu verbringen. Dort war es wenigstens nicht so überfüllt. Außerdem war es sehr interessant zu sehen, dass viele Seeleute unterschiedlicher Nationen dort freundschaftlich ihre Freizeit zusammen verbrachten, gemeinsam musizierten, spielten oder auch nur gemütlich bei einem Getränk oder Snack zusammen saßen. Die Atmosphäre war auf jeden Fall viel harmonischer als im Cruise Center. Als wir dort um 21.45 Uhr erneut eintrafen, konnten wir zum Glück keine Schlange mehr auf dem Parkplatz erblicken. Die Reihe der Wartenden vor den Schaltern war noch immer ziemlich lang. Aber irgendwann mussten auch wir uns mal anstellen. Als erstes wurde mein „I love Mein Schiff“-T-Shirt, das ich an diesem Tag trug, von einigen abgenervten Gästen belächelt und es kamen schon Sprüche wie „Jetzt bestimmt nicht mehr“. Solche Aussagen konnte ich nicht bestätigen. Ich war immer noch entspannt und freute mich auf die Reise. Uns war im Vorfeld klar, dass der Anreisetag dieses Mal bei ca. 2.500 anreisenden und gleichzeitig ca. 2.500 abreisenden Gästen mit langen Wartezeiten verbunden war. Aber wir haben das Beste daraus gemacht und hatten einen wunderschönen Tag in Bremerhaven. Nur die schlechte Stimmung der Leute nervte gewaltig! Ein Herr vor uns in der Schlange war nur noch am rumnörgeln, dass er so etwas bei AIDA noch nie erlebt hätte und wollte einfach nicht verstehen, warum der Check-in nicht vor Ankunft des Schiffes durchgeführt werden konnte. Die belegten Schnittchen, die von der Crew an die noch wartenden Gäste verteilt wurden, haben ihm – obwohl er sie erst aus Trotz verweigerte – dann aber anscheinend doch geschmeckt. Mit vollem Mund konnte er wenigstens nicht weiter rummeckern.
Klar, es hätte einiges vielleicht ein bisschen besser organisiert werden können, insbesondere die überforderte Gastronomie im Terminalbereich. Es fehlten Getränke und Personal, sodass die von TUI verteilten Verzehrgutscheine wohl gar nicht alle eingelöst werden konnten. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass diese von TUI nicht im Vorfeld informiert wurden. Außerdem wurde wohl erst sehr spät an die Wartenden in den langen Schlangen Essen verteilt. Das haben wir aber alles erst aus den Erzählungen einiger Mitreisender entnommen, da wir selber nur ca. zwei Stunden im Terminal verbracht hatten. Bei machen Gästen blieb der Anreisetag leider das Hauptgesprächsthema der ganzen Reise. Das schlimmste war wohl der Mangel an Sitzplätzen im Terminal. Die abreisenden Gäste mussten zum Teil ja auch noch auf Shuttle bzw. auf neu organisierte Rückreisen per Bus oder Flug warten, sodass der Terminal völlig überfüllt war. Gut, dass wir dem ganzen entflohen sind. Die ¾-Stunde Restwartezeit in der Schlange vor dem Check-in wurde uns mit belegten Schnittchen versüßt, sodass wir auf dem Begrüßungsfoto immer noch lächelten und gegen 23.00 Uhr auf dem Schiff waren. Wir aßen noch schnell etwas im Anckelmannsplatz und machten uns dann erstmal auf den Weg zur Kabine, wo wir von unseren Koffern begrüßt wurden. Nach dem Kofferauspacken liefen wir noch ein bisschen über das Schiff, tranken noch etwas und verschwanden dann doch recht schnell in unsere Kabine. Auf’s Auslaufen um 3.00 Uhr wollten wir nicht mehr warten. Dafür waren wir dann doch zu kaputt. Die Seenotrettungsübung fand zum Glück erst am nächsten Morgen um 10.00 Uhr statt. Kurz nach 3.00 Uhr wurden wir dann noch einmal wach und hatten das Gefühl, dass sich das Schiff immer noch nicht bewegte. Da wir eine Innenkabine hatten, schauten wir mal schnell auf dem Fernseher nach und die Außenkameras zeigten immer noch die gleichen Bilder von Bremerhaven. In der Nacht träumte ich dann, dass wir am Morgen wieder in Bremerhaven wach werden und die Kreuzfahrt ausfällt…???
Ich kann dir gar nicht genau sagen, welcher Ausflug mir auf dieser Reise am besten gefallen hat. Irgendwie hatte jede Tour ihren ganz besonderen Reiz. Sämtliche Ausflüge hatten wir über TUI gebucht. Ich zähle einfach mal auf, was wir in den Häfen gemacht haben:
Invergordon: Ganztagesausflug "Schottische Schlösser und Loch Ness" (Schloss Cawdor Castle, Inverness und Loch Ness mit Urquhart Castle)
Greenock: Ganztagesausflug "Glasgow auf eigene Faust erkunden"; nach dem Ausflug Spaziergang durch Greenock
Belfast: Vormittagsausflug "Giant's Causeway"; nach dem Ausflug mit dem TUI-Shuttle nach Belfast und zu Fuß mit Stadtplan durch die Stadt
Dublin: mit dem TUI-Shuttle nach Dublin und zu Fuß mit Stadtplan durch die Stadt
Holyhead: Ganztagesausflug "Conwy Castle, Great Orme und Seebad Llandudno"
Cobh: mit dem Zug (Bahnhof befindet sich direkt am Anleger) nach Cork und dort zu Fuß mit Stadtplan durch die Stadt, Spaziergang durch Cobh
Southampton: Ganztagesausflug "Stonehenge und Salisbury"
Der für uns schönste Hafen war das niedliche Städtchen Cobh. Sehr beeindruckend war der "Giant's Causeway", wo wir trotz des leicht feuchten Wetters gern mehr Zeit verbracht hätten. Die Stadt Belfast hat mich nicht wirklich überzeugt. Sollten wir dort noch einmal landen, würde ich wahrscheinlich ins Titanic Belfast gehen. Es hat dort allerdings auch den ganzen Nachmittag geregnet. Glasgow hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, aber ein Ausflug nach Edinburgh wäre wohl attraktiver gewesen. Uns hatte die Fahrtzeit ein bisschen abgeschreckt. Deshalb hatten wir Glasgow vorgezogen.
Falls du noch irgendwelche Fragen hast, melde dich einfach bei mir.
vielen Dank für deinen schönen Reisebericht. Wir waren dieses Jahr im Mai auch mit der Mein Schiff 3 rund um Großbritannien unterwegs und hatten neben euren Häfen auch noch Holyhead und Cobh mit auf dem Programm. Es war eine beeindruckende Reise, die wir jeder Zeit wiederholen würden.
da springe ich doch glatt auch noch mit an Bord. Wir sind dieses Jahr im Mai die gleiche Route mit der Mein Schiff 3 gefahren und waren total begeistert. Durch die Änderungen hier im Forum bin ich noch nicht dazu gekommen, einen Reisebericht zu schreiben. Vielleicht hole ich das noch nach. Ich wünsche euch eine tolle Reise und freue mich auf deinen Bericht!
Hallo @Joean ! Vielen Dank für deinen witzigen und sehr informativen Reisebericht über diese schöne Winterreise! Ich bin beeindruckt von deinen grandiosen Fotos und der tollen Winterlandschaft in Norwegen. Obwohl wir total von dem Mein Schiff-Konzept überzeugt sind, werden wir diese tolle Reise mit AIDA nächstes Jahr wagen. Da die Schiffe von TUI-Cruises leider immer größer werden, brauchen wir wohl nicht darauf hoffen, dass dort so eine tolle Kreuzfahrt im Programm aufgenommen wird. Die Fotos von den Polarlichtern sind dir wirklich gelungen. Ich bin mir nicht sicher, ob mir solche Bilder mit meiner Kompaktkamera gelingen. Da muss ich wohl einen Ausflugsanbieter buchen, der anschließend auch Fotos zur Verfügung stellt. Bei welchem örtlichen Anbieter hast du denn in Tromsö gebucht? Herzliche Grüße Silke
Hallo @Polar ! Genau, diese Reise meine ich. Ich verfolge auch gerade die Tour mit der AIDAcara und die Live-Bilder sehen wirklich gut aus. Außerdem reizt bei der Cruise, dass sie noch einen Tag länger dauert, obwohl man natürlich das Problem der An- und Abreise von unterschiedlichen Häfen (Hamburg/Kiel) hat. Danke für deine Infos! Ich werde mir das mal ansehen. Wahrscheinlich werden wir uns auf das Abenteuer Winter-Cruise und AIDAcara einlassen. Als Mein Schiff-Verwöhnte dürfen wir dann wohl nicht zu hohe Erwartungen an das Schiff stellen. Aber die Route steht für uns im Vordergrund und das Selection-Konzept soll ja nicht so schlecht sein. Liebe Grüße Silke
Hallo @Polar ! Hattet ihr ein Glück auf eurer Reise! Deine Fotos sind wirklich genial ! Über welchen örtlichen Anbieter hattet ihr die Tour in Tromsö gebucht? Wir liebäugeln immer mehr mit dieser tollen Winterreise, aber für uns käme nächstes Jahr lediglich der letzte Reisetermin in Frage und da ist die Chance Polarlichter zu erleben wahrscheinlich wesentlich geringer. Ich freue mich auf deinen weiteren Bericht und bin schon ganz gespannt, welche Ausflüge ihr so unternommen habt! Frohe Ostern und herzliche Grüße! Silke