Beiträge von Wasserschnegge

    Alicante - Sapziergang auf eigene Faust

    Wir hatten im Vorfeld recherchiert, dass es auf der Höhe des Strandes einen Aufzug gibt, der zur Festung Santa Barbara führt.

    Von dort soll es einen großartigen Blick über die Stadt und aufs Meer geben.

    Ein Spaziergang von oben durch die Stadt zurück zum Meer war unser Ziel. Außerdem wollte ich die Explanada de Espana gerne sehen.

    Es regnete! ;(

    Auf meine Nachfrage nach Regenponchos an der Rezeption erfuhr ich, dass es diese nicht mehr gäbe (Plastikvermeidung). Ich könnte jedoch einen Schirm ausleihen :thumbup:. Dabei wird die Kabinennummer registriert. Ich vermute, dass bei Nicht-Rückgabe der Shop-Preis auf das Bordkonto gebucht wird.

    Außerdem wies der Kapitän noch darauf hin, dass an diesem Donnerstag eine Wallfahrt zu Ehren Marias stattfände und einige Geschäfte aufgrund des Feiertages geschlossen sein könnten.

    Also machten wir uns bei strömendem Regen auf den Weg.

    Vor dem Schiff stand eine Dame der Tourist-Information und versorgte uns mit einem Stadtplan und der Bus, der hier wartete war kostenlos bis zum Hafenausgang. :)

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    Wir wendeten uns nach rechts, Richtung Strand (Postiguet Beach). Bereits nach 10 Minuten hatten wir den Überweg zum Aufzug zur Burg Castillo de Santa Barbara erreicht. Der Aufzug ist kostenpflichtig (2,70 €) erspart jedoch den Fußweg.

    Hinweis: Für Nutzer ab 65 Jahre ist er kostenfrei!

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    Auf der Festung trafen wir einige TUI-Reisegruppen, die von einer Reiseführerin mit Informationen über das Bauwerk versorgt wurden.

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    Wir machten uns nach einigen Ausblicken über die verregnete Stadt nach relativ kurzer Zeit auf den Abstieg. Es gibt einen Fußweg durch den Park Ereta, der auch bei Regen gut zu laufen war.

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    Fortsetzung kommt ...

    Gruß Wasserschnegge

    Liebe Foris,

    ihr müsst bitte ein wenig Geduld haben mit meinen Beiträgen. Manchmal füge ich erst die Bilder ein und der Text kommt später oder auch umgekehrt. Daher am besten 30 Minuten später noch mal schauen.

    Da waren nämlich eben schon 3 x "gefällt mir", obwohl ich den Text noch nicht geschrieben hatte.

    Danke trotzdem.

    Also weiter gehts:


    Auf der anderen Seite der Brücke fuhr der TUI-Shuttle Bus (Kosten: 9 € pro Person) zwischen Stadt und Schiff hin und her. Wir prüften, ob wir das wieder finden würden und machten uns dann auf den Weg. Ca. 1,5 km Wegstrecke und der Preis für ein Taxi vom Hard Rock Cafe war von der Reiseleiterin mit ca 10 € geschätzt. Da fuhren wir doch auf eigene Faust besser.

    Vorbei am Marktplatz, ein kleines Souvenirgeschäft. Die große Markthalle war leider nur am Vormittag geöffnet ging es dann zum gesuchten Laden.

    Von hier winkten wir ein Taxi heran und ließen uns zurück bis zum Hafen fahren. Es waren 9,75 € fällig. Auch die Buslinie 95 fährt hierhin, aber mein GöGa wollte keine Aufregung =O .

    Ab dem Hafeneingang stiegen wir dann um in den Hafenshuttle und waren gegen 16.30 Uhr zurück an Bord.

    Ende Valencia. Fortsetzung folgt ....

    Gruß Wasserschnegge

    Bei KM 0 erreichten wir die Altstadt. Hier eine wunderschöne Brücke. Die eine Seite und ...

    ... die andere Seite.


    Das Tor zum Meer.


    Eine Kirche


    Dann der Weg nach der Mittagspause zur Kathedrale



    Der Brunnen gegenüber des Gebäudes. Hier auf dem Platz war einiges los.

    Hier der Endpunkt der Tour. Die Serrano Türme. Sie dienten dem Militär als Stadtmauer Turm.

    Wir verabschiedeten uns hier von der Reiseleitung und unserer Reiseführerin, da wir noch einmal zum Hard Rock Cafe wollten.

    In Valencia lagen wir am Container-Terminal, daher musste ein (kostenloser) Hafen Shuttle bis zum Hafenausgang/ zum Schiff genutzt werden, wenn man nicht mit dem gebuchten Ausflug das Hafengelände verlässt.

    Fortsetzung mit unserem Spaziergang auf eigene Faust - gleich...

    Gruß Wasserschnegge

    Fortsetzung unseres Tages in Valencia:

    Wir besuchten nun also die Stadt der Wissenschaften (nur von Außen, keine Innenbesichtigung).

    Direkt nach der Oper wechselten wir nun in den Turia Park. Dieser entstand, da der Fluss Turia einige Kilometer verlegt wurde. Als ich bereits vor 40 Jahren einmal Valencia besucht hatte, bestand dieses ausgetrocknete Flussbett aus Geröll und ich konnte mich noch an ein Fußballfeld erinnern. Aber nichts gegen den Park, die Grünfläche die nun in der Stadt entstanden ist.

    Diese Wasserspeier sind die Wasserabläufe für die darüber liegende Straße.

    Der Gulliver Spielplatz wird leider gerade renoviert.

    Wir spazierten hier also durch bis zur Altstadt, wo wir in einer Tapas-Bar den inkludierten Snack (2 Tapas und ein Getränk) bekamen. Dann führte unser Weg noch an der Kathedrale vorbei bis zu den Serrano Türmen.

    Fortsetzung folgt ...

    Gruß Wasserschnegge

    Fortsetzung:
    Hafentag Valencia

    Heute haben wir einen Ausflug bei TUI gebucht: Albufera und Valencia zu Fuß - Kosten 77 €

    Die Beschreibung lautet:

    "NEU: Albufera und Valencia zu Fuß erleben
    Stadt, Land, Naturpark

    Genießen Sie einen Tag abseits der geschäftigen Straßen der Stadt mit Spaziergängen und einer Bootstour durch das ruhige, wunderschöne Naturschutzgebiet Albufera. Als perfekte Ergänzung zu dem ländlichen Flair führt Sie die Tour im Anschluss zur futuristischen Architektur der Stadt der Künste und Wissenschaften.

    Der Ausflug, kurz zusammengefasst:

    • Ca. 30-minütiger Transfer nach Albufera
    • Kurze Wanderung, inklusive Bootsfahrt
    • Etwa 30-minütige Busfahrt zur Stadt der Künste und Wissenschaften
    • Ca. 1-stündiger Spaziergang entlang des Turia Flussbetts
    • Eine Erfrischung in einer Bar zwischendurch ist inkludiert
    • 30-minütiger Rundgang bis zu den Serrano Türmen

    Hinweis: Dieser Ausflug beinhaltet Rundgänge von ca. 2 Stunden über Kopfsteinpflaster sowie einige Stufen."

    Begonnen hat der Tag mit einem wunderschönen Sonnenaufgang - auf der Steuerbordseite:

    Treffpunkt war für uns Bus (Nummer sag ich nicht) um 9.50 Uhr.

    Unsere Gruppe bestand lediglich aus 10 Personen. Das war eine tolle Gruppengröße für diesen Tag und die vielen geplanten Programmpunkte. Begleitet hat uns eine spanische Reiseleiterin, die u.a. in Berlin in Deutschland gelebt hatte nun jedoch wieder in der Nähe von Valencia wohnt.

    Während der Fahrt zur Albufera, einem Süßwassersee, der im Ausland insbesondere für die Zucht von Aalen bekannt ist, erklärte sie uns einiges zur Geschichte und zur Landschaft an der wir vorbeifuhren. Außerdem wird hier in Spanien Reis angebaut. Das war uns nicht so klar gewesen. Orangen ja, aber Reis!?

    Dann ging es direkt zum Boot und wir starteten unsere Bootsfahrt.

    Es folgte ein Spaziergang durch den Ort und sie wies uns noch einmal auf die besondere Bauweise der Fischerhütten hin.

    Fortsetzung folgt mit der Stadt der Künste und Wissenschaften.

    Gruß Wasserschnegge

    Fortsetzung Alicante:

    In der Stadt sahen wir zahlreiche Pilger*innen, die mit einem Bambusstab mit einem grünen Zweig am Ende.

    Entweder waren wir zu früh oder aufgrund des Feiertages oder des Wetters waren wenige Geschäfte geöffnet. Wir schauten noch in eine Kirche und sahen uns die Basilika Santa Maria von Außen an.

    Dann liefen wir in Richtung Meer und fanden auch die Explanada de Espana. Das ist eine schöne Promenade mit Palmen gesäumt die sich entlang der Küste vom Yachthafen bis zur Altstadt hinzieht. Sie ist so schön gepflastert - selbst bei Regen ;)

    Hinweis: Direkt am Hafen befindet sich das "Ocean Race Museo". Der Eintritt ist hier kostenlos. Das würde ich mir beim nächsten Mal gerne ansehen. Informationen dazu findet ihr im Internet.

    In der Stadt gab es einige Boote, die die Bedeutung dieses Rennens für die Stadt /der Stadt für dieses Rennen aufzeigen. Hier ist der Startpunkt der Regatta (Weltumseglung).

    Nachdem wir dann ordentlich durchweicht waren, stiegen wir am Kreisverkehr vor dem Museum wieder in den (kostenlosen) Shuttlebus zurück zum Schiff. Der Fußweg ist ca. 15 Minuten.

    Ende Alicante. Nächster Hafen Valencia

    Gruß Wasserschnegge

    Nach diesem Seetag erreichten wir Alicante.

    Hier hatte ich in den Ausflugsvorschlägen von TUI nichts gefunden, was uns interessierte. Außerdem haben wir ja Urlaub. So haben wir im Vorfeld recherchiert, dass es auf der Höhe des Strandes einen Aufzug gibt, der zur Festung führt. Von dort soll es einen großartigen Blick über die Stadt und aufs Meer geben. Ein Spaziergang von oben durch die Stadt zurück zum Meer war unser Ziel. Außerdem wollte ich die Explanada de Espana gerne sehen.

    Es regnete! ;(

    Auf meine Nachfrage nach Regenponchos an der Rezeption erfuhr ich, dass es diese nicht mehr gäbe (Plastikvermeidung). Ich könnte jedoch einen Schirm ausleihen :thumbup:. Dabei wird die Kabinennummer registriert. Ich vermute, dass bei Nicht-Rückgabe der Shop-Preis auf das Bordkonto gebucht wird.

    Außerdem wies der Kapitän noch darauf hin, dass an diesem Donnerstag eine Wallfahrt zu Ehren Marias stattfände und einige Geschäfte aufgrund des Feiertages geschlossen sein könnten.

    Also machten wir uns bei strömendem Regen auf den Weg.
    Vor dem Schiff stand eine Dame der Tourist-Information und versorgte uns mit einem Stadtplan und der Bus, der hier wartete war kostenlos bis zum Hafenausgang. :)

    Wir wendeten uns nach rechts, Richtung Strand (Postiguet Beach). Bereits nach 10 Minuten hatten wir den Überweg zum Aufzug zur Burg Castillo de Santa Barbara erreicht. Der Aufzug ist kostenpflichtig (2,70 €) erspart jedoch den Fußweg.

    Hinweis: Für Nutzer ab 65 Jahre ist er kostenfrei!

    Auf der Festung trafen wir einige TUI-Reisegruppen, die von einer Reiseführerin mit Informationen über das Bauwerk versorgt wurden.

    Wir machten uns nach einigen Ausblicken über die verregnete Stadt nach relativ kurzer Zeit auf den Abstieg. Es gibt einen Fußweg durch den Park Ereta, der auch bei Regen gut zu laufen war.

    Fortsetzung kommt ...

    Gruß Wasserschnegge

    Zur Vorstellung der Entfernungen:

    bis zur Brücke sind es ca. 5 km,

    bis zum Kloster 8 km,

    bis zum Seefahrer-Denkmal ca. 10 km

    und der Endpunkt Torre de Belem befindet sich ca. 11 km entfernt von der Station.

    Auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Halt beim Museum für Architektur und .... Hier kann man "aufs Dach steigen" und hat einen tollen Ausblick in beide RIchtungen:

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    Kurz vor dem großen Markplatz nahmen wir die Regencapes ab und ab dann gab es dann nur noch Sonne und Wärme.

    Wir gaben die Segways und Helme in der Agentur ab und gingen dann auf Erkundungstour. Das Auslaufen sollte heute um 19 Uhr erfolgen, so hatten wir ausreichend Zeit.

    Andreas hatte uns am Morgen den kostenlosen Aufzug für die Oberstadt gezeigt und natürlich wollten wir auch die Pasteis de Nata probieren.

    Der erste Aufzug:

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    dann der 2. Aufzug nach einem kurzen Weg über einen kleinen Platz.

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    Hier ein kleines Café, wo die Spezialität vor unseren Augen erstand.

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    Dann zurück in die Stadt zum Hard Rock Cafe und ein wenig Bummeln. Es war wirklich schön nach den Regenschauern am Vormittag.

    Der Stadtbereich ist dann gut zu erlaufen und man benötigt keinen Shuttle um dorthin zu gelangen.

    Gruß Wasserschnegge

    Wir haben in Lissabon eine Segway-Tour auf eigene Faust unternommen.

    Der Kreuzfahrtanleger in Lissabon heißt Terminal de Cruzeiros de Lisboa und liegt gegenüber des Fado-Museums. Der Anbieter der Tour befindet sich in der Rua Douradores und ist in ca. 15 Minuten fußläufig erreichbar.

    Wir hatten eine deutschsprachige 3-stündige Segway Tour für 50 € pro Person bis zum Torre de Belem bei Get-your-Reiseführer gebucht.

    So verließen wir gegen 9 Uhr das Schiff und orientierten uns. Bei leichtem Regen fanden wir den Anbieter, der auch Spaziergänge, Fahrradausflüge und Touren mit gps anbietet.

    Bereits bei früheren Reisen hatten wir diese Art der Fortbewegung genossen. In Lissabon hatten wir bereits die Alfama-Tour (Altstadt) unternommen. Heute sollten es ca. 19 km Strecke werden. Vorbei an der Brücke des 25. April bis zu der am frühen Morgen passierten Turmes von Bethlehem.

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    Unser Guide Pablo wies uns in die Benutzung der Segways ein und zeigte uns danach den kostenlosen Aufzug in die Oberstadt. Dies half uns für unser Programm am Nachmittag. Aber dazu später.

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    Der Weg führte größtenteils über einen Radweg, der direkt am Fluss entlang, vorbei am Hafen ging. Die Brücke war natürlich ein Fotomotiv.

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    Dann überquerten wir die Hafenstraße und vorbei am Jardim Alfonso de Albuquerque zum Hironimus-Kloster.

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    Das Seefahrer-Denkmal mit Bodenmosaiken und Landkarte zur Entdeckung der Seewege durch die Portugiesen.

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    Weiter bis zum Torre de Belem.

    Fortsetzung folgt ....

    Wasserschnegge

    Hallo zusammen,

    Ich habe mal einen ganz anderen Blickwinkel auf die beiden Tarife:

    Pur Tarif erlaubt keine Zahlung mit Kreditkarte. So müssen Reiseversicherungen extra abgeschlossen werden.

    Bei uns wären 210€ für eine Reise, 260€ für ein Jahr fällig gewesen.

    Im Plus Tarif ist die Zahlung mit Karte möglich und die dort bereits inkludierte Versicherung kann genutzt werden. Mehrpreis 100 €.

    Dies als Hinweis in Zeiten von Corona.

    Gruß wasserschnegge

    Fortsetzung des Tages nach der Segway-Tour:

    Wir gaben die Segways und Helme in der Agentur ab und gingen dann auf Erkundungstour. Das Auslaufen sollte heute um 19 Uhr erfolgen, so hatten wir ausreichend Zeit.

    Pablo hatte uns am Morgen den kostenlosen Aufzug für die Oberstadt gezeigt und natürlich wollten wir auch die Pasteis de Nata probieren.

    Der erste Aufzug:

    dann der 2. Aufzug nach einem kurzen Weg über einen kleinen Platz.

    Hier ein kleines Café, wo die Spezialität vor unseren Augen erstand.

    Dann zurück in die Stadt zum Hard Rock Cafe und ein wenig Bummeln. Es war wirklich schön nach den Regenschauern am Vormittag.

    Hinter dem Torbogen des Marktplatzes befindet sich der Aufgang zum Aussichtspunkt. Der Eintritt kostet 3 €.

    Vorläufiges Ende für heute.

    Gruß Wasserschnegge

    Fortsetzung Segway-Tour:

    Zur Vorstellung der Entfernungen:

    bis zur Brücke sind es ca. 5 km,
    bis zum Kloster 8 km,
    bis zum Seefahrer-Denkmal ca. 10 km
    und der Endpunkt Torre de Belem befindet sich ca. 11 km entfernt von der Station.

    Auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Halt beim Museum für Architektur und .... Hier kann man "aufs Dach steigen" und hat einen tollen Ausblick in beide RIchtungen:

    Kurz vor dem großen Markplatz nahmen wir die Regencapes ab und ab dann gab es dann nur noch Sonne und Wärme.

    Fortsetzung folgt .....

    Gruß Wasserschnegge

    Fortsetzung: Segway-Tour auf eigene Faust in Lissabon

    Der Kreuzfahrtanleger in Lissabon heißt Terminal de Cruzeiros de Lisboa und liegt gegenüber des Fado-Museums. Der Anbieter der Tour befindet sich in der Rua Douradores und ist in ca. 15 Minuten fußläufig erreichbar.

    Wir hatten eine deutschsprachige 3-stündige Segway Tour bis zum Torre de Belem bei Get-your-Reiseführer gebucht. So verließen wir gegen 9 Uhr das Schiff und orientierten uns. Bei leichtem Regen fanden wir den Anbieter boost.

    Bereits bei früheren Reisen hatten wir diese Art der Fortbewegung genossen. In Lissabon hatten wir bereits die Alfama-Tour (Altstadt) unternommen. Heute sollten es ca. 19 km Strecke werden. Vorbei an der Brücke des 25. April (huch, das war ja gestern) bis zu der am frühen Morgen passierten Turmes von Bethlehem.

    Unser Guide Pablo wies uns in die Benutzung der Segways ein und zeigte uns danach den kostenlosen Aufzug in die Oberstadt. Dies half uns für unser Programm am Nachmittag. Aber dazu später.

    Der Weg führte größtenteils über einen Radweg, der direkt am Fluss entlang, vorbei am Hafen ging. Die Brücke war natürlich ein Fotomotiv.

    Dann überquerten wir die Hafenstraße und vorbei am Jardim Alfonso de Albuquerque zum Hironimus-Kloster.

    Das Seefahrer-Denkmal mit Bodenmosaiken und Landkarte zur Entdeckung der Seewege durch die Portugiesen.

    Weiter bis zum Torre de Belem.

    Fortsetzung kommt.

    Gruß Wasserschnegge

    Der erste Hafen war dann Lissabon. Zur Einfahrt in den Tejo um 6.30 Uhr =O gab es warmen Kakao und Kaffee.

    Der Lektor erklärte uns, was steuerbord und backbord zu sehen ist. Hier ein paar Bilder des Sonnenaufgangs:

    Es seien angeblich noch 9 Meter Platz bei der Durchfahrt unter der Brücke.

    Dann ging es an der Stadt vorbei zum

    Lisbon Cruise Port - Jardim do Tabaco Quay. Das ist vielleicht für die Planung eurer selbst organisierten Ausflüge wichtig.

    Der Hafen Alcantara ist der Industriehafen.

    Dann ging es für uns zum Frühstück und danach von Bord zu unserer Segway Tour.

    Darüber berichte ich euch später.

    Gruß wasserschnegge