schade, dass Key schon für die andere Tour gebucht wurde. Das hätte ja sonst mit unserer Gruppe für die Nordtour gepasst .
Schau dir mal die Internetseite von Fabtravel an. Da buchen wir „Godafoss und Lake Myvatn“ ab Akureyri und die „Golden Circle“-Tour ab Reykjavík jeweils als Einzeltouren im Minibus mit der Bitte auf Zuteilung eines deutschsprachigen Guides. Ob es dann wirklich eine deutschsprachige Tour wird, erfahren wir leider erst vor Ort.
wir (2 Personen) sind auch bei dieser wunderschönen Route mit an Bord . Ich habe schon zu privaten Ausflugsanbietern Kontakt aufgenommen.
In Invergordon stehen wir bei Key auf der Warteliste für die englischsprachige Nordrunde mit Schloss Dunrobin und ich würde mich freuen, wenn sich noch Mitreisende dazu gesellen. Bei der deutschsprachigen Tour mit Key war bereits eine andere Familie schneller und hat ihn für eine Tour nach Loch Ness gebucht, wo aber wohl auch noch Plätze frei sind. Da wir letztes Jahr bereits einen TUI-Ausflug zum Loch Ness hatten, wollten wir nicht noch einmal in die gleiche Richtung.
Ab Kirkwall, Orkney-Inseln planen wir eine deutschsprachige Tour über Oldin Tours. Dort wären noch vier Plätze frei.
Für Akureyri und Reykjavík habe ich zu Fabtravel Kontakt aufgenommen und hoffe auf deutschsprachige Touren.
Falls jemand Lust hat, uns auf einer dieser Touren zu begleiten, kann ich euch die Kontaktdaten als PN schicken.
ich blättere auch immer wieder gern in unserem Fotobuch und schwelge in Erinnerungen. Noch 20 Tage, dann dürfen wir erneut durch die Fjorde von Norwegen cruisen .
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Eigentlich hatten wir eine privat gebuchte Ganztagestour über die Insel geplant (Basilika von Balata, Spaziergang durch tropischen Wald, Baden unter Wasserfall und im Fluss, botanischer Garten, Rum-Destillerie, Strand). Da mein GöGa aber leider noch immer nicht fit und ziemlich schlapp war, mussten wir den Ausflug stornieren. Eine Ganztagestour wäre unter den Umständen einfach zu anstrengend gewesen. Also ließen wir den Vormittag ganz ruhig angehen und machten später lediglich einen kleinen Spaziergang mit vielen Pausen durch die Stadt. Am Hafenausgang wurden wir mit einem Stadtplan versorgt, auf dem die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Palais de Justice, Museum, Bibliothèque Schoelcher, Government Hause und Stadttheater, zu finden waren. Da der 11.11. in Frankreich ein Feiertag ist, waren die Geschäfte leider geschlossen. Lediglich Gaststätten, Restaurants und einige Marktstände hatten geöffnet. Das Shoppen beschränkte sich somit auf den Kauf eines Magneten. Ich lass dann einfach mal die Fotos sprechen.
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Oberhalb der Stadt liegt die Chapelle du Calvaire. Dort konnten wir einen tollen Blick über Fort-de-France und auf die Mein Schiff 5 genießen. Schade, dass es an diesem Tag so extrem bewölkt war. Mit blauem Himmel wäre die Aussicht noch schöner gewesen.
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Unser nächstes Ziel war die Cathédrale Saint-Louis de Fort-de-France. Aufgrund des Feiertages fand ein Gottesdienst statt und es hatten sich neben den Einheimischen auch schon viele Gäste unseres Schiffes dort eingefunden. Die Messe mit tollem Gesang war sehr feierlich und wir Deutschen wurden herzlich aufgenommen und beim Friedensgruß mit einbezogen. Der Pastor sprach das Vaterunser in deutsch. Wir waren sehr beeindruckt und gerührt von der Herzlichkeit der Menschen dort .
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Den Rest des Nachmittages entspannten wir dann auf dem Pooldeck und in der Himmel & Meer Lounge. Außerdem stand ja leider noch das Kofferpacken an, denn unsere Koffer mussten bis spätestens 0.00 Uhr vor unserer Kabinentür stehen .
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Pünktlich um 19.00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Barbados und wir durften ein letztes Mal auf dieser Reise das Auslaufen und die Auslaufhymne genießen. Die tolle Kreuzfahrt war leider schon wieder vorüber . Aber erst einmal ließen wir uns noch unser Abschiedsessen in der Osteria schmecken. Als Vorspeise hatten wir Carpaccio bestellt, das wirklich total lecker war.
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Gut, dass unser Transfer zum Flughafen am nächsten Tag erst um 15.30 Uhr erfolgte. So konnten wir wenigstens noch den Vormittag ein bisschen Zeit in Bridgetown verbringen .
Der 8. Seetag auf unserer Reise war für die Mehrheit der Gäste der erste Seetag, sodass das Tagesprogramm vorrangig auf die neu Angereisten abgestimmt war. So gab es z.B. „Schnupper“-Sportprogramme, den Gourmet-Rundgang, den Schiffsrundgang, die Internet-Beratung usw. Außerdem wurden plötzlich neue und vor allem günstigere Internettarife angeboten. Der von mir gebuchte Volumentarif M mit 500 MB und einem Preis von 39,00 € hatte jetzt ein Datenvolumen von 1 GB und kostete nur noch 19,00 € . Da habe ich mich schon ein bisschen geärgert, dass ich für die Hälfte des Datenvolumens 20,00 € mehr bezahlt habe. Hinzu kam noch, dass ein Einlocken in meinen alten Tarif plötzlich nicht mehr funktionierte und ich erst an der Rezeption wieder alles freischalten lassen musste. Mein Restvolumen hat dann gerade noch so gereicht, meine über Cewe gestalteten Foto-Postkarten zu verschicken. Danach wurde die Verbindung wieder unterbrochen und ein erneutes Anmelden war nicht mehr möglich . Lt. Auskunft der Rezeption wäre mein Volumen aufgebraucht, was durch die Postkartenversendung durchaus auch möglich war. Komischerweise hatte ich aber keinen entsprechenden Warnhinweis im Log-in erhalten. Mir wurde angeboten, zu den neuen Konditionen einen Internettarif zu buchen. Das habe ich dann dankend abgelehnt. Am nächsten Tag konnte ich ja zum Glück meinen eigenen Handy-EU-Tarif nutzen, da die Insel Martinique zu Frankreich gehört .
Viele Fotos sind an diesem Seetag leider nicht entstanden, da ich ein bisschen faul war. Aber mit einer Collage kann ich euch präsentieren, dass wir einen schönen sonnigen Tag hatten.
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Ich habe die meiste Zeit mit meinem Buch auf dem Pooldeck verbracht. Mein GöGa hat an diesem Tag die Sonne gemieden und sich überwiegend in unserer Kabine ausgeruht, da er sich wohl doch einen Infekt eingefangen hatte. Eigentlich wollte ich ja schon mal anfangen, die Koffer zu packen. Aber ich hatte dann doch keine Lust, das Ende der Reise einzuläuten. Insgesamt haben wir den letzten Seetag einfach ein bisschen verdrödelt.
Einen Hotelurlaub könnte ich mir in der Dominikanischen Republik auch einmal vorstellen , vielleicht mal als Bade-Verlängerung nach einer Karibik-Kreuzfahrt ?
Das war wirklich die volle Entschädigung für den verregneten Vortag . Der Rücken von meinem Mann hatte sich dann doch ziemlich schnell wieder erholt. Leider hatte er sich aber zusätzlich einen Infekt eingefangen und war dann den nächsten Tag noch komplett außer Gefecht gesetzt .
schade, dass die schöne Reise zu Ende ist . Vielen Dank für deinen sehr informativen Reisebericht und für die tollen Fotos! Ich habe mir für unsere eigene Reisplanung im nächsten Jahr schon eifrig Notizen gemacht .
vielen Dank, dass du uns die beiden neuen Schiffe vorgestellt hast. Eigentlich konnte ich mich bisher für die riesigen Schiffe nicht begeistern. Aber vielleicht sollten wir die AIDAnova doch irgendwann einmal testen !
das ist ja schön, dass mein alter Reisebericht noch einmal hervorgekramt wurde . Die Norwegen-Route ist wirklich toll . Es hat uns dort so gut gefallen, dass es in vier Wochen wieder nach Norwegen geht, aber dieses Mal mit einem kleineren Schiff und hoffentlich mit noch ein bisschen Winterfeeling .
Bei unserer Transatlantik-Cruise im Vorjahr war La Romana unser Abreiseort. Aber dieses Mal hatten wir Glück und durften noch weiter reisen und vor allem einen ganzen Tag in der Dominikanischen Republik genießen. Bereits gegen 7.00 Uhr erreichten wir den Hafen.
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Um 9.00 Uhr verließen wir das Schiff, da für uns um 9.30 Uhr vor dem Hafengelände am Taxistand über „Bakadi“ ein Transfer zum Fischerort Bayahibe organisiert war. Nachdem wir dort das vereinbarte Kennwort nannten, wurden wir gleich an den zuständigen Taxifahrer verwiesen. Nach und nach füllte sich das Großraumtaxi mit neun Erwachsenen und drei kleinen Kindern. Auch bei dieser privaten Tour handelte es sich bei den Ausflüglern wieder um Mein Schiff-Gäste. Wir quetschten uns mit 12 Personen in das Taxi. Gut, dass der Transfer nur 30 Minuten dauerte. Aber bereits auf der Hinfahrt hatten wir schon viel Spaß. In Bayahibe wurden wir von unserem deutschen Tourguide Mike in Empfang genommen, der uns zusammen mit zwei weiteren Gästen (Hotelurlaubern) zu einem großen Katamaran brachte. Der Katamaran war schon gut gefüllt. Aber trotzdem fanden wir mit unserer Gruppe von 15 Personen noch schöne Plätze. Anscheinend hatte der Tour-Veranstalter nur noch auf unsere Gruppe gewartet. Nachdem wir an Bord waren ging die Bootstour sofort los. Bei traumhaftem Wetter genossen wir eine entspannte ca. zweistündige Katamaran-Fahrt zur Insel Saona. Während der Bootstour wurden wir mit Getränken versorgt und mit Rum, Musik und Tanz auf die Karibik eingestimmt.
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Wir hatten dann 2 ½ Stunden Zeit, das Inselparadies zu genießen. Das warme türkisfarbene Meer und der tolle Palmenstrand waren wirklich Karibikfeeling pur . Wir hatten mit unserer kleinen Gruppe einen eigenen Bereich mit Liegen und schönen Schattenplätzen und Mike versorgte uns mit Getränken und Essen. Es gab einen zentralen Grillplatz mit einem leckeren Buffet, an dem sich sämtliche Gruppen bedienen konnten.
Die meiste Zeit verbrachten wir im Meer und spazierten den schönen Strand entlang. Etwas störend war nach einiger Zeit die doch etwas laute karibische Partymusik . Ein Nickerchen auf der Liege war so nicht möglich. Aber wer will an so einem traumhaften Strand schlafen?
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Die Zeit war leider viel zu schnell vorüber. Nach und nach verließen sämtliche Gruppen die Insel und auch unser Schnellboot fuhr vor. Da die Weiterfahrt in kleineren Motorbooten erfolgte, hatte unsere Gruppe ein eigenes Boot. Wir wurden mit Schwimmwesten ausgestattet und fuhren entlang der Strände von Saona bis zum „Piscina Natural“, der größten Naturbadewanne der Welt. Hier legten wir einen längeren Stopp ein und hatten ausreichend Zeit, auf dem Sand-Plateau mitten im Meer im hüft-tiefen lauwarmen klaren Wasser zu schwimmen und zu schnorcheln oder auch einen Becher Rum zu genießen. Ein Highlight war natürlich der rote Seestern, den unser Tourguide für uns entdeckt hat. Früher hätte es dort viele dieser Seesterne gegeben. Leider sterben diese immer mehr aus, da einfach zu viele Touristen mit Seesternen für Fotos posieren und die Tiere zu lange aus dem Wasser nehmen. Unser Seestern hat das Wasser natürlich nicht verlassen und ist auch nicht von Hand zu Hand gereicht worden.
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Nach dem tollen Badestopp machten wir uns auf den Weg zurück nach Bayahibe. Jetzt gab unser Bootsführer richtig Gas. Das Speedboot sprang regelrecht über die Wellen und schlug auch immer wieder hart im Wasser auf. Das hätten wir im Vorfeld nicht gedacht, dass die Speedbootfahrt so heftig und rückenunfreundlich wird. Für meinen GöGa waren das wirklich qualvolle 30 Minuten und wir waren froh, als wir endlich den Hafen erreichten. Trotzdem war es ein toller Ausflug, der gut organisiert und von Mike hervorragend betreut wurde. Mit unserer kleinen Gruppe hatten wir richtig Glück. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Auch die drei kleinen Kinder waren während der ganzen Tour zufrieden und hatten Spaß. In Bayahibe haben wir noch ein schönes Gruppenfoto gemacht (darf ich euch ja leider nicht zeigen) und nach einer kurzen Wartezeit kam schon unser Taxi, das uns zurück nach La Romana brachte, wo wir gegen 17.00 Uhr ankamen. Es war ein rundum gelungener Tag und auch hier können wir den Ausflugsveranstalter wieder uneingeschränkt weiterempfehlen.
Da La Romana auf dieser Reise ein Wechselhafen war, wo viele der Transatlantik-Gäste das Schiff bereits verließen und neue Gäste zur Karibik-Kreuzfahrt anreisten, fand um 21.15 Uhr die international vorgeschriebene Seenotrettungsübung statt, an der wir als Durchreisende zum Glück nicht mehr teilnehmen mussten. Es war schon ein bisschen komisch, als kleine Minderheit während der Übung auf dem Pooldeck mit einem Getränk in der Hand zu verweilen. Aber uns kam das ganz gelegen. Mein GöGa war für den Rest des Tages nämlich außer Gefecht gesetzt und musste in der Kabine bleiben. Seinem Rücken war die Speedbootfahrt leider überhaupt nicht bekommen. La Romana war so der einzige Hafen, bei dem mein GöGa das Auslaufen verschlafen hat und wo ich alleine ohne Ehemann und Grafen von unserem Balkon aus ein trauriges Ablegen erlebt habe . Mit dem Auslaufen um 22.00 Uhr fand auf dem Pooldeck für die neu angereisten Gäste die Willkommensshow statt, die wir natürlich auch verpasst haben. Aber wir waren ja auch keine Neuankömmlinge sondern „alte Hasen“ . Gut, dass der nächste Tag ein Seetag zum Ausruhen und entspannen war.
Dieser Hafen stand eigentlich schon bei unserer Kreuzfahrt im Vorjahr auf dem Programm. Tortola gehörte jedoch zu den Inseln, die vom Hurrikan stark zerstört wurden, sodass die Insel nicht angelaufen werden konnte. Wir waren daher ganz happy, dass wir auf dieser Cruise erneut die Möglichkeit bekamen, die Insel zu besuchen und buchten den schon damals geplanten TUI-Ausflug „Per Motorkatamaran nach Jost Van Dyke“. Bei der kurzen Liegezeit bis 13.00 Uhr hatten wir uns bewusst für eine Tour von TUI entschieden. Der erste Blick am frühen Morgen von unserem Balkon löste keine Begeisterungsstürme bei uns aus. Das Wetter sah ziemlich bescheiden aus .
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Schon um 7.10 Uhr war der Treffpunkt für unseren Ausflug in der TUI Bar, wo wir noch in so einige verschlafene Gesichter blicken konnten. Ein paar Gesichter kannten wir sogar schon von unserer privaten Tour auf Dominica. Knut, Biber95, steph1410 und Manu1965 waren auch dabei! Das konnte ja wieder lustig werden . Zu Fuß ging es dann einen kurzen Weg bis zum Ausflugsboot. Zum Glück gab es viele überdachte Plätze. Einige Mutige wagten sich auch nach draußen. Kurz nach dem Ablegen prasselte der Regen dann kräftig vom Himmel. Aber die dunklen Wolken hatten es ja eigentlich schon vorausgesagt. Da die Überdachung des Bootes nur aus Planen bestand und auch der Wellengang ganz schön heftig war, spritzte das Wasser sogar von den Seiten herein. Das Motorboot kämpfte sich so ca. 10 Minuten durch die Wellen und dann wurde plötzlich gedreht. Es war aufgrund des schlechten Wetters einfach zu gefährlich die Tour durchzuführen und die Veranstalter brachen den Ausflug ab. Das war echt ärgerlich. Aber die Sicherheit geht vor. Außerdem wäre es bei dem Regen und Gewitter wahrscheinlich kein Vergnügen gewesen, den Vormittag am Strand zu verbringen. Wir hätten doch so gerne den Painkiller an der Soggy Dollar Bar auf Jost van Dyke probiert . Schließlich war unsere ganze Rumpunsch-Gruppe mit an Bord. Das wäre bestimmt lustig geworden. Alternativ wurde uns eine Bootstour nach Virgin Gorda angeboten, da dort das Wetter angeblich nicht so heftig sein sollte. Nach einem Blick zum Himmel und in die ungefähre Richtung der Insel entschieden wir uns aber dagegen und kehrten zum Schiff zurück. Wir waren klatschnass und wollten erstmal nur noch zurück ins Trockene. Die Reiseleiterin notierte sich unsere Kabinennummer und innerhalb kürzester Zeit wurde der Ausflugspreis unserem Bordkonto wieder gutgeschrieben. Wir warteten dann an Bord erst einmal ein bisschen ab, wie sich das Wetter so weiter entwickelte. Aber es wurde einfach nicht besser. Also schnappten wir uns unsere Regenjacken und gingen noch einmal von Bord. Der Ort Road Town hat aber leider nicht viel zu bieten. Vielleicht sah durch den Dauerregen auch einfach alles nur so trostlos aus. Ich empfehle jedem, dort einen Ausflug zu buchen. Gerade die Inseln Jost Van Dyke und Virgin Gorda mit dem Strand „The Baths“ sollen wirklich toll sein. Ich hoffe, es bietet sich irgendwann einmal die Möglichkeit, eine dieser Inseln zu besuchen . Das Fotografieren beschränkte sich an diesem Tag auf ein paar Handy-Fotos. Es war einfach zu nass, um die Kamera herauszuholen.
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Pünktlich um 13.00 Uhr zum Auslaufen hörte es auf zu regnen und wir erlebten zusammen mit Eva und Frank Biber95 und Karin und Rolf löwenstolz noch eine tolle Fahrt durch die britischen Jungferninseln. Wenigstens jetzt spielte das Wetter mit und wir konnten auf dem Pooldeck noch lange die tolle Landschaft um uns herum genießen.
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Am Abend fand auf dem Pooldeck die Abschiedsshow mit Seekartenverlosung statt, da für viele Gäste am nächsten Tag mit dem Erreichen von La Romana die Reise endete. Zum Abschluss der Show fand eine Lasershow statt. Wir waren total beeindruckt. Da auch Knut, Eva und Frank Biber95 leider am nächsten Tag abreisten, trafen wir uns mit den dreien und steph1410 und löwenstolz auf einen Cocktail und ein Abschiedsfoto. Schade Knut, Eva und Frank, dass ihr schon vor uns abgereist seid . Wir hatten wirklich viel Spaß zusammen . Vielleicht treffen wir uns auf irgendeiner Cruise mal wieder!
Da gebe ich dir Recht Susi66 . Uns hat St. Kitts auch besonders gut gefallen. Und der Ausflug war ideal um einen Überblick über die Insel zu bekommen. Der krönende Abschluss war natürlich dieser Pelikan. Da hat sich dann selbst mein GöGa mal nicht beschwert, dass ich schon wieder das Schiff fotografiere.
Danke Kaline ! Irgendwie verpasse ich immer den Start des Kalender Wettbewerbes . Der von dir vorgeschlagene Titel ist auf jeden Fall genial .
bina.63Das Collagen-Programm heißt Your Moments und ich benutze es als App auf dem iPad.
Coldfire Das kann ich mir vorstellen, dass deine Frau nach der Wanderung verärgert war. Unsere Reiseleiterin hatte auch ihren Kollegen bemitleidet, der die anstrengende Tour leiten musste und war froh, dass sie für unseren Ausflug eingeteilt war .
Saneck70 An diesen schönen Tag auf St. Kitts werde ich mich auch immer wieder zurück erinnern .
Dagl67 Die Reiseberichte hier im Forum versetzen mich auch immer wieder in Urlaubsstimmung und bringen mich auf neue Ideen. Ohne dieses Forum wäre auf jeden Fall unsere nächste Reisebuchung nach Norwegen im Winter nicht erfolgt .
das finde ich super, dass du weiter schreibst . Vielen Dank für deine Arbeit! Ich habe mich auch schon an die regelmäßigen Nachrichten und tollen Fotos aus Asien gewöhnt und freue mich auf mehr !
ich wünsche euch eine tolle Test-Cruise mit der AIDAnova und liebe Grüße an Eva, Frank und Knut Biber95 ! Ich bin schon ganz gespannt, wie euch das große Schiff insgesamt gefällt.
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Für diesen Tag hatten wir über TUI eine Inselfahrt im offenen Safaribus gebucht. Bereits um 8.30 Uhr startete der 3 1/2 –stündige Ausflug. Die Fahrer der bunten Busse warteten bereits im Hafengelände auf uns, sodass die ruckelige Fahrt auch gleich losging. Personen mit derben Rückenproblemen sollten von dieser Fahrt jedoch Abstand nehmen. Eine TUI-Reiseleiterin begleitete die Tour und wechselte nach jedem Stopp den Bus, sodass jede Gruppe eine Teilstrecke lang in den Genuss von Informationen zur Insel und unseren Haltepunkten in deutsch kam. Ansonsten erfolgten interessante und witzige Kommentare vom Driverguide in englisch. Auf unserer Fahrt entlang der Küste konnten wir in der Ferne schon erkennen, dass ein weiteres Kreuzfahrtschiff Kurs auf St. Kitts genommen hatte. Das sah wieder nach einem Schiff der Carnival Cruise Lines aus.
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Unser erster Halt war der botanische Garten Romney Manor mit einer Batik-Werkstatt. In der Werkstatt konnten wir den Künstlern bei der Arbeit zusehen und es bestand natürlich die Möglichkeit, im dortigen Shop schöne Batikarbeiten zu erwerben.
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Nach einer ausgiebigen Besichtigung der schönen Anlage ging die Fahrt weiter an der Küste entlang in den Norden der Insel nach Gibbon’s Hill, wo der Atlantik und das Karibische Meer aufeinandertreffen. Unterwegs kamen wir auch an der Station des Scenic Railway vorbei. Dieser Zug wurde früher zum Transport von Zuckerrohr genutzt und wird heute für Ausflugstouren über die Insel eingesetzt. Leider blieben wir auch dieses Mal nicht von einem kurzen Regenschauer verschont. Aber wir hatten ja ein Dach über dem Kopf. Bei starkem Regen wären die offenen Seiten des Busses wohl zugehangen worden. Zum Glück war das nicht erforderlich und wir hatten freie Sicht zum Fotografieren, obwohl das bei dem ruckelnden Bus auch eine besondere Herausforderung war.
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Die Fahrt führte uns weiter über die Insel vorbei an dem Vulkan Mount Misery, der an diesem Tag komplett in Wolken gehüllt war. Wir trafen später auf dem Schiff ein Paar, das total erschöpft, durchnässt und verdreckt mit uns im Aufzug stand und berichtete, dass sie eine geführte Wanderung auf den Vulkan gebucht hatten, die wohl total anstrengend und ein wenig gefährlich war. Aufgrund des schlechten Wetters wären die Wege sehr rutschig gewesen. Wir hatten also mit unserer Tour alles richtig gemacht. Bei uns schien überwiegend die Sonne und wir saßen entspannt im Safaribus. Unser nächster Stopp waren die Felsformationen Black Rocks, die aus vulkanischem Gestein geformt sind. Hier hatten wir eine längere Pause und unser Busfahrer Sir Walter versorgte uns mit Rumpunsch.
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Auf dem Rückweg nach Basseterre passierten wir Timothy Hill, eine Anhebung, von der wir schöne Panoramablicke auf St. Kitts, den Atlantik und die karibische See genießen konnten.
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Gegen 12.30 Uhr erreichten wir wieder die Mein Schiff 5, die zwischenzeitlich im Hafen Gesellschaft von dem riesigen Kreuzfahrtschiff Carnival Horizon bekommen hatte. Ein interessantes Foto ist mir noch aus dem fahrenden Bus von der Mein Schiff 5 gelungen, da während des Fotografierens plötzlich ein Pelikan in die Tiefe gestürzt ist.
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Nach einer kurzen Mittagspause auf dem Schiff erkundeten wir natürlich auch noch ein bisschen die bunte Stadt Basseterre. Unser Spaziergang führte uns an den wichtigsten Sightseeing-Punkten (Einkaufsstraße, National Museum, The Circus mit viktorianischem Uhrturm, St. Georges Anglican Church, Police Station mit Gefängnis, Independence Square, Kath. Immaculate Conception Cathedral) vorbei. Die beiden Kirchen besichtigten wir auch von innen. In der St. Georges Anglican Church ist es möglich gegen ein Eintrittsgeld den Kirchturm zu besteigen. Eigentlich ist das ja eine meine Lieblingsbeschäftigungen auf Sightseeing-Touren. Aber dieses Mal war es mir einfach zu heiß, die vielen Stufen nach oben zu klettern. Im Nachhinein ärgere ich mich ein bisschen, da das die Möglichkeit gewesen wäre, Basseterre von oben zu fotografieren. Wenn ich noch einmal nach St. Kitts komme, gehört das auf jeden Fall zu meinem Pflichtprogramm.
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Auf dem Rückweg bin ich noch ein bisschen durch die Shops geschlendert und habe natürlich noch einen Magneten gekauft. Außerdem hielten wir noch mit Knut und seinen Reiseeltern Eva und Frank Biber95 einen kurzen Plausch und tauschten uns über unsere Vormittagsausflüge aus. Uns allen hatte es auf der schönen grünen Insel richtig gut gefallen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir wieder in der Außenalster-Bar. Von dort aus hatten wir einen tollen Blick auf die riesige Carnival Horizon. Dort betätigten sich zwischenzeitlich viele sportlich im Kletterpark und im Schienenparcours (SkyRide). Diese Fahrzeuge hätten wir ja auch gerne einmal ausprobiert, die in luftiger Höhe an Schienen hängen und mit eigener Pedalkraft angetrieben werden. Von dort oben hatte man bestimmt eine gute Aussicht. Bei uns an der Bar war richtig gute Stimmung. Immer wenn ein Radler in Sicht war, wurde dieser kräftig bejubelt.
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Wir legten um 19.00 Uhr vor der Carnival Horizon ab. Das Auslaufen war dieses Mal Gänsehautfeeling pur. Es ist immer schön, wenn sich so viele Menschen zuwinken und voneinander verabschieden.
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Der Abschied sollte nicht von langer Dauer sein. Der Kapitän musste kurze Zeit nach dem Auslaufen das Schiff wegen eines krankheitsbedingten Notfalls drehen und wir legten erneut in Basseterre an. Wir hoffen, dass es dem kranken Passagier wieder gut geht. Zum Glück waren wir ja noch nicht so extrem weit vom Hafen entfernt.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass die neue Sony noch gar nicht im Einsatz war . In der Karibik waren die kleine Lumix und die wasserfeste Nikon einfach praktischer. Aber ich verspreche dir, dass ich auf der nächsten Cruise in Norwegen kräftig mit der neuen Kamera übe !
Dominica erholt sich leider wirklich nur ganz langsam von den Unwetterschäden. Die Insel ist so schön und grün . Dank Petra hatten wir dort einen unvergesslichen Tag!
vielen Dank für die wunderschönen Fotos von unserer Lieblingsinsel . Madeira ist wirklich traumhaft schön, besonders bei dem tollen Wetter. In dem Lava-Schwimmbecken in Porto Moniz haben wir vor ein paar Jahren während unseres zweiwöchigen Urlaubs auf Madeira gebadet. Das ist wirklich ein Erlebnis, wenn die Wellen des Atlantiks das Becken füllen. Schade, dass du deine Badehose nicht dabei hattest. Als Elch kann man da doch bestimmt auch ohne Hose reinspringen !
Ich wünsche dir und deinen Reiseeltern Biber95 weiterhin eine tolle Cruise!