JA, für uns war das auch nicht so schlimm, da wir ja das Einlaufen bei NAcht bewundern konnten, aber die Reise nach uns ist dadurch ein halber Tag in Shanghai abhanden gekommen, weil die sich auch an die Tide halten mussten und daher schon um 13 Uhr los mussten anstatt Abends.
Heute um
kurz vor sieben aus dem Bett und mit gepacktem Rucksack und Kamera zum
FRÜHSTÜCK, ja wirklich zum Früstück, das schlechte Gewissen von gestern. (Für alle die jetzt
erst mitlesen, mein Mann frühstückt gerne, ich nicht…)
Nach 15
min bin ich mit meinem geliebten Frühstück fertig und wir beschließen bis zur
Schiffsfreigabe oben auf dem Pooldeck Fotos von der Skyline zu schießen.
Es ist
jetzt ca 7.50 Uhr und just in dem Moment wo wir im Fahrstuhl stehen und gerade
die 12 drücken wollen, kommt die Durchsage des Kapitäns, das das Schiff vom
Zoll frei gegeben wurde.
Da ich ja
von gestern Abend noch ganz kleinlaut bin, füge ich mich meinem Mann und wir
fahren nach unten. Was soll ich sagen, manchmal, aber wirklich nur manchmal muss
man auch als Frau mal auf die bessere Hälfte hören …..
Wir kamen
im Zollbereich an und dort waren 3 Tische geöffnet, ein weiterer links daneben noch
geschlossen. (dieser sollte nur für die Aidaausflügler sein)
Wir waren
also nun unter den ersten an den Zolltischen, mein Mann und ich waren Nummer 6
und 7 in der Schlange.
Nun begann
der Wahnsinn:
An dem
Tisch saß ein Uniformierter Beamter/in mit zwei Sternen auf der Schulterklappe,
dahinter Stand einer mit drei Sternen und dieser musste für jede Entscheidung
Telefonieren…….
Die ersten
10 min passierte Nichts!
Dann nahm nach Rücksprache jeder Beamte am
Schreibtisch sich einen Passagier vor. Mit Einreisekarte, Ausweis und Bordkarte
wurde nun jeder einzelne Buchstabe kontrolliert.
Bei jedem wurde mindestens
einmal derjenige mit drei Sternen hinzugezogen. Der daraufhin Telefonierte.
Jeder Passagier stand nun mindestens 10 min da.
Wer
rechnen kann, wird nun zu dem Schluss kommen, wie wollen alle vom Schiff runter……
Neben uns
machte nun, wie wohl mit Aida abgesprochen um 8.15 Uhr der Schalter für die
Ausflügler auf. (Aida hatte wohl zwei Schalter, bestellt oder erwartet.) Der
erste Ausflug mit ca. 60 Aidaausflüglern stand also nun vor einem Schalter, der
für jeden Passagier 10 min brauchte……..
Die
Sicherheitsoffizier/in stritt sich so heftig mit dem Zollbeamten, daß ich
kurzfristig angst hatte, sie würde verhaftet werden, oder wir alle. Hut ab vor der Offizierin von Aida, sie hat
gekämpft wie ein Löwe, leider ohne Erfolg. 60 Leute a 10 min , tja wer rechnen
kann……..
Nach 60
bzw. 70 min waren wir von Bord. DANKE das auf meinen Mann gehört habe!!!!
Wir
verbrachten den Tag mit minimaler Verzögerung, so wie wir geplant hatten. Was
sich alles auf der Aida abspielte bekamen wir erst später mit. Dazu mehr in
Teil II.
Habe ich
schon einmal erwähnt, dass ich nicht der geduldigste Mensch der Welt bin…..
Wir standen
zu Beginn der Einreisekarten so an 50ster Stelle, da ich aber dachte, erst Essen
gehen und dann mal eben dahin wäre doch besser, standen wir dann bis 21.30 Uhr
in der Schlange. Ja dumm gelaufen, hätte ich mal auf den Mann im Haus gehört.
Ich hatte
ein ganz schlechtes Gewissen, was sich morgen noch als großer Segen
herausstellen wird.
Wir
überbrückten das warten auf das „einlaufen“ in den Hafen von Shanghai mit einem
leckeren Cocktail und gingen mit der Kamera bewaffnet gegen 22.45 Uhr an Deck.
Es war
S..kalt und trotz Daumenjacke und entsprechendem drunter, haben wir uns noch
Decken aus der Kabine geholt bzw. es gab welche an Deck, die von der Crew verteilt
wurden.
Eingemummelt
haben wir uns das Spektakel dann angeschaut und gestaunt.
Es war dann auch klar,
warum wir bei Niedrigwasser einlaufen mussten, da Zwischen Aida und der Brücke
nur wenige Meter waren. Optisch sah es ehr nach Zentimetern aus.
Ich hoffe
auf den Fotos kann man das erkennen. Wir liefen dann in Shanghai ein, aber es
durfte noch keiner von Bord……
Dies lag
nicht an Aida, sondern an den Behörden. Das Schiff sollte gegen 8 Uhr von den Chinesen
frei gegeben werden. Wir werden sehn……
Heute gab es
mal eine Massage für mich, Ayurvedische
Ganzkörpermassage, sehr schön und die beste Massage, die ich ja auf einem
Schiff hatte.
Vorher
sind wir dann wirklich mal Frühstücken gegangen….. Mann hats gefreut…… mich
auch….
Das
Wetter war zwar Sonnig, aber schon merklich kühler, wir blieben bis ca 16 Uhr
an Deck und danach lesen auf eine der innenliegenden Inseln mit Ausblick.
Das ganze
Schiff musste um 17 oder war es 17.30 Uhr zum Ausfüllen der Einreisekarten für
Shanghai.
Aida
hatte dies, wie schon die ganze Reise, eigentlich ganz gut organisiert.
EIGENTLICH! Leider machten die chinesischen Behörden dem ganzen einen (oder
auch unzählige) Striche durch die Rechnung.
Ich kann
nur betonen, das hier Aida ALLES und wirklich ALLES Top organisiert hat. Zum Schluss
taten mir die Mitarbeiter nur noch leid und ich kann nur den Hut vor jedem
einzelnen Ziehen. Ich denke jeder der Crew war nach den Tagen in Shanghai reif
für die Insel.
Vielen
Dank an jeden Einzelnen Mitarbeiter von Aida!
Aber nun
das erste Procedere : Jeder Gast musste die Karte unter Aufsicht der Offiziere
der Aida ausfüllen, die vorher Maschinell ausgefüllten Karten, bestanden den Ansprüchen
der Chinesischen Behörden nicht. Also Schlangen nach Decks bilden, jeder einzeln
mit weiteren Dokumenten bewaffnet und einem weiteren Crewmitglied zum
übersetzen zum Ausfüllen. Dies sollte 2 Stunden dauern. Um 19.30 Uhr wurden die
Restaurantzeiten und Theaterzeiten angepasst, und 20.30 Uhr noch einmal. Fertig
waren alle gegen 21 Uhr/21.30 Uhr.
Nunja
andere Länder, andere Sitten.
Es sollte
lustig so weiter gehen….
Nun aber
erst einmal das einlaufen. Dies wurde aufgrund der Tide im Fluss auf den Abend
um 0 Uhr vorvorlegt und nicht erst am nächsten Morgen.
Am Abend
beim Auslaufen gegen 18.30 Uhr hatte ich für meinen armen Mann eine kleine
Überraschung auf dem Programm.
Sail away
for two
Auf der
Reise gibt es ja einige Industrielle Häfen oder auch sehr späte Abfahrten, so
daß ich mich am Anfang der Reise mit der Rezeption bzw. dem Rossinimanager
absprach und für diesen Hafen entschied.
Es wurde die
Aussenbar im Heck vorgeschlagen (Name vergessen ). Dort trafen wir um 18.15 Uhr
ein und ein Stehtisch mit Stühlen war mit weißem Leinen gedeckt, es war eine
Flasche gekühlter Champanger , Pralinen und Canapes für uns bereit und exklusiv
für uns reserviert. Einige guckten etwas „neidisch“ auf die Leckereien.
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Es war genau
der Richtige Hafen, da wir 2 Stunden an der Küste vorbeifuhren und es einiges
zu sehen gab. Um 18.30 fing es leicht und auch nicht lange an zu regnen, aber
wir hatten unseren Tisch, der unter einem Dachvorsprung stand.
Das Ganze
hat uns sehr gut gefallen und wir würden es noch einmal machen. Es war wirklich
entspannt und entschädigte meinen Mann für die ein oder andere Stufe, die wir
bis dahin hinter uns gebracht haben.
Nach den
ganzen Leckereien, hatten wir nur noch Platz für etwas Käse, den wir im
Buffetrestaurant zu uns nahmen.
So nach einer kleinen Pause geht es heute weiter. Beruflich war ich die letzten Tage etwas eingespannt und hoffe jetzt wieder berichten zu können.
Ishigaki
Da wir auf
unserer Reise eine Menge Großstädte bzw. Metropolen im Programm hatten, wollten
wir auf Ishigaki mal ein bisschen Strandluft schnuppern.
Es ist nicht
überall erlaubt dort ins Wasser zu gehen. Ich glaube es liegt daran, daß dort
viele Boote unterwegs sind und die Japaner sehr Sicherheitsbewusst sind und
sich und auch anderen nicht zutrauen an einem Paddelboot vorbei zu schwimmen.
Aber ganz genau weis ich es auch nicht, vielleicht weis es jemand besser.
Also entschieden
wir uns auf eine der anderen Inseln auszuweichen und entschieden uns für
Taketomi.
Taketomi ist
die nächste Insel und mit der Fähre, die häufig fährt, in ca 25 min zu
erreichen.
Alle anderen
Inseln, die uns auch interessiert hätten, sind ca 60 bis 90 min entfernt.
Wir haben
von Zuhause aus bei Viator Fährtickets incl. Transfer zum Bikeshop und Rad für 20
Euro gebucht.
Vom Schiff
sind wir mit einem Shuttle ins Örtchen, 5 min Fahrzeit, dort war das
Fährterminal und wir fanden relativ Zügig (ein bisschen mussten wir uns schon
durchfragen, aufgrund der asiatischen Schriftzeichen ) unser Reiseunternehmen.
Wir bekamen
ein Ticket und einen Voucher für Fahrt und Rad.
Die Fähre
war modern und pünktlich ging es los. Wir waren sehr, sehr froh ein Gesamtpaket
gebucht zu haben und nicht nur die Fähre, weil der Weg ohne Transfer wäre weit
gewesen und Räder gibt es nicht am Hafen.
Zufuß waren
die Wege doch sehr weit auf der Insel und auch wenig Interessant.
Wir fuhren
mit dem Rad, nachdem wir ein doch recht langwieriges Procedere mit Ausfüllen
von Zetteln verbracht hatten ( alles für uns nicht lesbar, wahrscheinlich haben
wir alles falsch ausgefüllt) erst einmal im Ort hin und her.
Taketomi hat
kaum Gastronomie, im ganzen Ort haben wir NICHTS gefunden. Es ist aber sehr sauber,
ruhig und fast etwas unwirklich. Keine Werbung, nichts lautes, keine Autos nur
Ochsenkarren.
Wir fuhren
hin und her und hatten eine Karte vom Radverleih. Wir haben einen schönen
Strand gefunden und suchten uns einen Platz und gingen ins Wasser. Es war warm
und wir verbrachten schöne 1,5 Stunden dort.
Auf Taketomi
gibt es ein Paar Busse für Touristen, Autos haben wir nicht gesehen.
Asiaten sind
für uns manchmal komisch, ein Reisebus fuhr mitten auf den Strand, eine asiatische
Reisegruppe kam aus dem Bus, waren alle mit langen Hosen, Langärmelig und mit
Hüten für 10 min am Strand (im Schatten) krabbelten wieder in den Bus und waren
wieder weg.
Wir radelten
wieder zurück zum Bikeshop und konnten den nächsten Shuttle nehmen und die
nächste Fähre.
Wir
verbrachten ca 5 Stunden auf Taketomi und es hat uns sehr gefallen, obwohl sich
das ganze nach den letzten Tagen doch recht unaufgeregt anhört. Beim schreiben
finde ich das ganze ehr langweilig, war es absolut nicht.
Ich hoffe
die Fotos können ein wenig zeigen, wie toll die Natur dort ist. Die
Schmetterlinge überall waren der Hit.
Ach ja, am
Strand gab es einen Bulli aus dem ein Japaner Getränke verkaufte. Super,
dachten wir, auf zum Bulli und zwei Cola bestellt, leider gab es nur noch ein
Dose. Alles andere war eine Art Slushi, welches wir nicht wollten, also eine
Dose Cola geteilt……..
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Ishigaki
Zurück auf
Ishigaki gingen wir etwas durch den Ort und entdeckten viele schöne kleine
Läden mit hochwertigen Souvenirs und schöner Kunst. Wir kauften wirklich
ausgefallene Dinge, bei einem kleinen Laden, der nur sehr individuelle und
selbst gemachte Sachen verkaufte.
Gerne hätten
wir das berühmte Fleisch ähnlich Kobe Rindern probiert, doch es war recht heiss
mit hoher Luftfeuchtigkeit. Es gab dort unzählige Läden, wo das Fleisch,
ähnlich eines heißem Stein, serviert wurde. Mittags für uns zu viel, einige Crewmitglieder
sahen wir aber dort essen. (und die Wissen wo sich das Essen an Land lohnt!)
Auch der
Thunfisch sah sehr gut aus.
Von der
ShoppingArea hab ich leider keine Fotos ohne Menschen.
Bei welcher Agentur habt ihr den gebucht, der Ausflug klingt toll!
bei viator, aber die Route hatte ich vorher ausgearbeitet, der Fahrer fährt euch dahin, wo ihr wollt, es gibt also auch andere Möglichkeiten.... Es waren die 8 Stunden Privattransfer. sorry hatte zunächst falschen Anbieter genannt!!!! Jetzt stimmt alles.
Bestimmt habt ihr nichts verpasst, was habt ihr den unternommen, finde es immer spannend, für weitere Trips zu wissen, was man noch alles so machen kann.
Und Taiwan habe ich gerade online gestellt. Vielleicht findet ihr dort Anregungen.
Auf nach Taiwan,
im Vorfeld habe ich mir überlegt, das ich gerne Taipeh (dort den Taipeh 101), den
Geopark und auch Juifen sehen würde.
Nur wie soll man diese drei Dinge unter
einen Hut bringen.
Jeder „vorgefertigte“
Ausflug brachte nie diese drei Dinge zusammen.
Auch auf eine große Gruppe hatten
wir wenig Lust, da wir immer unser eigenes Tempo haben. Wir können uns an
bestimmten Dingen wahnsinnig Zeit nehmen und erfreuen und an einigen
Sehenswürdigkeiten haben wir weniger Freude. Wir bestimmen dann gerne wie lang
wir wo bleiben.
Ein Tier im Unterholz
kann mich Stunden beschäftigen, mit manchen Gebäuden bin ich in 2min fertig.
Also unsere
Lösung ein eigener Reiseführer bzw. Fahrer.
Wir buchten einen
Fahrer für 8 Stunden und konnten im Vorfeld angeben, was wir alles sehen
wollten.
Wir übermittelten
per Mail die Wünsche und bekamen eine Bestätigung mit Abholzeit und Ort.
Angekommen
in Taiwan, traten wir aus dem Gebäude raus und sahen überall Schilder mit
Namen, zunächst fanden wir unseren nicht, aber nach etwas suchen fanden wir eine
sehr nette Taiwanesin, 24 Jahre alt, die ganz passabel/gut Englisch sprach.
Deutsch ist
dort kaum bis gar nicht zu erwarten und auch Englisch ist nicht obligatorisch.
Wir wurden
zum Wagen geleitet, dort gab es kostenloses Wasser und der Tourverlauf wurde
noch einmal besprochen.
Wir gingen
die Zeiten durch und dadurch, das wir für Juifen mehr zeit haben wollten, wurde
von der Tourguidin ein anderer Tempel in Taipeh vorgeschlagen, welcher besser
zur Streckenführung passen würde.
Und auf ging
es zunächst zum Elephant Mounten. Man kann den Taipeh 101 entweder mit dem
Fahrstuhl besteigen, oder man schaut sich den 101 vom Elephant Mounten aus an.
Da wir schon
auf dem Burj Al Arab und den Petrona Towers waren, wollten wir uns diesmal den Komplex
auf Augenhöhe anschauen.
Mal wieder
ging es unzählige Stufen bei morgendlichen 28 Grad bergauf.
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Auf dem Weg
nach oben wurden wir immer wieder überaus freundlich und interessiert von
diversen Menschen angesprochen.
Woher wir kämen, wie es uns gefalle, wie lange
wir blieben usw.
Fast jeder
suchte das Gespräch.
Viele „Rentner“
nutzten den Berg als Fitnessübung und ganz oben war tatsächlich ein „Fitness
Studio“
Ein älter
Mann (ca Ende 70 Jahre) war der Kursmeister und Masseur unter freiem Himmel.
Es gab eine Jogamatte,
Hanteln, Medizinbälle und 5/6 fest installierte Geräte, sehr lustig.
Der Ausblick
oben war phantastisch! Gerne wären wir einen anderen Weg nach unten gegangen,
man hätte dort bestimmt toll weiter wandern können, da aber unsere Fahrerin an
einem bestimmten Punkt auf uns wartete, ging das nicht so ohne probleme.
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Unser nächstes
Ziel war der Geopark.
Wir fuhren
ca. 50 min durch eine tolle und abwechslungsreiche Landschaft, durch Hafenstädtchen
(in dem ich gerne mehr Zeit verbracht hätte) usw.
Beim Park
angekommen, war rechts ein Markt, wo man allerlei Essbares kaufen konnte, wir
versorgten uns mit einer großen Obstplatte mit geschnittenem Exotischen
Früchten. Eiiges davon hatten wir bis dahin noch nie gegessen.
Wir
schlenderten Richtung Eingang und obwohl es dort richtig, richtig voll war, waren
wir als Europäer, fast interessanter als der Park. ( ich denke es waren 60 bis
80 Reisebusse dort und hunderte oder tausend PKW)
Ein Asiat
kam auf uns zu und schenkte uns zwei Eintrittskarten, aufgrund der
Sprachprobleme konnten wir nicht rausfinden warum? Gastfreundschaft….? Wir wissen
es nicht! Die Karten waren gültig und wir kamen rein….!
Wir
verbrachten dort ca 1,5 bis 2 Stunden und wanderten und staunten. Es war
wirklich interessant die von Wasser und Wind geformten Steine zu sehen. Ich
würde dort immer wieder hin gehen, doch wie immer es wäre schön noch mehr Zeit
zu haben.
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Der letzte
Punkt auf unsere Tagesplanung war Juifen die Laternenstadt.
Juifen ist
ein Dorf am Hang, das für seine Lampions, Architektur und abendliche
Beleuchtung bekannt ist.
Es ist
touristisch und voll und laut……Wir mögen das….!!!!!
Wir wurden
am Berg in einer Kurve raus gelassen und standen nach 15m mitten in einem
bunten Wirrwarr aus Gassen, Menschen, Gerüchen, Geschmäckern und buntem treiben.
Wir gingen,
probierten und staunten.
Was soll ich
sagen , auch hier hätte man Tageeeeee verbringen können.
Auf einem
Foto ist ein Kessel mit Eiern (faul und gigantisch stinkend), gut das es keine
Geruchsfotos gibt
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Zurück
wurden wir pünktlich gebracht. Es wurden gegenseitig Fotos gemacht und wir
wurden gefragt, ob wir bei fb freunde sein könnten, da sie stolz war uns zu
kennen.
Taiwan würde
ich gerne noch einmal für 14 Tage besuchen, einfach so vielseitig.
Der Tag war
perfekt. Gefunden haben wir den Guide über eine einschlägige Seite im Netz.
trevordoll Sind das auf dem ersten Bild die Mansions? Muss dringend wieder nach HK, die Wiedererkennungsschwierigkeiten ausmerzen
Hallo, ich habe in meinen Fotos gestöbert und meine das das Foto welches ich hier eingestellt habe, zwar auf der NAthan Road ist, aber ein Gebäude neben den Mansions..... Aber das ist ohne Gewähr.......
Selten haben
wir uns so auf einen Seetag gefreut. Nach dem Programm der letzten Tage war
wirklich nur Füße hoch angesagt.
Es war noch
einmal ein schöner Tag am Pooldeck, den man auch noch im Bikini verbringen
konnte. Da mir eigentlich immer kalt ist, habe ich es bis nicht bis zum Abend draußen
ausgehalten und mich irgendwann ab ca 17 Uhr in den Saunabereich verzogen zum
richtig schön schwitzen.
Wir standen
auf der Warteliste für das 11 Gänge Menü und wurden informiert, daß wir teilnehmen
können.
Vorab das
Menü war wirklich toll, jetzt kommt aber das große ABER:
Es begann
für alle Gäste um, 18.30 Uhr und wir entschieden uns für einen Ice Imperial als
Aperetiv, danach ein Fläschchen leckeren Wein.
So weit so
gut. Jaaaaaaa wir wussten das ein 11 Gänge Menü Zeit in Anspruch nimmt,
jaaaaaaaa wir machen so etwas öfter.
Aber es
dauerte fast 50 min bis der erste Gang serviert wurde und dann ging es mehr als
langsam weiter.
Nach
4Stunden und 30 min war es geschafft.
Wir waren
nicht die einzigen Gäste die mit diesem Zeitrahmen überfordert waren, die Raucher
gingen dauernd raus und ich vermute, das auch der ein oder andere Nichtraucher
seine Füße vertreten musste.
Es war
einfach zu langatmig, einige Gäste verzichteten auf den letzten oder auch die
letzten Gänge.
Was serviert
wurde war wirklich gut bzw. sehr gut.
Ob wir das
noch einmal machen würden, weiß ich nicht, obwohl wir schon viele Degustation
Menüs hatten. Vielleicht hatten wir einfach nur mal Pech, das Timing war echt
schlecht.
Wir hatten
noch ein wenig Zeit und sind rein in das Innere von Kowloon.
Dort gibt es
eine super schöne Einkaufsstraße an der wir vorbei schlenderten und ich mich
nur mit größter Mühe von den tollen, ausgefallenen und teilweise auch recht
preisgünstigen Schuhen losreißen konnte, aber wie gesagt nur 23kg im Flieger.
Wir kamen an
einem Park vorbei, wo wir leider zu wenig Zeit hatten, es gab wohl auch wieder
eine Vogelfreiflughalle, die wir aber leider nicht mehr besuchen konnten, wir
mussten um 17.30 Uhr an Bord sein, aber die lustigen Cartoon Figuren haben wir
uns noch angeschaut, da wir einmal da waren.
Wir haben
lange überlegt, was wir am zweiten Tag machen, natürlich ist Shopping immer
eine alternative, doch so gerne ich einkaufen gehe, so gerne verbringe ich auch
Zeit in der Natur. Auch Stanley und Aberdeen wäre eine Alternative gewesen.
Wir sind wie
immer früh aus den Federn und mit dem öffentlichen Bus, der früher fuhr als die
Busse der Shopping Malls zur UBahn. Von dort sind wir nach Lantau Island.
Dort
angekommen wollten wir zum größten Bronze Buddah , nur leider war die Seilbahn wegen
Renovierung geschlossen…. Also hin zum öffentlichen Bus und anstatt einer kurze
Seilbahnfahrt über eine Stunde Bus (Armband sei Dank, ohne Probleme!!!!)
Und hin zum
„Kloster eingebettet in eine üppige Berglandschaft fand 1993 das Po Lin
Kloster mit der Errichtung der außergewöhnlichen Tian Tan Buddhastatue
(inoffizell auch als "Big Buddha" bekannt) seinen Platz auf der
Weltkarte. Sitzend, 34 Meter hoch und den Blick nach Norden gen China
gerichtet, zieht der majestätische bronzene Buddha Pilger aus ganz Asien an.
Die Augen,
Lippen, die Haltung des Kopfes und der rechten zum Segnen erhobenen Hand,
verleihen dem massiven Buddha Würde und eine bescheidene Persönlichkeit.
Erklimmen Sie die 268 Stufen um diese bemerkenswerte Statue in Augenschein zu
nehmen, deren Fertigstellung zwölf Jahre dauerte. Ihre Anstrengungen werden
sich lohnen, denn von der Plattform aus können Sie einen der schönsten
Ausblicke auf die Berge und das Meer genießen.
Die
Buddhastatue blickt gen Norden zum Festland China, sitzt auf einem 26,4 Meter
hohen Lotusthron und ist inklusive Basis 34 Meter hoch. Der Bau der Statue
kostete HK$ 60 Millionen.
Gegenüber
der Statue befindet sich das Po Lin Kloster, eines der bedeutendsten
buddhistischen Heiligtümer Hong Kongs und als "Buddhistische Welt im
Süden" bezeichnet.“
Die 268
Stufen zum Buddha sind ganz schön anstrengend, aber es lohnt sich.
Der Ausblick
rund um die Insel ist toll!
Unten gibt
es noch eine Vielzahl von Gebäuden der Tempelanlage, sowie eine Kantine
(Restaurant), wir haben im Selbstbedienungsbereich verschiedene Vegetarische
Speisen probiert. (alles Vegetarisch!!!)
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Man durfte
in einige Gebäuden nicht fotografieren!
Der Ausflug
ging lustig weiter, erst einmal fuhren wir mit dem Taxi (diesmal kein Bus, da
wir sonst zu viel Zeit verloren hätten) zur
Metro und von dort mit der Fähre nach Kowloon. Doch dazu weiter in Teil zwei.
Justitia Hattet ihr euren Ausflug schon, oder reist ihr demnächst nach Da Nang? Wir würden diesen Ausflug jedenfalls jedem empfehlen, man bekommt einen guten Überblick.
Trippy Ich denke nicht, das überhaupt ein Reisebericht Langweilig sein kann, was habt ihr den so erlebt? Wäre bestimmt auch Interessant was von Mitreisenden zu hören.
Ein Highlight
der Reise, oder besser das Highlight der Reise.
Morgens
schrecklich früh haben wir uns des Einlaufen angeschaut, leider weiss ich nicht
mehr ganz genau wie früh, aber ich meine wir waren so gegen 6.30 Uhr an Deck.
Hong Kong
lag noch etwas im Nebel und die Stadt erwachte so langsam.
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Für Hong
Kong hatten wir uns einen Plan eines Backpackers ausgedruckt, zu Fuss hoch zum
Peak mit vielen Stationen und ein bisschen wie eine Schnitzeljagd durch Hong
Kong.
Wir führen
mit der U Bahn nach Hong Kong Island von Kowloon (da liegt das Schiff), Name der
Station Admeralty.
Von dort
ging es um einige Ecken zum Hong Kong Park. Dieser Stadtpark hat eine
Freiflughalle für Vögel, die sehr groß ist und kostenfrei besichtigt werden
kann. Dort haben wir viele einheimische exotische Vögel gesehen und viel fotografiert.
Es gibt noch
vieles Anzugucken, Denkmäler, Erinnerungen an die Olympischen Spiele usw. (Tipp!
schöner, sauberer Spielplatz für Kinder, für alle Eltern)
Immer
Berghoch folgen wir den Hinweisen, Tramway Path, Findlay Path, Baker Road
Kennedy Road, Plantation Road um nur einige zu nennen.
Zwischendurch
sehen wir die Bahn an uns vorbeiziehen und mein Mann guckt etwas traurig
hinterher und fragt nicht einmal welcher Idi…… sich diese Tour ausgesucht hat.
(Er meint es liebevoll und weiß auch, die besten Dinge muß man sich erarbeiten
und bekommt man nicht im Reisebus oder der Bahn geschenkt)
Nach unserem
Schrittzähler haben wir 98 Stockwerke und 21,2 km am Ende des Tages hinter uns.
Durch
dichten Regenwald jedoch auf befestigten Wegen geht es bei maximaler Luftfeuchtigkeit
und 25 Grad immer Steil bergauf. Immer wieder gibt es neue grandiose Ausblicke.
DAS ENTSCHÄDIGT!
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Auf dem Peak
nach ca 3,5 Stunden (incl. Parkbesuch) sind wir oben. Dort gibt es ein Shoppingcenter,
Gastronomie und vieles mehr.
Tatsächlich
habe ich mir dort mein erstes HardRockCafe TShirt gekauft. Warum? Weil es mir
echt gut gefallen hat!
Den Berg
hinunter sind wir mit einem öffentlichen Bus. Spektakulär, zwischen Bus und
Felswand waren teilweise nur 2 cm.
Unten
angekommen haben wir uns in ein Restaurant begeben und haben allerlei Dim Sums
bestellt und aufgrund der Sprach und Schreibbarriere auch Hühnerfüsse. Netter
weise hat der junge Kellner uns aufgeklärt und wir durften die Bestellung
ändern.
Pro Gericht
bezahlten wir ca 30 Hong Kong Dollar.
Nun zum nächsten
Abenteuer:
Zunächst
einmal jeder in Hong Kong ist hilfsbereit!!!
Ich wollte
gerne die Rolltreppen sehen, die durch die Stadt fahren. Wie wir schlussendlich
dahin gekommen sind, keine Ahnung, aber wir sind etwas mit der Nostalgischen
Tram gefahren (ob das der direkte Weg war????)
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In der Tram
wäre ich gerne noch etwas geblieben, Aida bietet glaub ich einen Ausflug in der
Art an.
Durch Zufall
fanden wir den Man Mo Tempel (ganz viele Aida Busse ), schlenderten durchs
Viertel mit den Antikläden und fanden die Central Mid-Levels Escalator!!! JUHU
Damit fuhren
wir nach oben und mussten runter LAUFEN!
So…. jeder
vernünftige Mensch wäre jetzt zurück aufs Schiff……..tja Vernünftig…….
Hatte ich
nicht noch etwas von der Symphony of Lights gelesen.
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Das ganze ging bis 20.35 und war sehr schön. Das
Boot war modern mit Lounge Möbeln. Es
gab tolle Drachenboote, die aber teurer waren und ganz arg schaukelten.
Danach ging
es dann an Bord und nach zwei Stückchen Pizza ab ins Bett.
Da wir
einiges gutes über Christian Schick gehört hatten, buchten wir von Zuhause aus
diesen Ausflug.
Morgens um 8
Uhr wurden wir (Gruppe B) pünktlich von einem gut sprechendem Angestellten
empfangen. Wir waren um die 15 Personen und hatten einen großen Reisebus, so
dass jeder einen Fensterplatz hatte und auf ging es.
Ich hatte mir
für diese Reise ein Armband aus den USA von Freunden mitbringen lassen, welches
ähnlich wie ein Tensgerät elektrische Impulse auf das Handgelenk überträgt,
dadurch wird Übelkeit u.a. bei Chemotherapien und nach Narkosen verringert bzw
gänzlich vermieden.( Es wird auch in Deutschen Krankenhäusern getestet) Kosten um die 180 US Dollar
Was soll ich
sagen…. Ich habe mich NICHT übergeben, Test bestanden!!!!! Und wenn es nur ein
Placebo Effekt sein sollte, egal, ich bin glücklich!!!!
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Es ging als
erstes Richtung Marmorberge, auf dem Weg dahin hielten wir an einem, selbst für
asiatische Verhältnisse, sehr buntem Tempel.
Die fünf
Marmorberge liegen ca 10 km ausserhalb von Da Nang in Richtung Hoi An. Sie sind
den fünf Elementen Wasser, Metall, Holz, Feuer und Erde zugeordnet. Der Wasserberg
kann besichtigt werden.
Links und
rechts entlang der Straße waren die Marmorverarbeitenden und verkaufenden
Läden. Wahnsinn, hunderte oder tausende 3 oder auch 4 Meter Hohe Statuen.
Pferdeherden, Buddas, Löwen, Tiger, Delphine und und und.
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Natürlich
wurde auch an einem Laden angehalten, mit kleinem, großem und riesigem Marmorfiguren.
Am Fuße des
Marmorberges, gab es einen Fahrstuhl nach oben, unsere Gruppe B ist aber über
unzählige Stufen bei hohen Tempertaturen nach oben gelaufen. Am Fuß des Berges haben wir einer alten Frau noch einen 20 cm großen weissen Budda abgekauft für 1 US Dollar.
Dies wär der Fahrstuhl gewesen, mit dem wir NICHT gefahren sind
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Immer wieder
gab es etwas zu sehen und zu bestaunen. Unser Reiseführer war sehr informativ
und beantwortete alle Fragen geduldig. Schön waren die Verzierungen an den Gebäuden,
die aus alten bunten Bier oder Weinflaschen bestanden, was nur auf dem zweiten
Blick zu sehen war.
Es ging
durch verschiedene Höhlen mit Buddhistischen Tempeln. Sehr schön.
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In der
Altstadt von Hoi An gibt es viel zu sehen, da hätte ich auch 1-2 Tage
verbringen können. Programpunkte waren die Versammlungshalle, die Japanische
Brücke (ist auf dem 20.000 Dong Geldschein abgebildet), ein Museum und die
vielen kleinen Geschäfte.
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Wir hatten
ca 1,5 Stunden Freizeit zum bummeln und konnten etwas Zeit in einem Cafe
verbringen. Wir probierten allerlei auf dem Markt, kauften kandierten Ingwer, kleine
Geschenke für Zuhause, einen Seidenlampion und hätten noch ewig weiter machen
können. (leider nur 23 kg Fluggepäck)
Vom
Sammelplatz aus bummelten wir alle zusammen durch den Markt und gingen in ein
Restaurant. Dort gab es ein vorbestelltes Essen incl. einem Getränk.
Gestärkt
fuhren wir zurück, vorbei an einer Drachenbrücke, die jeden Samstag abend feuer
speit.