Also möglicherweise Außenbereich eines Restaurants?
Hab ich mir auch schon gedacht,
aber die "Fenster ?" nach unten, wohl zwei Decks tiefer ????
Also möglicherweise Außenbereich eines Restaurants?
Hab ich mir auch schon gedacht,
aber die "Fenster ?" nach unten, wohl zwei Decks tiefer ????
Nach meiner unmaßgeblichen Ansicht hat die MeinSchiff 8 vier (in Ziffern: 4) Ausbuchtungen im Verlaufe der Kabinenflucht (ersichtlich auf der "Frontview"). Das könnte bedeuten, dass es vier Treppenhäuser geben wird.
P.S.
Was aber ist das auf steurbord zwischen den Rettungbooten auf Deck 4 oder 5 für eine "Schüssel" und die Verlängerung (Fenster ??) nach unten ??????
Griaß Di Takis tigerdisco ,
ich bin für a), b), c) oder d). 
Vielleicht kommt Ihr ja auch nach Bautzen, oder sogar bis Görlitz, Susi66 caribeanfreak Susanne & Holger, sind sehr schöne, interessante Städte. In Görlitz ist mitten in der Oder, auf der Grenze zu Polen, ein nettes Café.
Und nicht vergessen: Würzfleisch probieren. ![]()
Gilt das auch für Privatversicherte ??
Das weckt Erinnerungen, liebe Athena .
Erinnerlich in 1987 auf unserer allerersten SW-USA-Tour waren wir kommend aus LA die zweite Nacht in Sedona und bekamen gerade noch ein Zimmer, weil wir übersahen, dass an dem Montag Feiertag in den USA war (Labour Day). Vohergebucht haben wir die Übernachtungen auf unseren vielleicht 8 USA-Reisen "auf den Strecken" nie, in den Großstädten meist schon. Sedona hat uns sehr gut gefallen.
Von Sedona fuhren wir nach "Tusayan": Da wir sehr früh dort waren, hatten wir mit dem Zimmer Glück. Der Vermieter meinte noch, dass wir eines seiner letzten zwei Zimmer für zwei Nächte ergattert hätten. Tusayan war damals ein winziges Örtchen mit sehr wenig Übernachtundsmöglichkeiten, aber drei, vier guten Speiselokalen. Lebhafte Erinnerung habe ich an den "Franz aus Illertissen (Allgäu)". Dort gab es gefüllte Forelle (extrem sauguad) und dort lernte ich "Corned Beef Hash" kennen und lieben. Eine Helikopterstation gab es allerdings damals in Tusayan schon. Leider fiel unser gebuchter Flug über den "Gran Canyon" wegen zu starkem Wind aus.
Bei unserem zweiten Besuch in Tusayan, erinnerlich fünf Jahre später, waren wir enttäucht. Nur noch neue und teuere Übernachtungsmöglichkeiten und kein "Franz aus Illertissen" mehr. ![]()
P.S.
Vielen
lichen Dank für Deine/Euere tollen Bildchen.
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Wir essen selten "Kasseler", aber öfters "Regensburger"; ......................... also: REGENSBURG. ![]()
Wenn nix dazwischenkommt, wären wir notfalls auch in Kassel dabei.
Seit wann wird denn "der globale Temperaturanstieg" pro Kopf gemessen ????
Man kann sich natürlich alles zurechtbiegen und schlechtreden.
Die Fähre auf dem letzten Bild hat aber einen hohen Schornstein!! 
mich bringen all die neuen Eindrücke immer weiter in mir selbst. ( schwer zu erklären)
Vielleicht kann man/frau DEMUT dazu sagen ???
Und ich meine, ein wenig mehr Demut stünde allen ganz gut an.
Die Natur passt sich ganz selbstverständlich den sich ändernden Umständen an, und das seit zig millionen Jahren. So sollten wir auch verfahren und nicht ständig jammern, sich ärgern und sogar Untergangsstimmung verbreiten. Mit ein wenig mehr (oder mehr) Demut ließe sich das viel leichter bewerkstelligen. Es ist halt eben so, dass wir die Natur brauchen, die Natur uns aber nicht.
P.S.
War jetzt nur ein plötzlicher "Nachtgedanke", am Tag.
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PP.SS.
Vielen Dank, Dagmar, für die beindruckenden Aufnahmen
der imposanten Natur Islands.
Mit Dir Sven CosmoST fahr ich wieder gerne mit.
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Darf ich fragen wie ihr die Fotos in die Beiträge bekommen habt
Am PC: auf "Dateianhänge" klicken ............
Am "Handy": die Büroklammer drücken, falls Du keine hast: beim Administrator beantragen/um eine bitten.
(einfach zu viele Bausünden).
Da muss man - glaube ich - einfach drüber wegsehen. Lag halt vermutlich - wie Vieles - an der sich verändernden Zeit.
Wann geht es denn wieder einmal aufs Schiff?
Keine Ahnung, Siegrid.
Afrikanische Löwenohr (Leonotis leonurus)
Danke, Jutta.
Noch nie gehört. Wir haben so was ähnliches im Garten: gleicher Stengel- und Blattaufbau, ähnliche Blüten, allerdings violett, aber viiiel kleiner und nennt sich Brandkraut/Phlomis..
7.Tag, Samstag, 27.05.2023, Abreise & FAZIT
Das war's gewesen. 7 Tage sind halt nur eine Woche. ![]()
Das Zimmer stand uns bis 12:00 Uhr zur Verfügung. So konnten wir in aller Ruhe frühstücken und unsere ohnehin wenigen Sachen packen.
Vom Balkon entdeckte ich ein Kreuzfahrtschiff an der Pier beim Terminal.
Es war die "OOSTERDAM" von HAL.
Die Wartezeit bis zur Abholung durch einen Privatchauffeur um ca. 15:oo Uhr verbrachten wir mit einem letzten Bummel über die "Esplanade de Espana" und durch die Altstadt und einem Cocktail in einem nahen Cafè. ![]()
Pünktlich wurden wir abgeholt und zum Flughafen transferiert. Der Lufthansa Airbus startete fast pünktlich um ca. 18:00 Uhr, um 20:15 Uhr etwa landeten wir in MUC und waren etwa um 22:00 Uhr zuhause.
Die Reise hat uns gut gefallen. Das Wetter hätte besser sein können, dann wären wir vielleicht noch auf den/die zweiten Hausberg/e, die "Serra Grossa" gestiegen, die auf nachfolgendem Foto im Hintergrund sichtbar sind und auf denen sich viele Wanderwege mit gänzlich anderen Blicken auf die schöne Stadt befinden. ![]()
Auch nicht verwirklichen konnten wir einen Besuch mit der Straßenbahn in das östlich (rechts) von diesen Bergen liegende Stadtgebiet mit dem "Cabo de la Huerta" (Dünen) und der "Playa de San Juan" mit seinem über drei Kilometer langem Sandstrand und vielen Restaurants, kleinen Hotels und Appartements. ![]()
Buchstäblich ins Wasser gefallen war eine Fahrt mit der Fähre zur ca. 11 Seemeilen entfernten, zum Stadtgebiet gehörenden Insel "Tabarca", die überaus nett und zudem geschichtsträchtig sein soll. ![]()
Drei Gründe, wiederzukommen. ![]()
Das Hotel "MELIA Alicante" ist schon wegen seiner Lage zu empfehlen. Zudem gibt es ein umfangreiches Frühstücksbuffet. Das Zimmer war groß und wurde sehr sauber gehalten. Alle Zimmer des Hotels haben Balkon mit Blick auf den Yachthafen oder (hinten hinaus) auf das Meer und den Stadtstrand "Playa del Postiguet".
![]()
Ein paar Bildchen hab ich noch zum Abschied,
und
für Euer Interesse, Euere netten Kommentare und die vielen Likes.
Fortsetzung folgt =====> nicht.
6.Tag, Freitag, 26.05.2023
Viel hatten wir nicht mehr vor. Nach einem späten, wieder excellenten Frühstücksbuffet, wo es auch dies gab,
spazierten wir gemütlich zum Markt,
um für die Daheimgebliebenen einige regionalen Spezialitäten zu erstehen. Über solche Sachen freuen sie sich immer mehr, als über irgendwelchen Nippes (made in china).
Wir bummelten durch die Altstadt,
ruhten uns gelegentlich bei einem Kaffee oder Kaltgetränk aus
und sichteten auch diesen "Megaseifenblasenproduzenten".
![]()
Abends gab es dann einen extrem sauguaden Meeresfrüchtesalat.
Da ich schon einmal in Spanien - ich meine, es war in GRANADA - einen sehr guten geschmorten Ochsenschwanz, den wir öfter auch zuhause kochen, genossen habe, wagte ich mich an den "Rabo de Toro" und erhielt dies:
Das Fleisch war superzart und fiel vom Knochen
, das Sößchen war zwar "gschmackig", aber ein wenig dünn
; vollkommen unpassend fand ich die Pommes
, obwohl sie ansich gut waren.
P.S.
Wir zahlten für unsere abendliche Dinner zwischen 40 € und 70 €, je nachdem, ob wir Wein- oder sonstige -begleitung orderten.
Fortsetzung folgt =====> hier
Lieber markus ,
erstmal vielen Dank für Deine Reaktion auf meinen kurzen RB.
Diese Form des Urlaubs
Eigentlich machen wir seit 8 Jahren keinen Urlaub mehr; den haben wir jeden Tag zuhause. Wir verreisen einfach, aus Neugier und Interesse, weil es uns gerade einfällt und wir gerade Lust darauf haben; inzwischen nur mehr kurzfristig geplant. Kürzlich kam die Idee, Anfang Juli über unseren Hochzeitstag mal wieder nach New York zu fliegen (nach über 20 Jahren Absenz), zumal dann wieder die Lufthanse mit einem A 380, den wir so lieben, von MUC direkt dorthin düst. Momentan ist die Idee wieder gestorben wegen der schlechten Luft und Sicht dort. Es wäre Unsinn, für teueres Geld auf einen einige hundert Meter hohen Wolkenkratzer zu steigen und dann im Rauch oder Staub nix zu sehen. Kommt Zeit, kommt nicht Rat, sondern Zufall.
Ob die Luft in Alicante besser ist als im Rhein-Main-Gebiet, kann ich nicht beurteilen, da wir auf dem Land, nahe Augsburg leben und somit diese Vergleichsmöglichkeit nicht haben; und Alicante ist immerhin eine Großstadt.
Ob ich mich als Reiseprofi bezeichnen würde ? Na ja, eher wohl nicht. Obwohl wir schon viel von der Welt gesehen haben, fehlen noch große Teile, die wohl für uns "terra incognita" bleiben werden. Und die früher auftretende Sehnsucht nach diesen Teilen der Welt (bei mir: AOTEAROA, Neuseeland) läßt langsam nach. Aber was soll es ? Wir sind mit dem Erreichten vollstens zufrieden, versuchen, das Abenteuer "Leben" zu genießen und machen es uns gemütlich.
P.S.
Sollten wir demnächst/irgendwann wieder verreisen, werde ich natürlich berichten.
5.Tag, Donnerstag, 25.05.2023, Teil 2
Wir hatten ja gehofft, dass der Bahnhof in BENIDORM nahe des Meeres, also nicht weit weg vom Strand läge. ![]()
Weit gefehlt: Der Bahnhof befindet sich weit, weit oben; auf geschätzt 300 Höhenmetern, fast am nordwestlichen Ende der Stadt.
Da wir aber, wenn wir schon mal da waren, an den Strand bzw. die Strandpromenade wollten, hieß es erstmals einige Kilometer steil bergab. An den Rückweg mochte ich garnicht denken.
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(Bilder sind rückschauend aufgenommen.
An einer außergewöhnlichen Kirche kamen wir auf unserem "Abstieg zum Meer" auch vorbei.
Endlich unten angekommen, begann es zu regnen und fast alle Badegäste packten ihre sieben Sachen und verließen den Strand.
Wir spazierten dann auf der Strandpromenade ein Stündchen (oder mehr) rauf und runter
und schossen einige Bildchen und ruhten uns dazwischen ab und an etwas aus.
Zwangsweise mußten wir irgendwann wieder hinauf zum Bahnhof.
Wenigstens das Wetter meinte es beim "Aufstieg" gut: es war bewölkt und wir waren nicht der prallen Sonne ausgesetzt.
Kurz vor Beginn der "Bergtour" zum Bahnhof gab es noch eine Stärkung in Form eines Eiskaffees. ![]()
GsD fanden wir im übermäßig gut besetzten Zug noch zwei Sitzplätze. Meine Füsse und Beine taten wieder weh. ![]()
Fortsetzung folgt =====> hier.
5.Tag, Donnerstag, 25.05.2023.
Wetter: viel, viiiiel besser, GsD und juhu !!!
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Der erste morgentliche Blick vom Balkon entdeckte am Kreuzfahrt-Kai die "Amadea" von "Phönix-Reisen".
Der Himmel sah vielversprechend aus und die Temperatur war angenehm warm. ![]()
Also auf nach BENIDORM.
Mit der Straßenbahn. ![]()
Ja, mit der Straßenbahn.
Und zwar von der nur ca. 200m von unserem Hotel entfernt liegenden Endhaltestelle der Linie 5 mit Umsteigen in der Station "Lucetum" (so nannten die Römer die Stadt) in die Linie 1 ins ca. 44 km entfernte Benidorm. ![]()
Ticketschalter oder -automaten gab es an der Haltestelle nicht, aber in jedem Triebwagen befindet sich ein solcher Automat. Also eingestiegen, Automaten gesucht und gefunden und verzweifelt davor gestanden. Taste mit deutscher Flagge entdeckt, gedrückt, Text gelesen: "Wählen Sie sein Schicksal aus". Oha !?
Wessen Schicksal denn ??
Wir wußten natürlich, was gemeint war, da zugleich alle Stationen der Bahn angezeigt wurden. Trotzdem drückten wir vorsichtshalber doch die "Englisch-Taste". Der Rest ging ziemlich schnell: Zuerst "Benidorm" dann "Round Trip" gewählt, Anzahl der Tickets: 2, Kosten iHv. 9,60 € wurden angezeigt, Giro-Karte in den Schlitz gesteckt, 2 Tickets kamen.
Die Bahn hatte inzwischen die nächste Station erreicht.
Später kam es uns siedend heiß: Wir hatten vergessen, die "Senioren-Taste" zu drücken.
Der Fahrpreis hätte sich dann mehr als halbiert.
Seis drum: 9,60 € für zwei Fahrten hin und zurück nach Benidorm sind wohl nicht übermäßig teuer. ![]()
Die Strecke führt nach einem zwei Kilometer langen Tunnel etwa eine halbe Stunde entlang dem Meer und an vielen Stränden vorbei,
und klettert dann in das felsige Hinterland, wo beeindruckende Ausblicke geboten wurden.
Fortsetzung folgt =====> hier.