Beiträge von Torfschiffer
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Lady Pi-Pi, ein Restaurant, wo wir eigentlich zu Mittag einkehren wollten. Aber bei 35°C hatten wir nicht die richtige Meinung, etwas zu essen.

Es war auch gerade „Pause“, so dass wir kurz überlegen konnten, was wir tun.
Wir haben uns für eine Pause in der nächsten Seitenstraße entschieden…
…und zogen weiter, zum Basketballplatz, den wohl jeder „Mauerbesucher“ von oben schon gesehen hat.
Von hier unten gibt es auch wunderbare Einblicke auf Dubrovnik.
Als nächstes geht es „unter den Basketballplatz“
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Dubrovnik – Altstadt 2
Wir bummelten weiter, soweit, bis wir vor verschlossenen Türen standen. Hier kommt kaum ein Tourist vorbei.
Also zurück, Richtung altem Hafen.
Hier ist noch einmal das kostenlose Stück Mauer beim Aqarium zu sehen.

Weiter zum Dominikanerkloster aus dem 12 Jahrhundert, wo einem für 30 Kuna Einlass gewährt wird.
Ein schöner schattiger Klostergarten lädt zum verweilen ein und im Kloster selbst befinden sich besonders wertvolle Gemälde, Werke der Schule von Ragusa aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
Nach diesem kurzen Stopp gingen wir an der nördlichen Stadtmauer entlang….
…Richtung Minceta Turm.
Geht gleich weiter…
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Ein Stück der Stadtmauer gibt es zum Nulltarif.
Unsere Lektorin Sabrina Sylvester hatte einen guten Tipp für uns: beim Aquarium
von Dubrovnik am alten Hafen kann man
ein Stück der Stadtmauer betreten.Ein kleiner „Warnhinweis“ der Stadt hing an einer Seitenstraße. Fand ich beeindruckend.
Vom Dominikaner Kloster bis nach Lady Pipi geht es im nächsten Teil.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Dubrovnik – Altstadt 1
Dubrovnik, du Perle der Adria – du Schweißperle meiner Stirn
was hast du mir für Kopfzerbrechen bereitet. 9 von 10 Besuchern der
Stadt wollen auf deine Stadtmauer, wir nicht! Wir wollen keine 27 Euro dafür
bezahlen, nur dass wir deine Mauer betreten können. Wir wollen dich auf einer
anderen Art kennenlernen…mal sehen ob uns das gelingt. Wir
haben morgens nach dem Frühstück ein Taxi zum Piletor genommen. Wenn man
bedenkt, dass der Shuttle Service von Tui 9 Euro p.P. kostet, waren 14 Euro für
ein Taxi eine gute Wahl. Sehr schnell waren wir dort, wo die meisten Touris
ihre Tour beginnen, am Piletor.Als wir durch das Pile-Tor in die Altstadt kamen, fiel unser Blick zuerst auf den Onofrio-Brunnen. Dieser Brunnen aus dem 15. Jahrhundert wurde gebaut, um Trinkwasser über das stadteigene Aquädukt in die Stadt zu befördern. Heute ist er ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen.
Dort war es schon sehr wuselig, so dass wir die erst beste Straße rechts hoch marschierten.
Immer höher, immer weiter…
Die Buza Bar haben wir auch gefunden, aber nur kurz geschaut.
Geht gleich weiter…
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Dubrovnik, die Einfahrt
20.08.2019 Ankunft 7:00 Uhr, heute strahlt den ganzen Tag die Sonne und die Temperaturen steigen auf bis zu 29°C. Dazu weht eine leichte Brise aus Südwest. (aus der Bordzeitung). Gefühlt hatten wir 35°C und kein Lüftchen.

Die Fahrt zwischen der Elafitischen Insel Kolocep und der Halbinsel Babin Kuk war traumhaft.
Die Franjo Trudmann Brücke im Visier…
Geht gleich weiter…
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1. Seetag
19.08.2019 Heute ist es tagsüber sonnig und die Temperaturen liegen bei etwa 30° C. Eine schwache Brise weht aus südwestlicher Richtung und die Wellenhöhe beträgt bis zu 1m. (aus der Bordzeitung). Was macht man an einem schwülheißen Sommertag? Nicht viel, man schlendert langsam durchs Schiff, entdeckt einen neuen Kaffeeautomaten in der Fotogalerie…
…geht zur Massage und hört sich interessante Vorträge an.
Die Lektorin Sabrina Sylvester hat das ganz gut rübergebracht. Man beobachtet die Wellen…
…und wartet auf den Sonnenuntergang.
Genießt den Abend bei Gosch.
Ein ganz normaler Seetag…….manche müssen allerdings arbeiten.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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nach den Fotos bin ich so froh, schon 1 Tag eher in Triest zu sein, somit haben wir 2 Tage um Triest zu erkunden
Hätten wir etwas mehr Zeit gehabt, wären wir mit dem Schiff nach Grignano, zum Schloss Miramare gefahren.
Es gibt eine Fährverbindung von der Mole, wo die Mein Schiff anlegt.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Seit ihr individuell geflogen oder mit Anreisepaket?
Das mit der Anreise würde mich auch interessieren
Wir hatten ja Flex gebucht mit Flüge ab/bis Hamburg. Unser Hinflug war von der Zeit super. Abflug 11:15 - Ankunft 13:00 Uhr.
Da der Dampfer erst abends um 21:00 Uhr ablegte, hatten wir genug Zeit, um Triest kurz zu erkunden.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Museo Revoltella – Galleria d’Arte Moderna
Mein weiterer Weg führte mich über die Piazza dell´ Unitá d´Italia, als größter Platz der Stadt auch Piazza Grande bezeichnet…
…am sehenswertem Rathaus vorbei mit dem davor stehenden Brunnen der 4 Kontinente, 1750 erbaut waren damals vier Kontinente Europa, Asien, Afrika und Amerika bekannt.
Weiter zum Museo Revoltella, dem größten kunsthistorischem Museum der Stadt. Es wurde aus dem Nachlass des Triestiner Barons Pasquale Revoltella gegründet und umfasst neben der originalen Wohneinrichtung, einer Bibliothek auch die Kunstsammlung des Barons. Sie gehört zu den bedeutendsten Kunstgalerien Italiens. Für 7,00 Euro Eintritt gibt es den ganzen Palast zu bestaunen.
Eine große Dachterrasse ermöglicht einen schönen Ausblick zum Hafen.
Ein Café gibt es auch dort oben, war aber nicht offen. Vielleicht auch nur bei Veranstaltungen offen?
Für Bilder aus dem wirklich sehenswerten Museum einfach einmal im Netz schauen. Nun ging es für mich auch zurück Richtung Schiff.
Ein traumhafter Abend wartet….
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Bei genauerem Hinschauen erkennt man an der Ecke der Mole unter der roten Brücke einen in Stein gehauenen Wasserstandsmesser, dessen Skala in Fuß und Pariser Zoll angegeben ist. Die Null dieses Wasserstandsmessers ist in der Wissenschaft als Zero di Ponte Rosso bekannt.
Sitzen geblieben sind wir im Caffe`Tommaseo, dem ältesten noch betriebenen Kaffeehaus von Triest. Warum ich innen keine Bilder gemacht habe, sei mal der Sonne geschuldet.

Nach dieser Pause trennten sich unsere Wege, meine Frau ging zum Schiff, welches in Sichtweise lag, meine Tour war noch nicht zu Ende.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Danach gab es erstmal ein Bier aus dem Supermarkt zur Stärkung, dann ging es, vorbei am Kriegerdenkmal zu Ehren der Gefallenen des ersten Weltkrieges, nur noch bergab...
….vorbei an einem anderen „Denkmal“
Richtung Scala dei Giganti, eine gewaltige Steintreppe mit einem ebenso schönen Blick auf Triest.
Vorbei an der Drogheria Toso, eine Drogerie aus dem Jahr 1906, in der es immer noch so aussehen soll. Heute, am Sonntag leider geschlossen.
Dann zog es uns Richtung Canal Grande, auf der Suche nach einem Kaffeehaus. Kaffee hat eine lange Tradition in Triest.
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Castello di San Giusto
Nach der kurzen Stärkung und ein wenig frisch machen, starteten wir unseren Bummel durch Triest Richtung Castello di San Guisto, welches auf dem gleichnamigen Hügel steht und eine fast 200jährige Bauzeit hatte.
In den kleinen Seitenstraßen gibt es mehrere Supermärkte, wo wir uns noch mit trinkbarem Gut ausgestattet hatten.
Vorbei am römischen Tor Arco Di Riccardo, vermutlich aus dem 1.Jahrhundert n.Chr.
ging es steil bergauf.

bis zum Castello. Hier hatten wir unseren höchsten Punkt erreicht und genossen eine wunderbare Rundumsicht über Triest.
geht gleich weiter
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