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Der Ätna ist mit rund 3323 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Vulkan Europas.
Er hat 4 Gipfelkrater. Der Ausstoß von Lava erfolgt meist über die Flanken und nicht direkt aus dem Gipfel.
Im Laufe der Jahrtausende haben sich mittlerweile fast 400 Nebenkrater gebildet. Einer davon ist der Silvestri Krater
den wir uns heute angucken.
Der Ätna ist übrigens ständig aktiv, auch wir konnten später Rauch aufsteigen sehen, der sich allerdings mit den Wolken vermischt und so schwer zu erkennen ist.
Am Silvestri-Krater angekommen erzählte uns Maria etwas zu der Entstehung 1892.
Wir hatten danach 1 Stunde Freizeit um die Gegend zu erkunden. Man hätte auch mit der Seilbahn für 30 Euro p.P.
auf 2500 Meter fahren können.
Das hat allerdings aus unserer Gruppe niemand gemacht, dafür war 1 Stunde auch ziemlich knapp.
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In der berühmten Pasta Straße von Bari sitzen die Nudelfrauen tagein tagaus vor ihren Wohnungen und zaubern die für Bari so berühmte Orecciette Pasta. Der Teig besteht aus Wasser und Hartweizengrieß. Es ist interessant anzusehen wie geschickt die Frauen mit einem Messer kleine Stückchen von dem Teig abschneiden und ihn zu Öhrchen (Orecciette ) formen.
In den letzten beiden Jahren standen sehr wenige Taxis am Hafen eklisaxab
Da die Fahrer zwar Personen nach Manhatten befördern dürfen, den Rückweg nach New Jersey müssen sie aber leer fahren. Da es sich um 2 unterschiedliche Bundesstaaten handelt.
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Nach dem täglichen Frühstück im Atlantik Klassik startete unser Ausflug pünktlich mit nur 27 Personen, einer Begleitung von TC und unserer Reiseführerin Sophia Richtung Alberobello.
Unser gebuchter Ausflug in der TC Beschreibung:
Bari und Alberobello, Zwei Highlights an einem Tag.
Ein Bus bringt Sie in das ca. 1 Stunde entfernte Alberobello. Sie erkunden dieses Juwel zusammen mit Ihrem
Reiseleiter, der Ihnen viele interessante Fakten vermittelt. Von der UNESCO wurde die Stadt wegen ihrer einzigartigen historischen Trulli-Bauten zum Weltkulturerbe ernannt. Diese zumeist runden weiß getünchten Häuser mit Kegeldächern beherrschen das Bild der Stadt. Nach Rundgang und gut 1 Stunde Freizeit in Alberobello verkosten Sie die typische apulische Nudelspezialität Orecciette.
Danach fahren Sie zurück in das sonnenverwöhnte Bari. Bei einer Panoramafahrt durch die Stadt können Sie die Sehenswürdigkeiten in der Stadt bestaunen und an der letzten Ruhestätte des heiligen Nikolaus, der Wallfahrtskirche
San Nicola, legen Sie einen Fotostopp ein.
Hinweis: Fußweg von ca. 5 km, bergauf über teils unebene Wege mit Kopfsteinpflaster.
Kosten 72 Euro, Dauer 7 Stunden.
Vor ein paar Jahren war die Tibby mit einer Ausflugsgruppe bei den Trullis. Damals war ich so begeistert von ihrem Bericht, dass ich wusste, sollte ich jemals im Leben in der Region sein, werden ich mir diese niedlichen Häuser angucken,
Sophia, eine 22 jährige Italienerin, mit sehr guter deutscher Sprache, erzählte uns auf dem Weg nach Alberobello
viel über die Region Apulien. Von Olivenplantagen, dem Peroni Bier was hier gebraut wird und auch von den Kirschen
die für Mon Cherie hier geerntet werden.
Angekommen in Alberobello gab es eine kleine Planänderung. Die Verkostung setzten wir an den Anfang und unsere Freizeit wurde auf 1,5 Stunden erhöht. Absolut ausreichend.
Was ist eigentlich das besondere an den Häusern ?
Trullis sind Gewölbebauten aus Trockenmauerwerk, ganz ohne Mörtel errichtet !!
Die dunklen Bruchsteindächer geben den weißen Häusern ihr charakteristisches Aussehen.
Den Abschluss auf dem Dach bildet ein großer Pömpel, der hält das ganze zusammen.
Durch ihre Bauweise aus massivem Naturstein mit sehr dicken Wänden und mini kleinen Fenstern, bietet ein Trulli
im Sommer großen Schutz gegen die Hitze in Apulien. Im Winter speichert ein Trullo ( Einzahl ) für lange Zeit die Wärme, die durch einen offenen Kamin erzeugt wird.
Im 17. Jahrhundert begann man diese Häuser im Auftrag eines Grafens zu bauen.
Da dieser keine Steuern an die Regierung zahlen wollte, forderte er von den Bauern, ihre Häuser ohne Zement und Mörtel zu bauen, sondern nur aus Stein.
So konnten sie im Falle einer königlichen Inspektion die Steinhäuser einfach abbauen und später leicht wieder