liebe uschisiggi , ja das ist eine Fuchsienart. ![]()
Beiträge von annchristin
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Freitag 15.04.-- Reise nach Isla Isabela/Galapagos
Bereits um 03.00 Uhr trafen wir uns im Kaminzimmer, um 03.15 Uhr fuhr Rene dann los, um uns an den Flughafen Quito zu bringen. Dort mussten wir uns von Rene verabschieden. Am Flughafen wurde zunächst unser Gepäck durchleuchtet und versiegelt (Damit wir ja nichts Schädliches nach Galapagos einschleusen...), die Impfpässe wurde nochmals genau inspiziert und sogar der Name des Impfstoffes dokumentiert.. Pünktlich um 06.50 Uhr hob dann unser LATAM- Flieger ab, die Flugdauer betrug mit Zwischenstopp in Guayaquil (Großstadt am Pazifik) 2h 50 min. Wir landeten auf der Flughafeninsel Baltra. Nach der Einreiseprozedur ging es dann mit Bussen zum Itabaca-Canal, welcher Baltra von der Hauptinsel Santa Cruz trennt. Mit kleinen Taxibooten ging es dann hinüber nach Santa Cruz- die Koffer wurden übrigens auf dem Dach des Bootes gestapelt und transportiert.
Da es noch sehr früh war und unser Boot nach Isabela erst um 15.00 Uhr ging, unternahmen wir noch einen Abstecher zu einer Hazienda. Dort leben viele Kühe- und ja, Riesenschildkröten.

Nach diesem gelungenen Abstecher fuhren wir weiter nach Porto Ayora, der Hauptstadt von Santa Cruz. Dort ging es zunächst zum Hotel Ninfa, dem Abschlusshotel unserer Rundreise. Dort konnten wir einen Teil unseres Gepäcks deponieren. Danach liefen wir zum Hafen hinunter, unser übriges Gepäck wurde von einem Pick-up hinuntergebracht. Wir bestiegen erneut ein Taxiboot:
Dieses brachte uns zu dem Schnellboot, welches uns nach Isabela fuhr. Jetzt verstanden wir auch, weshalb wir nicht unser gesamtes Gepäck mitnehmen sollten. Wir hatten uns so eine Art Fähre vorgestellt, so wie in etwa die Fähre von Kreta nach Santorin.... Es war aber tatsächlich ein kleines Schnellboot mit Platz für ca. 15 Passagiere, die Koffer wurden irgendwo im vorderen Bootsbereich und unter den Sitzbänken gestapelt. Und los ging die rasante Fahrt, 3 Stunden lang über den Pazifik. Ich habe fast während der gesamten Fahrt die Fische gefüttert
, es war wirklich grausam...Die Reisekaugummis hatte ich irgendwo vergessen
Nun ja, irgendwann waren wir da und trotz meines etwas lädierten Zustandes sah ich sofort, wie schön es auf dieser Insel doch ist.
- wir wurden von Seelöwen und Leguanen begrüßt, welche überhaupt keine Scheu zeigten.Zu Fuß ging es dann zu unserem Hotel "la Casa de Marita" in traumhafter Lage direkt an einem wunderschönen Strand.
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Donnerstag 14.04- Papallacta und Nebelwald
Nach einem leckeren Frühstück (Buffet mit Bedienung-in besonders guter Erinnerung bleibt mit das Bananenbrot) trafen wir uns um 09.00 Uhr mit Frieden zu einer Rundwanderung durch den Nebelwald. Der Weg beginnt direkt am Hotelgelände. Erneut waren wir begeistert von Friedens umfangreichen Wissen über die heimische Natur.
die kleine Wanderung hat uns sehr gut gefallen! Die Natur dort hat schon irgendwie etwas mystisches..
Am Nachmittag bestand das Angebot, an einer Kolibrisichtung in einem nahegelegenen Wald teilzunehmen- wir haben uns lieber nochmal im Thermalwasser eingeweicht.

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Gasfrau , Respekt, zu Fuß auf den Pichincha und auf den Cotopaxi

uschisiggi , mit der Höhe hatten wir keine Probleme , auch die Oldies haben sich tapfer geschlagen und waren (fast) überall dabei
morgen gehts weiter mit Nebelwald und der Reise nach Galapagos, allen noch einen wunderschönen Abend...
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Schließlich fuhr uns Rene weiter bis nach Papallacta, über den Papallacta- Pass (4064 m) zu unserem nächsten Hotel "Termas de Papallacta". Dieses Spa-Hotel beherbergt eine öffentliche Therme, einen Spa-Bereich exklusiv für die Hotelgäste mit großen Thermalbecken (Aufpreis 15 Doller/d) sowie ganz wundervollen Thermalbecken-und Kanälen, welche sich durch die gesamte Anlage ziehen. (ausschließlich für Hotelgäste und inkludiert). Das Thermalwasser hat eine Temperatur von 37 Grad. Die Anlage ist wunderschön, wir waren sofort begeistert. Den Rest des Tages verbrachten wir damit, im Thermalwasser herumzudümpeln, abgesehen von einem kleinen Abendessen im Restaurant.
Blick auf unser Zimmer
die Hotelbar
das Kaminzimmer
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Mittwoch 13.04.- Pichincha- Papallacta
Heute hieß es Abschied nehmen von den herzlichen Hotelmitarbeitern- es wurde viel gewunken und gegenseitig fotografiert.

Unser erstes Tagesziel war der Pichincha, der Hausberg Quitos mit 4776 Meter Höhe. Wir fuhren mit dem teleferique bis zur Bergstation auf 3950 Meter Höhe.
Von dort unternahmen wir eine kleine Rundwanderung. Der Ausblick war wetterbedingt nicht so super-gut, aber der Ausflug war trotzdem sehr schön.
nach der Rückkehr fuhr uns Rene zu einem wundervollen Restaurant, wo ein Tisch im Freien für uns eingedeckt war und wir erhielten ein phantastisches Mittagessen. Ursprünglich war geplant, dass wir selber mitkochen sollten, aber das war zeitlich nicht zu schaffen und so "mussten" wir nur noch genießen.
Suppe mit Garnelen und Avocado
Rindersteak mit Gemüse
frische Früchte mit Schokolade aus Ecuador
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Schließlich erreichten wir den Nationalpark und unternahmen eine kleine Wanderung um einen kleinen See. Der Blick auf den Cotopaxi war sehr schön, um uns herum Herden von wilden Pferden. Frieden erzählte uns umheimlich viel von den Pflanzen und Tieren dort.
Mittagessen gab es direkt im Naturpark in einem kleinen Restaurant, sehr leckere Forelle.
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Dienstag 12.04.- Ausflug zum Cotopaxi-Nationalpark
Nach dem Frühstück wurden wir wieder von Frieden und Rene abgeholt. entlang der Panamericana ging es zum Cotopaxi-Nationalpark. Der Cotopaxi ist mit 5897 Meter Höhe einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt.
Unser erstes Ausflugsziel war eine Rosenfarm. Die Besichtigung war zwar recht interessant, aber für uns auch etwas ernüchternd. Hatten wir doch eher die Vorstellung einer Anlage à la Pilcher
, bestand diese dann doch eher in einer hochprofessionellen Rosenzucht, alle Pflanzen in großen Zelten untergebracht....zum Abschied erhielt jeder eine wunderschöne Rose, diese haben wir Frieden geschenkt, er hatte so einen schönen Strauß für seine Frau beisammen..
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Hundefreundin, in der Altstadt von Quito herrscht Maskenpflicht. Ich habe dann eine OP-Maske benutzt. Soo schlimm ist es nicht, denn durch die Höhenlage ist es nicht schwül. In Ecuador besteht übrigens eine Corona-Impfpflicht ab 5 Jahren!- In den Gebieten außerhalb/in der Natur muss keine Maske getragen werden, auf Galapagos werden eigentlich gar keine Masken getragen - wir /unsere Reisegruppe hatte sie sich dort auch ganz schnell abgewöhnt..
paddelmichi , wir waren knapp 2 Wochen unterwegs. Die Reise hat inclusive Anreisepaket ca. 5000 Euro/Person gekostet.
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Montag Nachmittag- Fahrt zum Äquator
In einem netten Cafe aßen wir einen kleinen Mittagsimbiss -ich eine typische Kartoffelsuppe mit Avocado/Käse/scharfer Soße für ca. 5 Dollar. (ach ja, der US-Dollar ist in Ecuador offizielles Zahlungsmittel). Dann holte uns Rene mit dem Bus ab und wir fuhren zum Äquator, welcher in eine Art Freilichtmuseum eingebettet ist. Dort gibt es vor allem kulturhistorische Informationen über die Region und so ein paar naturwissenschaftliche Demonstrationen zum Äquator. In der Anlage konnten wir auch die ersten Kolibris unserer Reise entdecken...
viele Grüße vom Äquator...
Am Abend gab es dann zum Abschluss im Hotel ein leckeres 3-Gänge -Menu (inkludiert).
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Monag 11.04. Vormittag- Altstadt von Quito
gegen 07.30 trafen wir uns zum gemeinsamen Frühstück im Speiseraum, wir waren übrigens die einzigen Hotelgäste, dieses hat allerdings auch nur 18 Zimmer. Das Frühstück war sehr gut. Sehr leckerer frisch gepresster Fruchtsaft (den gab es überall aus Papaya/Mango/Passionsfrucht/Brombeeren/Erdbeeren), Kaffee/Tee, süße Teilchen, Brot/Marmelade sowie Eierspeisen nach Wahl. Das Hotel ist sehr liebevoll eingerichtet, die Mitarbeiter super-hilfsbereit und freundlich, die Zimmer und Bäder aber eher einfach.
um 08.30 wurden wir von Frieden und Rene zu unserer Stadtrundfahrt durch die Altstadt von Quito abgeholt. Anfangs waren wir mit unserem Minibus unterwegs, später dann hauptsächlich zu Fuß.
Quito liegt auf 2850 Meter Höhe und ist damit die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Die Altstadt gehört zum Unesco-Weltkulturerbe und ist geprägt von vielen kolonialen Bauten und Kirchen . Sie ist wirklich wunderschön, der Zentrum bildet der Plaza de la Independencia.
Ich zeige Euch jetzt einfach mal ein paar Bilder...
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Ich freue mich natürlich sehr über Euer reges Interesse

Tina28 , ich schreibe es jetzt einfach mal rein, wir hatten bei Studiosus gebucht, dem europaweit größtem Anbieter für Studienreisen (ist ja kein direkter Konkurrent zu pooldeck- unsere Kreuzfahrten, buchen wir natürlich grundsätzlich dort). Die Organisation/Durchführung durch den Reiseveranstalter war vorbildlich- was man von KLM/Amsterdam nicht gerade sagen kann. -Zubringerflug nach Amsterdam eine Woche vor Anreise ersatzlos storniert, Rückflug nach Frankfurt 2 Tage vor Rückreise ersatzlos storniert (Wir haben dann von Studiosus stattdessen 1. Klasse Zugtickets nach Frankfurt zugemailt bekommen
), in Amsterdam dann wegen Streik des Gepäckpersonals das totale Chaos- wir warten immer noch auf unserer Koffer ! 
uschisiggi der Flug von Amsterdam nach Quito dauert 11 Stunden- Hinflug mit Maskenpflicht, aber da es ja quasi ständig etwas zu essen oder zu trinken gab, konnte man diese zwischendurch immer mal abnehmen. Der Rückflug dann tatsächlich ohne Maskenpflicht- ich hatte mich erst über das "seltsame" Aussehen der Stewardessen gewundert, bis ich gemerkt habe, dass es an den fehlenden Masken liegt.
- Die meisten Passagiere haben übrigens trotzdem Maske getragen.Ich werde die Bilder dann zukünftig im Original einfüge, werden dann halt recht groß..
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Muss jetzt erstmal weiterarbeiten, Mittagspause vorbei..
LG
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Sonntag 10.04- Anreise Quito
Wir sind um kurz nach sieben zum Terminal, Abflug nach Quito sollte 10.00 Uhr sein. Es war mega-voll, überall Warteschlangen ohne Ende
. Wir haben es gerade noch rechtzeitig geschafft, selbst an der Passkontrolle war eine lange Wartezeit.Der Flug selber war dann angenehm, gute Sitzabstände , sehr viele Filme zur Auswahl und sehr gute Verpflegung, wir wurden regelrecht gemästet
- Hähnchen mit Reis- Zitronentörtchen- Sandwich und kurz vor der Landung noch Pizzateilchen mit Salat, dazu Getränke nach Wahl, auch Wein/Bier.In Quito angekommen ging es flott durch die Kontrolle, Pässe und Impfnachweis wurden inspiziert. Am Ausgang wurden wir dann schon von unserem Reiseleiter mit dem schönen Vornamen "Frieden" begrüßt. Die gesamte Reisegruppe war mit diesem Flieger angereist. (anscheinend wollte niemand mit der alternativen Iberia über Madrid anreisen, obwohl dies günstiger gewesen wäre.) So lernten wir gleich die übrigen Mitreisenden kennen, 4 fitte "Oldies" (so nannten sie sich selber), dies waren 2 befreundete Ehepaare um die 80 Jahre, ein Alleinreisender in unserem Alter und eine jüngere Alleinreisende.
Wir wurden zu unsrem kleinen Boutiquehotel "El Remicario del Carmen" mitten in der Altstadt von Quito gefahren, von unserem Fahrer Rene und natürlich dem Reiseleiter. Nach einem Abendessen in einem netten Restaurant direkt am Plaza Central (nur wir dritt) war der erste Tag dann auch schon vorbei.
-unser Hotel-Außenansicht und Lobby
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Samstag 09.04.- Anreise Amsterdam
Da KLM unseren Zubringerflug ab Frankfurt ca. eine Woche vor Reisebeginn ersatzlos gestrichen hatte, sind wir bereits einen Tag vor Abflug nach Quito mit der Bahn nach Amsterdam angereist. Gebucht habe ich das Hilton Airport, da dies einen direkten Zugang zum Terminal hat. (Alternativ gibt es dort noch das Sheraton.) Dort hatte ich ein Corner Room mit direktem Flughafenblick gebucht. -Ach ja, wir waren zu dritt unterwegs, mein Mann, ich und unser 17-jähriger Sohn. Die Bahnfahrt war angenehm und unspektakulär, das gebuchte Zimmer empfehlenswert. Am Abend sind wir noch mit der Bahn nach Amsterdam reingefahren und haben dort einen netten Abend verbracht
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Liebe Foris,
Ich möchte Euch ein wenig über unsere Ecuadorreise erzählen, insbesondere aber natürlich Bilder von der unglaublichen Flora und Fauna dort zeigen.
Gebucht hatten wir die Reise im November 21 über Studio..., sehr bequem, diese kümmern sich um sämtliche Formalitäten und Buchungen/Ausflüge, selber benötigt man lediglich den Reisepass, Impfnachweis sowie das Einreiseformular für Ecuador. Unsere "Smart & Small Reise" sollte mit 8-15 Teilnehmern stattfinden, letztendlich bestand unsere Reisegruppe dann aus 9 Mitreisenden+ Reiseleiter.
Ich werde den Text am Laptop schreiben und die Bilder dann übers Handy hochladen, ist so für mich am bequemsten.
