Beiträge von Shuffleboard-Schreck

    Obwohl wir eine Absage dieser Reise demnächst erwarten, habe ich vorhin dennoch das "Meine Reise"-Portal aufgerufen und war richtig erstaunt, dass dort Veränderungen feststellbar waren:

    Jetzt wird die Reservierung von Landausflügen ab dem 09.05.2021 avisiert.

    Außerdem ist es wieder möglich, Spa-Anwendungen zu buchen.

    Aller Vernunft zuwider war ich so euphorisch, dass ich sogleich das Schiffsmanifest ausgefüllt habe.

    Aber das Parkhaus in Kiel reserviere ich gleichwohl noch nicht!

    Alles Gute

    die Shuffles

    Hallo annette60

    Hallo novak !

    Ich hatte TUI Cruises über die Chat-Funktion angeschrieben und nach der Durchführung dieser Reise gefragt und erhielt dann sinngemäß als Antwort, dass man dort mit ganzen Kräften daran arbeiten würde, die Reisen wie geplant durchzuführen, aber man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle Genehmigungen habe.

    Es las sich für mich allerdings eher wie eine nichtssagende Durchhalteparole und leider kann ich mir nicht vorstellen, dass wir heute in zehn Wochen zu dieser Zeit in einer der Außenbars sitzen können und unsere ersten Cocktails schlürfen.

    Und wenn die Planungen dergestalt sind, das Schiff auf einer anderen Route einzusetzen, dann würde ich mich freuen, die Absage auch schon zeitnah zu erhalten, damit man selber Planungssicherheit hat.

    Beste Grüße

    die Shuffles

    Hallo novak,

    wir hatten gleich nach Freigabe im Meine Reise-Bereich mehrere Kosmetik- und Spa-Angebote buchen können. Bis auf eine Anwendung sind alle weiteren nach wie vor im Reiseplan sichtbar, aber neue Buchungen sind auch bei uns nicht (mehr) möglich.

    Immerhin keimte am Wochenende doch wieder ein klein wenig Hoffnung auf, als wir sahen, dass TUI als Angebot des Wochenendes eine Fahrt "Norwegen mit Nordkap II" ab 06.06.2021 anbietet. Möglicherweise ist das nur der Versuch, weitere Anzahlungen einzusammeln, oder es wird doch ernsthaft in Erwägung gezogen, zumindest ab Juni wieder mit Katalog-Fahrten zu starten.

    Liebe Grüße

    die Shuffles

    Hallo Kato,

    hallo novak!

    Auch wir sind hin- und hergerissen zwischen Hoffen und Bangen.

    Die Vernunft sagt, bis Mitte Mai könne ganz sicher noch nicht wieder "normal" kreuzgefahren werden, aber die Hoffnung sagt ... - na, Ihr wisst schon!

    Immerhin hat sich die Hoffnung dahingehend durchgesetzt, dass gleich nach Buchungsstart Massagen und Kosmetikanwendungen im Meine Reise-Portal gebucht wurden. Von den vier Buchungen haben es immerhin drei in den Reiseplan geschafft. Die vierte Buchung wird jetzt, obwohl anfangs unproblematisch wählbar, als derzeit nicht reservierbar angezeigt.

    Na ja, und was die Vernunft zu dem fehlenden Landausflugsangebot sagt, das könnt Ihr Euch sicherlich denken.

    Wenn stattdessen eine Blaue Reise in die norwegische Fjordregion angeboten würde, wären wir ebenso dabei.

    Wir hatten im vergangenen Jahr ebenfalls die zweite Blaue Reise nach Oslo gebucht, allerdings von Kiel aus. Uns haben die Tage an Bord und ohne Landgang ebenfalls sehr gut gefallen, obwohl langfristig schon das Kennenlernen fremder Regionen auch von Land aus für uns im Vordergrund stünde.

    Aber dennoch, gerade in Zeiten des bösen "C" fanden wir die Blaue Reise sehr entspannend und fanden auch das Hygienekonzept überzeugend.

    Auch wenn man gerne jetzt schon Planungssicherheit hätte, wird es für uns alle bis zuletzt ein Roulettespiel werden, wie sich die Reisemöglichkeiten entwickeln. Da wir im nördlichsten Bundesland wohnen und grundsätzlich zeitlich sehr flexibel sind, können wir verhältnismäßig gut auf sich verändernde Angebote reagieren.

    Viele liebe Grüße

    die Shuffles

    Ich benötige von Euch ein bißchen Nachhilfe im Rechnen:

    TUI schreibt, für Abfahrten von Deutschland an einem Freitag solle man sich Montag oder Dienstag (oder ausnahmsweise bis Mittwoch um 11:00 Uhr) testen lassen.

    Später heißt es, der Test (Abstrich) dürfe nicht älter als 72 Stunden vor Reisebeginn sein.

    "Unsere" Helios-Klinik testet nur bis 15:30 Uhr.

    Wenn ich also am Montag den Test machen lasse und dann Freitag um 16:00 Uhr einchecke, dann sind das doch deutlich mehr als 72 Stunden. Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Hallo tauchtwas !

    Gegen einen Raben im Reisegepäck hätten wir keine Bedenken, wenn er sich denn auch immer schön an die Abstands- und Hygieneregeln hält.

    Inzwischen gab es die Kabinenzuteilung und wir freuen uns über eine Balkonkabine der Kategorie A.

    Aber dennoch muss ich ganz allgemein meiner Verärgerung Luft machen:

    Während lange Zeit über die Kachel für den Online-Checkin ab 18.09. im Portal Meine Reise sichtbar war, wurde sie entfernt, als es dann endlich ernst wurde. Da m.E. vom Online-Checkin die Checkin-Zeiten auf das Schiff (und damit die Anreisezeit, sprich Zugauswahl) und der Ausdruck des Schiffspasses nebst Angaben zum COVID-Test abhängen, sind wir zur Zeit bei allen Planungen blockiert.

    Schließlich hat nicht jeder eine eigene Helios-Klinik im Ort und muss dann die Testung dort nebst An- und Abreise neben der regulären Arbeit in irgendeiner Form vorplanen.

    Auf eine Mail an TUI erhielt ich nur eine äußerst lapidare Antwort, man möge Geduld haben und irgendwann werde dann auch die Kachel wieder freigeschaltet.

    So, "der Druck im Kessel" ist erst einmal abgelassen.

    Schönen Sonntag

    die Shuffles

    Hallo eklisaxab !

    Natürlich rechnen wir mit einem Goldenen Oktober und einer Ostsee, die einer Badewanne Konkurrenz machen könnte ...

    Aber die Anreise für eine derart kurze Reise wird sicherlich für viele Interessenten der Grund sein, sich gegen die Reise zu entscheiden. Wir haben zum Glück nur eine kurze Dreiviertelstunde mit der Bahn bis nach Kiel, so kann man sogar am Abreisetag noch bis mittags arbeiten.

    Schade für Euer Kind, dass es jetzt nicht das Alles-inklusive-Wohlfühl-Wochenende bei Oma bekommt. Wenn Oma Euch noch zwei Tage frei geben würde, dann könntet Ihr auf dem Heimweg ja noch ein kleines Hamburg-Arrangement buchen. Dann würde sich die Anreise für Euch bestimmt lohnen.

    Liebe Grüße und ein gutes Händchen bei Eurer Entscheidung

    die Shuffles

    Moin,

    nach dem unglaublichen Erfolg der ersten Blauen Reise der MS 1 ab Kiel haben wir es kurzentschlossen wieder getan und erneut gebucht. Ist zwar noch kürzer ausgefallen als die letzte Fahrt, kostet aber dafür keinen Urlaubstag.

    Ob angesichts der Kürze der Fahrt und des Aufwands mit Corona-Test und Anreise die Anzahl der Mitreisenden überhaupt dreistellig wird?;)

    Liebe Grüße

    die Shuffles

    Die erste Blaue Reise der Mein Schiff 1 von Kiel nach Oslo und zurück ist erfolgreich beendet worden.


    Ich nutze die Gelegenheit zu einem ganz persönlichen und damit subjektiven Rückblick auf die letzten Tage.

    Bei aller Lust auf Kreuzfahrt haben wir uns die Buchungsentscheidung nicht leicht gemacht. Schließlich gibt es ältere Familienangehörige, mit denen man gerne zusammenkommt, dann hat man Verantwortung im Berufsleben und in seinen Vereinen und beim näheren Überlegen kommen auch wir bereits auf die eine oder andere Erkrankung, wonach man sich möglicherweise auch selber schon zur Risikogruppe zählen lassen muss. Ist also die begehrte Reise das latent vorhandene Risiko wert? Letztlich muss jeder diese Entscheidung für sich selber treffen.

    Wir hatten einen guten Eindruck vom Sicherheits- und Hygienekonzept von TUI-Cruises und haben für uns die Entscheidung getroffen, dass man lernen muss, mit dem Virus „zu leben“, denn ansonsten dürften wir beispielsweise auch nicht mehr in der Einsatzeinheit einer Hilfsorganisation mitarbeiten.


    Der langersehnte Tag rückte näher, die kurze Bahnfahrt nach Kiel war trotz eines entgleisten Bauzuges auf dem Streckenteil Richtung Hamburg absolut unkompliziert und so kamen wir ca. eine Stunde vor der frühstmöglichen Eincheckzeit am Terminal an. Koffer und Reisetasche waren blitzschnell weg: keine Schlange! Danach erfolgte die Aufteilung in zwei Wartebereiche und Balkonies und Suities wurden getrennt. Bereits eine halbe Stunde später und damit noch vor dem eigentlichen Beginn öffneten sich die Türen und der Check in begann. Im Erdgeschoss des Terminals ging es um die Gesundheit, im ersten Stock um das eigentliche Einchecken und die Sicherheit. Dort trafen dann auch Balkonies und Suities wieder aufeinander. Um Punkt 15:00 Uhr betraten wir das Schiff, begutachteten unsere Kabine und steuerten danach sofort unsere Musterstation an, wo wir nach intensiver Sicherheitseinweisung für uns zwei bereits um 15:10 Uhr fertig waren. Lustig fanden wir, dass wir nach der Sicherheitsunterweisung vom Kapitän interviewt wurden, wie uns denn diese Art der Übung gefiele usw.. Es ergab sich ein lockeres Gespräch, denn schließlich hatte er uns Schon vor zwei Jahren gut über die Meere geschippert und uns auch menschlich zugesagt.

    Jetzt konnte die Kreuzfahrt beginnen. An der Rezeption erfuhren wir, dass ca. 600 Gäste an Bord sein sollen und waren total baff. Mit voller Auslastung der berühmten 60 Prozent hatten wir zwar nicht gerechnet, denn schließlich waren die Fahrten ab Hamburg schon länger beworben worden, als dann erst die MS 1 mit dem Abfahrtshafen Kiel in das Geschäft einsteigen sollte. Außerdem wurden kurz danach die Panorama-Fahrten angeboten, die sicherlich attraktiver sind. Aber so wenige Gäste an Bord – hoffentlich macht sich das nicht negativ bemerkbar.

    Nein, es machte sich positiv bemerkbar, denn unabhängig von der Auslastung wurde das ganze Programm angeboten, unabhängig von der Teilnehmerzahl. Es waren alle Bars und Restaurants geöffnet, die Sonnenliegen wurden auf dem gesamten Pooldeck und Sonnendeck (mit vernünftigen Abständen) aufgebaut, die Gastkünstler zeigten auch vor wenigen Gästen ihr können und unser morgendlicher Fitness-Kurs um 7:00 Uhr wurde auch durchgeführt, obwohl wir nur zu zweit (bzw. am Abreisetag zu dritt) angemeldet waren.

    So wie die Anwesenheiten in den Bars und Restaurants jeweils akribisch mit Kabinennummer, Tischnummer und Uhrzeit erfasst wurden, sollte man für die Veranstaltungen im Vorwege reservieren, damit die oben beschriebene Erfassung nicht zu Staus beim Zugang führte. Dennoch konnten in aller Regel auch noch Kurzentschlossene ohne Reservierung teilnehmen, sofern die Platzzahl es zuließ.

    So hatten wir am letzen Abend das Vergnügen, die ganz fantastische Sängerin Bridget Fogle mit einem weiteren Programm im Theater zu genießen, gemeinsam mit 16 weiteren Zuschauern. Ich hätte durchaus für eine Absage Verständnis gehabt, aber das komplette Programm wurde durchgezogen. Natürlich hat das voll besetzte Theater ein anderes Flair, aber so hatte der Auftritt fast den Charakter eines Wohnzimmerkonzerts, zumal die Künstlerin jeweils spontan und mit Witz auf die Zurufe einging. Um die Zuschauermassen in den Griff zu bekommen und zu lenken, hatte TUI hier wie auch bei anderen Veranstaltungen eine Vielzahl von freundlichen Mitarbeitern eingesetzt, die als Ordner fungierten, Plätze vorschlugen bzw. nach Ende der Veranstaltungen für ein reibungsloses und kontaktloses Verlassen der Veranstaltungsorte sorgten.

    Es waren zahlreise Künstler an Bord, insbesondere auch Musiker, die in den verschiedenen Bars während der Reise auch sehr präsent waren. Leider führte das gute Wetter manchmal dazu, dass gerade an den Nachmittagen musiziert wurde, ohne dass auch nur ein Gast in der Bar war.


    Von der Umsetzung des Sicherheits- und Hygienekonzeptes waren wir absolut begeistert. Ständig sah man Mitarbeiter, die desinfizierten und wischten – selbst ein Raumteiler im Atlantik Klassik mit seinen vielen Verstrebungen wurde hingebungsvoll gereinigt, obwohl hier wohl wirklich niemand anfassen wird. Das Servieren der Speisen, die Reinigung der Tische und der Sitzplätze usw., ich weiß nicht, wie man das hätte besser machen können. Und wir hatten den Eindruck, dass es nicht einfach nur Show für die Gäste war, sondern dass sich die Mitarbeiter mit den geänderten Regelungen gut angefreundet haben und genau wissen, worum es letztlich geht.

    Kurzum: Wir haben uns an Bord sicherer gefühlt als im Alltag beim Einkaufen auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt. Auch den ganz überwiegenden Teil der Gäste kann man loben, denn nach unserem Eindruck wurden die an die Gäste gestellten Anforderungen gut erfüllt. Einschränkungen, die uns die Reise vergällt hätte, haben wir bei Einhaltungen der Regeln nicht empfunden.


    Natürlich machen auch wir gerne Kreuzfahrten, um im Zielgebiet Land und Leute kennenzulernen. Das war hier natürlich nicht möglich, aber dennoch verging die Zeit wie im Fluge und vieles, was wir uns vorgenommen haben, konnten wir zeitlich einfach nicht „schaffen“. Trotzdem – oder gerade deswegen – hatten wir nach dem Verlassen des Schiffes den Eindruck, uns selten so gut erholt zu haben. Gefühlt waren das auch mehr als vier Nächte, der Alltag war so schnell und nachhaltig weg, dass wir uns auf einer deutlich längeren Fahrt wähnten.

    Das Wetter war absolut super, nur in Norwegen weinte der Himmel, vermutlich um den Gästen das An-Bord-Bleiben zu erleichtern. Das Highlight dieser Fahrt, das Flottentreffen mit der jüngeren Schwester Mein Schiff 2 vor Oslo, wäre bei besserem Wetter sicher schöner anzuschauen gewesen. Aber dennoch war es „Emotion pur“, denn das Spektakel, das die Hamburger und die Kieler auf ihren jeweiligen Schiffen gemacht haben, war nicht von schlechten Eltern. Und jeder der Kapitäne hatte auf seiner Brücke ein Knöpfchen für sein Typhon, und sie haben hemmungslos Gebrauch davon gemacht. Vielleicht gelingt es mir später, noch einen Schnappschuss vom Treffen einzustellen.


    Und ehe man sich versah, waren die Tage an Bord auch schon vorüber und wir sind ab sofort wieder selber für unsere Betreuung verantwortlich. Das Verhältnis von 600 Gästen und 850 Frauen und Männer Besatzung war einmalig, das erlebt man sicherlich so schnell nicht wieder. Hier und da war zu merken, dass sich die Abläufe noch nicht so eingespielt hatten, aber zwei Missgeschicke in den Restaurants wurden umgehend selber bemerkt und bestmöglich wieder ausgebügelt. Wir empfanden die gesamte Crew als hochmotiviert und überaus freundlich, obwohl auf die Mitarbeiter durch die neuen Abläufe durch Corona zahlreiche Zusatzarbeiten zugekommen sind.


    Am Abreisetag haben wir das Schiff zu Beginn unseres Zeitfensters 9:30 Uhr ohne Wartezeit verlassen können, sind dann zu Fuß zum Schwedenkai geschlendert, um dort einen kostenlosen Corona-Test durchführen zu lassen. Der weitere Fußweg zum Bahnhof war nur kurz, und so erreichten wir ohne Probleme den nächsten Regionalexpress Richtung Heimat.

    Und am gestrigen Morgen, ca. 22 Stunden nach dem Corona-Test, konnten wir die Ergebnisse online abfragen: Negativ!

    Welch positiver Abschluss einer sehr positiven Reise! Wir können uns vorstellen, eine Blaue Reise oder eine Panorama-Fahrt erneut zu buchen.

    Oslo - der Himmel weint, weil wir nicht an Land dürfen.

    Die Stimmung an Bord ist richtig gut. Die Gäste sind sehr diszipliniert. Fiebermessen in der Abtanzbar völlig unproblematisch und wohl sehr gut akzeptiert, denn die Kreuzfahrtdirektori Wilma hat die Passagiere für die gute Mitarbeit gelobt.

    Heute morgen um 8:30 Uhr im Atlantik: sechs Tische besetzt und Personal ohne Ende!

    Hallo Lemar !

    Bis ca. 150 Meter vor dem Terminal kann man anhalten und Gepäck und Mitreisende herauslassen. Ob man auch durch die Schranke fahren darf, wenn man das Versprechen gibt, das Auto anschließend wegzufahren, das weiß ich leider nicht.

    Danach Gepäckabgabe. Bei uns ohne Schlange, später war etwas Warten angesagt.

    Danach erfolgte die Trennung: Suitengäste rechts, Balkonkabinen links ins Tetminal. Bei den Balkonkabinen begann der Check in um 14:35 Uhr. Im 1. OG des Terminals trafen sich alle Gäste zum eigentlichen Check in wieder, allerdings wurde die Suitenschlange bevorzugt abgearbeitet (10 oder elf Schalter für Suiten, einer für Balkonies). Es waren zu unserer Zeit mindestens viermal so viele Suitengäste wie Balkonies vor Ort.

    15:00 Uhr waren wir auf dem Schiff und nach zehn Minuten mit der Seoonotübung schon fertig. Danach fing uns der Kapitän ab und erkundigte sich, wie uns die Übung gefallen hat.

    An der Rezi hieß es, wir müssten uns das Schiff mit 598 Mitreisenden teilen.