Beiträge von Joni

    Liebe bina.63, das "beleuchtet" soll wohl " bei Euch" heißen, oder ;).

    Nein, es war vollkommen in Ordnung. Wir haben den Abstecher dorthin am Dienstag im Rahmen unserer Anreise gemacht, da war das Wetter eher wechselhaft und es waren in RLP weder Feiertag noch Ferien. Wir wollten sowieso den Anreisetag bereits nutzen und da hat sich das als Zwischenstopp angeboten. Wir haben in Mörsdorf geparkt und sind dann durch den Wald, aber auf der Höhe zur Brücke gelaufen. Dort mussten wir ca. 15 Minuten anstehen um gemäß den Abstandsvorschriften auf die Brücke zu kommen. Auf der Sörsdorfer Seite haben wir dann auf der Wiese unser mitgebrachtes Vesper verzehrt. Eigentlich war dann der Rückweg durchs Tal geplant, aber weil in der Zwischenzeit schon wieder die Begehungsrichtung gewechselt hat, haben wir uns für den Rückweg auch über die Brücke entschieden. Zurück zum Infozentrum ging es dann über den geteerten Weg durch die Wiesen. Nach einer kurzen Kaffeepause am Infozentrum ging es zum Auto und kurz bevor wir dort angekommen waren, fing es an zu regnen. Zum Glück haben wir den kurzen Weg gewählt.

    Den Mittwoch haben wir dann für die Burg Eltz genutzt, wir sind früh in unserer Unterkunft los, sind ohne Warten in die Burg gekommen ( als wir rausgekommen sind, war eine lange Warteschlange) und wieder begann es zu regnen, als wir dann wieder am Auto waren. Wir sind dort einen Teil des Traumpfades gelaufen, die Du ja in einem anderen Thread beschreibst.

    Und am Feiertag und dem verlängerten Wochenende hatten wir ja die touristischen Highlights bereits erledigt und waren mit dem Fahrrad abseits der großen Menschenmenge unterwegs, wobei auch an den Tagen der Andrang in den Städtchen überschaubar war.

    Gruß Joni

    Liebe bina.63 , ich hatte ja während Deines Berichtes schon geschrieben, dass ich Deine Unternehmungen gerne als Inspiration für unseren Kurzurlaub über Fronleichnam nehme. Nun waren wir letzte Woche an der Mosel und auf der Heimfahrt habe ich Deinen Bericht nochmal gelesen und dann vieles entdeckt, was wir auch so gemacht haben oder zumindest auch gesehen haben ( Geierlay, Cochem u.a.). Geplant waren bei uns für die Pfingstferien 10 Tage am Ortasee, es wurden jetzt 5 Tage Mosel daraus - und wir haben diese Entscheidung nicht bereut!

    Gruß Joni

    Lieber Faulpelz, die Langstreckenflüge werden nicht stattfinden - und so wie es aussieht werden viele Mitarbeiter von TUIfly in diesem Zusammenhang ihren Job verlieren.

    Da fehlt mir ein wenig das Verständnis für Dein "Hurra", mit dem Du Dich über für Dich vermeintlich bessere Sitzplätze freust. Sorry ...

    Gruß Joni

    liebe bina.63 , da habe ich schon den ersten Tipp. Auf die Brücke wollen wir auch, dann idealerweise an einem Wochentag, in der Hoffnung, dass da weniger los ist. Deine Beschreibung bzgl. Parken und Weg hilft hier schon weiter. Danke dafür!

    Gruß Joni

    PS: die Highline 179 kennen wir auch - einmal oben drüber gegangen und unzählige Male schon unten durch gefahren

    Liebe Susi66 auf der Schwäbischen Alb kann man sich "die Hacken ablatschen". Wir entdecken diese wunderschöne und sehr abwechslungsreiche Landschaft gerade ganz langsam nach und nach, nicht nur wegen Corona. Ist von uns maximal 1 Autostunde entfernt und es gibt da so viel zu entdecken. Das reicht noch für viele Touren, auch noch nach Corona und dann kann man auch wieder in die dort zahlreich vorhandenen Gasthöfe einkehren. Heute gab es nur ein Rucksackvesper ...

    Gruß Joni

    Ausflug auf die Schwäbische Alb

    Bei der Wimsener Höhle

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    Im Glastal mit Blick auf den Lämmerstein

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    Blick vom Lämmerstein auf den Wanderweg im Glastal

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    Gruß Joni

    Liebe Maulwurf , wie schon erwähnt, durften wir Klaipeda und die Kurische Nehrung auch im Rahmen einer Ostseekreuzfahrt 2013 erleben. Bis dahin hatte ich davon noch nicht wirklich was gehört. Und es war soooo schön dort. Ich bin gespannt auf Deine Bilder. Mit dem Auto dorthin zu fahren erscheint mir für uns nicht wirklich eine Option zu sein, da der Routenplaner mir eine Strecke von rd. 1750 Kilometern hier aus dem Süden Deutschlands angibt. Schade, denn auch Eure Reiseroute liest sich interessant. Aber vielleicht klappt es mal mit einem Flug in die baltischen Länder und dann vor Ort mit einer Rundreise im Mietwagen.

    Gruß Joni

    oh weh Blu51 , das mit dem Seegang in der Biscaya hört sich ja heftig an, ich glaube ich wäre 1000 Tode gestorben. Wir sind bei unserer Route rund um Westeuropa (Hamburg nach Mallorca)auch durch die Biscaya gefahren, da war der Seegang zum Glück nicht stärker als bei uns am Baggersee. Dafür hatten wir gleich am ersten Tag auf der Nordsee rauhe See, die einige Gesichter sehr blass aussehen ließ.

    Jetzt bist Du ja wirklich im Endspurt mit Deinem Bericht.

    Gruß Joni

    Wir durften Danzig und Klaipeda auch im Rahmen einer Ostseekreuzfahrt erleben (2013, schon viel zu lange her). Diese Städte und auch die anderen Stopps im Baltikum (Riga und Tallinn) sind uns in sehr guter Erinnerung geblieben und sind definitiv auf unserer "da muss ich mal wieder hin"-Liste, deren Abarbeitung leider im Moment ein wenig ins Stocken geraten ist. Umso mehr freue ich mich auf Bilder und Eindrücke...

    Gruß Joni

    Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren ist soooo schön, habe ich die letzten Jahre im Sommer auch oft gemacht. Über Felder und Wiesen, am Wald entlang und durch ein Natturschutzgebiet direkt im Anschluss an das Industriegebiet in dem meine Firma (ein sehr bekannter Gartengerätehersteller) liegt. Mir fehlt dieses Radeln sehr, da ich jetzt schon seit 6 Wochen (oder länger?) im Homeoffice bin. Aber ich will nicht klagen, besser Homeoffice als Kurzarbeit oder gar arbeitslos. Viel Spaß beim Radeln, liebe Susi66

    Gruß Joni

    Unser nächstes Ziel war Herrenberg, auch hier ein wunderschöner Marktplatz mit Fachwerkhäusern und einer langen Warteschlange vor der Eisdiele- mit Abstand

    Doch vor der Weiterfahrt musste ich feststellen, dass ich einen platten Reifen hatte. Also Reifen geflickt, doch das Ergebnis war nicht von Dauer. Den steilen Anstieg zum Waldfriedhof Herrenberg habe ich noch geschafft, doch die nun folgende Abfahrt durch den Schönbuch (15 km immer leicht bergab) konnte ich leider nicht mehr genießen. So fuhr mein Mann alleine zurück nach Bebenhausen ( und darum gibt es davon auch keine Bilder :() und holte mich dann mit dem Auto ab.

    Leider nicht ganz so wie geplant, aber trotzdem mal eine Abwechslung zum Corona-Alltag.

    Wie Ihr sehen könnt, gibt es auch im Ländle sehenswerte Ecken.

    Gruß Joni

    Heute haben wir das erste Mal die Fahrräder aufs Auto gepackt und sind über die gespenstisch leere A8 Richtung Stuttgart. Ziel war das Kloster Bebenhausen, wo wir geparkt haben. Bilder davon gibt es keine, den Grund dafür erfahrt Ihr später.... Von Bebenhausen aus ging es am Goldersbach entlang bis nach Tübingen

    Es war gar nicht schwer forumskonforme Bilder zu machen, der wunderschöne Marktplatz war wie die gesamte Altstadt menschenleer. Das tat wirklich weh, wie schön wäre es gewesen diese Universitätsstadt voll Lebendigkeit zu erleben. Beim nächsten Mal dann.

    Weiter ging es zu unserem eigentlichen Ziel: eine Fahrt durch die Streuobstwiesen Richtung Herrenberg. Man hat schöne Ausblicke auf den Albtrauf und den Schönbuch ein großes Waldgebiet zwischen Tübingen und Herrenberg. Durch dieses Waldgebiet sollte dann aber die Rückfahrt erfolgen. Leider waren viele der Obstbäume bereits verblüht, trotzdem gab es den einen oder anderen Blütentraum.

    Wir sind auch viel unterwegs zu Fuß und mit dem Fahrrad von unserem Wohnort aus. Da dann aber immer eher ohne Fotos. Ich denke ab dem nächsten Wochenende werden wir unseren Radius ein wenig erweitern.

    Ich habe im Radio einen interessanten Tipp zum Spazieren gehen ( das ja gerade einen absoluten Boom erlebt): über g...gle maps oder earth sich einen Bereich in der Natur in der Nähe aussuchen, der auf dem Satellitenbild interessant aussieht und sich dann auf den Weg machen und diesen zu Fuß erkunden... hört sich spannend an ... Vielleicht mag es mal jemand ausprobieren!

    Gruß Joni