Es freut mich wirklich sehr, dass euch mein Reisebericht und vor allem auch meine Fotos gefallen haben. Bei so viel Lob ziehe ich es natürlich in Erwägung, über unsere nächste Reise, die uns dieses Jahr noch in die Karibik führt, erneut einen Bericht zu schreiben und freue mich, wenn ihr wieder mit dabei seid !
Deinen Tipp mit dem Kalender-Fotowettbewerb werde ich mal im Hinterkopf behalten. Auf jeden Fall wird das Foto nächstes Jahr einen Monat meines persönlichen Kalenders schmücken. Bezüglich der Kabine geht es mir so wie dir. Aber ich denke, man muss sich hier doch nicht schämen, wenn man „nur“ eine Innenkabine bucht. Wir halten uns die meiste Zeit der Reise außerhalb der Kabine auf, deshalb reicht uns in der Regel eine Innenkabine aus. Bei Transreisen mit vielen Seetagen hat natürlich ein eigener Balkon schon seine Vorteile . Eine JS wäre zwar schön, aber den Aufpreis stecken wir lieber in Ausflüge oder eine neue Reise !
Auf eure Reise könnt ihr euch wirklich freuen. Ich würde sie gerne noch einmal machen, aber vielleicht kann ich ja in deinem Reisebericht noch einmal mitfahren !
Das sehe ich genauso. Auch bei einer neuen Tour rund um Großbritannien mit den gleichen Häfen könnte man noch so viel Neues sehen und erleben. Vielleicht wiederholen wir die Reise irgendwann einmal, aber erstmal gibt es noch so viele schöne andere Reiseziele!
Vielen Dank, dass du dir auf eurer schönen Reise die Arbeit machst und live berichtest ! Da wir bereits im Juni 2015 mit der Mein Schiff 1 eine tolle Cruise in Norwegen hatten und nächstes Jahr im März mit der AIDAcara mal den Winter im hohen Norden erleben möchten, bin ich ganz gespannt auf eure Tour! Ich wünsche euch einen unvergesslichen Urlaub!
Dein Foto von den Auswanderern im Sonnenuntergang ist genial ! Bremerhaven ist wirklich eine Reise wert. Das Auswanderermuseum steht auch noch auf meiner Wunschliste. Wird Zeit, dass wir noch einmal nach Bremerhaven reisen !
Das ist ja toll, dass du deinen Reisebericht schon startest . Die Westeuropa Cruise hat uns letztes Jahr richtig gut gefallen und ich bin schon ganz gespannt, was ihr so erlebt habt und wie es euch auf der Mein Schiff 5 gefallen hat!
Wir haben bei unserer letzten Reise im Mai 2018 die Innenkabine 9005 als Flex-Kabine zugeteilt bekommen und waren sehr zufrieden. Die Kabine liegt am Bug, hat zusätzlich eine Doppelbettcoach und ist viel geräumiger als die normalen Innenkabinen. Vor allem war sie schön ruhig!
Und schon war er da, der letzte Tag unserer schönen Reise, der auch noch um eine Stunde gekürzt wurde, da die Uhren in der Nacht um eine Stunde vorgestellt werden mussten. Komisch, warum muss man sich beim Runterzählen des Urlaubs-Countdowns nur immer so lange gedulden? Wenn man dann endlich auf dem Schiff einchecken darf und die lang ersehnte Bordkarte in der Hand hält, verfliegt die Zeit rasend schnell .
Aber half ja nichts. Das Reiseende war in Sicht und das Kofferpacken stand unmittelbar bevor. Erst einmal durften wir noch einen ganzen Seetag genießen. Das Wetter sah zunächst nicht wirklich einladend aus. Es war nebelig und frisch und die Liegenpolizei war arbeitslos. Das war doch der richtige Zeitpunkt, in der Café Lounge unsere Champagner- und Pralinengutscheine einzulösen. Während wir eine ganze Zeit im Diamanten verweilten, verzog sich der Nebel und wir hatten wieder einen strahlend blauen Himmel. Also verlegten wir unsere Plätze nach draußen auf die Sonnenliegen in einen windgeschützten Bereich des Pooldecks. Mit einer Jacke und einer Wolldecke genossen wir die Sonne und die frische Seeluft und hatten noch einmal einen herrlich entspannten Tag.
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Jetzt möchte ich euch noch etwas zu unserer Innenkabine erzählen, denn dieses Mal hatten wir richtiges Losglück. Wir hatten diese Reise zunächst zum Wohlfühlpreis gebucht und eine Innenkabine auf Deck 3 ausgesucht. Auf unserer letzten Reise hat uns die Kabine auf Deck 3 (Nr. 3067) aufgrund lauter Geräusche in den frühen Morgenstunden (vermutlich Türen im Crewbereich) nicht so gut gefallen. Daher haben wir bei Bekanntgabe der günstigeren Flexpreise nicht lange gezögert und auf Flex-Innenkabine umgebucht. Zugeteilt bekamen wir dann die Kabine 9005. Die Kabine liegt am Bug, hat zusätzlich eine Doppelbettcoach und ist viel geräumiger. Vor allem war sie schön ruhig.
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Am Abend besuchten wir neben dem Klanghaus, in dem uns das Ozeania Streichquartett in die Welt der Opern und Operetten entführte, auch noch das Theater, wo die Abschiedsvorstellung stattfand. Wir waren von beiden Veranstaltungen total begeistert und die Verabschiedung der Crew ist sowieso immer genial und gehört zu unserem Pflichtprogramm auf jeder Kreuzfahrt. Nach den Vorstellungen stellten wir noch schnell unsere gepackten Koffer vor die Kabinentür, da diese dort bis spätestens 23.00 Uhr stehen mussten und genossen anschließend noch einen letzten Absacker in der TUI Bar.
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Abreise am 16.05.2018
Wir erreichten bereits gegen 5.30 Uhr Bremerhaven. Die offizielle Schiffsfreigabe war für ca. 7.30 Uhr vorgesehen. Da wir mit dem eigenen Pkw abreisten und so keinen zeitlichen Druck hatten, frühstückten wir in Ruhe, gingen noch eine letzte Runde über das Außendeck 5, holten unser Handgepäck zur offiziellen Kabinenfreigabe um 9.00 Uhr aus der Kabine ab und verließen schweren Herzens das Schiff. Unsere Koffer standen im Hafenterminal zur Abholung parat (bis max. 11.00 Uhr) und am Schalter der Firma Kühne und Nagel konnten wir unseren Autoschlüssel in Empfang nehmen. Es war alles sehr gut durchorganisiert und unproblematisch. Wir hatten - wie immer - eine tolle Reise. Mit dem Service an Bord waren wir wieder rundum zufrieden. Trotz des etwas schwierigen Eincheckens am Anreisetag würden wir jederzeit eine neue Reise bei TUI Cruises buchen, denn wir fühlen uns auf den Schiffen immer wohl!
Es freut mich sehr, dass so viele meinen Reisebericht gelesen und geliked haben! Vielen Dank für euer positives Feedback!
Ich erstelle die Collagen am iPad mit MOLDIV! Und ich bin ganz deiner Meinung. Auch ich muss unbedingt noch einmal nach Großbritannien. Es war dort so schön !
Vielen Dank, dass du dir schon während der Reise die Arbeit mit diesem tollen Reisebericht gemacht hast . So konnten wir die schöne Kreuzfahrt nach so kurzer Zeit noch einmal miterleben. Uns hat diese Route im Mai auch super gefallen. Ich wünsche euch eine gute Heimreise und viel Vorfreude auf eure nächste Cruise!
"Heute werden den ganzen Tag keine Wolken erwartet und die Sonne scheint bei Werten bis zu 20° C," versprach uns das TUI-Tagesprogramm. Und genau dieses Wetter empfing uns gegen 7.00 Uhr im Hafen von Southampton. Vor dem Frühstück gingen wir zunächst aufs Pooldeck um einen Blick auf den Hafen zu werfen und uns das Einlaufen der uns folgenden MSC Magnifica anzusehen.
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Der von uns gebuchte TUI-Ausflug "Stonehenge und Salisbury" startete um 8.45 Uhr. Von Southampton aus fuhren wir mit dem Bus entlang des schönen New Forest National Parks ins ca. 45 Minuten entfernte Salisbury.
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Nach einer kleinen Führung durch die Stadt mit ihren sehenswerten Gebäuden und etlichen Fachwerkhäusern machten wir uns auf den Weg zum bedeutendsten Bauwerk der Stadt, der Kathedrale (The Cathedral Church of St. Mary). Mit 123 Metern ist der Turm der Kathedrale der höchste Kirchturm Englands. Nach einer halbstündigen Kirchenführung hatten wir noch ausreichend Zeit, die schöne Kirche und die Stadt in Eigenregie zu erkunden. In der Kirche befindet sich ein großes Taufbecken. Das Wasser wirkt wie ein Spiegel und man kann so interessante Fotos von den im Taufwasser sich spiegelnden Kirchenfenstern und des Mittelschiffes machen. Leider darf ich keine Innenfotos veröffentlichen . Die Kathedrale mit dem größten Kreuzgang Großbritanniens sowie dem Kapitelhaus mit Magna Carta, eine der vier Originalschriften, die im Jahr 1215 in lateinischer Sprache geschrieben wurde und festlegte, dass niemand - selbst der König - über dem Gesetz stehen darf.
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Zum Abschluss schlenderten wir noch ein wenig durch die Stadt, kauften etwas Süßes in einem interessanten Sweet Shop und genossen im Haunch of Venison ein Guinness. In dem alten Pub spukt angeblich der Geist eines mogelnden Kartenspielers herum, dessen mumifizierte Hand in einem Raum im oberen Stockwerk ausgestellt ist. Der Geist ist uns leider nicht begegnet, aber die gruselige Hand haben wir uns angesehen.
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Gegen 13.00 Uhr ging es mit dem Bus weiter nach Stonehenge, das wir nach einer Fahrtzeit von ca. 30 Minuten erreichten. Dort bekamen wir Audiogeräte ausgehändigt und hatten zwei Stunden Zeit den beeindruckenden Steinbau zu besichtigen. Zwischen dem Besucherzentrum und den Steinen fahren Shuttlebusse. Wir nahmen auf dem Hinweg den Bus, da wir unsere Aufenthaltszeit vorrangig an den Steinen nutzen wollten. Stonehenge ist eine heilige prähistorische Stätte. Die Anordnung der Steine richtet sich nach dem Lauf der Sonne, entstand ca. 3.100 v. Chr. und wurde bis in die Bronzezeit von Menschen genutzt. 1986 erklärte es die UNESCO zum Weltkulturerbe. Um die Steine herum befindet sich ein barrierefreier Fußweg mit Stationspunkten, an denen man über das Audiogerät Informationen erhält. Die uns zur Verfügung gestellte Zeit war völlig ausreichend, den Steinkreis und das Besucherzentrum zu erkunden. Bei dem schönen Wetter gingen wir den Rückweg über grüne Wiesen und durch ein kleines Waldstück zu Fuß und benötigten ca. 20 Minuten.
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Stonehenge liegt etwa 40 km von Southampton entfernt, sodass wir nach einer gut einstündigen Rückfahrt wieder den Hafen erreichten. Der Ausflug hat uns sehr gut gefallen. Alles war perfekt durchorganisiert und wir hatten an beiden Orten ausreichend Zeit. Den Rest unserer Liegezeit verbrachten wir an Bord. TUI bot an diesem Tag wieder für 9,00 € pro Person einen Shuttle-Service von 8.00 - 18.30 Uhr zum Zentrum von Southampton (Fahrtzeit ca. 15 Minuten) und zurück an. Aber nach unserem 8-stündigen Ausflug wollten wir einfach nur noch in der Sonne entspannen. Um 20.00 Uhr durften wir dann ein letztes Mal auf dieser Reise die Auslaufhymne hören. Das Auslaufen war noch einmal Gänsehautfeeling pur . Wir erlebten am Heck in der Außenalster-Bar einen tollen Sonnenuntergang. Auf der schönen Bank auf dem "Blauen Balkon" genossen wir noch lange den Blick auf den immer kleiner werdenden Hafen, das Meer, die langsam versinkende Sonne und die uns folgende MSC Magnifica.
Nach 5 Landtagen am Stück freuten wir uns richtig auf diesen Seetag. Nach dem tollen, aber auch anstrengenden Ausflugsprogramm der letzten Tage wollten wir endlich mal wieder länger schlafen, in Ruhe frühstücken und einfach nur entspannen. Beim Frühstück wurden wir an diesem Morgen mit Kaviar verwöhnt. Geärgert haben wir uns über einige Mitreisende, denen die mit Kaviar vorbereiteten Teller auf dem Buffet nicht ausreichten. An dem Platz, wo der Koch die Teller füllte, bedienten sie sich selbständig an den Kaviar-Töpfen und luden ihre Teller so richtig voll. Manche Leute haben einfach kein Benehmen ! Ich wunderte mich, wie ruhig das Personal dabei blieb. Wir verbannten dieses negative Erlebnis schnell aus unserem Gedächtnis. Aufgrund des tollen Wetters verbrachten wir fast den ganzen Tag in der Sonne auf dem Pooldeck. Am Abend erhielt jede Dame im Restaurant eine Muttertags-Rose und in der Kabine konnte ich mich über ein Mein Schiff-Marzipan-Herz freuen.
Das Wetter in Cobh war wirklich traumhaft. Auch das hat natürlich dazu beigetragen, dass uns dieser Hafen auf der Reise ganz besonders gut gefallen hat. Bei einer nochmaligen Großbritannien-Cruise würden wir auf jeden Fall darauf achten, dass das schöne Städtchen Cobh wieder mit zur Reiseroute gehört.
Ich fand, wir hatten mit dem Wetter ganz schön Glück. Eigentlich hat es nur in Belfast richtig geregnet. Wir waren auf jeden Fall positiv überrascht vom Wetter. Zum Ende meines Reiseberichtes kommen auch fast nur noch Sonnenbilder !
Das freut mich, dass ich mit meinem Reisebericht ein bisschen zu euren Reisevorbereitungen beitragen kann. Schade, dass ihr Cobh nicht anlauft. Der Hafen war nämlich das Highlight unserer Reise.
Willkommen zurück! Ich hoffe, auch ihr hattet eine tolle Reise! Ich glaube, ihr habt Westeuropa bereist oder? Die Großbritannien-Route kann ich euch wirklich empfehlen. So viel flüssiger Sonnenschein war doch gar nicht dabei! Zeig deiner Familie einfach nur meine Sonnenfotos von Inverness, Loch Ness, Greenock, Dublin, Cobh und die noch folgenden von Southampton. Dann müsste das mit der Reisegenehmigung doch klappen !
Schade, dass ihr in Belfast so schlechtes Wetter hattet! Aber wir mussten dort am Nachmittag auch unsere Regenschirme benutzen. Ich dachte ja eigentlich, dass Bergen die regenreichste Stadt ist. Aber Belfast macht ihr wirklich Konkurrenz ! Ich drücke euch die Daumen, dass morgen in Dublin wieder die Sonne scheint und wünsche euch weiterhin viel Spaß!
Um 7.00 Uhr erreichten wir das südirische Cobh, das Hafenstädtchen von Cork. Der erste Blick vom Schiff auf die Stadt, in der die Titanic 1912 ein letztes Mal vor Anker ging bevor sie auf ihrem Weg nach New York mit einem Eisberg kollidierte und im Meer versank, faszinierte uns mächtig. Wir wurden von bunten Häusern und der St. Colman's Cathedral begrüßt und entgegen der mäßigen Wettervorhersage im Tagesprogramm schien die Sonne am strahlend blauen Himmel.
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An diesem Tag hatten wir keinen Ausflug gebucht sondern wollten Cobh und Cork in Eigenregie erkunden. Also starteten wir nach dem Frühstück zeitig unsere Tour. Vor der Rezeption befand sich ein Stand mit Informationsmaterial über Cobh und Cork und wir schnappten uns dort noch schnell zwei Stadtpläne. An der Pier wurden wir gleich von einem freundlichen Iren begrüßt. Da ich aus vielen schönen Reiseberichten noch das Auswandererdenkmal der Annie Moore mit ihren Brüdern (Irin, die 1892 vom Hafen Cobh/Queenstown als erste Immigrantin über Ellis Island in die USA einwanderte) im Kopf hatte, steuerten wir zunächst auf dieses zu und verpassten dadurch den direkten Zugang zum Bahnhof, der sich genau gegenüber dem Schiff befand. Vom Auswandererdenkmal gingen wir weiter die Straße hinauf Richtung Cobh Museum und hatten von dort oben einen schönen Blick auf die Mein Schiff 3.
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Den Bahnhof erreichten wir schließlich auf Umwegen über einen Zugang hinter dem Heritage Centre. Das hätten wir einfacher haben können, denn der Zug hielt sozusagen vor dem Schiff.
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Aber so konnte ich wenigstens schon am Morgen schöne Fotos von der Mein Schiff 3 einfangen. Auf dem Bahnsteig wurden wir von einem freundlichen Mitarbeiter der Irish Rail empfangen, der uns für die Strecke von Cobh nach Cork und zurück gleich ein Tagesticket für 10,00 € pro Person verkaufte und uns das Fahrkarte ziehen am Automaten ersparte. Der Zug fuhr halbstündlich bzw. stündlich und benötigte für die Strecke 25 Minuten. Während der Zugfahrt wurden Stadtpläne an die Touristen verteilt. Der Hafen war auf die Ankunft des Schiffes sehr gut vorbereitet. Wir haben bisher nirgends einen so guten Service erlebt.
Nach unserer Ankunft in Cork spazierten wir zunächst Richtung City Hall. Da der Himmel zwischenzeitlich immer dunkler wurde, entschlossen wir uns, einen evtl. Regenschauer im English Market (Cork City Market) zu überbrücken. In der 1786 erbauten schönen Markthalle werden täglich Lachs, Langusten, Hummer, alle Sorten regionaltypischer Fische, Obst, Gemüse, Fleisch und Süßigkeiten/Kuchen angeboten. Da wir es lieben, durch Markthallen zu schlendern, waren wir an diesem Ort genau richtig.
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Als nächster Sightseeing Punk stand die St. Finbarr's Cathedral auf unserem Programm. Wir bewunderten die 1870 geweihte Kirche mit ihrem 40 m hohen Turm jedoch nur von außen.
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Hinter der Kathedrale befindet sich in der Barrack Street die Festung Elizabeth Fort. Der Eintritt ist kostenlos und man hat von den Festungsmauern einen schönen Blick auf die Stadt.
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Nach einer kurzen Pause in einem gemütlichen Pub ging es weiter durch die schöne Stadt, insbesondere durch die Einkaufsstraße St. Patrick's Street. Wir passierten die Crawford Art Gallery und das Opera House und überquerten über der St. Patrick's Bridge den River Lee und machten uns auf den Weg zur St. Anne's Church, die auf einem Hügel im Stadtteil Shandon liegt. Vom Kirchturm der 1722 erbauten Kirche, an dessen Spitze sich eine 3 Meter lange Wetterfahne in Form eines Lachses befindet, hat man einen tollen Blick über die ganze Stadt. Eine weitere Attraktion ist, dass die Besucher die Glocken läuten dürfen. Anhand einer Anleitung können komplette Lieder durch Ziehen der vorgegebenen Seile geläutet werden.
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Nach der Turmbesteigung der interessanten St. Anne's Church machten wir uns auf den Rückweg zum Bahnhof und nahmen den nächsten Zug zurück nach Cobh, denn wir wollten natürlich auch noch das hübsche Hafenstädtchen erkunden. Von Cobh aus brachen bis 1950 irische Emigranten nach Amerika auf. Die hübschen bunten Häuser stammen aus der Schifffahrtsblütezeit des 19. Jahrhunderts und werden von der St. Colman's Cathedral überragt. Wir stiegen hinauf zur Kathedrale und machten einen Rundgang durch die Stadt. Cobh ist zwar nur eine kleine Stadt, hat aber ein ganz besonderes Flair. Deshalb gehörte dieser Hafen zu den Highlights unserer Reise.
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Beim Auslaufen um 18.00 Uhr wurden wir von einer Blaskapelle musikalisch verabschiedet. Und erst als die Kapelle nicht mehr zu hören war, erklang der Auslaufsong "Große Freiheit". Das war dieses Mal ein perfektes Timing und viele Menschen standen an der Pier und winkten uns hinterher - einfach Gänsehautfeeling pur! Wir blieben noch lange draußen auf dem Pooldeck und genossen das tolle Auslaufen bei traumhaften Wetter.
Dein Live-Bericht ist echt klasse ! Da werden Erinnerungen wach! Vielen Dank, dass du uns so zeitnah berichtest. Die Webcam der Mein Schiff 3 ist im Augenblick komisch ausgerichtet. Man sieht von eurer Reise leider immer nur Wasser ! Wann war denn bei euch die Ausweiskontrolle?
Am Tag der Anreise lag auf unserem Bett schon ein Brief mit Informationen zur Ausweiskontrolle. Und am 1. Seetag war auch noch einmal ein Hinweis im Tagesprogramm. Vielleicht findet bei euch die Kontrolle erst in Invergordon statt? Dann erhaltet ihr bestimmt heute Abend eine Nachricht! Viel Spaß in Großbritannien!
Bei diesem Hafen waren wir im Vorfeld bezüglich unserer Ausflugsplanung ein wenig ratlos. Schließlich entschieden wir uns für den TUI-Ausflug "Conwy Castle, Great Orme und Seebad Llandudno". Bereits um 7.00 Uhr legten wir im kleinen Hafenstädtchen Holyhead an und von den im Tagesprogramm vorhergesagten teilweisen Sonnenstrahlen war noch nichts zu sehen. Um 9.15 Uhr startete unser Ganztagesausflug und wir fuhren ins eine Stunde entfernte Städtchen Conwy, das an der Mündung des Conwy-Flusses liegt. Dort stand zunächst die Besichtigung von Conwy Castle auf dem Programm. Es folgte eine Führung durch die imposante Festung, die Eduard I. zur Sicherung seiner Herrschaft in Wales errichten ließ.
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Insgesamt hatten wir ca. 1 1/2 Stunden Zeit, die Festung mit ihrer schmiedeeisernen Hängebrücke (Conwy Suspension Bridge) und den Ort zu erkunden. Die Stadt mit ihren historischen Gebäuden und insbesondere mit dem kleinsten Haus Großbritanniens mit einer Grundfläche von 3,05 m x 1,8 m hat uns sehr gut gefallen und wir wären gern noch etwas länger durch Conwy spaziert.
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Einen Tag vor unserer Ankunft in Holyhead erhielten wir vom Ausflugsteam die Mitteilung, dass sich der Ausflugsablauf ändert. Aufgrund einer technischen Störung der Standseilbahn, die uns auf den ca. 207 Meter hohen Hausberg Great Orme bringen sollte, konnte der untere Abschnitt nicht mit der Bahn durchgeführt werden. Stattdessen erfolgte der erste Teil des Transfers mit dem Bus und an der Mittelstation stiegen wir dann in die Standseilbahn um, die uns auf den Gipfel des Berges brachte. Von dort oben hat man einen schönen Blick auf die See. Leider war der Himmel immer noch mit Wolken verhangen und es wehte ein kräftiger Wind.
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Nachdem wir einige Zeit die Aussicht genossen und auch noch dem Souvenirshop einen Besuch abgestattet haben, begaben wir uns zu Fuß auf den Weg zum Seebad Llandudno. Der Abstieg dauerte (einschließlich einiger Fotostopps) ca. 45 Minuten. Insgesamt hatten wir ca. drei Stunden Freizeit. Diese Zeit war völlig ausreichend, den Hausberg und das Seebad mit seinen viktorianischen Fassaden, der langen Strandpromenade sowie der schönen Seebrücke zu erkunden. Da sich das Wetter nicht besserte, es immer windiger wurde und sogar ein bisschen zu tröpfeln anfing, dehnten wir unsere Mittagspause im Restaurant ein wenig aus. Hier hätte man die Aufenthaltsdauer auf 2 1/2 Stunden kürzen und stattdessen die Freizeit in Conwy um eine halbe Stunde verlängern können. Aber wahrscheinlich hatten wir aufgrund des Wetters auch einfach keine Lust mehr, noch mehr Zeit in Llandudno zu verbringen. Bei Sonnenschein wäre es am Strand bestimmt total schön gewesen.
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Auf der Rückfahrt hielt der Bus an dem berühmten Bahnhof des Dorfes mit dem längsten amtlichen Ortsnamen Europas (Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch). Leider gelang mir durch das Busfenster kein gescheites Foto. Gegen 17.00 Uhr erreichten wir wieder die Mein Schiff 3. Beim Auslaufen um 18.00 Uhr standen nur wenige Gäste auf dem Pooldeck. Es war auch ganz schön windig und frisch. Aber wir ließen uns vom Wetter nicht abhalten, das Auslaufen an der frischen Luft zu genießen.
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An diesem Abend wurde die Taufe der neuen Mein Schiff 1 in der TUI Bar übertragen. Wir haben nur einen Teil der Übertragung gesehen. Ich habe aber zu etwas späterer Stunde den an diesem Tag inklusiven Taufcocktail "My One & Only" in der Himmel & Meer Lounge genossen.
ich wünsche euch einen unvergesslichen Urlaub auf der Mein Schiff 3 rund um Großbritannien. Ich werde öfters mal auf die Webcam schauen und so ein bisschen mit euch reisen. Viel Spaß! Ich bin schon ganz gespannt, was ihr so unternehmt und erlebt!
Beim Anlegen gegen 8.00 Uhr begrüßte uns Dublin mit Sonnenschein und strahlend blauem Himmel. Auch der Kapitän bestätigte bei seiner Ansprache während unseres Frühstücks, dass die Regenschirme an diesem Tag auf dem Schiff bleiben können. Dank vieler schöner Reiseberichte hier im Forum (z.B. von vinofra , Augusta , steph1410 und noch einigen mehr, deren Namen mir leider nicht mehr einfallen, da die Reiseberichte noch nicht wieder frei geschaltet sind, sorry!) fiel heute das "Rundum sorglos - Programm" eines gebuchten TUI-Ausfluges aus und wir nahmen unsere Sightseeing-Tour selbst in die Hand. Unsere vorrangigen Ziele hatten wir uns im Stadtplan gekennzeichnet und so brachte uns der von TUI angebotene Shuttle-Service nach ca. 20 Minuten Fahrtzeit zum Merrion Square ins Zentrum von Dublin. Rund um den Park am Merrion Square hat schon so manch berühmter Dubliner gewohnt, wie auch der Schriftsteller Oscar Wilde. Nicht weit von seiner ehemaligen Wohnung entfernt steht im Park eine Skulptur des bekannten Dichters, der entspannt auf einem Felsen liegt und seine Besucher anlächelt.
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In der Nähe des Parks befinden sich auch die Government Buildings. Auf das gut bewachte Ministerium des Premierministers haben wir nur aus der Ferne einen Blick geworfen.
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Von dort aus machten wir uns auf den Weg zum Trinity College, der ältesten Universität Irlands. Inmitten des weiten Innenhofs steht das Wahrzeichen der Universität, der 1852 errichtete Glockenturm. Wir waren beeindruckt von dem wunderschönen Campus. Als wir einen Blick auf den Eingang der Old Library warfen, entdeckten wir, dass die Besucherschlange noch gar nicht so lang aussah. Also stellten wir uns an und konnten nach einer kurzen Wartezeit die einzigartige Bibliothek im Long Room betreten. In dem mit dunklem Holz getäfelten Raum befinden sich zweistöckige Regale, die bis unter die Tonnengewölbedecke reichen und in denen rund 200.000 kostbare, ledergebundene Bücher lagern. Des Weiteren wird dort eine Sammlung von Marmorbüsten berühmter Persönlichkeiten und die älteste Harfe Irlands ausgestellt. Neben der wirklich sehenswerten Bibliothek besuchten wir natürlich auch noch die Schatzkammer mit dem rund 1200 Jahre alten "Book of Kells", das die vier Evangelien des Neuen Testaments enthält und von Mönchen in lateinischer Sprache angefertigt wurde. Täglich kann man zwei von insgesamt 680 Seiten bewundern. Der Eintrittspreis von 14,00 € pro Person hatte sich wirklich gelohnt. Schade, dass ich euch keine Fotos von den Innenräumen zeigen darf.
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Während der Besichtigung der Bibliothek änderte sich leider der Himmel von strahlend blau in Wolken verhangen und als wir wieder den Innenhof der Universität betraten, fielen doch tatsächlich ein paar Regentropfen vom Himmel. Hätten wir mal nicht auf den Kapitän gehört und doch einen Regenschirm eingepackt. Aber so schlimm wurde das Wetter dann doch nicht. Es zogen zwar immer mal wieder ein paar Wolken auf, aber die Sonne setzte sich an diesem Tag überwiegend durch.
Unser nächstes Ziel war die St. Andrew's Church in der eigentlich eine Touristeninformation mit Souvenirshop sein sollte. Leider war die Kirche geschlossen. Also statteten wir der berühmten Bronzefigur Molly Malone, einer Dubliner Fischhändlerin, einen Besuch ab und schlenderten von dort durch die Grafton Street (Fußgängerzone mit Geschäften) und den Park St. Stephen's Green bis zur St. Patrick's Cathedral. Da die Schlange der Wartenden am Eingang ziemlich lang aussah, statteten wir zunächst der Marsh's Library, der ältesten öffentlichen Bücherei Irlands einen Besuch ab, die hinter der Kirche in der kleinen Straße St. Patrick's Close liegt. Die 1710 eingerichteten Räume der Bücherei wurden seit der Eröffnung nicht mehr verändert und angeblich wurde dort noch nie ein Buch gestohlen, da Leser, die kleine Bücher einsehen wollten, die leicht zu stehlen waren, in einen Käfig eingeschlossen wurden. Fotografieren war in den Innenräumen verboten. Nur an einem Foto-Point war ein Selfie hinter einem Holzrahmen erlaubt, wo man sich selbst als "Book Thief" mit Hut oder Perücke dekorieren und ablichten konnte. Es war auf jeden Fall ganz amüsant und interessant.
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Da die Warteschlange vor dem Eingang der St. Patrick's Cathedral nicht mehr ganz so lang aussah, stellten wir uns an und besichtigten die Innenräume der größten Kathedrale Irlands (Eintritt: 7,00 € pro Person). Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Dublin Castle und zur Christ Church Cathedral. In der Festung Dublin Castle wird heute der Irische Präsident in sein Amt eingeführt und hier werden auch Staatsgäste empfangen. Die Christ Church Cathedral ist das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt. Wir schauten uns beide Gebäude nur von außen an, denn langsam waren wir hungrig und eine Pause war längst überfällig.
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Für die Mittagspause suchten wir uns im Vorfeld das älteste Pub Irlands mit dem Namen "Brazen Head" aus. Wir hatten auch Glück und fanden in dem gemütlichen Pub einen schönen Platz und genossen eine ausgiebige Pause bei Fish and Chips und Guinness. Es hat uns dort sehr gut geschmeckt und es war eine gemütliche und sehr freundliche Atmosphäre.
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Nachdem wir uns ausreichend gestärkt haben, überquerten wir den River Liffey und spazierten durch die Mary's Lane. Dort befinden sich wohl am Morgen Obst-, Gemüse- und Fischmärkte, die wir dann leider verpasst haben. Weiter ging es durch die Einkaufsstraßen Mary Street und Henry Street bis zur Metallnadel "The Spire", die sich in der O'Connel Street befindet und kerzengerade 120 Meter in den Himmel reckt. Die Edelstahlnadel ist ein Monument und Wahrzeichen von Dublin und wird nachts beleuchtet.
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Unseren nächsten Sightseeing-Stopp legten wir am Custom House ein. Das frühere Zollgebäude am Ufer der Liffey zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Dublin. Heute befindet sich in dem schönen Gebäude eine Abteilung des Ministeriums für Umwelt und der Kommunalverwaltung. Von dort hat man auch einen schönen Blick auf die Samuel Beckett Bridge, eine Schrägseilbrücke über den Fluss Liffey. Die Brücke als Ganzes sieht wie eine auf der Seite liegende Harfe - ein Wahrzeichen Irlands - aus und in der Ferne kann man sogar die Mein Schiff 3 erkennen.
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Wir wechselten wieder die Uferseite und liefen bis zur bekannten Halfpenny Bridge, eine kleine Fußgängerbrücke. Die Metallbrücke über den Fluss wurde früher mit 1/2 Penny Wegegebühr per Übergang finanziert. Heute ist der Spaß kostenlos.
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Zum Abschluss unseres schönen Tages erkundeten wir das Temple Bar Viertel, das Kneipen- und Ausgehviertel Dublins mit fast 200 Restaurants und Kneipen. Zunächst machten wir uns auf den Weg zum Hard Rock Cafe. Leider konnte ich dort kein Dublin-T-Shirt ergattern. Das Hard Rock Cafe war wegen Renovierung geschlossen. So ein Pech! Wir schlenderten an vielen ansprechenden Pubs vorbei und landeten schließlich im Pub "The Temple Bar". Dort ergatterten wir zwei Plätze an der Theke und ließen uns das Guinness schmecken.
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Da das Auslaufen der Mein Schiff 3 erst um 22.30 Uhr stattfinden sollte, hatten wir eigentlich geplant, den Abend bei Livemusik in einem Pub im Temple Bar Viertel zu verbringen. Aber irgendwie waren wir von der vielen Lauferei durch Dublin ganz schön kaputt. Der letzte Shuttle zurück zum Schiff fuhr um 18.00 Uhr. Daher gingen wir zur Haltestelle am Merrion Square und ließen uns zum Schiff kutschieren. Auf dem Pooldeck fand ab 20.30 Uhr ein irischer Abend mit irischer Livemusik, anschließender DJ Party-Musik und Schokoladenfrüchte-Buffet statt. Wir genossen natürlich auch an diesem Abend das Auslaufen und insbesondere das Ablegen der Celebrity ECLIPSE, die vor uns den Hafen verließ und an unserem Schiff vorbei musste. Die Stadt Dublin hat uns sehr gefallen und wir hätten hier locker noch zwei weitere Tage verbringen können. Wir kommen bestimmt irgendwann noch einmal zurück!