Hallo XENIA
warum stellst Du den Bericht ein zweites Mal ein?
Es gibt ihn doch schon hier: Douro - Portugal - MS Emerald Radiance - 21. - 28. April 2018
Du hattest den Bericht schon im November 2018 geschrieben.
Hallo XENIA
warum stellst Du den Bericht ein zweites Mal ein?
Es gibt ihn doch schon hier: Douro - Portugal - MS Emerald Radiance - 21. - 28. April 2018
Du hattest den Bericht schon im November 2018 geschrieben.
Liebes waesserchen
zumindest scheint das heutige Wetter ja nicht zu den Umständen zu passen,
sprich: der Himmel sieht ja schon nett blau mit weißen Wolken aus, der Regen Richtung Festland Dänemark scheint vorbei zu sein. Lt. Webcam dümpelt Ihr um 9h05 Webcam-Zeit
(meine Uhr zeigt 10h40) etwa auf der Höhe von Holstebro/nördlich Ringkøbing.
Hoffentlich können Dich/Euch auch heute die Vorträge bei Laune halten, ansonsten bleibt Euch
vielleicht mit einem Gläschen Schampus
G
Gesa
die Antwort auf Deine Frage steckt in #357
Aber der norwegische Gesundheitsminister hat wohl heute reagiert und festgelegt,
dass jeder, der in Norwegen an Bord von Schiffen arbeiten soll, vorher in Norwegen
zehn Tage unter Quarantäne gestellt werden soll. Ohne Kontakt zu Passagieren.
Bislang 41 Infizierte auf der Roald Amundsen .....
Quelle: www. nrk. no/norge/hurtigruten-stopper-all-cruisevirksomhet-1.15109225
@pamina
vielleicht hast Du mein "Oh nein, bloß das nicht" am Freitag bis nach Oslo gehört. Ich hoffe, Ihr seid am Samstag ohne größere Probleme zurück nach HH gekommen.
Waren die Koffer noch dort am Flughafen?
Und hoffentlich wird der Reisepreis zügig reguliert.
Ich konnte Deine Erzählung des HR-CEO-Interviews in #324 nicht so ganz nachvollziehen: heißt Crew-Quarantäne bei HR tatsächlich mitarbeiten? Dann dürfen sie (HR) sich aber bitte auch nicht wundern, ein solches Vorgehen ist schlicht fahrlässig.
Die Übersetzung mit "Routineversagen" bekommt eine ganz andere Bedeutung .... (Über personelle Konsequenzen sollte man vllt. mal nachdenken.)
Es tut mir so leid für Dich/Euch. Der zweite geplatzte KF-Traum dieses Sommers.
Drücke Euch die Daumen, dass Ihr trotzdem guten Mutes bleibt, es wird irgendwann wieder auf Fahrt gehen.
VG,
Gesa
dann kann der Tatzeitraum ja schon mal eingekreist werden.
Wen der Kolumbus-Sturz interessiert: dnoticias.pt / 2020/7/26/68138-estatua-de-cristovao-colombo-vandalizada-no-funchal/
Ist von Sonntag, 26.07., 12h43
"Black lives matter"- Auswirkungen jetzt auch auf Madeira ?
Vielleicht erinnert Ihr Euch noch, ab Mitte Juni wurden zuerst in Bristol, GB, Denkmäler von Sklavenhändlern an verschiedenen Orten dieser Welt gestürzt.
Am vergangenen Wochenende wurde das Kolumbus-Denkmal im Catherinenpark vom Sockel gestürzt. Und am Montag dann eine Büste im Stadtpark, die von João Fernandes Vieira, verunstaltet. Dabei hatte dieser Herr mit Rassenunterdrückung wenig zu tun.
Wie gut, dass die Simon-Bolivar-Statue direkt an der Straße steht, dann bleibt sie wohl verschont.
Und noch eine nicht so gute Nachricht:
Die Regionalregierung hat verkündet, dass ab dem 1. August auf der Strasse obligatorisch eine Maske zu tragen ist.
Schade, ich mochte die "Berlin".
Aber bei den ganzen Negativ-Beurteilungen der letzten Zeit nur zwangsläufig.
Und was wird jetzt aus dem Schiff? Ausschlachten in der Türkei?
Grüße aus HH
Gesa
menno Manfred, das mit dem Schlüsselbein vs Kellertreppe war jetzt aber kein gutes Timing.....
Wünsche Dir baldige vollständige Genesung!
Liebe Grüße auch an Bettina und selbstverständlich "Gute Reise" !!
Gesa
Hallo waesserchen , liebe Claudia
Euer momentanes Wetter im Lysefjord sieht ja nicht so toll aus, dafür sieht man dann diesen roten Frachter umso besser ... (webcam 9:30). Aber diese Grauschattierungen am Himmel und im Wasser ... da möchte man doch Maler sein.
Liebe Grüsse an Bord für Dich und Peter
Gesa
Die "einmal im Leben Kabine" ist von Maulwurf in Panoramafahrt 1
in #32
Alle Reedereien haben seit Beginn der Pegida Pandemie nämlich ein Kernproblem,
Pegida-Pandemie ![]()
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Einmal Weltraum und zurück heidschnucke ? ![]()
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Bei Anläufen in Steinwerder gibt es normalerweise ab ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof) einen Bus-Shuttle, der von den Reedereien organisiert wird.
Oder Taxi, kostet so bei 25-30 Eur.
Wichtig vor der Reise ist auch die Anmeldung bei madeirasafe.com.
Ist eine Seite, die wohl erkennt, aus welchem Land man kommt, jedenfalls wurde ich bei einer Test-Registrierung gleich auf deutsch angeschrieben.
Dort meldet man sich mit mail-Adresse und Handy-Nr. an. Auch die Ferienadresse wird angegeben. Man kann wohl auch sein schon vorher zuhause erworbenes Covid-Negativ-Testat hier hochladen.
Dies sollte man aber erst nach dem Online-check-in ins Flugzeug erledigen, weil auch die Sitznummer im Flieger abgefragt wird.
Nach der Registrierung und der Einreise bekommt man wohl täglich eine sms, die einen fragt, ob es einem gutgeht.
Ich hab jetzt ein Video vom Flughafen gesehen und folgendes gelernt:
Nach dem Betreten des Flughafens vom Flugzeug kommend gibt es in der Nähe der Treppe runter zum Kofferband eine Handdesinfektionsstation. Runter zum Kofferband, Koffer holen, in die Vorhalle. Dort stehen junge Leute, die einen weiterleiten. Die auf dem Boden befindlichen blauen Markierungen weisen die noch zu testenden Leute anscheinend nach draußen, man kommt jedenfalls an der Ronaldo-Büste vorbei auf dem Weg zu den Testboxen. Kann ja sein, dass es ein geschickter Filmer war, aber das macht alles einen großzügigen Eindruck.
Das Testergebnis wird dann per sms aufs Handy geliefert, sofern es sich um ein negatives Ergebnis handelt..
Was machen die, die ohne unterwegs sind??
***** die werden im Hotel angerufen - hab ich inzwischen erfahren ****
Bis das Ergebnis feststeht, wird der Tourist gebeten, seine Unterkunft auf schnellstem Wege aufzusuchen und dort das Ergebnis abzuwarten. Das Ergebnis soll nach spätestens 12 Stunden geliefert werden.
Und wie funktioniert das jetzt auf dem Flughafen?
Für die, die bereits den Nachweis einer erbrachten Testung in den Händen halten, gibt es eine grüne Linie, die den Weg zum Verlassen des Flughafens weist.
*** Nachtrag 08.07.: man sollte sich vor der Reise dann auch unbedingt bei madeirasafe.com registrieren. Dort meldet man sich quasi an, gibt auch mail-Adresse und Handynummer an. Die Seite erkennt wohl die Nationalität des Anwählers, jedenfalls wurde ich beim Kontaktversuch sofort auf deutsch angesprochen. ***
Alle anderen folgen der blauen Linie, die zu den aufgebauten Teststationen führt. Ich kann leider nicht sagen, wieviele das sind, habe aber gelesen, dass es möglich ist, 250 Tests per Stunde durchzuführen. Am 1. Juli kamen insgesamt 425 Passagiere auf dem Flughafen an, 243 wurden zu den Teststationen geschickt. Kinder bis zu 12 Jahren brauchen nicht getestet zu werden. Der Test soll 5 Minuten in Anspruch nehmen. Von Betreiberseite gibt es die Zusage, Stationen aufzustocken, sollte das nötig sein. Es werden 60 bis 70 Leute benötigt, um das Test-Procedere durchzuführen.
Mit den Testungen erhofft die Regionalregierung, dem Tourismus und damit einem wichtigen wirtschaftlichen Standbein wieder auf die Füsse zu helfen ohne die Gesundheit der Insulaner zu gefährden.
Anders als in Festland Portugal, wo in den letzten Wochen im Großraum Lissabon wieder massives Infektionsgeschehen auszumachen ist, hatte Madeira insgesamt nur 90 Covid-Erkrankungen.
Traditionell stellen die Briten den größten Touristenanteil auf Madeira. Deswegen sind am 3.7. alle vom Tourismus Lebenden ganz froh, dass die britische Regierung entschieden hat, dass britische Bürger direkt nach Madeira in den Urlaub fliegen können und sich bei der Heimkehr nach GB keiner Quarantäne unterziehen müssen. Jetzt müssen nur noch entsprechende Flieger nach Madeira kommen....
*** Ergänzung: umso überraschter war man, als man am 4. Juli feststellte, dass Leute direkt von Madeira kommend in GB einreisend wohl doch lt. Behördenanordnung für 2 Wochen in Quarantäne müssen ....?? Die Telefonleitungen zwischen Funchal, Lissabon und London dürften intensiv genutzt werden ***
Der Blick auf die Webcams war in den vergangenen Monaten teilweise genauso deprimierend wie bei anderen beliebten Destinationen, es waren kaum Menschen auf der Strasse, der Autoverkehr war sehr übersichtlich.
Für den Transport und Aufbau der Windräder auf der Paul da Serra war das nicht schlecht, der Transport der riesigen Bauteile ging ohne Störung vonstatten.
Die Strassen waren so leer, dass sich eine Kuh dachte, die Estrada Monumental (die innerstädtische Mitte-West-Verbindung) sei doch klasse zum Spazieren geeignet....
Sie störte kaum jemanden und sie wurde auch erst gestört als sie es bis ungefähr Höhe Lido geschafft hatte. Dann hatten einige Polizisten doch was zu tun.
'Tschuldigung, so kann man das nicht sagen, sie hatten in den letzten Monaten neue Aufgaben: Aufgestaute Aggressionen entluden sich teilweise in Vandalismus, einige Läden wurden zerstört, der Christo Rei in Canico beschmiert. Punktuelles Geschehen, aber für die braven Madereinser neu.
Ach ja, und dann wurde da noch eine italienische Jacht kontrolliert, die mit technischen Schwierigkeiten Madeira angesteuert hatte, und es fanden sich unglaubliche 326 Kilos Kokain an Bord...