Herzlichen Dank für diesen ganz tollen Reisebericht mit den wunderbaren Bildern und dem ehrlichen Fazit, liebe Regina ! Jetzt muss ich gleich mal die HP von Nicko studieren…
Beiträge von Emmalotta
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Leuven, noch nie gehört
Genauso ging es mir auch, Michi, und ich dachte noch „och Nö, am letzten Tag will ich aber direkt nach Hause und nicht noch irgendendwo anhalten…“ Und dann war Leuven (wird Löwen gesprochen, wusste ich auch nicht) DER Knaller!
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Hallo Emmalotta
schöner Bericht einer geführten Kurzreise.
Sicherlich wird es immer Licht und Schatten geben. Und ich bin auch ab und an für so eine geführte Reise, man lernt das Land dadurch sehr intensiv kennen. Ich werde dieses Jahr im Oktober auch noch so eine Reise nach London mit Besuch der ABBA Show machen.
Oktober ist auf jeden Fall die bessere Jahreszeit. Und ich würde mich über einen Bericht freuen!
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Liebe Jutta Emmalotta - Leuven sieht ja allerliebst sus - dieses Rathaus - ein Traum

Danke fürs Mitnehmen
LG Petra
Ja, allerliebst trifft es wirklich ziemlich genau!
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Leuven kenne ich zwar noch nicht, dafür die andere Städte. Mein absoluter Favorit ist Gent, dass wir mal anlässlich des bekannten Lichterfestes ( findet alle drei Jahre statt) im Winter, Anfang Februar besucht haben.
DANKE für Deinen Reisebericht liebe Jutta Emmalotta . Hat Spaß gemacht, Dich durch Belgien zu begleiten.
Gent fand ich auch ganz toll und sehr beeindruckend. Das Viertel Patershol ist entlang der Grachten total gemütlich und sehr multikulti . Leuven ist nur halb so groß und hat so ein richtiges Stdentstadt-Flair. Beide Städte ergänzen sich perfekt.
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Liebe Jutta, danke für deinen kurzweiligen Bericht. Ich denke aber, du muss das Foto das "Staubsauger-Fahrer" entweder löschen oder unkenntlich machen.
Vielen Dank, Sabine! Ich hab ihn jetzt auch verpixelt.
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Ich sage vielen lieben Dank für alle Eure Feedbacks! Und ich kann Leuven nur wärmstens für einen Besuch empfehlen, zum Beispiel für einen Ausflug, wenn man mit dem Schiff in Antwerpen liegt, das man schon kennt. Von dort ist man mit dem Zug - aus dem wunderschönen Antwerpener Bahnhof! - in einer knappen Stunde in Leuven.
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Fazit
Es waren fünf randvolle Tage, teilweise auch durchaus anstrengend - nicht zuletzt wegen der hohen Temperaturen. Aber es gab viel zu entdecken, bislang nicht Gewusstes zu erfahren und Spannendes zu erleben: etwa die Präsentation des Genter Altars mit Hilfe von Augmented Reality. Blieb hier unerwähnt, weil ich ja eh davon keine Bilder zeigen darf (hab auch gar keine
).Die Reise war mit knapp 1700 Euro kein Schnäppchen, aber auch hochwertig ausgestattet: mit sehr gutem 4-Sterne-Hotel, mit gutem bis sehr gutem Essen ( immer drei Gänge) zweimal im Hotel, zweimal in Restaurants der jeweiligen Altstadt. Sämtliche Eintrittsgelder, Stadtführungen und Grachtenfahrten waren inkludiert. Und nicht zuletzt hat die Abholung an der Haustür mit Extra-Fahrzeugen für einen sehr bequemen Reisestart gesorgt. Ebenso komfortabel ging es dann auch zurück nach Haus. Angenehm war die kleine Truppe von nur 18 Gästen, angenehm waren auch die Gäste selbst.
Gelernt hab ich auch was: keine Städtereise mehr im Hochsommer zu unternehmen. Aber irgendwas ist ja immer

In diesem Sinne : Gezondheit!
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Tag 5
Nach dem anstrengendenTag in Brügge mussten bereits die Koffer gepackt werden, und abends waren wir in einem Gentener Restaurant unweit unseres Hotels eingeladen. Das war der einzige nicht so angenehme Programmpunkt: bei über 30 Grad Außentemperatur war keine Klimaanlage am Werk, und der Service zog sich schier endlos dahin, und das Essen ließ etwas zu wünschen übrig.
Um halb neun Uhr morgens wurde das Gepäck verladen und dann ging es mit einem ausgiebigen Zwischenstopp in Leuven - natürlich mit Stadtführer und Freizeit - zurück nach Köln.
Der Spoiler hat‘s ja schon verraten: Leuven hat mein Herz - und das der meisten anderen - im Sturm erobert!
Eine kleine Studentenstadt, richtig gemütlich und heimelig, mit wenig Touristen (die auf dem obigen Bild sind wir
) und viel schöner Atmosphäre! Hier hätte ich gern mehrere Tage zugebracht.Und weil es so schön war, geht‘s gleich noch weiter…
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Aber wir folgten weiter tapfer unserem Guide, und es gelangen mir tatsächlich auch, ein paar Bilder ohne Menschenmassen einzufangen, vor allem, weil es in Brügge ebenfalls eine Grachtenfahrt gab:
Start- und Endpunkt der Grachtenfahrt war mitten in der Altstadt, also im Getümmel. Die daran anschließende Freizeit nutzte ich, um mich in Richtung Park zu schleppen, auf der Suche nach Schatten und wenigstens ein bisschen Abkühlung. Auf dem dortigen Parkplatz waren wir bei unserer Ankunft der einzige Bus - jetzt standen dort sage und schreibe 12 Busse!

Vielleicht tue ich Brügge Unrecht, ganz sicher war es das falsche Wetter und vielleicht sowieso die falsche Jahreszeit für diesen Besuch. Aber laut Guide strömen jedes Jahr 9 Millionen Touristen in die Stadt, die für mich kein authentisches Gesicht und kein eigenes, spürbares Flair hatte. Das empfand übrigens nicht nur ich so.
Der Höhepunkt dieser Reise lag woanders, und er sollte erst noch kommen.
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Tag 4
Am vorletzten Tag dieser Reise sollte nun, so hatte ich‘s mir ausgemalt, der absolute Höhepunkt folgen: der Besuch von Brügge, der schon sooo lange auf meiner Bucketlist stand! Nach einer wieder recht kurzen Fahrt erreichten wir gegen halb elf einen sehr idyllischen Busparkplatz in einem Park am Rande der Stadt. Dankbar fürsorglich viel Schatten bei nun schon weit über 20 Grad spazierten wir mit unserem lokalen Führer los, und ich war ziemlich positiv beeindruckt und gestimmt, von dem, was es zu sehen gab:
Das fing ja schon mal gut an - allerdings dampfte der Guide die Begeisterung etwas, indem er uns erzählte, welche der mittelalterlichen Gebäude gar nicht mittelalterlich waren, sondern aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts stammten. Damals strömten die ersten englischen Touristen nach Brügge, die vor allem das Schlachtfeld von Waterloo besuchen wollten und Brügge gleich auch noch mitnahmen. Die Stadt erkannte ihre große Chance und rüstete gezielt auf…
Es war also nicht alles Gold, was hier glänzte, immerhin aber doch schön anzusehen. Allerdings wurde es immer voller, je näher wir der Altstadt kamen…
Wie voll, ahnten wir noch nicht… Es lässt sich hier auch nicht zeigen, denn solche Fotos wären ein einziges Gepixel. Also glaubt mir, wenn ihr die nächsten Bilder seht, die ich ohne Menschenmassen einfangen konnte: Es fühlte sich für mich an wie ein Tag in Venedig mit fünf Kreuzfahrtschiffen an der Pier!
Geht trotzdem noch mit Brügge weiter.
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Und dann gab es noch ein paar besondere Schmankerl - zum Beispiel die historische Einkaufspassage, die erste überdachte in Europa. Fotos davon gibt‘s hier wegen der Menschenmassen nicht. Aber Beispiele der Auslagen kann ich Euch zeigen:
Pralinen von Neuhaus für 95 Euro das Schächtelchen…
… und weiteres Hüftgold
Schon irre, was die Belgier so alles auf ihre Waffeln packen

Und dann war da noch die Kneipe „Elfde Gebod“ - Achtung Administrator , die nachfolgenden Bilder wurden nicht in einer Kirche aufgenommen!!
So, jetzt brauche ich erst mal eine Abendbrotpause. Aber spätestens morgen geht‘s weiter!
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Tag 3
Nach einem sehr, sehr guten Frühstück starteten wir kurz nach neun Uhr wieder. Antwerpen stand auf dem Program, und unser toller Reiseleiter vom ersten Tag war wieder dabei. Rund eine Stunde Autobahnfahrt, dann eine Rundfahrt durch die Stadt und wir parkten an der Schelde - dort, wo wir auch letztes Jahr mit der Artania festgemacht hatten. Von dort aus ging es zu Fuß durch die Stadt, und wieder hatte unser Guide viel interessantes zu zeigen und zu erzählen.
Ein besonderes Highlight war der Antwerpener Bahnhof:
Geht gleich noch weiter…
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Es ging die Post ab in Patershol - ab dem späten Nachmittag setzte eine wahre Völkerwanderung ein, um in den historischen Gassen an den Grachten nach Kräften zu feiern:
Und es waren die Einwohner, die hierher strömten, Touristen in der Minderheit. Wir waren uns alle einig - Gent ist eine wunderschöne, lebendige Stadt!
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Tag 2
Das Hotel war sehr gut, obwohl es gerade generalüberholt wurde, wovon wir aber nichts gehört haben. Wir hatten alle neu renovierte Zimmer, sehr ruhig zur Hofseite gelegen. Leider habe ich davon heute keine Fotos für Euch.
Wie der Name schon sagt, lag das Hotel gegenüber vom Belfried und direkt neben dem Rathaus, also direkt in der Innenstadt.
Auch hier hatte wir einen sehr guten Stadtführer und danach eine Grachtenrundfahrt:
Am Abend konnten wir dann in das jährliche Fest eintauchen, das just zu unserem Besuch im Stadtteil Patershol gefeiert wurde.
Davon gleich mehr…
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Tag 1
Am Vortag hatte ein Anruf des Reiseveranstalters für eine Schrecksekunde gesorgt: der brillante Bus war kaputt
. Aber zum Glück konnte man in letzter Sekunde doch noch bei einem befreundeten Unternehmen für Ersatz sorgen. Zwar „nur“ ein 4-Sterne-Gefährt, als erst wenige Monate alt und natürlich mit 50 Plätzen für unsere 20er Truppe. Wir konnten uns also breit machen. Bisschen enttäuscht war ich schon, aber was soll‘s - irgendwas ist ja immer.Pünktlich um 7:20 Uhr wurde ich dann mitsamt Gepäck aufgesammelt und zu einer weiteren Reisenden in einen Mercedes Vito gesetzt. Etwa 40 Minuten später kamen wir am Kölner Busparkplatz an und enterten unser Gefährt. Es war der Teambus der Telekom Baskets Bonn
. Und unser super netter Fahrer Aydin brachte uns und unsere Reiseleiterin in gut zwei Stunden früher als gedacht nach Brüssel. Dort folgte eine Stadtführung zu Fuß und anschließend per Bus, jeweils rund 90 Minuten. Ab jetzt berichte ich hauptsächlich in Bildern:Brüssel hat aber neben seinen vielen historischen Gebäuden auch sehr moderne Architektur zu bieten:
Und hier tagt das Europäische Parlament:
Ich kann hier nur einen kleinen Ausschnitt zeigen, aber es ist wirklich sehenswert. Zudem hatten wir einen wirklich tollen Stadtführer, der uns auch viel über das komplizierte Staatsgebilde mit den flämischen, wallonischen und deutschen Gemeinschaften und so vielen unterschiedlichen Provinzen vermittelte.
Am frühen Abend erreichten wir das unser „Hauptquartier“ Gent mit unserem Hotel nh Gent Belfried.Damit geht‘s gleich weiter.
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Eigentlich war geplant, dass dieses Jahr das Treffen der Foris on Tour in Regensburg plus Verlängerung mein Urlaub gewesen sein sollte. Aber dann wurde ich, je mehr Sommer stattfand, doch zunehmend kribbelig…. Irgendeine Reise musste noch sein! Ständige Blicke in Kreuzfahrtangebote mündeten immer in das gleiche Fazit: was mich reizte, war zu teuer oder als Einzelreisende gar nicht zu buchen. Also musste eine Alternative her. Und da ich weder fliegen noch mich mit Gepäck in ein Eisenbahnabenteuer stürzen wollte, kam ich schließlich auf - eine Busreise. Die hatte ich vor Jahren mal quer durch Irland gemacht und war damals sehr begeistert. Und nach einiger Recherche wurde ich fündig:
Es sollte fünf Tage in ein mir völlig unbekanntes Land gehen, das aber quasi vor meiner Haustür liegt - nach Flandern.. Zwar war ich schon zweimal im Rahmen von Kreuzfahrten in Antwerpen. Aber diese kurzen Stippvisiten haben mir das Land und die Belgier nicht näher gebracht.
Nun also Flandern intensiv, jeden Tag eine andere Stadt, jedes Mal erst Stadtrundfahrt, dann Stadtführung und danach auf eigene Faust: erst Brüssel - dann Gent (dort im Hotel) - Antwerpen - Brügge - und schließlich Leuven. Ich kann eins schon vorweg nehme: es gab viel zu sehen, ich hab vieles über dieses unbekannte Nachbarland gelernt und ich musste feststellen, dass das der Höhepunkt der Reise nicht der war, den ich erwartet hatte…
Es sollte eine sehr bequeme Reise werden:Alle Teilnehmer - und das waren nur zwanzig
- wurden mit Taxis und Vans zuhause abgeholt und zum Bus gebracht, der in Köln auf uns wartete und dann direkt Kurs auf Flandern nahm. Und was für ein Bus! „Brillant-Klasse“, Bestuhlung wie im ICE 1.Klasse, also Einzelsitze für Einzelreisende, doppelte für Paare. Da war ich mal sehr gespannt…Jetzt erst mal ein Bild als Appetizer, dann geht‘s gleich weiter
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Ein sehr schöner Bericht, der Lust auf so eine Reise macht - Dankeschön, Athena !
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Super Idee, liebe Anke66 ! Und danke für die schönen Bilder, da fühlte ich mich direkt in die Lüneburger Heide versetzt…